Kurzbeschreibung
Die Büroangestellte Sina wird dabei erwischt, wie sie einen BH klaut. Schnell wird ihr deutlich, aus der Sache kommt sie nur raus, wenn sie dem Ladeninhaber sexuell zu Diensten ist. Und nicht nur das, denn er hat auch eine Vorliebe für verstriemte Hinterteile. Doch nicht nur für ihn muss sie zur Verfügung stehen, seine Beziehungen reichen bis in Sinas Büro hinein. Schritt für Schritt richtet er die Frau als seine persönliche Sklavin ab. Ob nackt in der Öffentlichkeit oder auf einer Vorführung in einer alten Villa, Sina lernt schnell, worauf es ihrem Meister ankommt.
Fred B. Zwinger
Nehmt sie hart!
Mehr als 11.000 Worte
(ca. 55 TB-Seiten)
Sex, M/F, F/F, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, BDSM, Lesbisch, Spanking, Vorführung, Abrichtung, Sklavin, Gangbang, Gruppensex, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Kurzgeschichte, erotische Literatur, Sexgeschichte, Kurzgeschichte, Kurzroman, Sexroman, BDSM-Roman, BDSM-Story
….
Sina schloss die Augen und schob ihre Finger langsam weiter. Ihre Hand war nun vollständig unter dem Rock verschwunden. Ihre Fingerkuppen strichen über ihr seidiges Höschen und schoben es ein bisschen beiseite. Kurz berührte sie ihre feuchten Schamlippen und stöhnte leise auf. Sie schob ihre Beine noch etwas weiter auseinander und schlug den Rock hoch. Verdammt, warum beobachtete sie jetzt keiner? Wie gerne hätte sie jemanden ihre Möse gezeigt. Wie gerne hätte sie eine warme, lebendige Zunge in ihrer Spalte und an ihrem Kitzler gespürt. Aber sie war alleine. Sina schaute zwischen ihre Beine und musterte ihre rasierten Schamlippen. Kurz streichelte sie ihre zuckende Lustknospe, dann bohrte sie sich zwei Finger in ihren engen, nassen Hochofen. Fest biss sie sich auf die Lippen, um nicht zu laut zu stöhnen. Dann besorgte sie es sich schnell und heftig, wie sie es jeden Tag in ihrer Mittagspause machte.
…
Herr Schmidt ließ nicht locker, denn er spürte, diese Frau war das perfekte Opfer und er war nicht der Typ, der sich solche Chancen entgehen ließ, wenn sie sich boten. Er spielte weiter den Bösen, denn plötzlich war er geil auf diese hübsche Büromaus. „Sie haben die Wahl, entweder Sie tun alles, was ich von Ihnen verlange, oder ich rufe die Polizei und erstatte Anzeige“. Sina starrte ihn an. Meinte er es ernst? Würde er sie wirklich anzeigen? Sie dachte an ihren Job. Immerhin sie war Buchhalterin… Sina erwiderte schnell und ohne weiter zu überlegen: „Nein, nein… Ich werde alles tun, was Sie verlangen. Aber bitte lassen Sie die Polizei aus dem Spiel. Ich kann es mir nicht leisten, mit den Behörden zu tun zu bekommen. Ich verliere glatt meinen Job.“ „Das hätten Sie sich früher überlegen sollen.“ … Die Sache mit der Schlampe war so einfach, wie er es sich niemals vorgestellt hatte.
…
Also zog sie den Dildo aus ihrem überfeuchtem Loch und leckte ihn mit geschlossenen Augen ab. Wie nass das Ding war und wie verschleimt. Sina ertappte sich dabei, das sie nach dem anfänglichem Ekel ihren eigenen Saft durchaus gerne schleckte. Langsam wurde ihr einfach alles egal. Sie wollte ihre Lust auskosten. Müllner schaute Klara an. Sie lächelte. „Sicher kannst du sie ficken,“ sagte sie. Klaras Worte kamen nur mit Verspätung in Sinas Kopf an. „Das habe ich dir doch versprochen“, redete Klara weiter. Müllner grinste wie ein kleiner Junge. „Schaust du an der Tür, ob jemand kommt?“ Klara nickte und stellte sich auf den Flur. Bevor sie die Tür schloss, schaute sie noch einmal zu Sina. Müllner würde ihr ziemlich viel Vorteile bringen, wenn sie mal weiter nach oben wollte, dachte Klara. Und Sina ist mein Spielzeug, das ich Müllner dafür zum Fraß vor die Füße werfe. … Müllner trat näher an Sina heran: „Steh auf, beug dich über deinen Schreibtisch, dann spreiz deine Beine ganz weit und bettle um meinen Schwanz!“
….
Ebenfalls von Fred B. Zwinger als Kindle eBook:
Immer tiefer rein!
Zeig uns alles!
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Sina schloss die Augen und schob ihre Finger langsam weiter. Ihre Hand war nun vollständig unter dem Rock verschwunden. Ihre Fingerkuppen strichen über ihr seidiges Höschen und schoben es ein bisschen beiseite. Kurz berührte sie ihre feuchten Schamlippen und stöhnte leise auf. Sie schob ihre Beine noch etwas weiter auseinander und schlug den Rock hoch. Verdammt, warum beobachtete sie jetzt keiner? Wie gerne hätte sie jemanden ihre Möse gezeigt. Wie gerne hätte sie eine warme, lebendige Zunge in ihrer Spalte und an ihrem Kitzler gespürt. Aber sie war alleine. Sina schaute zwischen ihre Beine und musterte ihre rasierten Schamlippen. Kurz streichelte sie ihre zuckende Lustknospe, dann bohrte sie sich zwei Finger in ihren engen, nassen Hochofen. Fest biss sie sich auf die Lippen, um nicht zu laut zu stöhnen. Dann besorgte sie es sich schnell und heftig, wie sie es jeden Tag in ihrer Mittagspause machte.
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