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Necropolis

Necropolis

21. August 2009

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. August 2009
  • Erscheinungstermin: 21. August 2009
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2009 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:44
  • Genres:
  • ASIN: B002LDH7T6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.677 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bachataman am 14. Mai 2010
Format: Audio CD
In den ersten Jahren des Bestehens von Vader habe ich dieser Band keine Beachtung geschenkt - Ein Gegrummel aus der Tiefe der Gruft, sich unterhalb des Sarges hervordrückend. In den 90-igern des vergangenen Jahrhunderts begann dann eine stetige Qualitätssteigerung ihrer Veröffentlichungen. Und spätestens mit ihrer Scheibe "litany" aus dem Jahr 2000, krochen Vader unter dem Sarg hervor, nahmen den Deckel ab, stellten sich stolz und aufrecht hinein in die Kiste, und zeigten der Todesmetalgemeinde: "Schaut her, hier kommmt der klassische Death-Metal, den Ihr für das neue Jahrtausend braucht!" Wie recht haben sie damals gehabt. Heute haben Vader den Sarg aus der Gruft geholt, stehen auf dessen Deckel, und spielen Ihre Scheibe "necropolis",laut, und tanzen dazu, daß jeder sie hören kann, ob über, oder unter der Erde.
Ja, "necropolis" kann ich, aus Überzeugung, jedem empfehlen, der auf guten Death-Metal steht und obendrein daran interessiert ist, gute Gitarrenarbeit in sich aufzunehmen. Vader gehören heute zu recht in die 1.Klasse dieses Genres. Weiter so!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 25. August 2009
Format: Audio CD
Das Flagschiff VADER ist zurück mit dem neuen Werk "Necropolis", doch von Beerdigung oder ähnlichem, kann hier kaum die Rede sein. Auch das Wort "zurück" ist vielleicht unglücklich gewählt, denn weg war Frontsau Piotr eigentlich nie. Live-Auftritte waren nie zu rar gesät, doch nachdem Bassist Novy die Band schon Anfang 2008 verlassen hatte (musste?), tauschte Piotr kurzerhand die restliche Band komplett aus. Groß war die Verwirrung, aber auch groß die Erwartungen.

Was würden VADER in neuer Besetzung - Piotr "Peter" Wiwczarek (Voc/Git). Waclaw "Vogg" Kieltyka (Git), Tomasz "Reyash" Rejek (Bass), Pawel "Paul" Jaroszewicz (Drums) wohl vollbringen? Genau, sie bauen sich ihre eigene Stadt der Toten, eine Necropole. "Necropolis" strotzt nur so vor Power, heftigen Riffs, Blast- und Grind Beats und wütender Atmosphäre. Ein richtig schöner Soundtrack zum Weltuntergang. Nach dem eher enttäuschenden "Impressions In Blood", war dies auch mehr als nötig. Eine Granate folgt der nächsten und der Beschuss endet nach 11 Tracks und nur 33-Minuten, aber so läuft eben ein Blitzkrieg, kurz aber heftig. Und natürlich mehr als brutal. "Blast" heißt Track Nummer 3 und ich denke nicht, dass ich dazu noch viel erläutern muss. Dafür stampft "Never Say My Name" etwas gemächlicher, aber sicher nicht zimperlicher. Auf das wilde, aber überaus präzise Drumming vom erst 23-jährigen Pawel muss natürlich auch nicht verzichtet werden. Auf dem Friedhof, in einem Pentagramm stehend, beschwört Piotr bei "The Seal" böse Geister und Dämonen, das er dann bei "Summon The Future" zu Ende bringt.
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Von muffy666 am 18. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vader sind eine absolute Death Metal Institution, die ich seit ihrem Album "De Profundis" verfolge und grundsätzlich auch sehr schätze. Nach dem jeweils 5 Sterne Dreifachschlag De Profundis, Black To The Blind und Litany haben Vader meiner Ansicht nach mit einem Qualitätsproblem zu kämpfen. Während immer mal wieder exzellente Scheiben am Start sind (Expressions In Blood und Revelations) hat die Combo mit The Beast oder XXV auch durchaus einige lauwarme Füller im Programm. Das mag durchaus den permantenen LineUp Wechseln geschuldet sein - da Peter den Großteil selbst schreibt dürfte dies im Ergebnis eigentlich keinen Unterschied machen, wer das Zeug einspielt.

Auf der anderen Seite wäre es vielleicht hilfreich, wenn Peter etwas mehr Support beim Songwriting bekäme (wie durchaus von Langzeit Member "Mauser"). Die 13 Songs (inkl. einem Venom und einem Metallica Cover) rauschen in ca. 34 Minuten relativ unspektakulär an mir vorbei. War da was? Eine Brüllmücke? Etwas Blast hier, dann slayer-eskes Uptempo, dann mal langsamer. Klar, eine gewisse Qualität unterschreiten Vader niemals, aber das hier wirkt standardisiert, leidenschaftslos, routiniert abgeliefert. Tour, Album, Tour, Album.

So fesselnd der Style von Vader bei guten Songs sein kann, so beliebig wirkt er auf diesem Album. Nicht (so) schlecht, dass man es sofort aus dem Player werfen muss, aber wenn ich Vader-Craving habe, werde ich die Scheibe nicht ziehen, sondern eines der o.g. fünf Top-Alben.
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