Band 18 "Metamorphose" endete mit dem Satz: ...und das Gesicht was er sah, war....
Wer die Hoffnung hat, die sofortige Antwort zu bekommen, dem sei gesagt: Es gibt keine. Im Laufe der Geschichte mag man sich die Antwort selbst erraten, zusammenbasteln oder erdenken können. Aber eine klare und zufriedenstellende Antwort bekommt man im ganzen Buch nicht. So hat man eigentlich nur die Auswahl zwischen zwei Personen.
Genau dieser letzte Satz lässt einen den 19 Band gerade so schnell wie möglich kaufen. Aber gerade weil man keine eindeutige Antwort bekommt verschwindet die Spannung und lässt es mit unter im laufe der Geschichte vergessen. So, das die Situation, in der dieser Satz entstand gar kein Gewicht mehr hat und es nach den ertsen 50 Seiten auch gar nicht mehr interessiert.
Was aber interessiert, ist das Schicksal von Siggi Dam. Kaum aus dem Tor auf Starside wird sie auch schon von Wamphyris entdeckt. Wie der "Zufall" es so will, von Nestor und Canker Chanisohn, dem Hunde-Lord. Dieser ist der festen Überzeugung Siggi sei die lange von ihm erwartete Mondgöttin, welche er zu Missfallen der anderen Lord mit einer selbstgebauten Knochenorgel hinunterlockt. Und sie erhörte seinen Ruf, so glaubt er zumindest.
Nestor hingegen erklärt sich nun entlich bereit, die Szgany Lidesci, seinen eigentlichen Volk anzugreifen. Nun, da sein Zwillingsbruder und zugleich sein größter Feind, wie er sich einbildet, Nathan in die Höllenlande verbannt wurde keine Gefahr mehr besteht. Die Vorbereitungen dauern lang, und auch die restlichen der Wamhyri schließen sich an und vergessen unterdessen ihre größte Sorge.