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Natursymphonie [Hybrid SACD]

Various , Siegmund Von Hausegger Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,86 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Komponist: Siegmund Von Hausegger
  • Audio CD (20. Februar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: CPO
  • ASIN: B0013PS4AY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.211 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. 1. Gehalten Und Mit Dehnung - Schnell
2. 2. Langsam Und Gedehnt
3. 3. Stürmisch Bewegt
4. 4. Sehr Breit - Mit Größter Kraft

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit aller Gewalt ... 14. April 2010
... bricht die Natur in diesem monumentalen Werk über den Hörer herein. Übermächtig und doch in Sehnsucht nach Erlösung zelebriert das überdimensionale Orchester Werden und Vergehen. Doch erst mit dem finalen Chor zu Goethes "Proömium" scheint die Hoffnung durch.
Vieles dabei mag zwar nach Mahler, mag nach Bruckner klingen, auch Assoziationen mit Schönbergs ebenfalls im Jahre 1911 vollendeten (aber erst 1913 uraufgeführten) "Gurre-Liedern" drängen sich auf. Und dennoch sucht die "Natursymhonie" ihresgleichen, entwickelt von Hausegger seinen eigenen wuchtigen, düster-aufwühlenden Stil, der dem Hörer den Atem nimmt und ihn sich fragen lässt, warum solch eine Perle derart lange in der Versenkung verschwinden musste.
WDR Runfunkchor und Sinfonieorchester unter Ari Rasilainen bewältigen die komplexe Partitur grandios. Unterstützt werden sie dabei von der herausragenden Klangtechnik dieser Hybrid-SACD. Eine längst schon überfällige Wiederentdeckung in einer großartigen Aufnahme!
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5.0 von 5 Sternen Fantastisches Werk,Hervorragend Eingespielt!!Klasse!! 24. Februar 2013
Zu welchen Leistungen das WDR-Sinfonieorchester Köln in der lage ist,wissen wir schon seit den legendären Bruckner und Schubert-Einspielungen unter Günter Wand in den 70-er Jahren,aber auch die Schostakowitsch-Gesamteinspielung unter Barschai (Cannes Classical Award 2003,Prix International du Disque) wurde mehrfach ausgezeichnet.

Hier bestechen Orchester-und im Finale-auch der WDR Rundfunkchor mit einer grandiosen Leistung,dirigiert vom fleißigen und sehr umsichtigen Ari Rasilainen.Schade,dass dieser hervorragende Dirigent noch immer nicht mit den zwar prominenteren,aber nicht unbedingt besseren Kollegen seiner Zunft genannt wird.

Siegmund von Hausegger (1872-1948) überlebte die Hochblüte der K&K-Periode,dazu zwei Weltkriege,was alleine schon eine Zeitspanne umfasst,die enorm ist.Seine Zeitgenossen im alten Österreich waren Hugo Wolf,Gustav Mahler,Anton Bruckner,Emil Nicholaus von Reznicek,Ferrucio Busoni,Richard Heuberger,Robert Stolz,der späte Johann Strauß,Joseph Marx,Wilhelm Kienzl oder Dirigentenkollege und Komponist Felix von Weingärtner.Was für eine Ansammlung hochkarätiger Künstler.Nicht zu vergessen,der in Deutschland aufstrebende Richard Strauss.

Neben seiner mengenmäßig eher geringen Anzahl an Kompositionen wurde er vor allem als Dirigent und starker Fürsprecher von Anton Bruckners Werke bekannt,für deren Aufführung in der Ur-Fassung er immer wieder plädiert hat.

Die Symphonie an sich steht stilistisch,wie der Vor-Rezessent bereits treffend bemerkt hat,in der Spätromatik hin zur frühen Moderne.Das Entstehungsjahr 1911 lässt jetzt einige Vergleiche zu.
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