Kurzbeschreibung
Die junge Auszubildende Judith fällt vor allem dadurch auf, dass sie immer zu spät kommt, ihre Arbeit nicht erledigt und auch sonst zickig und unfreundlich ist. Das fällt auch ihrem Chef Thomas auf. Gemeinsam mit seiner Sekretärin Saskia und dem jungen Kollegen Florian schmieden sie einen gemeinen Plan. Zusammen richten sie die brünette Judith zu einem willigen und gehorsamen Mädchen ab, dass keine Tabus mehr kennt und ihnen völlig zu Willen ist…
Über 10.000 Wörter (ca. 50 TB-Seiten)
Hinweis: Explizite Inhalte
Stichworte: BDSM, Sex, Bondage, Fesseln, Spanking, Blowjob, Gangbang, M/F, F/F, MM/F, Sado-Maso, Sklavin, Gruppensex, erotischer Roman, erotische Geschichte, Sexgeschichte
Leseprobe:
Sofort spürte sie das kühle Metall auf ihrer Haut. Schnell hatte die Frau ihr Top zerschnitten und auch der Rock lag in Fetzen neben ihr. Lediglich der BH und ihr Slip waren ihr noch geblieben.
»Einen schönen, roten Arsch hast du da«, sagte Florian und strich über die gereizte Haut. Judith wollte zucken, ihren Körper drehen, doch sie hatte keine Chance gegen das Metall, welches sich unbarmherzig gegen sie presste. Dann fiel auch noch ihr BH. Ihre großen Brüste hingen zwischen zwei Stangen durch, konnten von jedermann einfach ergriffen werden. Doch Florian dachte nicht daran mit ihnen zu spielen.
Schon spürte sie den ersten Schlag einer Gerte, die er von unten auf ihren Busen klatschen ließ. Ein Schrei entfuhr ihr. Doch wer sollte sie hier hören? Er traf genau ihre Brustwarzen, als er zuschlug. Dann spürte sie noch einen Hieb, schließlich hatte er seinen Takt gefunden. Judith hatte keine Möglichkeit sich zu wehren.
»Bitte«, stöhnte sie heiser. »An meinen Brüsten bin ich so empfindlich.«
»So?«, entgegnete Saskia. »Dann wird dir das hier gefallen.«
Die Sekretärin lächelte, als sie klimpernd Nippelklemmen vor ihre Augen hielt. In diesem Moment hätte sich Judith ohrfeigen können für ihre Aussage. Sie bemerkte gar nicht, wie die Wolken sich zuzogen, als Saskia mit dem Metall über ihre Brustwarzen fuhr. Judith musste die Zähne aufeinander beißen, als ihr die Klemmen angelegt wurden. Im nächsten Moment schon holte Florian erneut aus und traf das Metall.
Judith zuckte erneut. Immer wenn Florian die Gerte sausen ließ, stöhnte sie halb aus Schmerz, halb aus Lust über diese Tortur.
»Wir wollen dich noch ein wenig dehnen«, hauchte die Sekretärin schließlich. »Immerhin hast du gleich noch etwas vor.«
Mit den Fingernägeln für sie erst über den feuerroten Arsch, dann spürte Judith wieder das kühle Metall der Schere. Jetzt fiel auch ihr Slip zu Boden. Sie war völlig nackt, absolut in ihrer Hand. Was die Frau mit ihren Worten meinte, erkannte sie erst Sekunden später. Judith spürte, wie Flüssigkeit auf ihren Arsch aufgetragen wurde. Es war eine Art Lotion, trotzdem war sie glitschig, wie Gleitcreme. Langsam arbeitete sich Saskia vor, bis sie das kleine Loch erreichte und die Flüssigkeit auftrug. Dann spürte sie einen großen Widerstand, der sich in ihren Arsch zu drücken versuchte.
»Mit diesen Analplug wirst du schon lernen, dass man Dinge auch mal aushalten muss«, sagte Saskia und erhöhte den Druck.
Ebenfalls von Vanessa Boleyn bei amazon erschienen:
Lasst sie leiden!
Den Krankenschwestern ausgeliefert
Macht sie fertig!
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Sofort spürte sie das kühle Metall auf ihrer Haut. Schnell hatte die Frau ihr Top zerschnitten und auch der Rock lag in Fetzen neben ihr. Lediglich der BH und ihr Slip waren ihr noch geblieben.
»Einen schönen, roten Arsch hast du da«, sagte Florian und strich über die gereizte Haut. Judith wollte zucken, ihren Körper drehen, doch sie hatte keine Chance gegen das Metall, welches sich unbarmherzig gegen sie presste. Dann fiel auch noch ihr BH. Ihre großen Brüste hingen zwischen zwei Stangen durch, konnten von jedermann einfach ergriffen werden. Doch Florian dachte nicht daran mit ihnen zu spielen.
Schon spürte sie den ersten Schlag einer Gerte, die er von unten auf ihren Busen klatschen ließ. Ein Schrei entfuhr ihr. Doch wer sollte sie hier hören? Er traf genau ihre Brustwarzen, als er zuschlug. Dann spürte sie noch einen Hieb, schließlich hatte er seinen Takt gefunden. Judith hatte keine Möglichkeit sich zu wehren.
»Bitte«, stöhnte sie heiser. »An meinen Brüsten bin ich so empfindlich.«
»So?«, entgegnete Saskia. »Dann wird dir das hier gefallen.«
Die Sekretärin lächelte, als sie klimpernd Nippelklemmen vor ihre Augen hielt. In diesem Moment hätte sich Judith ohrfeigen können für ihre Aussage. Sie bemerkte gar nicht, wie die Wolken sich zuzogen, als Saskia mit dem Metall über ihre Brustwarzen fuhr. Judith musste die Zähne aufeinander beißen, als ihr die Klemmen angelegt wurden. Im nächsten Moment schon holte Florian erneut aus und traf das Metall.
Judith zuckte erneut. Immer wenn Florian die Gerte sausen ließ, stöhnte sie halb aus Schmerz, halb aus Lust über diese Tortur.
»Wir wollen dich noch ein wenig dehnen«, hauchte die Sekretärin schließlich. »Immerhin hast du gleich noch etwas vor.«
Mit den Fingernägeln für sie erst über den feuerroten Arsch, dann spürte Judith wieder das kühle Metall der Schere. Jetzt fiel auch ihr Slip zu Boden. Sie war völlig nackt, absolut in ihrer Hand. Was die Frau mit ihren Worten meinte, erkannte sie erst Sekunden später. Judith spürte, wie Flüssigkeit auf ihren Arsch aufgetragen wurde. Es war eine Art Lotion, trotzdem war sie glitschig, wie Gleitcreme. Langsam arbeitete sich Saskia vor, bis sie das kleine Loch erreichte und die Flüssigkeit auftrug. Dann spürte sie einen großen Widerstand, der sich in ihren Arsch zu drücken versuchte.
»Mit diesen Analplug wirst du schon lernen, dass man Dinge auch mal aushalten muss«, sagte Saskia und erhöhte den Druck.
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Den Krankenschwestern ausgeliefert
Macht sie fertig!
