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Necessary Evil [Explicit]

Necessary Evil [Explicit]

15. Juni 2009

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Juni 2009
  • Erscheinungstermin: 12. Juni 2009
  • Label: Eleven Seven
  • Copyright: (C) 2007 11-7 Recording Corp.This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 2007 EMI Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:26
  • Genres:
  • ASIN: B002BAFGN8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.635 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zule am 15. August 2007
Format: Audio CD
Von Zule - alle meine Rezensionen ansehen

Normalerweise ist ein "Blondie"-Fan daran gewöhnt, lang auf neue Alben zu warten. Sicher, nach der Trennung der Gruppe im Jahr 1982 war es 1998 mehr als eine Überraschung, als die wohl bekannteste Punk/Rock/Pop/New Wave Band der späten 70ger/frühen 80ger wieder zusammenkam, doch Debbie Harry und ihre Band schafften das, wovon viele Künstler, die den gewagten Versuch eines Comebacks starten, nur träumen können...zwei außergewöhnlich gute Studio-Alben, zwei absolut überzeugende Live-Alben, unzählige Touren und...die Aufnahme in die Rock & Roll Hall Of Fame im März 2006.

Bewundernswert hierbei bleibt, dass sich Debbie Harry, die seit ihrem Solo-Debüt mit dem Album "KooKoo" im Jahr 1981 immer wieder an ihrer Solokarriere arbeiterte, nebenbei erfolgreich schauspielerte und mit verschiedenen anderen Projekten, wie zum Beisspiel der Kollaboration mit den Jazz Passengern und Moby im Jahr 2006, mehr als ausgelastet war, nun wieder auf den Pfad der "Alleingängerin" begibt und nach ihrem letzten Soloalbum "Debravation" aus dem Jahr 1993 nun mit "Necessary Evil" ein Album vorlegt, das es in sich hat. So zieht sie alle Register und beweist, dass sie sich, wie eh und jeh, nicht hinter Künstlerinnen wie P!nk, Madonna, Gwen Stefanie, Rhianna etc. verstecken muss.

Die Künstlerin, die einst das Bild der selbstbewussten Frontfrau prägte und durch ihre außergewöhnlichen Looks und ihre enorme Musikalität zur Ikone wurde, beweist auf "Necessary Evil", dass sie es schlichtweg drauf hat. Sie bewegt sich durch die verschiedenen Genres, ohne dabei an Professionalität oder Können zu verlieren.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zule am 10. August 2007
Format: Audio CD
Normalerweise ist ein "Blondie"-Fan daran gewöhnt, lang auf neue Alben zu warten. Sicher, nach der Trennung der Gruppe im Jahr 1982 war es 1998 mehr als eine Überraschung, als die wohl bekannteste Punk/Rock/Pop/New Wave Band der späten 70ger/frühen 80ger wieder zusammenkam, doch Debbie Harry und ihre Band schafften das, wovon viele Künstler, die den gewagten Versuch eines Comebacks starten, nur träumen können...zwei außergewöhnlich gute Studio-Alben, zwei absolut überzeugende Live-Alben, unzählige Touren und...die Aufnahme in die Rock & Roll Hall Of Fame im März 2006.

Bewundernswert hierbei bleibt, dass sich Debbie Harry, die seit ihrem Solo-Debüt mit dem Album "KooKoo" im Jahr 1981 immer wieder an ihrer Solokarriere arbeiterte, nebenbei erfolgreich schauspielerte und mit verschiedenen anderen Projekten, wie zum Beisspiel der Kollaboration mit den Jazz Passengern und Moby im Jahr 2006, mehr als ausgelastet war, nun wieder auf den Pfad der "Alleingängerin" begibt und nach ihrem letzten Soloalbum "Debravation" aus dem Jahr 1993 nun mit "Necessary Evil" ein Album vorlegt, das es in sich hat. So zieht sie alle Register und beweist, dass sie sich, wie eh und jeh, nicht hinter Künstlerinnen wie P!nk, Madonna, Gwen Stefanie, Rhianna etc. verstecken muss.

Die Künstlerin, die einst das Bild der selbstbewussten Frontfrau prägte und durch ihre außergewöhnlichen Looks und ihre enorme Musikalität zur Ikone wurde, beweist auf "Necessary Evil", dass sie es schlichtweg drauf hat. Sie bewegt sich durch die verschiedenen Genres, ohne dabei an Professionalität oder Können zu verlieren.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Fuss am 7. November 2007
Format: Audio CD
und das im besten Sinne - ist die neue CD von Debbie Harry.

Das auch von mir skeptisch betrachtete Blondie-Comeback 1999 funktionierte hervorragend, die 2003er Nachlese The Curse Of Blondie war unerwartet gut und jetzt, 2007, bringt sich Debbie Harry erneut in Erinnerung. Ihr Alter darf oder kann man sich dabei eigentlich nicht vor Augen halten, denn Necessary Evil ist frisch, unverbraucht, mutig und klingt nach einer, na sagen wir mal allenfalls 40jährigen Songschreiberin und Sängerin. Langeweile, Routine oder gar Müdigkeit? Fehlanzeige.

Stimmlich sind praktisch keine Unterschiede zu The Curse Of Blondie auszumachen. Streckenweise wird Blondies Stimme zwar modisch verzerrt, aber der Elektronikeinsatz beim Gesang bleibt im Rahmen oder macht sich teils sogar sehr gut. Wir haben halt nicht mehr 1978.

Die 17 Songs (stattliche 64 Minuten Laufzeit) sind fast durchweg gut bis sehr gut und haben nicht nur Singlecharakter mit Losgeheffekt, sondern erschließen sich auch nach mehrmaligem Hören weiter. Die Single Two Times Blue steht dem 99er Singlehit Maria kaum nach, es gibt einen äusserst gelungen Rapture-Klon (Dirty And Deep), dezente und sehr atmosphärisch in Szene gesetzte Jazz Anleihen, mehre schöne und vor Allem unkitschige Balladen und letzlich viel Rock mit dezenten Punk-Erinnerungen.

Insgesamt gibt es - ohne Begleitband Blondie verständlich - mehr Synthetik, als auf den vorangegangen Blondiealben. Dennoch ist die Instrumentierung 1a gelungen. Super Buddha, so der Name der oder des Musiker(s), haben einen sauberen Job gemacht und die Vielfältigkeit der nicht immer einfachen Songs mit verschiedensten Sounds und Effekten (Synthflächen, Gitarren, vielschichtige Rythmen, Saxofon ...
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