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Nebenan: Roman [Taschenbuch]

Bernhard Hennen
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Wer Bernhard Hennen nur als Autor von Romanen aus der Welt des Schwarzen Auges kennt, wird hier sein blaues Wunder erleben: Nebenan spielt keineswegs im fernen Aventurien oder einer vergleichbaren Fantasy-Welt, sondern in Köln.

Der Altgermanistik-Student Till Küster ist wirklich ein Pechvogel. Sechs Jahre hat er in sein Studium investiert, seinen Eltern auf der Tasche gelegen, und jetzt wirft ihn sein Professor samt seiner Magisterarbeit über Oswald von Wolkenstein aus dem Büro. Dabei fühlt sich Till dem mittelalterlichen Ritter und Dichter ausgesprochen seelenverwandt. Doch ach, der starrköpfige Professor sieht das anders.

Voller trüber Gedanken macht sich Till auf zum Samhaim-Fest, in der Hoffnung, seine schlechte Laune in diversen Krügen Met zu ertränken. Beschließen möchten er und seine Freunde den Abend mit einem altehrwürdigen Ritual: mit einer Geisterbeschwörung. Als die angerufenen Fabelwesen dann tatsächlich auftauchen, ist buchstäblich der Teufel los. Und Till hat plötzlich ganz andere Sorgen als eine missratene Magisterarbeit.

"Nebenan", das ist unsere Welt, aus der Sicht der "Dunklen" betrachtet. Diese "Dunklen" -- das sind Graf Cagliostro, der Erlkönig und ein geistig etwas minderbemittelter Werwolf. Sie wollen unsere Welt zurückerobern, aus der sie, zusammen mit der ganzen höllischen Heerschar, in alter Zeit von den Zwergen verjagt worden waren.

Bernhard Hennen, der im Bücherherbst 2002 mit seinem Roman Die Wahrträumer Furore gemacht hat, erzählt hier mit viel Sprachwitz und Liebe zum Detail ein etwas anderes Fantasy-Märchen. Till beispielsweise wird von einer bezaubernden Dryade unterstützt, die sich in ihn verliebt hat, und von Heinzelmännchen, die alles andere als altmodisch sind: Sie können mit Computern und Handys umgehen, und wenn es darum geht, die Welt zu retten, sind sie um einiges ausgefuchster als ihre menschlichen Verbündeten. Gerade das macht Nebenan zu einem ausgesprochen vergnüglichen Leseerlebnis -- einer der ganz wenigen deutschsprachigen Fantasy-Romane, die sich vor der angloamerikanischen Konkurrenz nicht zu verstecken brauchen! --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Hennen, 1966 geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Vorderasiatischen Altertumskunde war er Rollenspielautor und Radiomoderator und bereiste als Journalist den Orient und Mittelamerika. Seine phantastischen und historischen Romane wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erschienen sein Roman »Nebenan« und der erste Band eines zwölfbändigen Fantasy-Epos: »Der Wahrträumer«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das war das Ende! Er konnte jetzt nur noch in die Fremdenlegion eintreten oder sich von einer Rheinbrücke stürzen. Sechs Jahre hatten seine Eltern sein Studium bezahlt und heute Morgen waren alle Träume von akademischen Würden zerstoben. Luftschlösser!
"Wollen Sie überhaupt noch zu den Klausuren und Prüfungsgesprächen kommen?" Die Worte von Professor Mukke klangen ihm in den Ohren. Ob Mukke klar war, dass er mit diesem Satz sein Leben vernichtet hatte? Ein "Sammelsurium unwissenschaftlicher Thesen" hatte der Professor die Magisterarbeit über den Dichter und Ritter Oswald von Wolkenstein genannt.
Till glaubte nicht, dass er sich so sehr geirrt hatte! Oswald von Wolkenstein war ein Träumer, ein Abenteurer und Schlitzohr gewesen. Obwohl sie Jahrhunderte trennten, war der Student überzeugt, in den Werken des Dichters einer verwandten Seele begegnet zu sein. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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