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Nearly Down
 
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Nearly Down

Bury Me Deep Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Silverdust (Soulfood)
  • ASIN: B0029S3CXI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Cobalt Blue Light 3:48EUR 0,99
Anhören  2. Dead People Walk 3:58EUR 0,99
Anhören  3. Burn My Soul 4:13EUR 0,99
Anhören  4. 2 Circles (Without An End) 4:14EUR 0,99
Anhören  5. The Pain 6:27EUR 0,99
Anhören  6. Vampire's Empire 2:45EUR 0,99
Anhören  7. Devil's Daughter 4:42EUR 0,99
Anhören  8. Drag By Drag 3:57EUR 0,99
Anhören  9. Beside Myself 3:51EUR 0,99
Anhören10. Like Little Souls 3:58EUR 0,99
Anhören11. Mother Mary 4:44EUR 0,99
Anhören12. In Hope Of Answers 4:43EUR 0,99
Anhören13. The Angel's Handshake 3:40EUR 0,99


Produktbeschreibungen

EMP (Jürgen Tschamler / 14.05.2009)

End Of Green und Die Fuge, zwei Namen die aufhorchen lassen und zugleich eine große musikalische Vergangenheit offenbaren. Michelle Darkness und Co. melden sich unter neuem Namen zurück und gehen weit zurück zu ihren musikalischen Wurzeln. Bury Me Deep ist ein vielschichtiges Album gelungen, das über weite Strecken jedoch Parallelen zu The Cure und Sisters Of Mercy aufweist. Die Stücke empfehlen sich durch hymnenhafte Melodiebögen und einem außergewöhnlichen Pathos. Trotz großflächiger Gitarrenwände lebt das Album von großen, epischen Melodien in dessen Mittelpunkt jedoch eine schwermütige Traurigkeit steht, die das Zentrum der Stücke bildet. Viele der Tracks suhlen sich im Grenzbereich zu poplastigen, eingängigen Kommerzstücken ohne dass man der Band den Vorwurf machen kann, dass dieses mit Absicht geschah. Michelle Darkness und Co. lassen ihren musikalischen Visionen freien Lauf, herausgekommen sind Songs von einmaliger Schönheit und Melodien die sich unbarmherzig den Weg ins Genusszentrum des Hörers fräsen. Songs wie "The pain" oder "Like little souls" verbinden kühle Finsternis mit großartigen, melodiedurchdringenden Riffs und einem charismatischen Gesang. Ganz großes Musikentertainment. (Jürgen Tschamler / 14.05.2009)

Kurzbeschreibung

Freunde großer Worte waren die Mannen Leshi Love, Pain Pianowski, Carl Lost und Ausnahmefronter Michelle Darkness noch nie. Vielmehr moderne Helden großer musikalischer Taten deren Anfänge bereits zehn Jahre zurückreichen und trotz gut fünfjähriger Pause noch heute klangvoll nachhallen. 2009 kehrt der Vierer, der seine musikalischen Wurzeln im erdigen Grund der 90er Größen wie THE CURE oder den SISTERS OF MERCY verankert hat personell unverändert, aber unter neuem Namen zurück. Die 13 Stücke auf "Nearly Down" katapultieren die Formation in die Gegenwart. Mitreißend eingängige, von mutigen POP-Versatzstücke flankierte, teils wuchtige Rocknummern erweitern den jeher bekannten Pathos um eine weitere Dimension. Die Songs gewinnen so eine Tragweite, deren Genialität sich erst nach einigen Durchläufen erschließt. Abermals lassen sich BURY ME DEEP nicht in eine Schublade zwängen und nehmen Reißaus vor der sooft herrschenden Gleichförmigkeit anderer Formationen unserer heutigen Zeit. Hymnenhafte Meldodiebögen verkommen auf "Nearly Down" niemals zum Selbstzweck sondern potenzieren lediglich die Songs in Ihrer Gänze. Produziert wurde der Nachfolger der beiden Vorgänger "Buried Love und "Sleepless Sorrows" direkt in Darklandcity, der Ideenschmiede und Haus und Hof Studio von Fronter und END OF GREEN Sänger Michelle Darkness. BURY ME DEEP werden auch Euch unter diesem musikalischen Schwergewicht begraben.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Das Württembergische Quartett Bury Me Deep nannte sich früher Die Fuge und brachte es bereits auf zwei Alben namens Buried love und Sleepless sorrows. Nach fünf Jahren Kreativpause will man jetzt offensichtlich unter neuem Namen einen Neuanfang wagen und veröffentlicht mit Nearly down quasi sein zweites Debüt. Aber ganz untätig war zumindest ein Teil der Band in der Pause nicht. Denn an Gitarre und hinter dem Mikro steht niemand anderes als End of Green-Frontmann Michelle Darkness. Und dieser hat schließlich in dieser Zeit mit seiner Stammband zwei starke Alben, sowie eine nicht weniger gute Solo-CD veröffentlicht.

Nearly down fügt sich wunderbar in diese Reihe ein und klingt doch wieder ein wenig anders. Musikalisch führt Michelle uns zusammen mit seinen drei Mitstreitern etwas zu seinen Wurzeln zurück. Und diese liegen ganz klar in den späten 80ern und frühen 90ern und Bands wie The Cure, Sisters of Mercy oder The Mission. Und auch ein Hauch von jungen U2 schwingt mit. Also darf man auf dieser CD klassischen Gothic Rock erleben, wie man ihn heutzutage nicht mehr allzu oft bekommt. Die Musik ist klar gitarrenorientiert, aber statt dröhnenden Powerchords gibt es hier meist klare Akkorde zu hören. Und trotz der genannten klaren Einflüsse klingen Bury Me Deep nicht nach einer Retrokapelle, sondern voll auf der Höhe der Zeit. Zu wuchtigen Rocksounds gesellen sich wie selbstverständlich poppige Melodielinien, die sich doch nie zu aufdringlich ins Gehör drängen oder verweichlicht wirken.

Der Sound der Band ist zwar stets melodisch, aber nicht wirklich anbiedernd, sondern besitzt das richtige Mittelmaß zwischen Eingängigkeit und Tiefgang. Das ist mit Sicherheit auch einmal wieder der Verdienst des charismatischen und tiefen Gesangs von Herrn Darkness, der stimmlich locker in einer Reihe zwischen Nick Holmes (Paradise Lost) oder Pete Steele (Type O Negative) bestehen kann und diese nicht selten von der Emotionalität sogar hinter sich lässt. Seine an den Tag gelegte Leidenschaft und Variabilität würden sicherlich gerne auch andere erreichen, gibt das den dreizehn Songs auf dem Album doch die richtige Würze. Die Melodielinien sind sehnsuchtsvoll, manchmal betont hymnisch und melancholisch, doch nie wirklich dunkel. Denn wie auf dem Cover zu sehen, gibt es in dem düsteren Dunst immer noch zahlreiche Lichtblicke.

Wirklich gute Lieder finden sich auf Nearly down zahlreiche. Doch die meisten davon entwickeln ihr Potenzial erst nach mehrmaligem Hören. So zum Beispiel das erhebende "Mother Mary", die treibenden "Cobaldt blue light" und "Burn my soul", das zurückgezogene "The pain", das akzentuierte "Drag by drag" oder der straighte Rocker "Dead people walk". Was leider etwas negativ ins Gewicht fällt, sind so einige Standardreime im Fire/Desire-Format. Denn so manches Goth-Klischee findet auch hier Verwendung, auch wenn die Musik selbst nicht ganz in diese Schublade, und was man heutzutage unter ihr versteht, passt. Denn am Ende ist es einfach schöne und melodische Rockmusik mit einem gewissen Düstertouch und deshalb nicht nur dem Gothic Rock-Klientel zum empfehlen. Denn Bury Me Deep sind glücklicherweise mehr als nur eine entmetallisierte Version von End of Green.
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Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Bury me was ??? Das war meine erste Reaktion als mich eine Freundin darauf hinwies, das hier Michelle Darkness von End of Green singt und ich das doch mal anchecken möchte.

Vor ca. 2 Monaten hatte mich diese Freundin auf ein Konzert von End of Green im Rahmen des 20jährigen Bestehens der Band "Mitgeschleppt". Und dies ohne, das ich ein Lied der Band kannte und definitv kein Freund von Gothic Rock & Co. bin, sondern eher aus der Metalecke komme. Das Konzert hat mir dann so gut gefallen, das ich mir alle End of Green CD`s und die Solo CD von Michelle Darkness geholt habe und ich habe darunter jede Menge Perlen gefunden.

Und dann kam wie gesagt der Tip, mir doch auch mal Bury me Deep anzuhören. Das habe ich dann erstmal mit diversen Liedern der Band auf You Tube getan. Der erste Eindruck : Ok, aber irgendwie langweilig und nichts besonderes. Zur Komplettierung meiner Sammlung habe ich mir dann doch die CD Nearly Down bestellt.

Seit ein paar Tagen erst ist sie mein eigen. In diesen paar Tagen hatte ich die CD mehrfach laufen und mit jedem erneuten Durchlauf habe ich etwas genauer hingehört. Zuerst unbewußt, dann doch ganz deutlich. Und nach mehr als einem Dutzend durchläufen hatte mich das Album völlig gefangen. Songs wie Dead People Walk, Burn my Soul, Vampire`s Empire und The Pain sind einfach nur klasse, schleichen sich wie gesagt nach ein paar durchläufen ins Ohr und haken sich dort ganz gemein fast. Mir summt die ganze Zeit die Melodie von Burn my Soul durch den Kopf.

Zur Musik selbst : Über die Stimme von Michelle Darkness brauche ich nichts groß zu sagen, End of Green Fans wissen, was sie erwartet. Bei der Musik selbst tue ich mich mit Genrebeschreibungen etwas schwer, ich versuch`s trotzdem mal. Die Basis ist einfach nur guter, emotionaler aber auch düsterer Rock mit leichten Wave und Keyboardeinschlägen. Rockig, Melodiös, trotzdem düster und nachdenklich - so könnte man das Album beschreiben.

Wenn man als totaler End of Green Fan genau dasselbe wie von Michelle`s Stammband EOG erwartet oder nach leichter, catchiger Easy Listening Mucke sucht, die gleich beim ersten hören zündet, könnte man hier doch leicht enttäuscht werden. Man hört natürlich schon, was die musikalische Heimat des Sängers ist, aber eben nicht sofort.

Wer dem Album etwas Zeit gibt und bereit ist mehrere Durchläufe zu investieren, wird mit einer unglaublich intensiven ehrlichen genialen Rockscheibe belohnt.

Ganz ehrlich, wenn ich die Scheibe nach dem ersten Hören bewertet hätte, dann hätte sie nur 3 Sterne bekommen. Da sieht man mal, was es ausmachen kann, sich auf ein Album etwas mehr einzulassen. Fazit : Mehr als empfehlenswert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
daumen hoch 7. Februar 2010
Format:Audio CD
...ein absolut fantastisches album, tolle melodien, klasse gesangslinien und songs die berühren. dieses album, diese band hätte wesentlich mehr aufmerksamkeit verdient.
man fühlt sich angenehm an den anfang der frühen "new wave" zeit versetzt in der bands wie "sisters of mercy" und "the mission" das zepter in der hand hielten. noch ein kleiner tipp am rande: genießt dieses wirklich starke album bei einem glas edlen rotwein....
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