3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gute Komödie, 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Ich kann nichts schlechtes an Envy finden, der Film bietet prima Darsteller und eine Story, die gut aufgebaut ist und bis zum Schluß interessant bleibt.
Da habe ich leider schon viele wesentlich schlechtere Hollywood-Komödien ertragen müssen. Diese hier macht Spaß.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Bin ich anders?, 24. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Das hier ist meine erste Rezension und ich hätte Sie nicht geschrieben, wenn ich die Berichte meiner Vorgänger hier nicht gelesen hätte.
Komischer Weise stimmt meine Meinung nämlich garnicht mit Ihrer überein. Ich oute mich gleich von vornherein als Jack Black Fan, und seit school of rock brauche ich dem Menschen nur beim gehen zusehen und lache mich kaputt, von seinen Gesichtsausdrücken will ich garnicht anfangen. Und diesbezüglich ist der Film spitze. Wie selbstbewusst er überall herumstolziert und versucht anzugeben mit dem letzten Scheiss. Z.B. als er im Partneroutfit mit Stiller über den Golfplatz schlendert - einfach herrlich! Oder der Junge, der beim Essen mit den Mültonnendeckeln ein Konzert gibt und alle stellen es so dar, als ob er der neue Mozart wäre. Und dann die ganze Story um Corky dem erschossenen Pferd, die Erfindung des Sprays Vaporize, die verkommene Politikkarriere von Weisz, dem genial bösen Herrn Walken und schliesslich dem "NEID" von Ben Stiller. Ich fand den Film klasse. Ich sage nicht, dass man ihn nicht verbessern könnte, aber gelacht habe ich allemal!
Und nochwas: Eben genau wegen solcher Leute wie meiner Vorredner kann ich nicht in den Kinogeschmack von Nacho Libre, the pick of desteny und noch andere Filme kommen. Weil Sie nicht meinen Geschmack teilen. Wer Jack Black mag, wie ich ihn mag, dem wird Neid gefallen - Basta!
Danke für ihre Aufmerksamkeit!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Uninspiriert, 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Stimmt eigentlich. Warum wird der tief im Menschen verankerte Neid so selten thematisiert? Ich meine, er spornt uns an, frisst uns auf, zerstört Freundschaften... Aber nun gut, komme ich doch lieber auf den Film (Originaltitel "Envy") zu sprechen.
Die Idee ist super, und der Film fängt auch stark an. In der ersten viertel Stunde wird die parodistische Geschichte kurz eingeleitet, nämlich wie der ewige Träumer und 'Spinner', aber sehr sympathische und loyale "Nick Vanderpark" (Jack Black) auf die Idee kommt, "Vapoorize" zu erfinden, und dies auch tut (bzw. sein Helfer in chemischen Belangen). Gleich danach geht es los mit dem Neid, der seinen besten Kumpel "Tim Dingman" (Stiller) befällt, weil er ständig mit dem Überfluss an Reichtümern seines jetzt stinkreichen Freundes konfrontiert wird; ein wahres Schloss neben seiner im Vergleich dazu wirkenden "Bruchhütte", diverse 'lächerliche' Geschenke, die ihn sehr klein machen und extravagante Eskapaden des Krösus... all das treibt ihn langsam aber so sicher wie das Pferd Äpfel hinterlässt zum Wahnsinn, und das nur weil er zu bodenständig war um an den Erfolg dieses Produktes zu glauben und deswegen nicht in die Idee mitinvestiert hat.
Die immer wieder extravaganten und extrovertierten Auftritte des schrillen "Jack Black" sind sehr komisch, wenn er wie ein Pfau ganz selbstverständlich herumstolziert und seinen finanziellen Erfolg präsentiert wo er nur kann - zwar nicht beabsichtigt, demzufolge auch nicht böse gemeint, aber dennoch verletzend. Auch "Stiller", der sich hier noch zurückhält (und das gefällt), agiert super. Doch, als es kommt wie es kommen muss, nämlich dass der Neid irreversible Schäden anrichtet, flacht es leider ab. "Christopher Walken" taucht auf, der in seiner ersten Szene zwar großartig spielt, aber aufgrund der nicht gut durchdachten Figur und des uninspirierten Drehbuches plätschert die Handlung so dahin. Zu wenig gute Gags, ein "Stiller", der mal wieder zu viel quasselt, übertreibt und deswegen nervt.
Es wird sich zu sehr auf die Missgeschicke des "Tim Dingman" konzentriert, was zwangsläufig an "Meine Braut, ihr Vater..." erinnert. Wäre im Grunde nicht schlimm, nur kann dies eben genanntem Film bei Weitem nicht das Wasser reichen und sollte außerdem nicht das eigentliche Problem des Neids sein. Also ist auch hier wieder was am Drehbuch schiefgelaufen.
Ich finde, das Hauptaugenmerk hätte mehr auf "Black" gelegt werden müssen. Dieser Typ, so durchgeknallt er ja wirklich ist, wäre prädestiniert dafür. D.h. so wären die Folgen des Neids aus der Sicht des Verursachers geschildert worden.
Verkaufsshows werden hier durch den Kakau gezogen, Erfinder, die sich den dämlichsten Quatsch einfallen lassen, arbeitslose und resignierte Lebenskünstler und natürlich ignorante und protzende Neureiche, die gutmütig bleiben wollen, dabei aber nicht merken, wie peinlich und lächerlich sie wirken in ihrem Auftreten und ihrer Art "Danke" zu sagen... Nur leider nicht konsequent genug, dafür dass dies eine Mär ist. Da hätten man ruhig richtig in die Vollen gehen sollen, denke ich. Wenn dann richtg!
Für die super Idee und die Schauspieler muss ich einfach 3 Sterne vergeben, denn sie haben mich schon zum Lachen gebracht. Auch wenn keine Schenkelklopfer dabei waren. Aber Vorsicht! Es handelt sich hierbei wie gesagt um eine surreale Geschichte.
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