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Near the Beginning

Vanilla Fudge Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sundazed (Bear Family Records)
  • ASIN: B00000GX0E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.689 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Shotgun
2. Some Velvet Morning
3. Where Is Happiness
4. Break Song
5. Good Good Lovin' (Unedited Vers.)
6. Shotgun (Single Vers.)
7. People (Single Vers.)

Produktbeschreibungen

Rezension

"Near The Beginning" (1 Bonus-Track) geriet rauher, kantiger und bluesi- ger. In der endlosen Live-Improvisation "Break Song" demonstrierten Va- nilla Fudge Trendbewußtsein. ** Klang.: 04-05

© Stereoplay -- Stereoplay


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5.0 von 5 Sternen Back to the roots 31. Dezember 2004
Von Linda99 TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Mit ihrem vierten Album "Near The Beginning", das 1969 erschien, ging die Band musikalisch wieder mehr zu ihren Anfängen zurück, denn das Album war wieder sehr Rock- und Blues orientiert und z.B. mit The Beat Goes on überhaupt nicht zu vergleichen.

Das Album bestand aus einer Seite Studio-Takes und einem fast 24 Minuten langen Live-Jam, "Break Song", der bei einem Konzert im Shrine-Auditorium von L.A. mitgeschnitten worden war. Und insbesondere hier zeigen Vanilla Fudge, dass sie eine ausgezeichnete Rock-Band waren, die es auch verstand, ohne komplizierte Studio-Technik klasse Live-Musik zu produzieren.

In dem Jam hat jeder der vier rd. 5 Minuten Zeit für "sein" Solo, der Rest ist Zusammenspiel der Band. Der erste Solist ist hierbei der Gitarrist Vince Martell, der zusammen mit der Band sein Spiel im Hard-Rock beginnt, einen Slow-Blues einfließen lässt, bevor sein Solo Hard'n Heavy ausklingt und er Tim Bogert (b) und Carmine Appice (dr) das Feld überlässt.
Und die zeigen im nächsten Break, warum sie in den 70er Jahren als eine der besten Rhythm-Sections galten, was sie eindrucksvoll später bei "Cactus" und "Beck, Bogert & Appice" unter Beweis stellten. Die beiden spielen wie ein Uhrwerk zusammen, da werden Heavy-Bass a la Jack Bruce oder Felix Pappalardi gemischt mit Jazz-Elementen.

Die etwa 9. bis 14. Minute des Jam gehört dann ziemlich allein Mark Stein, der hier ausdrucksstark zeigt, dass auch er ein Master der B3-Hammond Organ ist. Auch er mischt sein Spiel sehr stark mit Rock-, Slow-Blues- und Jazz-Elementen, teilweise im Stil eines Jimmy Smith (Liebhaber der Hammond kommen hier auf ihre Kosten).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1969 24. August 2012
Von Kobaianer
Format:Audio CD
Die Scheibe steht seit 1969 bei mir im Regal und hat sich seit dem immer wieder Gehör verschafft. Allen Moden und Wellen zum Trotz bleiben manche Werke
im persönlichen Gedächtnis. Diese CD ist eine davon.

In einer Welt von Eintagsfliegen ist hier damals eine schillernde Libelle an den Start gegangen die noch heute ihre Bahnen über den großen Teich zieht.
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3.0 von 5 Sternen Dampfhammer-Rock 2. August 2010
Von birddog
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Es ist schon starker Tobak, was die vier Jungs von Vanilla Fudge hier 1969 auf den Plattenmarkt brachten. Die drei Studio-Songs sowie eine monströse Improvisationsorgie aus dem Shrine Auditorium in Los Angeles sind sicherlich nichts für rockmusikalische Feingeister. "Shotgun", der Opener der Scheibe, klingt chaotisch und geht zum einen Ohr rein und zum anderen raus. Die folgende Lee Hazlewood-Komposition "Some velvet morning" ist für mich das Glanzlicht der Scheibe. Der Song im Slowmotion-Sound bündelt auf idealtypische Weise alle Trademarks der Band. Eher durchschnittliche Rock-Kost bietet dann das psychodelisch daherkommende "Where is happiness". Der 23minütige "Break song" schließlich ist ein zeittypischer Monumental-Song im Stil etwa von Mountains "Nantucket Sleighride". Von einer Blues-Basis ausgehend dient der Titel den Musikern als Vehikel, um ihre instrumentalen Fertigkeiten zu demonstrieren. Er ist eigentlich mehr eine Aneinanderreihung von Soli - wenn auch auf beeindruckendem Niveau - als eine in sich geschlossene Komposition. Insbesondere die Rhythmusgruppe mit Tim Bogert am Bass und Carmine Appice am Schlagzeug stellt bereits hier unter Beweis, zu was für weiteren Großtaten die beiden später fähig waren. Die drei Bonus-Tracks fügen dem Originalalbum nichts Essentielles hinzu.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Near the Beginning 11. September 2011
Von Walla
Format:Audio CD
Lee Hazlewood rangiert bei mir bei Udo Jürgens oder Peter Alexander. Vanilla Fudge haben "Some Velvet Morning" interpretiert.
Mehr rockiger aber (nichts aber) immer sehr sehr gut Vanilla Fudge. Würde sie gerne mal über eine sehr grosse Anlage hören.
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muß für jede Kollektion 30. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Die LP enthält ganze 4 Songs 1. Bei Shotgun möchte am liebsten der ganze Körper mitswingen. 2. Dann erfolgt ein absolutes Meisterwerk. Kein Tanz sondern ein echtes Hör stück. On a Velvet Morning zieht die ganzen Schwingungen des Körpers, hervorgerufen beim Ersten stück, zusammen an einem Punkt im Gehirn und läßt sie dort zu einem Feuerwerk explodieren. Mehr kann LSD für euch auch nicht tun. Wahrhaft Großartig. Turn on Tune in Drop out. Und outdroppen wird man nach dieser Orgie. 3.Der Dritte Song gehört einfach zum zweiten.
4. Der Letzte Soundtrack ist nichts weiter als was er schon sagt. Ein break Song. Hätte von jeder Band sein können. Man würde fast 2 Sterne geben anstelle von 5. Wenn ich nicht zufällig das Stück während des Staubsaugen und Abwaschens angehört habe. Dort funktioniert's super. Vanilla Fudge halt.
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