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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fantastische Reise in den Harz..., 18. März 2009
Thomas Thiemeyers neuer Thriller "Nebra" verspricht wie seine Vorgänger, ein Bestseller zu werden, denn abermals ist es dem Wahl-Stuttgarter gelungen, eine Geschichte zu erzählen, die an Spannung, Mystik und Fantasie nicht zu wünschen übrig lässt.
Der Autor hat erneut Hannah Peters, die Protagonistin seines ersten Thrillers "Medusa", als Hauptfigur auserkoren und schickt sie dieses Mal in ihr Heimatland Deutschland, genauer gesagt nach Halle an der Saale, wo sie im Landesmuseum die sagenumwobene Himmelsscheibe von Nebra untersucht und zu entschlüsseln versucht. Neun Monate Arbeit haben bisher kaum neue Erkenntnisse erbracht, sodass sie einem letzten Hinweis in Ägypten nachgeht. Doch weder ihr Exfreund John Evans, den man ebenfalls aus "Medusa" kennt, noch sie selbst können dort Hinweise entdecken. Zurück in Deutschland erhält Hannah jedoch eine erstaunliche Email von John, deren Inhalt sie vor der drohenden Kündigung retten könnte. Es gibt Hinweise darauf, dass der Harz und sein höchster Berg, der Brocken, von Bedeutung sein könnten bei der Entschlüsselung der Himmelsscheibe. Hannah nutzt einen Kurzurlaub, um sich von Werningerode aus, auf dem Brocken und in seiner Umgebung umzusehen. Ein geheimnisvoller Helfer steht ihr dabei zur Seite und weist ihr eine Richtung, die sie nie für möglich gehalten hätte.
Wer sich Spannung und fantastische Geschehnisse im beschaulichen Harz nicht vorstellen kann, der sollte sich mit diesem Buch eines Besseren belehren lassen. Glaubhaft und vor allem mitreißend erzählt der Autor in seinem vierten Thriller seine Geschichte über die mysteriöse Himmelsscheibe von Nebra.
Wie schon in seinen Vorgängerromanen, gelingt es Thiemeyer bereits im Prolog mit seinen bildhaften Beschreibungen und einem perfekten Spannungsbogen so zu fesseln, dass man sich kaum losreißen kann. Fans wird es natürlich besonders freuen, dass abermals Hannah Peters die Hauptrolle in diesem Buch spielt. Wer außer ihr hätte diese Forschungen auch übernehmen sollen?! ;-)
Neben der eigentlichen Story um die Himmelsscheibe, hat die Figur Hannah auch Raum bekommen, sich weiter zu entwickeln, sodass sie einem noch näher kommt und an Tiefe gewinnt, was perfekt zu dieser aufwühlenden Geschichte passt. Abgesehen von der guten Unterhaltung wird man, wie von Thiemeyer gewohnt, auch wieder mit zahlreichen wissenschaftlichen und historischen Fakten versorgt, die aber so stimmig in die Geschichte integriert wurden, dass man erst nach der Lektüre bemerkt, wieviel Wissen man nebenbei erlangt hat. Genauso stimmig sind auch die fantatischen Elemente der Story. Thiemeyer hat hier genau das richtige Maß gefunden, das diese Geschichte verträgt und braucht und so sein bisher bestes Werk zu Papier gebracht.
Ein Thriller voller spannender Geheimnisse, uralter Mythen und intelligenter Handlung, der schon jetzt die Neugier auf die kommenden Werke des Autors weckt, dessen Fantasie anscheinend keine Grenzen kennt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gruselig gut!, 14. März 2009
Der neue Roman von Thomas Thiemeyer zeigt den Autor wieder in bewährter Form. Wo er etwas weniger High-Tech als noch in "Magma" einbringt, flechtet er nun psychisch und physisch verändernde Subtanzen ein, okkulte Rituale, Polizeiarbeit und eine umfassende Menge an Fachwissen über die Himmelsscheibe von Nebra und den aktuellen Stand der Forschung. So entsteht vor der sonst oft eher staubig daherkommenden Kulisse des Harzes ein moderner, packender und erschreckend blutiger Krimi, der bei Scharlatanerie nicht Halt macht, nein, hier sind uralte und wahrhaftig dämonische Mächte am Werk. Gruselig gut!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Okkulte Hochspannung aus deutschen Landen, 21. Februar 2009
Auch Thiemeyers neuester Abenteuerroman ist wieder ein Garant für beste Unterhaltung. Geschickt verknüpft der Autor Fiktion, Wissenschaft und Okkultismus zu einer hochspannenden Geschichte, so dass sich oftmals nur schwer sagen lässt, was wirklich und was erfunden ist.
Diesmal verschlägt es die Archäologin Hannah Peters (die bereits das Geheimnis von "Medusa" untersucht hat) in den Harz, wo sie dem Rätsel der mysteriösen Himmelsscheibe von Nebra auf die Spur kommen will. Dabei stößt sie auf einen uralten Kult, der ihre Entdeckungen um jeden Preis verhindern möchte. Bald schon muss Hannah nicht nur um ihr Leben kämpfen, sondern auch die Welt vor schlimmem Unheil bewahren. Denn wenn sie scheitern sollte, droht uns allen der Zorn einer gewaltigen Macht ...
Wieder einmal versteht es Thomas Thiemeyer, den Leser von der ersten Seite an in seine Geschichte zu ziehen, so dass man kaum noch davon loskommt. Eigentlich hatte ich am Freitagnachmittag nur ein wenig reinlesen wollen, nun ist Samstagnachmittag, ich bin am Ende der Geschichte angekommen und fühle mich wie nach einer wilden, erlebnisreichen Achterbahnfahrt. Hat Spaß gemacht!
Schön finde ich übrigens, dass der Autor sein hollywoodreifes Abenteuer diesmal in Deutschland stattfinden lässt. Denn auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft verbergen sich doch so einigerlei schaurig-schöne Geheimnisse ...
Fazit: Wer einen spannenden Abenteuerthriller aus Deutschland sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Ganz klare Kaufempfehlung! Und das Cover (vom Autor selbst entworfen) ist mal wieder ein echter Hingucker.
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