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Nebenweit
 
 

Nebenweit [Kindle Edition]

Heinz Zwack , Timo Kümmel
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

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Kindle Edition EUR 8,99  
Broschiert EUR 16,90  


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis 2014.

Der Journalist Bernd Lukas findet sich urplötzlich in einer Umgebung wieder, die ihm einerseits völlig vertraut, aber in Details doch ganz und gar fremd ist - in einer Welt, nur einen Lidschlag von der seinen entfernt, einer Welt, in der der letzte größere Krieg in Europa über hundertfünfzig Jahre zurückliegt. Dieses Deutschland nennt sich hier Deutscher Bund, sein Staatsoberhaupt ist ein Kaiser, und es ist die Führungsmacht in einem vereinten Europa, das sich Europäische Föderation nennt und von der Südspitze Spaniens bis zum Ural reicht. Als er anfängt, sich mit dieser neuen Umgebung vertraut zu machen, lernt er einen Mann kennen, der sich Dr. Jacques Dupont nennt und der ihm glaubhaft versichert, aus einer weiteren Welt zu stammen, einer, die sich bei einer weltweiten Katastrophe vor tausend Jahren von der von Lukas abgespalten hat, als ein Meteor die Erde traf und mit Ausnahme einer Handvoll Menschen in einem einsamen Bergtal in Schottland nahezu alles Leben auf ihr vernichtete ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 879 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 484 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Atlantis Verlag Guido Latz (29. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DPYWU6A
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #42.831 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Mit der Lektüre von Science-Fiction - die sich in jener fernen Vergangenheit noch Zukunftsroman nannte - habe ich als Zehnjähriger, mit dem Übersetzen im reifen Alter von 19 Jahren begonnen. Zuerst für die damals weit verbreiteten Heft- und Leihbuchromane, später dann für "richtige" Bücher. Die Autoren, deren Werke ich ins Deutsche übertragen habe, reichen von A bis Z, also von Isaac Asimov bis Roger Zelazny. Mein Lieblingsautor R. A. Heinlein steht etwa in der Mitte zwischen den beiden.

Übersetzt habe ich übrigens nicht nur unter meinem Namen sondern auch unter dem Pseudonym Heinz Nagel. Bei Amazon finden sich unter beiden Namen eine ganze Anzahl der von mir übersetzten nicht ganz 500 Romane.

Später habe ich mich dann auch als Literaturagent und - dies leider nur ganz kurze Zeit - als Herausgeber einer Science-Fiction Buchreihe betätigt: Ich war also ständig in einer Alternativwelt zugange... im Hauptberuf war ich nämlich Industriemanager. Inzwischen bin ich im Ruhestand und habe damit wieder etwas mehr Zeit für Science-Fiction

So verwundert es wohl nicht, dass mein erster Roman auch in einer Alternativwelt, genauer gesagt sogar mehreren Alternativwelten, spielt. Ich würde mich freuen, wenn Sie mal in die Leseprobe reinschauen würden, die Amazon ja großzügiger Weise anbietet. Die von mir "geschaffene" Welt können Sie auf dem nebenstehenden Bild betrachten...

Falls Sie eine "Nachrichtensendung" aus der anderen Welt hören oder wissen möchten, wie man sich beim "Rutsch" von einer Welt in die andere fühlt, empfehle ich die beiden Videos...

Und wer sich für die Hintergründe interessiert, aus denen einige dieser Alternativwelten entstanden sind, kann dies recht ausführlich auf meiner Website http://utopiawelt.wordpress.com nachlesen. Dort findet sich übrigens auch Einiges über meine Arbeit in der Science-Fiction Szene. Der entsprechende Beitrag trägt den etwas anmaßenden Titel " Meine Science-Fiction"

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Um es vorweg zu sagen, das Buch hat mir gut gefallen, sehr gut sogar. Der klassischen Definition nach ist es Science-Fiction; eine Studie des „Was wäre wenn?" – also, was wäre, wenn es parallele Welten gäbe. Der Quantenphysiker hätte sicher an der Definition unseres Autors etwas auszusetzen. Aber ich habe seine Studie genossen, eine Studie, in der die USA sich im 19. Jahrhundert selbst zerstückelt haben und deshalb notgedrungen auf ihre übermächtige Rolle in der Weltpolitik verzichten mussten, andererseits eine Welt, in der Europa früh zur Einigung und zur Abkehr vom Krieg gefunden hat. Ein Europa, das der Theorie zum Trotz, der Krieg treibe den technischen Fortschritt, weiter entwickelt ist als „unser“ Europa, das aber andererseits auch (wohltuend) ein wenig altmodischer und weniger vom Sicherheitswahn getrieben ist.

In diese glückliche Welt wird ein Bewohner der unseren gestoßen, versucht in seine alte Umgebung zurückzukehren und erlebt den Kontakt mit einer weiteren Parallelwelt, die aus den Trümmern eines Weltuntergangs vor 1000 Jahren neu entstanden ist und deren Bewohner mit geheimnisvollen Kräften ausgestattet sind, deren wohl wichtigste darin besteht, zwischen den parallelen Welten hin und her gehen zu können.

Das Buch liest sich spannend und verzichtet dabei doch auf exzessive Gewalt oder Katastrophen (sieht man von der vor 1000 Jahren ab). Ich kann es deshalb empfehlen, dem Liebhaber von Science-Fiction ebenso wie dem von Mystery aber auch dem „ganz normalen" Leser. Und wer tiefer in die geschichtlichen Hintergründe der fiktiven Welt eintauchen möchte, Kann dies anhand des Blogs des Autors einschließlich einer fiktiven Weltkarte im Internet tun.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durch ein Tor in andere Welten 14. September 2013
Format:Broschiert
Seit vielen Jahren ist Heinz Zwack in der Science Fiction in erster Linie als Übersetzer, aber auch als Literaturagent tätig. Mit Nebenweit" legt er seinen ersten Science Fiction Roman im Atlantis- Verlag vor.

Hauptperson ist der Journalist Bernd Lukas, der sich nach langen Jahren auf den verschiedenen Kontinenten in der Nähe von Unterwössen mit seiner Frau nieder gelassen hat. Bernd Lukas eröffnet den Roman mit einem Brief an seine Carol. An einer seiner Frauen Carol, denn Nebenweit" spielt mit dem Gedanken, unendlicher Parallelwelten. Diese Grundidee mag nicht zuletzt dank verschiedener Fernsehserien wie Sliders" oder Fringe" wieder aktuell, nachdem Autoren wie Ward Moore - Der große Süden" - oder Philip K. Dick Das Orakel vom Berge" - sie durch eine Kombination der realen, dem Leser vertrauten Welt dank Schlüsselprotagonisten mit der geschichtlich anders verlaufenden Parallelwelt zu einer literarischen Kunst erhoben haben. Beide Romane werden in dem Leser nicht ganz vertrauter Art und Weise erwähnt. Verblüffend ist, dass sich Bernd Lukas mit liebevollen Zeilen an die Carol aus seiner Welt wendet, ihr aber mittels Boten - die vielleicht schwächste Idee des ganzen Buches - im Grunde keine persönlichen Geschichte, sondern einen Roman präsentiert: eben Nebenweit". Dieser Brückenschlag irritiert den Leser zu erst. Vielleicht auch, weil die emotionale Ebene insbesondere beim lebenserfahrenen Protagonisten zu schwach ausgeprägt ist. Bernd Lukas fällt als er einen Schuppen auf dem Weg ins Dorf untersucht in eine Parallelwelt. Er landet am gleichen Ort und tauscht quasi seinen Platz mit seinem Ebenbild. Das scheint in seine Welt transportiert worden zu sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial! 2. Juni 2014
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Einfach genial! Völlig zurecht für den Deutschen Science Fiction Preis nominiert, ich wünsche dem Werk viel Glück bei der endgültigen Platzierung und viel Erfolg.

Parallelwelten haben es mir selber bereits seit längerem angetan und ich empfinde es immer wieder als erfrischend, wenn neue Ideen dazu auftauchen. Vor allem der Weltentwurf der Europawelt ist wunderschön, wenngleich ich nicht glaube, dass es auch nur eine annähernde Wahrscheinlichkeit in der realen Welt für ein so friedliebendes Szenario gibt.

Allerdings hat sich der Autor gedrückt! Wovor? - Ich habe auch in meiner Jugend Karl May gelesen, so gut wie alles. Was mich da auch oft störte, waren die "Gottesurteile", die über die Schurken hereinbrachen. Ähnlich ergeht es hier Antolax. Heinz Zwack hat sich davor gedrückt, uns zu erzählen, wie denn seine aufgeklärte Gesellschaft (Europawelt und/oder Gäler) mit ihren Schwerverbrechern umgeht. - Würde mich interessieren, sehr interessieren. - Letztendlich tut das aber dem Roman keinen Abbruch, er ist, so wie er ist, einfach perfekt!

Wie ich mittlerweile weiß, arbeitet Zwack an einer Fortsetzung. Ich hoffe, dass sie dem Buch nicht die Tragik nimmt, die den Akteuren widerfahren ist, davon lebt das Buch, eine Fortsetzung kann das nur relativieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen in der Parallelwelt... 14. Mai 2014
Von Castorp
Format:Broschiert
Die Frage hat sich sicher jeder von uns schon einmal gestellt: Wie wäre mein Leben wohl verlaufen, wenn ich in einer anderen Welt leben würde?

In Nebenweit hat Heinz Zwack das Thema Parallelwelten in einer interessanten Story verpackt. Der Protagonist Bernd Lukas landet durch eine Verkettung von Zufällen in einer Parallelwelt, die der unsrigen gar nicht so unähnlich ist. Aber eben doch anders. Da er ein passionierte Science-Fiction-Fan ist, findet er sich in der neuen Umgebung zum Glück schnell zurecht.
Was das Buch liebens- und lesenswert macht: Ganz deutlich spürt man auch immer wieder den Autoren selbst durch die Person des sympathischen Bernd Lukas sprechen.

Ohne hier zu viel vom Inhalt verraten zu wollen: Science-Fiction-Fans komme hier sicher auf ihre Kosten und auch ansonsten ist das Buch eine Empfehlung für alle, die sich beim Lesen gerne gut unterhalten wollen.
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4.0 von 5 Sternen Ein "Pageturner"
Nebenwelt ist interessant und durchaus spannend, aber ohne reißerisch zu sein. Die "Bösen" in diesem Roman sind noch relativ Gentlemen-artig, der Held ist... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Luigi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr schlechter Schreibstil
Ich rate dringend vom Erwerb dieses Buches ab. Selten wurde ich derart gequält wie hier. Dennoch vergebe ich zwei und nicht einen Stern, da der Autor zumindest... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rolf Tzschaschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Debüt eines "Jungautors"
Als Altersruhesitz haben sich der pensionierte Journalist Bernd Lukas und seine Frau Carol ein Haus auf einem Berg im Voralpenland ausgesucht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hermann Urbanek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss
Die Theorie von mehreren Zeitebenen, die nebeneinander existieren ist ja nicht neu. Hier wird sie aber in eine spannende Geschichte verpackt und der Leser hat eine tolle Mischung... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ulrich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannendes Thema gewählt ...
Heinz Zwack hat sich ein spannendes ergiebiges Thema ausgesucht,
beackert es dann aber doch recht lakonisch, so dass in Summe
ein etwas über durchschnittliches Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Rainer T veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abenteuer in einer Anderwelt
Bernd Lukas, Journalist in München, gerät bei einer Fahrt ins Gebirge urplötzlich in eine Umgebung, die ihm einerseits völlig vertraut ist, aber in Details doch... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jürgen vom Scheidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Anderweltler sind unter uns
Was wäre, wenn die Weltgeschichte an gewissen Punkten anders gelaufen wäre? Eine originelle Kombination aus alternativem Geschichtsunterricht (alternativ im Sinne... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Frau Sonne veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja...
Ein guter Übersetzer muss nicht unbedingt ein guter Autor sein, wie man an dem vorliegenden Buch erkennen muss. Ein beliebtes Thema: Parallelwelten. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Jochen Schmidt veröffentlicht
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