Facebook Twitter Pinterest
Neapolis ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 8,79
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: La-face-cachee
In den Einkaufswagen
EUR 10,77
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 10,99

Neapolis

2.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 13. März 1998
EUR 7,99
EUR 1,33 EUR 0,12
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch GMFT und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
44 neu ab EUR 1,33 41 gebraucht ab EUR 0,12

Hinweise und Aktionen


Simple Minds-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Neapolis
  • +
  • Cry
  • +
  • Graffiti Soul
Gesamtpreis: EUR 23,32
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (13. März 1998)
  • Erscheinungsdatum: 13. März 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B000024Y6T
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 310.606 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
5:36
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
4:55
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
5:03
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
4:47
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
4:49
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
5:37
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
4:43
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
5:15
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
9
30
5:06
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: EMI.Published: 1998

Amazon.de

Zum zwanzigjährigen Jubiläum kehrte die schottische Erfolgsband Simple Minds 1998, mit den alten Weggefährten Derek Forbes, Bass und Mel Gaynor, Schlagzeug, auf dem Album Néapolis zu ihren 70er-Jahre-Anfängen zurück. Sie verzichteten auf pathetischen Gesang und sinfonisch-elegische Gitarrensounds und orientierten sich an frühen Vorbildern wie Roxy Music, David Bowie und den deutschen Elektronikern Kraftwerk, Neu und Harmonia.

"Song For The Tribes" wies typische Elemente wie wandernde Stereoeffekte, Synthi-Geigen und Jim Kerrs lakonischen Gesang auf. "Lightning" war eine Rhythmus-Schlacht mit wilden Breaks, Led Zeppelin-Gitarren und Neil Young-Anleihen; auf der Gitarren-Ballade "If I Had Wings" hörte man psychedelische Shatter-Effekte zur quengeligen Orgel. "Androgyny" verband mit rauhem Gitarren-Stakkato Kraut- und Glam-Rock zu romantischer Industrial Musik. "Killing Andy Warhol" schlug eine ironische Brücke zwischen New Yorker Hippness und David Bowies "Pin Ups". Am unauffälligsten fiel die Single "Glitterball" mit Kraftwerk-Anleihen aus.
Das experimentelle Puzzle aus New Wave, Elektronik und Krautrock lehnte die amerikanische Plattenfirma ab. Deshalb speicherten Simple Minds ein Konzert im Internet, womit sie zwar 500.000 Fans erreichten, aber keinen Chart-Erfolg. --Ingeborg Schober

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einen Vorgeschmack auf die 1998 erschienene CD "Neapolis" gaben die Simple Minds 1997 auf dem Loreley-Festival. Was zu hören war, ließ die Herzen der Fans höherschlagen: Im Vordergrund standen die vom Kommerz verschüttet geglaubten Urgesteine "Thirty Frames a Secon" und "I Travel" aus dem 81er Album "Empires and Dance". Damit kehrte die Band zu ihren Wurzeln, dem elektronischen Experimentierfel, zurück. Viel Elektronik kennzeichnet dann auch das Album "Neapolis". Das Stück "War Babies" wird ferner von klassischen Streicheinlagen untermalt. "War Babies" handelt von Scheidungskindern, die Frontmann Jim Kerr nach zwei gescheiterten Ehen auch selbst hinterlassen hat. Es ist das ausdruckstärkste Stück. Der Versuch, mit "Glitterball" einen Hit zu landen, ging hingegen gründlich daneben. So eingehend das Stück komponiert ist, so wenig paßt es zum selbstmitleidigen Geheul, das Kerr hierzu aufbietet. Die Simple Minds präsentieren sich mit "Neapolis" im elektronischen Trance, teilweise gefühlsstark, teilweise unentschlossen, wär da nicht das Stück "Lightning". Aufgeschreckt von kreischendem Stahl, als zerbreche die Titanic, setzen die Glasgow-Rocker einen Rhythmus wie in einem Maschinenraum eines Ozeanriesen in Gang. - Ein Album aus Licht und Schatten.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2010
Format: Audio CD
Hier klingen Sie wie eine Band, die versucht die Simple Minds nachzuahmen, und das nicht einmal gut macht. Extrem schwache songs werden durch den Versuch, den Sound an die Clubmusik, die Ende der 90er aktuell war, anzupassen, noch belang- und höhepunktsarmer. Was besonders schmerzt - wie Burchill hier erfolglos versucht mit seinem flächigen und filigranen Gitarrenspiel Akzente zu setzen, aber wegen der Arrangements und seiner eigenen(!) Produktion daran scheitert.

Erwähnenswert sind hier eigentlich nur ,Killing Andy Warhol', auf dem Sie noch am ehesten den alten 80er Jahre SM ähneln und das instrumental ,Androgyny', das die frühen New Wave Alben heraufbeschwört.

So unspannend und nichtssagend klangen Sie bis dahin nie und wie groß die Schreibkrise war, konnte man dann über das nächste - ausschliesslich aus cover songs bestehende - Album nachvollziehen.
26 Kommentare 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Neapolis ist für mich das Top-Beispiel (neben Medazzaland von Duran Duran oder Masque von The Mission) für eine Platte, die einer Band die komplette weitere Karriere ruiniert hat.

Die Platte ist ein Totalausfall mit der sich die Band ihr eigenes Grab schaufelte. So richtig erholt haben sie sich von diesem musikalischen Absturz nicht mehr. Die Band geriet nach Neapolis ziemlich ins trudeln. Eine Platte (Our Secrets Are The Same) wurde überhaupt nicht veröffentlicht (nur später auf der Silver Box). Es folgte eine uninspirierte CD mit Coverversionen. Mit Cry erschien dann wieder ein halbwegs respektables Album. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Band aber ihr Publikum schon verloren. Die Alben Black & White und Graffiti Soul haben musikalisch wieder steigende Tendenz. Das Lostboy Album von Jim Kerr ist das beste Simple Minds Album der letzten 20 Jahre.

Auf Neapolis klingt aber so gut wie überhaupt nichts nach Simple Minds, noch nicht einmal die Stimme von Jim Kerr. Nach dem ersten Hören der Platte konnte ich damals nicht glauben wie schlecht diese Platte ist und dass sie überhaupt von der Plattenfirma abgesegnet wurde. Nach weiteren Höreinheiten wurde die Platte auch nicht besser.

Musikalisch ist das Album eher elektronisch angelegt. Die Gitarren sind im Hintergrund. Echtes Schlagzeug ist auch kaum zu hören. Drummer Mel Gaynor ist nur an einem Song beteiligt. Es hat den Anschein, dass die Band wieder an ihre experimentelle Zeit Anfang der 80er anknüpfen wollte. Dagegen ist auch nichts zu sagen. Aber die wenigen guten Songs gehen unter der Produktion vollkommen verloren. Mit War Babies, Killing Andy Warhol und Lightning gibt es für mich nur 3 erwähnenswerte Songs zu hören.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ja. Mühsam ist das vollständige Er-Hören von Néapolis. Das Album eröffnet mit dem fluffigen "Song for the Tribes". Ein wahrlich guter Opener dem leider kein besserer Song mehr folgt. Mit der gruseligen Vorabsingle "Glitterball" und der schwachen 2. Auskoppelung schliddert die Band ins Niemandsland der bedeutungslosen Musik ab. Es pluckert und blubbert so vor sich hin. Im elektronischen Bombast Sound verkleistern sich die Songs ineinander zu einem grossen Brei. Ein Sound der in der Musikszene bereits Jahre zuvor ad Acta gelegt wurde. Zum Ende hin dann wieder Hoffnungsvolles. "Killing Andy Warhol" und das Instrumental "Androgyny" geben die Erinnerung und die Hoffnung auf eine grossartige Band frei. Das Album dürfte die SM bis heute verfolgen. Der Ruf war mit Néapolis deutlich beschädigt.

Dass mit und nach CRY (2002) wieder vieles besser wurde darf nicht unerwähnt bleiben.
Es lohnt sich inzwischen wieder Simple Minds zu hören.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden


Kunden diskutieren