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Der Nebel [Limited Collector's Edition] [3 DVDs]
 
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Der Nebel [Limited Collector's Edition] [3 DVDs]

Thomas Jane , Marcia Gay Harden , Frank Darabont    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Produktbeschreibung

Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird.

Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um.

Pressestimmen

  • Ein fesselnder, handwerklich versierter Horrorfilm nach einer Vorlage von Stephen King. Dem Regisseur gelingt ein vielschichtiger, verstörender Unterhaltungsfilm, der dem Genre neue kreative Impulse verleiht. film-dienst.kim-info.de

Movieman.de

Drehbuchautor und Regisseur Frank Darabont beweist nicht zum ersten Mal ein Händchen für Steven-King-Verfilmungen. Schon mit seinem Debut, einem Kurzfilm nach Kings "The Woman in the Room", den King selbst als besten Kurzfilm nach einem seiner Stoffe bezeichnete, erregte er 1983 Aufsehen. Es folgten "Die Verurteilten" und "The Green Mile", aber das ist noch lange nicht das Ende der Darabont-King-Erfolgsgeschichte, denn auch mit "The Mist" liegt der vielfältig begabte Regisseur, der u.a. "Collateral" oder "The Salton Sea" mitproduzierte und zahlreiche, erfolgreiche Drehbücher verfasste, diesmal wieder goldrichtig. Interessant ist, dass er den Schwerpunkt des Geschehens nicht auf den puren Horror legt, sondern das Verhalten von Menschen in Angstsituationen analysiert. Die religiöse Fanatikerin Mrs. Carmody (beispielhaft exzessiv von Marcia Gay Harden umgesetzt) stellt dabei den Inbegriff und Auslöser für das in Notsituationen völlig irrationale, massenhysterische Klammern der Menschen an einen - wie auch immer gearteten - Glauben dar. So verlagert er geschickt die eigentlich von außen kommende Bedrohung auch auf das sicher geglaubte Innere des Supermarktes. Der vermeintliche Schutzraum wird zum Gefängnis. Was die Horroreffekte angeht, so wird nicht an Blut, Innereien und Getier-Geschlachte gespart, allerdings sind die CGI-Effekte so deutlich als solche erkennbar, dass einen der Schreck keineswegs übermannt. Ziemlich voreilig kommt allerdings das bittere Ende, was aber wiederum zeigt, dass man sich, nach immerhin ganzen zwei Stunden, noch immer gut unterhalten fühlt. Eine Produktion, die sich durchaus sehen lassen kann. Fazit King und Darabont – diese Kombination passt!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das stellenweise sehr scharf gezeichnete, dann aber wieder eher grobkörnige Bild leidet in den Außenszenen am Anfang des Filmes stärker unter rauschen und Überbelichtungen als im restlichen Teil. An Effekten mangelt es nicht, wobei ein wenig mehr auf natürliche Kulisse hätte wert gelegt werden können. Leider bieten die Extras nur den Trailer zum Film, was die Gesamtwertung deutlich herab setzt.

Bild: Nicht immer werden Oberflächen kontrastreich wiedergegeben. Vor allem was helle Flächen angeht, fallen häufiger Überbelichtungen ins Gewicht (Hausdach, 00:01:53 oder Hemd, 00:02:50). Auch Rauschen, das sich weniger auf Hintergründen als Gesichtern festsetzt (Eltern, 00:09:53), bleibt zu bemängeln. Dabei bietet das Bildmaterial der DVD sonst recht hübsche Farbwerte und einen im Detail konturreichen Schärfeumfang (Hautstruktur im Gesicht, 00:06:20). Eine insgesamt solide bis noch gute Leistung, die mal konturreich, mal körnig wirkt.

Ton: In actionreichen Szenen zeigt sich eine große Bandbreite an Effekte und lebhaften Soundsignalen. Aus den Seiten zischt und quietscht es (Tentakel-Angriff, 00:26:30), während aus dem Hintergrund ein spannungsgeladener Soundtrack pumpt. Im Vergleich zwischen den Tonfassungen schneidet die deutsche DTS-Version was Effekte und Räumlichkeit angeht, am saftigsten und vielfältigsten aus. Gegen sie klingen die Dolby Digital-Mischungen deutlich dumpfer. Alle Fassungen beinhalten kraftvolle Sprachsignale. In der deutschen Synchronisation könnten die Stimmen einen Tick mehr Bassanteil vertragen, insgesamt aber wissen beide Sprachspuren zu gefallen, zumal sie nicht hinter Effekten oder Musik zurücktreten. Die Kulissenarbeit funktioniert solide, bietet in der deutschen Dolby Digital 5.1-Version aber weniger Naturgeräusche als im Original (vgl. Windrauschen bei 00:04:34).

Extras: Schade, dass ein paar Programmtipps und der deutsche Trailer zum Film die einzigen Extras sind. --movieman.de

VideoMarkt

Ein Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um.

Video.de

Mit "Der Nebel" verfilmt Frank Darabont zum vierten Mal Stephen King. Mit den Dramen der Vorgänger "Die Verurteilten" und "The Green Mile" hat dieser Schocker allerdings weniger zu tun: Vom Kamerateam der Serie "The Shield" nervös und fiebrig umgesetzt, ist dieses absolut zeitgemäße Creature-Feature in der Stimmung düster bis nihilistisch, die Action geradezu unerbittlich und die Message niederschmetternd. Mit u. a. Thomas Jane und Marcia Gay Harden attraktiv besetzt, stehen Horrorfans hier nicht im Nebel.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird.

kulturnews.de

Wenn in einem Gruselfilm merkwürdiger Nebel einen Supermarkt umschließt, in dem eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe von Menschen festsitzt, dann darf drohende Musik eigentlich nicht fehlen. Regisseur Frank Darabont jedoch verzichtet in seiner filmischen Adaption einer Stephen-King-Geschichte von 1980 auf eine solch gängige Methode. Lieber lässt er in Der Nebel die Stille wirken, die nur von vereinzelten Geräuschen und den Stimmen seiner Figuren durchbrochen wird. Während sich im undurchdringlichen Grau vor den Türen des Supermarkts blutgierige Kreaturen tummeln, bricht unter den Gefangenen im Inneren des Gebäudes ein ganz eigener Kampf aus: Dank der Predigten einer religiösen Fanatikerin (Marcia Gay Harden) spaltet sich die Gruppe in zwei Lager, verzweifelt wird von der einen Hälfte ein Schuldiger für das Desaster gesucht ... Mit Hilfe von Nahaufnahmen und wackeligen Handkamerabildern verstärkt Darabont den Horror seiner Geschichte. Bisweilen ist Der Nebel etwas langatmig, für solche Momente entschädigt aber das Ende. Das ermöglicht dem Zuschauer, so viel sei verraten, kein Aufatmen. (jul)Features: Audiokommentar, Schwarz-Weiß-Filmfassung mit Einleitung, Making-of, Entfallene Szenen, Analyse einer Szene, Die Effekte, Trailer

Kurzbeschreibung

In einem kleinen Dorf, an dessen Rand sich eine geheimnisvolle Militärbasis befindet, breitet sich nach einem Sturm plötzlich ein dichter, grauer Nebel aus, aus dem blutrünstige Rieseinsekten kommen, die es auf die Menschen abgesehen haben. Den schrecklichen Tod vor Augen, zeigen die Menschen plötzlich ihre wahren Gesichter. Der Film zeigt den Überlebenskampf einer klassischen Kleinstadtfamilie, die sich dagegen wehrt, der Macht von todbringenden Monstern ausgeliefert zu sein. Obwohl die Horrorszenen viel Grauen und weit und breit spritzenden Schleim und Blut zeigen, behält Darabont immer noch genug Platz, um den Charakteren eine Tiefe zu geben und den Zuschauer mit der Sympathie an sie zu binden. Erst dann gelingt es nämlich, uns wirklich mitzittern und mitfiebern zu lassen...

Produktbeschreibungen

Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren
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