Nazareth

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Bilder von Nazareth
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Biografie

Nazareth verkauft in ihrer 40-jährigen Musikkarriere über 60 Millionen Platten weltweit und gilt somit als eine der berühmtesten sowie erfolgreichsten schottischen Bands überhaupt.
Auf ihrem neuen Album „Big Dogz“ kehren sie nun zu ihren Wurzeln zurück, pure Rockmusik mit Ecken und Kanten, wie es sie in den 70ern gegeben hat. So wie Rock klingen muss und so wie es Nazareth liegt.

Die Geschichte von Nazareth beginnt 1961, als Bassist Pete Agnew „The Shadettes“ gründet. 1963 trifft Darrel Sweet der Gruppe bei, 1964 der spätere Sänger Dan McCafferty. Gemeinsam tingeln sie durch die ... Lesen Sie mehr

Nazareth verkauft in ihrer 40-jährigen Musikkarriere über 60 Millionen Platten weltweit und gilt somit als eine der berühmtesten sowie erfolgreichsten schottischen Bands überhaupt.
Auf ihrem neuen Album „Big Dogz“ kehren sie nun zu ihren Wurzeln zurück, pure Rockmusik mit Ecken und Kanten, wie es sie in den 70ern gegeben hat. So wie Rock klingen muss und so wie es Nazareth liegt.

Die Geschichte von Nazareth beginnt 1961, als Bassist Pete Agnew „The Shadettes“ gründet. 1963 trifft Darrel Sweet der Gruppe bei, 1964 der spätere Sänger Dan McCafferty. Gemeinsam tingeln sie durch die schottischen Clubs und Tanzlokale und covern Songs, bis sie sich 1968 dazu entschließen, selbst Lieder zu komponieren und sich umzubenennen.

– Nazareth ist geboren! –

Doch Nazareths Geschichte beginnt erst langsam. Dan McCafferty (Gesang), Pete Agnew (Gesang und Bass), Manny Charlton (Lead Gitarre) und Darrel Sweet (Schlagzeug) nehmen zwei nur mäßig erfolgreiche Alben auf. Erst als sie als Vorband mit Deep Purple touren und deren Bassisten Roger Glover von sich überzeugen, dieser wird dann der Produzent ihres nächsten Albums, wendet sich das Blatt für die Schotten.
Mit dem 1973 veröffentlichten Album „Razamanaz“ gelingt Nazareth dann der erste große kommerzielle Erfolg. Das Album bringt die Single „Broken Down Angel“ und gilt bis heute als einer der Rockklassiker schlechthin. Seitdem ist Nazareth für ihre Mischung aus Heavy Rock, Rock’n’Roll und Blues bekannt, insbesondere auch wegen der rauen, unverwechselbaren Stimme von Sänger Dan McCafferty. Zwei Jahre später – 1975 – landen die Schotten mit dem Studioalbum „Hair Of The Dog“ ihren ersten Hit in den USA und legen damit dort den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere. Aber auch das vom Gitarrist Manny Charlton produzierte Album „Love Hurts“ kann große Erfolge weltweit feiern und die gleichnamige Single „Love Hurts“ gilt bis heute als einer ihrer erfolgreichsten Songs.
1976 folgt das Album „Close Enough For Rock’n’Roll“, auf dem sich der jahrelange Live-Opener „Telegram“ der Band befindet. Nazareth hat es geschafft. Sie sind zu einem der erfolgreichsten Acts in der zweiten Hälfte der 70er Jahre geworden.
Nur ein Jahr später geht Nazareth mit „Expect No Mercy“ härtere Wege. Das Album zeichnet sich durch die aggressive, von Dan McCaffertys rauer Stimme geprägte Heavy Metal aus. Ein Album später tritt Zal Cleminson der Band als zweiter Gitarrist bei und verstärkt so den gitarrenlastigen Sound, der auf Nazareths zehnten Studioalbum „No Mean City“ seinen Höhepunkt findet.
Anfang der 80er Jahre veröffentlicht Nazareth dann das weltweit berühmte Bestseller Album „Snaz“ und vergrößert sich auf das „6-Piece Orchestra“. Billy Rankin spielt Gitarre und John Locke unterstützt Nazareth am Keyboard. 1982 wird die Single „Dream On“ aus dem Album „2XS“ ausgekoppelt, diese wird ein großer Hit in Europa. Doch danach geht es schleppender weiter für Nazareth.
Probleme mit der damaligen Plattenfirma, interne Unstimmigkeiten und das viele Herumreisen führen dazu, dass Gitarrist Manny Charlton nach 22 Jahren die Band Nazareth verlässt. Billy Rankin, der Nazareth zuvor schon unterstützt hat, tritt der Band bei. Langsam überwindet Nazareth die Krise. Sie touren durch Amerika, Russland und durch andere europäische Staaten und besinnen sich mit den Alben „No Jive“ und „Move Me“ zurück auf ihre Heavy Rock-Wurzeln, was ihren kommerziellen Erfolg fördert.
1994 verlässt Billy Rankin erneut die Band. Für ihn springt der junge, talentierte, schottische Gitarrist Jimmy Murrison ein. Mit dem erfolgreichen Album „Boogaloo“ und der noch erfolgreicheren „Double Trouble Tour“ mit Uriah Heep gelingt es Nazareth erneut, Arenen zu füllen. Doch am 30. April 1999 stirbt Gründungsmitglied Darrell Sweet an einem Herzanfall vor einem Konzert. Er wird durch Lee Agnew ersetzt, Sohn des Bassisten und Gründungsmitglieds Pete Agnew. Seitdem ist Nazareth viele Jahre nun auf Tour und hat über 100 Auftritte im Jahr, bis sie sich 40 Jahre nach ihrer Bandgründung dazu entschließen, ein Comeback-Album aufzunehmen. 2008 erscheint „The Newz“ bei earMUSIC. Damit wird erneut bewiesen, dass Nazareth sich dem Rock immer noch verschrieben hat und überzeugt mit großer Songwriterqualität und frischem Sound. Die moderne Produktion bleibt ihren Wurzeln treu und betont die außergewöhnliche Stimme von McCafferty.
3 Jahre später legt Nazareth mit einem neuen Werk nach: das lang erwartete neue Studioalbum „Big Dogz“ wird in Prag aufgenommen, in Basel gemischt und von dem Gitarristen Jimmy Murrison, sowie dem jungen Schweizer Sound-Zauberer Yann Rouiller, der auch schon bei „Thew Newz“ mitwirkte, produziert.
Das Streben der Rockmusik nach leichter Zugänglichkeit und vermeintlicher Perfektion resultiert meist in glatten, überproduzierten Songs. Nazareth dagegen konzentriert sich schon seit jeher, die dreckigen, herausfordernden Ecken und Kanten der Rockmusik einzufangen – eben solche, die Rock nun mal haben muss und welche viel zu häufig in der Jagd nach Perfektion verloren geht.

Nazareth schafft es, anders zu sein. Auf ihrem neuen Album findet sich all das, was die Band seit jeher ausmacht: 4 Männer, die Rockmusik leben, die gemeinsam in einem Raum zum selben Zeitpunkt aufnehmen und somit zeigen, wer sie wirklich sind und was sie wollen.
„Big Dogz“ ist ein reiner Rock-Diamant, der zukünftig sicherlich zu den repräsentativsten Episoden ihrer grandiosen Karriere zählt und sich somit vorangegangenen Alben wie “No Mean City“ und „Hair Of The Dog“ anschließen wird.

Gründungsmitglied Pete Agnew meint dazu: „Man sagt, dass man einem alten Hund keine neuen Tricks mehr beibringen kann, aber nun, wo wir das neue Nazareth Album „Big Dogz“ aufgenommen haben, muss ich widersprechen. Wir haben ein paar leckere Knochen!“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nazareth verkauft in ihrer 40-jährigen Musikkarriere über 60 Millionen Platten weltweit und gilt somit als eine der berühmtesten sowie erfolgreichsten schottischen Bands überhaupt.
Auf ihrem neuen Album „Big Dogz“ kehren sie nun zu ihren Wurzeln zurück, pure Rockmusik mit Ecken und Kanten, wie es sie in den 70ern gegeben hat. So wie Rock klingen muss und so wie es Nazareth liegt.

Die Geschichte von Nazareth beginnt 1961, als Bassist Pete Agnew „The Shadettes“ gründet. 1963 trifft Darrel Sweet der Gruppe bei, 1964 der spätere Sänger Dan McCafferty. Gemeinsam tingeln sie durch die schottischen Clubs und Tanzlokale und covern Songs, bis sie sich 1968 dazu entschließen, selbst Lieder zu komponieren und sich umzubenennen.

– Nazareth ist geboren! –

Doch Nazareths Geschichte beginnt erst langsam. Dan McCafferty (Gesang), Pete Agnew (Gesang und Bass), Manny Charlton (Lead Gitarre) und Darrel Sweet (Schlagzeug) nehmen zwei nur mäßig erfolgreiche Alben auf. Erst als sie als Vorband mit Deep Purple touren und deren Bassisten Roger Glover von sich überzeugen, dieser wird dann der Produzent ihres nächsten Albums, wendet sich das Blatt für die Schotten.
Mit dem 1973 veröffentlichten Album „Razamanaz“ gelingt Nazareth dann der erste große kommerzielle Erfolg. Das Album bringt die Single „Broken Down Angel“ und gilt bis heute als einer der Rockklassiker schlechthin. Seitdem ist Nazareth für ihre Mischung aus Heavy Rock, Rock’n’Roll und Blues bekannt, insbesondere auch wegen der rauen, unverwechselbaren Stimme von Sänger Dan McCafferty. Zwei Jahre später – 1975 – landen die Schotten mit dem Studioalbum „Hair Of The Dog“ ihren ersten Hit in den USA und legen damit dort den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere. Aber auch das vom Gitarrist Manny Charlton produzierte Album „Love Hurts“ kann große Erfolge weltweit feiern und die gleichnamige Single „Love Hurts“ gilt bis heute als einer ihrer erfolgreichsten Songs.
1976 folgt das Album „Close Enough For Rock’n’Roll“, auf dem sich der jahrelange Live-Opener „Telegram“ der Band befindet. Nazareth hat es geschafft. Sie sind zu einem der erfolgreichsten Acts in der zweiten Hälfte der 70er Jahre geworden.
Nur ein Jahr später geht Nazareth mit „Expect No Mercy“ härtere Wege. Das Album zeichnet sich durch die aggressive, von Dan McCaffertys rauer Stimme geprägte Heavy Metal aus. Ein Album später tritt Zal Cleminson der Band als zweiter Gitarrist bei und verstärkt so den gitarrenlastigen Sound, der auf Nazareths zehnten Studioalbum „No Mean City“ seinen Höhepunkt findet.
Anfang der 80er Jahre veröffentlicht Nazareth dann das weltweit berühmte Bestseller Album „Snaz“ und vergrößert sich auf das „6-Piece Orchestra“. Billy Rankin spielt Gitarre und John Locke unterstützt Nazareth am Keyboard. 1982 wird die Single „Dream On“ aus dem Album „2XS“ ausgekoppelt, diese wird ein großer Hit in Europa. Doch danach geht es schleppender weiter für Nazareth.
Probleme mit der damaligen Plattenfirma, interne Unstimmigkeiten und das viele Herumreisen führen dazu, dass Gitarrist Manny Charlton nach 22 Jahren die Band Nazareth verlässt. Billy Rankin, der Nazareth zuvor schon unterstützt hat, tritt der Band bei. Langsam überwindet Nazareth die Krise. Sie touren durch Amerika, Russland und durch andere europäische Staaten und besinnen sich mit den Alben „No Jive“ und „Move Me“ zurück auf ihre Heavy Rock-Wurzeln, was ihren kommerziellen Erfolg fördert.
1994 verlässt Billy Rankin erneut die Band. Für ihn springt der junge, talentierte, schottische Gitarrist Jimmy Murrison ein. Mit dem erfolgreichen Album „Boogaloo“ und der noch erfolgreicheren „Double Trouble Tour“ mit Uriah Heep gelingt es Nazareth erneut, Arenen zu füllen. Doch am 30. April 1999 stirbt Gründungsmitglied Darrell Sweet an einem Herzanfall vor einem Konzert. Er wird durch Lee Agnew ersetzt, Sohn des Bassisten und Gründungsmitglieds Pete Agnew. Seitdem ist Nazareth viele Jahre nun auf Tour und hat über 100 Auftritte im Jahr, bis sie sich 40 Jahre nach ihrer Bandgründung dazu entschließen, ein Comeback-Album aufzunehmen. 2008 erscheint „The Newz“ bei earMUSIC. Damit wird erneut bewiesen, dass Nazareth sich dem Rock immer noch verschrieben hat und überzeugt mit großer Songwriterqualität und frischem Sound. Die moderne Produktion bleibt ihren Wurzeln treu und betont die außergewöhnliche Stimme von McCafferty.
3 Jahre später legt Nazareth mit einem neuen Werk nach: das lang erwartete neue Studioalbum „Big Dogz“ wird in Prag aufgenommen, in Basel gemischt und von dem Gitarristen Jimmy Murrison, sowie dem jungen Schweizer Sound-Zauberer Yann Rouiller, der auch schon bei „Thew Newz“ mitwirkte, produziert.
Das Streben der Rockmusik nach leichter Zugänglichkeit und vermeintlicher Perfektion resultiert meist in glatten, überproduzierten Songs. Nazareth dagegen konzentriert sich schon seit jeher, die dreckigen, herausfordernden Ecken und Kanten der Rockmusik einzufangen – eben solche, die Rock nun mal haben muss und welche viel zu häufig in der Jagd nach Perfektion verloren geht.

Nazareth schafft es, anders zu sein. Auf ihrem neuen Album findet sich all das, was die Band seit jeher ausmacht: 4 Männer, die Rockmusik leben, die gemeinsam in einem Raum zum selben Zeitpunkt aufnehmen und somit zeigen, wer sie wirklich sind und was sie wollen.
„Big Dogz“ ist ein reiner Rock-Diamant, der zukünftig sicherlich zu den repräsentativsten Episoden ihrer grandiosen Karriere zählt und sich somit vorangegangenen Alben wie “No Mean City“ und „Hair Of The Dog“ anschließen wird.

Gründungsmitglied Pete Agnew meint dazu: „Man sagt, dass man einem alten Hund keine neuen Tricks mehr beibringen kann, aber nun, wo wir das neue Nazareth Album „Big Dogz“ aufgenommen haben, muss ich widersprechen. Wir haben ein paar leckere Knochen!“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nazareth verkauft in ihrer 40-jährigen Musikkarriere über 60 Millionen Platten weltweit und gilt somit als eine der berühmtesten sowie erfolgreichsten schottischen Bands überhaupt.
Auf ihrem neuen Album „Big Dogz“ kehren sie nun zu ihren Wurzeln zurück, pure Rockmusik mit Ecken und Kanten, wie es sie in den 70ern gegeben hat. So wie Rock klingen muss und so wie es Nazareth liegt.

Die Geschichte von Nazareth beginnt 1961, als Bassist Pete Agnew „The Shadettes“ gründet. 1963 trifft Darrel Sweet der Gruppe bei, 1964 der spätere Sänger Dan McCafferty. Gemeinsam tingeln sie durch die schottischen Clubs und Tanzlokale und covern Songs, bis sie sich 1968 dazu entschließen, selbst Lieder zu komponieren und sich umzubenennen.

– Nazareth ist geboren! –

Doch Nazareths Geschichte beginnt erst langsam. Dan McCafferty (Gesang), Pete Agnew (Gesang und Bass), Manny Charlton (Lead Gitarre) und Darrel Sweet (Schlagzeug) nehmen zwei nur mäßig erfolgreiche Alben auf. Erst als sie als Vorband mit Deep Purple touren und deren Bassisten Roger Glover von sich überzeugen, dieser wird dann der Produzent ihres nächsten Albums, wendet sich das Blatt für die Schotten.
Mit dem 1973 veröffentlichten Album „Razamanaz“ gelingt Nazareth dann der erste große kommerzielle Erfolg. Das Album bringt die Single „Broken Down Angel“ und gilt bis heute als einer der Rockklassiker schlechthin. Seitdem ist Nazareth für ihre Mischung aus Heavy Rock, Rock’n’Roll und Blues bekannt, insbesondere auch wegen der rauen, unverwechselbaren Stimme von Sänger Dan McCafferty. Zwei Jahre später – 1975 – landen die Schotten mit dem Studioalbum „Hair Of The Dog“ ihren ersten Hit in den USA und legen damit dort den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere. Aber auch das vom Gitarrist Manny Charlton produzierte Album „Love Hurts“ kann große Erfolge weltweit feiern und die gleichnamige Single „Love Hurts“ gilt bis heute als einer ihrer erfolgreichsten Songs.
1976 folgt das Album „Close Enough For Rock’n’Roll“, auf dem sich der jahrelange Live-Opener „Telegram“ der Band befindet. Nazareth hat es geschafft. Sie sind zu einem der erfolgreichsten Acts in der zweiten Hälfte der 70er Jahre geworden.
Nur ein Jahr später geht Nazareth mit „Expect No Mercy“ härtere Wege. Das Album zeichnet sich durch die aggressive, von Dan McCaffertys rauer Stimme geprägte Heavy Metal aus. Ein Album später tritt Zal Cleminson der Band als zweiter Gitarrist bei und verstärkt so den gitarrenlastigen Sound, der auf Nazareths zehnten Studioalbum „No Mean City“ seinen Höhepunkt findet.
Anfang der 80er Jahre veröffentlicht Nazareth dann das weltweit berühmte Bestseller Album „Snaz“ und vergrößert sich auf das „6-Piece Orchestra“. Billy Rankin spielt Gitarre und John Locke unterstützt Nazareth am Keyboard. 1982 wird die Single „Dream On“ aus dem Album „2XS“ ausgekoppelt, diese wird ein großer Hit in Europa. Doch danach geht es schleppender weiter für Nazareth.
Probleme mit der damaligen Plattenfirma, interne Unstimmigkeiten und das viele Herumreisen führen dazu, dass Gitarrist Manny Charlton nach 22 Jahren die Band Nazareth verlässt. Billy Rankin, der Nazareth zuvor schon unterstützt hat, tritt der Band bei. Langsam überwindet Nazareth die Krise. Sie touren durch Amerika, Russland und durch andere europäische Staaten und besinnen sich mit den Alben „No Jive“ und „Move Me“ zurück auf ihre Heavy Rock-Wurzeln, was ihren kommerziellen Erfolg fördert.
1994 verlässt Billy Rankin erneut die Band. Für ihn springt der junge, talentierte, schottische Gitarrist Jimmy Murrison ein. Mit dem erfolgreichen Album „Boogaloo“ und der noch erfolgreicheren „Double Trouble Tour“ mit Uriah Heep gelingt es Nazareth erneut, Arenen zu füllen. Doch am 30. April 1999 stirbt Gründungsmitglied Darrell Sweet an einem Herzanfall vor einem Konzert. Er wird durch Lee Agnew ersetzt, Sohn des Bassisten und Gründungsmitglieds Pete Agnew. Seitdem ist Nazareth viele Jahre nun auf Tour und hat über 100 Auftritte im Jahr, bis sie sich 40 Jahre nach ihrer Bandgründung dazu entschließen, ein Comeback-Album aufzunehmen. 2008 erscheint „The Newz“ bei earMUSIC. Damit wird erneut bewiesen, dass Nazareth sich dem Rock immer noch verschrieben hat und überzeugt mit großer Songwriterqualität und frischem Sound. Die moderne Produktion bleibt ihren Wurzeln treu und betont die außergewöhnliche Stimme von McCafferty.
3 Jahre später legt Nazareth mit einem neuen Werk nach: das lang erwartete neue Studioalbum „Big Dogz“ wird in Prag aufgenommen, in Basel gemischt und von dem Gitarristen Jimmy Murrison, sowie dem jungen Schweizer Sound-Zauberer Yann Rouiller, der auch schon bei „Thew Newz“ mitwirkte, produziert.
Das Streben der Rockmusik nach leichter Zugänglichkeit und vermeintlicher Perfektion resultiert meist in glatten, überproduzierten Songs. Nazareth dagegen konzentriert sich schon seit jeher, die dreckigen, herausfordernden Ecken und Kanten der Rockmusik einzufangen – eben solche, die Rock nun mal haben muss und welche viel zu häufig in der Jagd nach Perfektion verloren geht.

Nazareth schafft es, anders zu sein. Auf ihrem neuen Album findet sich all das, was die Band seit jeher ausmacht: 4 Männer, die Rockmusik leben, die gemeinsam in einem Raum zum selben Zeitpunkt aufnehmen und somit zeigen, wer sie wirklich sind und was sie wollen.
„Big Dogz“ ist ein reiner Rock-Diamant, der zukünftig sicherlich zu den repräsentativsten Episoden ihrer grandiosen Karriere zählt und sich somit vorangegangenen Alben wie “No Mean City“ und „Hair Of The Dog“ anschließen wird.

Gründungsmitglied Pete Agnew meint dazu: „Man sagt, dass man einem alten Hund keine neuen Tricks mehr beibringen kann, aber nun, wo wir das neue Nazareth Album „Big Dogz“ aufgenommen haben, muss ich widersprechen. Wir haben ein paar leckere Knochen!“

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