Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Need for Speed - Drin was draufsteht., 31. Oktober 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Need for Speed ist nur zu empfehlen. Endlich wird die "Raserei" auf ausgewiesenen Rennstrecken verlagert. Need for Speed-Spaß pur, Pimp my ride inkl. Grafisch wie immer ein Leckerbissen für das Auge. Wer die bisherigen Titel mochte, wird auch Pro Street mögen. Klare Kaufempfehlung.
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2.0 von 5 Sternen
zu wenig auswahlmöglichkeiten, zu realistisch, und dann wieder auch nicht, 17. Dezember 2009
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Alles in allem handelt es sich bei NFS Pro Street um ein solides Rennspiel, es kann aber nicht an seine Vorgänger Underground 1+2 anknüpfen (Carbon und Most Wanted kenne ich leider nicht).
Zum einen sind alle Rennstrecken ganz normal "offizielle" und deswegen hat man auch nicht mit Gegenverkehr zu rechnen, was dem ganzen ein bißchen den Thrill nimmt.
Das äußert sich dann z.B. im Drag-Modus dann dadurch, dass es wirklich nur geradeaus geht, einfach ein bißchen langweilig wird. Andererseits kann man sich aber frei bewegen und irgendwie ist oft genug die Grundausrichtung des Autos so, dass man eigentlich steuern müßte, um nicht sofort an einen Laternenpfahl zu fahren, oder in ein Kiesbett, das einen dann aus der Bahn wirft. Das Steuern wiederum geht aber bei dem Wheelies nicht, die man in einer Abart des Drag-Modus auch machen muß, da man dann nur ganz am Anfang kurz steuern kann, und dann meistens übersteuert.
Eine Auswahl an Steuerungsunterstützung gibt es nur für das Bremsen (3 Stufen: bremst/unterstützt/nichts). Dies kann man leider nur im Startscreen einstellen, d.h. man muß eine Vorauswahl treffen. Ein bißchen Unterstützung wäre für den Speedmodus wirklich hilfreich, da er sonst wirklich zu schwierig wird (vor allem mit Tastatur), aber im Runden-Modus (Grip) führt sie dann dazu, dass es einfach nur auf Gas treten und ein bißchen steuern wird, und somit dem Spiel etwas den Reiz nimmt.
So hat man nur die Wahl zwischen langweiligen Rennen ohne wirkliche Beteiligung, oder die ganze Zeit an einem Baum zu landen.
Letzteres führt dann dazu, dass man sein hartverdientes Geld, mit dem man sich eigentlich das nächste Auto kaufen wollte, für Reparaturen ausgeben muß. Zwar kriegt man immer wieder Reparaturgutscheine, aber das Rennen ist trotzdem erst mal vorbei. Ich bevorzuge da die Variante, wie es bei NFS Underground war: zurücksetzen, ein paar Sekunden Strafe, und weiter.
Außerdem vermisse ich die im Vergleich sehr viel vielfältigeren Möglichkeiten sein Auto aufzupimpen. Farbe/Vinyls/Decals können zwar gemacht werden, aber so Kleinigkeiten wie Lichter usw gehen leider nicht.
Dazu kommt dann noch ein Strecken-DJ, der für jedes Ereignis vielleicht gerade mal 3 Soundbites hat, und noch dazu äußerst nervig und voll von Lobhudelei ist, so dass man schon nach der ersten Stunde spielen von ihm genervt ist.
Und die Story drum herum?!? Die ist so lahm, dass einem die Füße einschlafen.
Mein Fazit ist also: Das Spiel sollte man sich kaufen, wenn man
a) auf Spiele steht die einen sehr gehobenen Grad von Realismus haben, und einem kaum ein Fehler verziehen wird.
b) es einen nicht nervt, dass man ab und zu lange damit beschäftigt ist, die Fehler der Programmierer durch herumprobieren auszubessern (wie z.B. an den Dragstrecken, an denen man beim geradeaus Fahren hängenbleibt)
c) man ein Joypad/Lenkrad/eine andere Form von drucksensitivem Controller hat, denn mit Tastatur wird man sich ab einem Viertel des Spiels äußerst schwer tun.
Wenn diese 3 Bedingungen nicht erfüllt sind, glaube ich nicht wirklich dass man mit dem Spiel glücklich werden wird.
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2115|R223SRZLZXIJBJ;2115|R88MNVEZOEFKB;
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