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Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis [Deluxe Edition] [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Adrian Pasdar, Jenny Wright, Lance Hendriksen
  • Regisseur(e): Kathryn Bigelow
  • Format: Deluxe Edition, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
  • Erscheinungstermin: 31. März 2006
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EZ8PNK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.214 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Akamas on 26. Oktober 2010
Near Dark ist ein Vampirfilm der modernen Art. Anstatt auf Gruft und alte Schlösser setzt der Film auf Autos mit abgedunkelten Scheiben und Blutsauger in Rock 'n Roll Outfit. Kombiniert mit einem elektronisch düsteren Soundtrack und einer clever gemachten Bildsprache, die ganz vom Gegensatz Licht/Dunkel lebt, ergibt das einen sehr überzeugenden Midnightmovie, der verzaubern und erschrecken kann.

Der Aufbau der Story ist ganz schnell erzählt:
In der amerikanischen Wüste treibt eine Bande von Vampiren des nachts ihr Unwesen. Ihr jüngstes Mitglied, die schöne Mae, macht sich eines nachts selbstständig und lernt einen jungen Cowboy namens Caleb kennen. Die beiden finden sich sofort unwiderstehlich. Doch beim ersten Kuss vergisst die junge Blutsaugerin kurzzeitig auf alle Vorsicht und beißt den jungen Mann. Dieser stellt schon bald darauf fest, dass er sich tagsüber nicht mehr in der Sonne bewegen kann und muss lernen sich mit seinem neuen Schicksal abzufinden, ein Geschöpf der Nacht zu sein... Nur Mae kann ihn nun helfen, indem sie ihm lehrt wie man als Vampir lebt. Doch die anderen Vampire wollen den jungen Mann nicht so schnell als Mitglied ihrer Gang akzeptieren und verlangen, dass er sich schnellstens bewährt: Caleb muss bereit sein zu töten, denn die Nacht hat ihren Preis.

Die Regisseurin, Kathrin Bigelow, sagt dass der Film aus der Idee entstanden sei, eine Mischung aus Western und Vampirfilm zu machen. Die Westernelemente sind hier allerdings mehr Versatzstücke, die eingebaut werden um die Atmosphäre des rauen Amerikas spürbar zu machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader on 7. Juli 2007
Lange bevor Regisseurin Kathryn Bigelow durch Blockbuster wie "Gefährliche Brandung" und den genialen "Strange Days" zu einer der erfolgreichsten Frauen in Hollywood wurde debutierte sie 1987 mit diesem legendären Kultfilm!Dieser ungewöhnliche Vampirfilm definierte das Genre damals neu und war wirklich stilprägend.Der junge Aufreißer Caleb lebt irgendwo auf dem Land im Süden der USA.Eines Abends,als er mal wieder vor einer Kneipe abhängt trifft er auf ein junges Mädchen die ihm sofort ins Auge sticht.CalebŽ s Vorhaben eine heisse Nacht mit dem Mädchen zu verbringen endet mit einem Kuss.Einem Kuss der Folgen hinterlässt,denn das Mädchen ist ein Vampir und hat Caleb infiziert.... In western Ästhetik mit durchaus blutigen Bildern aber auch einen gewissen Hauch von Romantik und Road Movie Attitüde präsentierte Mrs.Bigelow einen genialen und visionären Vampirschocker der sich wohltuend von dem Einheitsbrei des Genres abhebt.Muß man gesehen haben!!

Die DVD Veröffentlichung ist ein kleines Juwel wie der Film selbst,denn der Independend Anbieter MIB packte dieses Meisterwerk in ein schönen 2 er Digipack samt informativen Booklet.Bei der Bild und Tonqualität hat man sich sichtlich Mühe gegeben,aber von Brillianz ist man leider etwas entfernt.Die Extras sind dafür sehr informativ und reichhaltig!

Film:*****
Bild:***
Ton:***
Extras:****
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT on 15. April 2013
Verifizierter Kauf
So ist das mit der Nostalgie... Vor vielen Jahren hat man einmal einen Film im Fernsehen gesehen - und aus irgendeinem Grund, der vielleicht gar nichts mit dem Film selbst zu tun hat, hat man das Gefühl, dass er ausgezeichnet war. Nach langer Zeit, in der man nicht an den Streifen gedacht, sogar den Namen vergessen hat, sieht man ihn zufällig im Geschäft oder im Netz und greift zu. Die Vorfreude ist groß und auch die ersten Minuten sind durchaus in Ordnung, nach dem Ansehen regiert allerdings die große Enttäuschung und man merkt: Nur eine nostalgisch verklärte Sicht hat den Film so toll erscheinen lassen, wie er in Wirklichkeit nie war.

Lange Einführung, kurzer Sinn: "Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis" habe ich einmal gesehen und der Film wurde in meiner Erinnerung zum Klassiker. Warum das so war kann ich bis heute nicht verstehen. Objektiv betrachtet ist der Film von Kathryn Bigelow (u. a. "Strange Days" und "Zero Dark Thirty") zwar gar nicht schlecht, das Zeug zum Klassiker hat er definitiv nicht.

Beginnen wir aber mit dem Positiven: Der Film aus dem Jahre 1987 ist ein Vampirfilm, der stilistisch und auch von der Handlung her stark an den wesentlich bekannteren und erfolgreicheren "The Lost Boys" (ebenfalls 1987) erinnert. Wobei in "Near Dark" das Wort "Vampir" und seine Synonyme kein einziges Mal ausgesprochen wird. Ist auch nicht notwendig - die Bilder sprechen ja für sich. Die Optik entspricht dem in den 1980er Jahren offensichtlich sehr beliebten "moderner Western"-Setting, dementsprechend wird die Vampir-Gang als eine Art "Outlaws" portraitiert. Die Bilder sind sehr gut gelungen, alles wirkt stimmig und wurde wunderbar fotografiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Krüger on 9. November 2006
Treffender könnte ein Titel kaum sein. Anders als im Mainstream findet der Zuschauer hier keine glamourösen Vampire oder billige Schreckgestalten, sondern trifft auf eine Gruppe entwurzelter, ausgestoßener Charaktere, die mehr schlecht als recht mit ihrem Dasein zu Recht kommen.

Am Rande der Gesellschaft lebend, sich aber von ihr ernährend, erringen sie nur dann kurze Siege, wenn sie ihren Zorn an dieser ausleben können.

Gleichzeitig spiegelt das Vampirrudel aber eben diese Gesellschaft, wenn auch durch eine Zerrspiegel betrachtet wieder. Mutter und Vater mit drei Kindern. Diese Familie funktioniert so lange, bis ein Fremder ihr beitritt.

Nicht bereit, oder nicht fähig sich dem neuen Leben anzupassen bringt er seiner neuen Familie den Tod und zugleich die Erlösung.

Klingt als sei das ganze eher ein Sozialdrama, denn ein Actionfilm warum sollte man sich so etwas antun?

Ganz einfach:

Weil der Film wunderbar vielschichtig ist!

Zum einen ist er Gesellschaftskritik, zum anderen wartet er mit herrlichen Actionszenen, guten Bildern, und tollen Sprüche auf.

Wer also nur einen Vampirfilm sehen will, wird hier also auch bedient, wenn ihn die Pausen zwischen der Action vielleicht auch etwas langweilen mögen.

Wer jedoch bereit ist tiefer zu blicken, wird mit Near Dark: Die Nacht hat ihren Preis sehr gut unterhalten.
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