Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
viel besser als erwartet, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Jaytech Film Scanner Dia/Negativscanner (5,1 Megapixel CMOS Sensor, 6,1 cm (2,4 Zoll) TFT-Display, USB 2.0) inkl. 1 Negativträger und 1 Diahalter (Zubehör)
Etwas verunsichert wegen diverser User-Meinungen, dass Jay-Tec nicht so gute Artikel anbietet, habe ich mich doch für den Dia-Scanner FS170 entschieden. nach Erhalt gleich ausprobiert, schon mit dem Hintergedanken, wenn er nichts taugt, schicke ich ihn zurück. Aber welche Überraschung: - Gerät macht einen guten Qualitätseindruck - Anschluss direkt an den PC möglich (Strom und Datenübertragung) - Stromversorgung mit USB-Kabel, Netzgerät oder Batterien (90 min) - Handhabung mit der ausführlichen Gebrauchsanweisung einfach. - Displaysprache auch in deutsch - Qualität der gescannten Dias gut, viel besser als erwartet. Zumindestens für die Präsentation am PC oder TV völlig ausreichend. - Man sieht auch bei einem entfernten Wald noch die Äste und nicht nur eine grüne Fläche. Was nicht ganz so gut ist: - das Einlegen der Dias ist recht mühsam, nur 3 Stück passen in den Rahmen und der geht schlecht auf. - Man kann zwar am Gerät auf USB-Übertragung zum PC umschalten, das geht aber nur nach dem Scannen. Direkt Scannen und am PC das Resultat anschauen, geht nicht. - Änderung der Bildhelligkeit am Scanner bringt keine wirkliche Verbesserung. - Änderung der Auflösung beim Scannen von 5M auf 10M vergrößert die gespeicherte Bilddatei von 1,2 auf 1,87 MB. Bei der Betrachtung des Bildes am PC-Bildschirm sieht man aber keine Änderung, außer einer minimalen Verbreiterung des Bildes. Die Auflösung von Details bleibt gleich. Zusammenfassung: Eine preiswerte Lösung, um die vielen Dia-Kästen endlich ohne schlechtem Gewissen entsorgen zu können. Auf CD gebrannt, wird man sich die Bilder jetzt bestimmt mal wieder anschauen. Und das Gerät nimmt auch viel weniger Platz weg als ein Flachbettscanner. -
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Jaytech Film Scanner Dia/Negativscanner (5,1 Megapixel CMOS Sensor, 6,1 cm (2,4 Zoll) TFT-Display, USB 2.0) inkl. 1 Negativträger und 1 Diahalter (Zubehör)
Sicherlich kein Scanner für den anspruchsvollen Profi, aber für den Hausgebrauch zum Retten alter Negative und Dias allemal ausreichend. Funktioniert als Standalone-Gerät, man kann es aber auch via USB direkt an den PC anschließen. Das Scannen geht schnell vonstatten, die Farbwiedergabe ist akzeptabel (kann ggf. je nach Geschmack über ein Bildbearbeitungsprogramm noch nachbearbeitet werden). Deutsche ausführliche Anleitung. Dias in "dicken" Rahmen (ich habe fast nur geglaste Dias) müssen leider ausgeglast oder in dünne Plastikrahmen eingesetzt werden - der nächste Winter kann kommen...
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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Scans ausreichend zur Darstellung auf PC und Fernseher, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Jaytech Film Scanner Dia/Negativscanner (5,1 Megapixel CMOS Sensor, 6,1 cm (2,4 Zoll) TFT-Display, USB 2.0) inkl. 1 Negativträger und 1 Diahalter (Zubehör)
Die eingescannten Bilder haben technisch bedingt nur einen geringen Dynamikumfang, das heisst in dunklen und hellen Teilen des Bildes können kaum Helligkeitsunterschiede ausgemacht werden. Durch einen kleinen Trick lässt sich hier jedoch zumindest etwas machen: Die Dias sollten hierzu mit dem Scanner in 3 unterschiedlichen Belichtungen eingescannt werden. Diese 3 Bilder kann man dann mit einem HDR-Programm (z.B.: Picturenaut 3.0 => Freeware)in ein HDR-Bild umwandeln. Mit diesem Programm werden die Farb- und Helligkeitsinformationen von allen 3 Bildern so gemischt, das ein Bild mit höherem Dynamikumfang entsteht. Das so entstandene Bild in ein Bild mit etwas reduzierter (16 bit pro Kanal) Auflösung umwandeln und als TIFF-Datei abspeichern (Dies ist notwendig, da nur die wenigsten Programme mit HDR-Fotos umgehen können) Diese TIFF-Datei in einem Grafik-Programm (z.B. GIMP =>Freeware) einlesen und die dabei auftretende Meldung quittieren. Bild bearbeiten und im gewünschten Format abspeichern (in der Regel JPG). Dies soll nur einen groben Ablauf zur Verbesserung der eingescannten Bilder darstellen. Details findet man in der Hilfe der entsprechenden Programme oder auf der entsprechende Internetseite. -------------------------------------------------------------------------- !!! Ergebnis: Durch die oben beschriebene Bearbeitung erhält man Bilder, die zumindest für die Darstellung am Monitor oder Fernseher ausreichen, eventuell auch für kleine Fotos. Sollte man von seinen Dias jedoch hochwertige Ausdrucke erstellen oder seine Dias über die Zeit hinweg in einem Archiv retten wollen, sollte zu einem höherwertigen Scanner gegriffen werden, da dieser Scanner hierzu nicht in der Lage ist. (u.A. ist der Farbumfang und die Auflösung zu gering und die Helligkeitsverteilung im Bild ist zu ungleichmässig.) Da der Scanner zumindest mit kleine Tricks seinen Zweck erfüllt, geht das Preis-/Leistungsverhältnis meiner Meinung nach in Ordnung.
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