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Necromancer [Taschenbuch]

Martha Wells , Friedrich Mader
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 31. März 2008 --  

Kurzbeschreibung

31. März 2008
Die Reise in eine gefährlich magische Stadt

Willkommen in Ile-Rien! Willkommen in einer Stadt, in der Technik nicht mehr von Magie zu unterscheiden ist. Einer Stadt, in der die Kunst der Nekromantie, der Geisterbeschwörung, Teil des Alltags ist. Einer Stadt, in der niemand ahnt, welch gefährliche Mächte sich anschicken, die Zukunft der Menschheit für immer zu verändern ...

Dies ist die Geschichte von Nicholas Valiarde, einem der angesehensten Bürger von Ile-Rien – und der erfolgreichste Dieb der Stadt. Doch eines Tages verläuft ein Raubzug nicht wie geplant: statt der erhofften Beute stößt Nicholas auf eine nekromantische Kraft, wie es sie seit Jahrhunderten nicht mehr gegeben hat. Sie ist der Vorbote kommender Veränderungen – und für Nicholas der Beginn eines atemberaubenden Abenteuers!


Eine atemberaubende Mischung aus Science Fiction und Mystery,


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: DEA, (31. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453524128
  • ISBN-13: 978-3453524125
  • Originaltitel: The Death of the Necromancer
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 736.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Necromancer ist eine grandiose Weltenschöpfung! Und ein Abenteuerroman, der einen nicht mehr loslässt!" (Publishers Weekly )

"Mit diesem Roman eröffnet Martha Wells eine neue Dimension der Phantastik." (Kirkus Reviews )

"Man muss den Leser dieses Buchs eindringlich warnen: Es wird sehr schwer werden, es wieder aus der Hand zu legen!" (Robin Hobb )

Klappentext

"Necromancer ist eine grandiose Weltenschöpfung! Und ein Abenteuerroman, der einen nicht mehr loslässt!"
Publishers Weekly

"Mit diesem Roman eröffnet Martha Wells eine neue Dimension der Phantastik."
Kirkus Reviews

"Man muss den Leser dieses Buchs eindringlich warnen: Es wird sehr schwer werden, es wieder aus der Hand zu legen!"
Robin Hobb


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein schlechtes Buch, aber... 19. Juni 2008
Von Genji
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch in einem Bücherladen entdeckt, mit der persönlichen Empfehlung des Besitzers, dass es ein fantastisches Buch sei und er es in einem Rutsch durchgelesen hätte. Mit dem entsprechend hohen Erwartungen bin auch an das Buch rangegangen. Ein Fehler?

Die Handlung lässt sich kurz zusammenfassen: Das Buch spielt in der Stadt Vienne in der Zeit des 17.-18. Jahrhunderts. Magie gehörtzum alltäglichen Leben der Menschen dazu (mehr oder weniger). Der Protagonist und Meisterdieb Nicholas ist mit seiner Geliebten, der Schauspielerin und Semi-Hexe Madeline, zusammen mit einer loyalen Truppe bestehend aus Freunden auf einen Rachefeldzug gegen den Baron Motesq. Dieser hat in der Vergangenheit mit falschen Beweisen dafür gesorgt, dass Nicholas's Pflegevater Edouard hingerichtet wird, da dieser angeblich mit nekromantischer Magie experimentier hat. Im Lauf des Buches schwenkt die Handlung jedoch auf die Jagd nach einem bösartigen Nekromanten um, der in Vienne sein Unwesen treibt und die Erfindungen, die für Edouards Hinrichtung gesorgt haben, für seine Zwecke missbraucht. Ehrensache, dass Nicholas das nicht auf sich sitzen lassen kann.

Soweit zur Hintergrundgeschichte...

Nun ja, ich wurde nicht komplett enttäuscht. Ich habe schon sehr viel Schlimmeres an Fantasy-Lektüre in meinem Leben gelesen und "Necromancer" hat seine guten Seiten. Zum einem ist das Setting des 17.-18. Jahrhundert sehr interessant und hebt sich von der klassischen Mittelalter-Fantasy positiv ab. Martha Wells schafft es in ihren Beschreibungen ziemlich gut das Drumherum der Stadt und der von ihr geschilderten Welt zu vermitteln. Auch die Charaktere sind alle im Prinzip recht sympathisch, wo mir vorallem der Charakter Ronsarde als Gentleman-Dandy mit trockenen Humor und unerschütterlicher Loyalität zu Nicholas gefallen hat. Die Handlung ist flüssig und hat besitzt erfreulicherweise keine Längen.

Das Problem an dem Buch ist, dass meiner Meinung nach keine wirkliche Tiefe entsteht. Das ist auf die recht flache Spannungskurve und die leider allzu perfekten Charaktere zurückzuführen.
Es gibt keine wirkliche Dramatik im Buch, fast jede Situation meistern die Helden mit viel Glück und Verstand. Es gibt meiner Meinung nach viel zu viele Deus Ex Machina Momente, wo die Helden durch das Auftauchen eines mächtigen/gerade in richtig moment auftauchenden Charakter gerettet werden. Irgendwie gab es kaum Stellen wo Nicholas oder die Anderen in wirkliche Bedrängnis geraten sind. Keine Frage, der Hauptcharaktere kann ja ruhig ein hochintellienter Tausendsassa sein, nur ein paar mehr Schwächen, die Verhindern dass er sich im Nachhinein aus jeder Situation retten kann, wären gar nicht schlecht gewesen.
Zudem bleibt Nicholas das ganze Buch über der perfekte Gentleman und zeigt kaum menschliche Züge. Ja, manchmal sinniert er kurz über sein Handeln und den Sinn seiner Rache, was aber nicht wirklich in die Tiefe geht. Er ist wirklich nicht unsympathisch und in seiner Idee recht interessant, aber leider auch nicht mehr. Da wurde viel Potential nicht genutzt. Die anderen Charaktere sind in dieser Hinsicht auch nicht viel besser.
Am schlimmsten ist, dass man zu den Antagonisten überhaupt keinerlei Beziehung aufbauen kann, da diese das komplette Buch über eigentlich nur im Hintergrund bleiben. Der böse Baron Montesq hat kurz am Ende einen Auftritt und den Nekromanten lernt man auch erst, kurz bevor er besiegt wird, in einem recht enttäuschenden Finale kennen...

Was mich auch ein wenig gestört hat ist, dass die Magie im Leben der Menschen in Vienne als Alltag bzw. allgegenwärtig beschrieben wird, jedoch im Buch praktisch nicht allzuviel auftaucht. Dafür, dass die Magier im Buch sehr mächtig sein sollen, wird recht selten gezaubert. Hier und da kommt natürlich im Buch Magie vor, aber der Aspekt wird jedoch trotzdem Streckenweise extrem vernachlässigt. Wie Magie gewirkt wird, was sie für eine Rolle spielt, welche Arten es gibt etc. wird kaum erklärt.

Wie gesagt, das Buch ist im Großen und Ganzen nicht schlecht. Es ist grundsolide Fantasy-Literatur. Aber so richtig wird man doch nicht in die Geschichte und ihre Welt gesogen. Das große "AHA" am Ende bleibt auch aus.
Leider wurde das große Potential vom Buch nicht genutzt... Darum gibts auch nur 3 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nicholas Valiarde ist zum Dieb geworden, seit sein Ziehvater Edouard Viller unschuldig hingerichtet wurde. Ihm wurde vorgeworfen, eine Frau ermordet zu haben, um einen nekromantischen Zauber wirken zu können. Das posthum seine Unschuld bewiesen wurde, konnte diese Ungerechtigkeit nicht ungeschehen machen. Doch Nicholas weiß, es ist Count Montesq, der eigentlich hinter allem steckt. Nicholas Ziel ist es nun, den Count am eigenen Leib spüren zu lassen, wie es ist, wenn man für etwas gerichtet wird, was man gar nicht getan hat. Deswegen lauert er ihm ständig auf und macht ihm das Leben schwer, wo er nur kann. Deswegen bricht er auch im Mondollot House ein, wo etwas zu holen ist, was Montesq endgültig zugrunde richten könnte. Doch dabei kommt er jemand anderem in die Quere, der sich im Keller nach etwas gänzlich anderem umgesehen hat.

Dr. Octave sucht Nicholas noch am selben Abend in seinem Haus auf, weil er vermutet, dass der Dieb zu viel über ihn weiß. Auch er hat etwas aus Mondollot House mitgenommen, doch weiß Nicholas nicht, was. Andersherum ist es genauso. Deswegen versuchen nun beide etwas vom anderen zu erfahren. Als die Situation eskaliert, erschießt Nicholas Dr. Octave, doch dieser stellt sich als Golem heraus. Der echte Doktor befindet sich also woanders. Nicholas und die Menschen, die er um sich versammelt hat, haben nun also einen gefährlichen Gegner, der sich offenbar mit Nekromantie auskennt und ein mächtiger Zauberer zu sein scheint. Bevor Nicholas sich weiter um Montesq kümmern kann, gilt es also Dr. Octave auszuschalten, das erweist sich jedoch als äußerst schwieriges Unterfangen.

"Necromancer" von Martha Wells ist zwar ein fantastischer Roman, aber er bietet noch mehr als das. Die Welt, in der er spielt, ähnelt dem späten 18. Jahrhundert, Städte und Straßen sind jedoch vollkommen fiktiv und es gibt Magie, die absolut selbstverständlich ist. Allerdings beherrscht sie nicht jeder und es gibt auch Zweige, wie die Nekromantie, die verboten sind.

Man wird von der ersten Seite an mitten in die Handlung katapultiert. Die Autorin gibt keine separate Einweisung in die Welt, sondern lässt die Informationen dazu nach und nach einfließen und behandelt alles so, als wäre es selbstverständlich. Dadurch fällt der Einstieg in den Roman ein wenig schwer, doch hat man sich einmal eingefunden, wird man mit einer spannenden Geschichte belohnt.

Nicholas ist auf einem Rachefeldzug, bleibt dabei aber immer ein charmanter Gentleman, den man mag und dessen Beweggründe man nachvollziehen kann. Er erinnert ein wenig an die Romanfigur "Arsène Lupin". Der französische Dieb war ebenso wie Nicholas ein Meister der Verkleidung kämpfte nur dann, wenn er keine Wahl hatte. Die Parallelen sind nicht zu übersehen. Doch Martha Wells' Geschichte spielt in einem anderen Umfeld, was ihr einen zusätzlichen Reiz verleiht. Obwohl die Magie allgegenwärtig ist, spielt sie doch nur eine untergeordnete Rolle. Sie ist vielmehr selbstverständlich, als das man genauer über sie reden müsste.

"Necromancer" stellt eine gelungene Mischung aus Krimi und Fantasyroman dar. Wer schon immer mal wissen wollte, wie Sherlock Homes oder Arsène Lupin sich in einer fantastischen Umgebung schlagen, macht hier sicher nichts falsch. Intrigen, Geheimnisse und kompliziert miteinander verstrickte Handlungsebenen sorgen für ausreichend Lesespaß.

Leider ist das Cover völlig unpassend gewählt, es impliziert eine Geschichte, die in einer modernen Welt spielt und hat absolut nichts mit dem zu tun, was sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Hier hätte man sich ein wenig mehr Feingefühl bei der Gestaltung vom Verlag gewünscht.
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4.0 von 5 Sternen Handwerklich sehr gut 9. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Das Buch ist ein handwerklich sehr guter Krimi-Fantasy-Roman - aber eben auch nicht mehr. "Necromancer" könnte sicherlich 150 Seiten dünner sein und würde nichts an Essenz verlieren, sondern eher noch an Spannung gewinnen. Denn so verliert sich die Autorin leider, sogar für mich ein bisschen zu oft, in Details, die zwar sehr liebevoll gestaltet, aber dann auf Dauer doch zu viele sind. Nichtsdestotrotz hat das Buch viele Kerzenlicht-Spannungs-Stärken, wenn auch die Zauberei ein bisschen zu kurz kommt, meiner Meinung nach. Die Figuren sind ausgereift und authentisch, wenn ihnen auch das letzte Quentchen "Etwas" fehlt. "Necromancer" liest sich flüssig. Der Schluss hinterlässt einen zwiespältigen Nachgeschmack: teils in sich geschlossen von der Geschichte her, teils offen von den Figuren her. Ich hoffe jedenfalls auf weitere Bücher mit diesen Charakteren in dieser Welt...
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4.0 von 5 Sternen Eine neue, tolle Welt - sehr gut erzählt
Mit "Necromancer" habe ich zum ersten Mal ein Buch der mir bis dahin völlig unbekannten Martha Wells gelesen und ich darf sagen: Es hat sich absolut gelohnt! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Camelot veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viele Worte für wenig Nekromantie...
Ich habe "Necromancer" aufgrund seines Titels und des Einband Textes gekauft und vielleicht aus diesem Grund etwas zuviel erwartet (Zitat: "... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von Hauke Stammer
3.0 von 5 Sternen seltsam
Mit seltsam, meine ich nicht das Setting: 19.Jahrhundert plus Magie, sondern wie die Autorin den Plot konstruiert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2008 von patricia
3.0 von 5 Sternen nett, aber nicht mehr
Wie auch schon einer meiner Vorredner habe ich das Buch durch Zufall im Laden entdeckt und hatte hohe Erwartungen.

Die Pluspunkte: Der Schreibstil ist schön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2008 von kayman
5.0 von 5 Sternen Überzeugender und unterhaltsamer Roman
Überaus geschickt schafft es Martha Wells, den Leser ohne eine Einführung mitten in die Handlung zu werfen und erst nach und nach die opulente Welt um ihn herum zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2008 von Media-Mania
5.0 von 5 Sternen echt lesenswert
Ich hab schon viel Mist gelesen.Aber was macht man nicht alles, wenn einem langweilig ist. Aber dieses Buch ist echt gut(und vor allem so schön dick). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von Angelique Weichert
5.0 von 5 Sternen Gaslicht und Zauberei
Martha Wells ist ein Name, den man sich merken muss. Dieser erste Roman der Autorin spielt in einer Welt, die dem späten 19. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2008 von Glen Runciter
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