Zerklüftete Felslandschaften, trotzige Festungsanlagen der Wamphyri-Lords und ein Wiedersehen mit einer "alten Bekannten" erwarten Jazz Simmons in der bizarren Welt der Wamphyri. Seine Gegenspieler sind der KGBler Vyotsky und natürlich die monströsen Bewohner dieser Welt. Der zweiter Handlungsort ist das russische Perchorsk-Institut, in das sich ein Vampir eingeschlichen hat. Und Harry Keogh, der Necroscope, steht wieder im Dienst des E-Dezernats und muß ... aber ich will nicht zuviel über die spannende und überraschende Story verraten.
Der mittlerweile 7. Teil aus Lumley's Feder überzeugt wie seine Vorgänger und fesselt den Leser mit Einblicken in die Heimatwelt der Wamphyri. Die Übersetzung, dieses Mal wieder von Hans Gerwien, ist schlüssiger ausgefallen als in Band 6 (Beginn des 3. Zyklus).
Insgesamt: gelungen und faszinierend. Ich habe das Buch in knappen 4 Tagen verschlungen und kann Band 8 kaum erwarten.