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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B0035KGWWC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.116 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The temple of the living God
2. Another world
3. The outsider
4. Sweet elation
5. In the fire
6. Solid as the sun
7. The glory of the Lord
8. Outside looking in
9. 12
10. Entrance
11. Inside his presence
12. The temple of the living God

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 3. November 2005
Format: Audio CD
Neal Morse ist mit seinem dritten Soloalbum seit seinem Ausstieg bei Spock's Beard wohl das überzeugendste Album seit seinem letzten Zutun bei den ‚Bärten', „Snow", gelungen - und das gilt sowohl für seine Veröffentlichungen als auch die seiner Ex-Kollegen seither. Nach dem guten, aber wenig spektakulären „Testimony" (2003) und dem für das geübte Prog Rock-Ohr schon wieder extrem gut zu hörenden „One" (2004), das allerdings leider nicht durchweg Spannung und Abwechslung hoch halten konnte, ist das schlicht mit einem Fragezeichen betitelte Album von 2005 ein Paukenschlag, den man Neal Morse so vielleicht nicht mehr zugetraut hätte. Von der ersten bis zur letzten Sekunde überzeugt das 56:28 Minuten lange Konzeptalbum mit durchweg brillantem Songwriting, exzellenten Instrumentalleistungen sowie einer unnachahmlichen Abwechslung, und all das mit einem Gespür für plötzliche Wechsel und vortreffliche musikalische Überraschungsmomente, das man seit Spock's Beards Album „V" und dessen Opener „At the End of the Day" in dem Genre kaum mehr erlebt hat.
Gleich mehrere Themen, die sich wie ein roter Faden durch das Album ziehen, schweißen die zwölf Tracks, die ohnehin geschickt ineinander übergehen, zu einem kohärenten Verbund zusammen. Da wären zunächst die spannenden, leicht gespenstigen Klavierakkorde ganz zu Beginn, die gleich eine fesselnde Atmosphäre erzeugen und zwischen Tracks Nummer 11 und 12 wieder auftauchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2014
Format: Audio CD
Schon während seiner Zeit als Mastermind und fast alleiniger Komponist bei der US-Prog-Rock-Gruppe Spock`s Beard hatte Neal Morse nebenbei zwei sehr gute Solo-Alben herausgebracht (und praktisch allein eingespielt).
Nach seinem religiös motivierten Ausstieg bei SB legt Neal hier nun schon wieder seine dritte Solo-Arbeit vor (also insgesamt seine fünfte) und arbeitet außerdem mit Roine Stolt,Pete Trewawas und Mike Portnoy als Transatlantic zusammen (auch dort als Hauptkomponist,was man deutlich hört).
Bei dieser Veröffentlichungsmasse stellt sich natürlich die Frage,ob der Mann wirklich so kreativ ist oder einfach Mittelmaß am Fließband herstellt.
Für meinen Geschmack gilt für "?" das gleiche,wie für alle seine Arbeiten bei Spock`s Beard,Transatlantic und auch seine (Rock-) Solo-Alben,nämlich,daß er Musik auf hohem Niveau abliefert.
Manche Künstler wechseln ihren Stil nach einiger Zeit und rufen damit ein sehr gemischtes Echo hervor (zB Marillion);
Neal Morse bleibt seiner Linie treu,was Leute, wie ich,die davon nicht genug kriegen können,schätzen,während andere ihm mangelnde Weiterentwicklung,fehlende neue Ideen und gar Selbstplagiat vorwerfen.
Auch "?" macht da keine Ausnahme.
Wieder kriegt man ein rockiges,dennoch gefühlvoll anmutendes,mal mitreißendes,dann mit sehr eingängigen Melodien und langsamen Passagen umschmeichelndes Album geboten.
Auch seinen Sinn für pompösen,geradezu pathetischen Bombast,mit viel Schmalz angereichert,hat der gute Neal nicht verloren.
Der Künstler sieht nach eigener Aussage alle Tracks eigentlich als einen epischen Longtrack,und entsprechend geschlossen wirkt die ganze Scheibe auch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz am 15. Juli 2011
Format: Audio CD
"?" gehört zu den NEAL MORSE-Alben, die sowohl bei den Fans, aber noch mehr bei den Kritikern nicht allzu gut wegkommen. Warum? Nach "Testimoney" und "One" hat so manch Kritiker sich auf den "Morse of the same"-Faktor eingeschossen. Bei NEAL MORSE geht es mir wie bei meinem Lieblingsitaliener. Die Pizzen schmecken immer ziemlich gleich.......und immer ziemlich einmalig gut. Natürlich gehe ich nicht jeden Tag zu meinem Lieblingsitaliener...... Das Ganze will gut portioniert sein.
Nun aber zu "?". Ja, es ist ein typisches NEAL MORSE-Album mit all den Zutaten, die dieser fantastische Musiker und Songwriter seiner Musik beigibt.
"The Temple of the living God" ist ein idealer Opener. Windgeräusche im Hintergrund, ein gefühlvolles Piano und der sehr stimmige Gesang des Meisters führen uns in ein neues Musikabenteuer. Nach ca. 2 Minuten wird die Ruhe und Besinnlichkeit zur Seite geschoben und ein progressiver Vulkan beginnt auszubrechen.
"Another World", "The Outsider" und "Sweet Elation" sind 3 kürzere Stücke, die das Gesamtkonstrukt dieser CD zusammenhalten. Mal rockig, dann wieder verträumt ruhig. Innerhalb seines Kosmos ist NEAL MORSE ein Meister.
"Solid as the Sun" ist ein AOR-angehauchter US-Rocker. Auch das Gehört zu Mr. Morse.
Bei "12" hört man, auch wenn das nichts neues ist, für einen kurzen Moment ein cooles Piano. "Entrance", "Inside his Presence" und "The Temple of the living God" führen uns ans Ende dieser knapp 57minütigen Musikreise.
Fazit: NEAL MORSE ist NEAL MORSE ist NEAL MORSE ist NEAL MORSE........und das ist verdammt gut so. Jepp, kaufen.
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