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Naturschutz: Krise und Zukunft (edition unseld) Taschenbuch – 21. Juni 2010

3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Prof. Dr. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, war bis April 2010 Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München und Professor für Ökologie und Naturschutz an der Technischen Universität München. Er war zudem viele Jahre lang Mitglied der Kommission für Ökologie der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) und des Vorstands/Präsidiums des World Wide Fund for Nature (WWF) Deutschland. Daher ist er mit der nationalen wie auch der globalen Problematik der Erhaltung von Großtieren vertraut.

Umfangreiche eigene Erfahrungen sammelte er auf Forschungsreisen nach Südamerika, Afrika und Südasien. Der Autor von Büchern über Naturschutz, Ökologie und Evolution ist Träger der "Treviranus-Medaille", der höchsten Auszeichnung der Deutschen Biologen, und des Grüter-Preises für Wissenschaftsvermittlung. 2007 wurde er zudem mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet. 2010 wurde sein Buch "Rabenschwarze Intelligenz" in Österreich als "Wissenschaftsbuch des Jahres" im Bereich Medizin/Biologie prämiert.

"Reichholf vermittelt sein Wissen kompakt, interessant und immer gut verständlich."
Bild der Wissenschaft

"Ein Sachbuch wie es sein soll: differenzierte Positionen, kluge Antworten und ein Schuss persönlicher Emotion."
Falter (A)

"Rabenschwarze Intelligenz" heißt das wunderbare, fabelhafte in grandioser Wissenschaftsprosa verfasste Buch von Josef H. Reichholf. Ein Buch gegen das Schwarz-Weiß-Denken im Umgang mit Raben."
Zitat von Dennis Scheck, Druckfrisch

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef H. Reichholf, geboren 1945, lehrt Naturschutz und Ökologie an der Technischen Universität München, leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München. Lehrte auch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mitglied der Kommission für Ökologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, war im Präsidium des WWF Deutschland. 2007 wurde Reichholf ausgezeichnet mit dem Sigmund-Freud-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Veröffentlichungen u. a.: Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends, Das Rätsel der Menschwerdung, Die Zukunft der Arten



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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch ist eine wunderbare und lesenwerte Streitschrift für einen besseren, ehrlicheren Naturschutz. Alle Interessengruppen, die für und oder gegen den Naturschutz streiten, werden mit Sachargumenten zurück gewiesen.

Mit den Thesen und Argumenten verstört und vergräzt Reichholf die Interessengruppen.

Ich möchte ein paar Kernsätze kurz zitieren:
- Kapitelüberschrift "Instrumentalisierter Naturschutz" [S. 80]
- "Der Jäger sieht im Luchs eine Störung des Naturhaushalts, weil dieser Rehe frißt, die er selbst beansprucht." [S. 108]
- "Die Landwirtschaft, mit weitem Abstand die Hauptverursacher des Artenrückgangs, der Naturbelastungen und der Biotopenverliste, bleiben von den Kosten der Regulierung verschont,..." [S. 90]

Die Interessengruppen wie Politker, Naturnutzer (Forstbesitzer, Landwirte, Jäger und Nutztierhalter), Behördenvertreter und Umweltaktivisten (Nabu, WWF...) werden an einem intensiven Konflikt mit diesem Buch nicht vorbeikommen. Ich freue mich auf die spannenden Diskussion.
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Format: Taschenbuch
Ich hab mir dieses Buch bestellt, weil ich Naturschutz studiere und mir ein paar neue Denkansätze von diesem Buch erhofft habe. Und die habe ich auch bekommen. Dieses Buch zeigt auch die negativen und verbesserungswürdigen Seiten des Naturschutzes, die nun einmal existieren. ALso wer auf der Suche nach kritischen Denkansätzen ist oder noch glaubt im Naturschutz liefe alles prima, dem würde ich dieses Buch empfehlen ;),und 10 € sind ja auch nicht die Welt.
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Format: Taschenbuch
Das Büchlein hat mich sehr nachdenklich gemacht, denn es trifft den Naturschutzgedanken an seinem Nerv:

Als ich 14 Jahre alt war, wurde mir ein Ausweis als Naturschutzhelfer ausgestellt. Damals (1958) nahm ich an der Jahresversammlung der Naturschutzhelfer in der Kreisstadt im sächsischen Obererzgebirge teil. Den größten Teil der Beratungszeit widmeten die Helfer - im Heimatschutz ergraute Männer - der Frage, wie man das Abschneiden von Wanderstöcken einschränken oder bestrafen könne, da dadurch die Feldhecken geschädigt würden, die das Landschaftsbild prägten. Die stundenlange Diskussion darüber erschien mir eine so weltfremde Zeitverschwendung, daß ich nie wieder an einer derartigen Versammlung von Naturschutzaktivisten teilgenommen habe. Wohl tausendmal habe ich bis zum Abitur zu Fuß, mit dem Fahrrad und im Winter auf Skiern mein Exkursionsgebiet durchstreift, mit Feldstecher und bei jedem Wetter und Unwetter. Es war um 1960 die Zeit des großen Umbruchs in der Landwirtschaft. Handarbeit wurde durch Maschinenarbeit ersetzt, natürlicher Dünger durch Kunstdünger, kleine Flächen wurden zu großen zusammen gelegt. Wenn ich die Augen schließe, kann ich mir aber noch heute detailgenau vorstellen, wie es vor 50 Jahren aussah, vor dem Umbruch.

Aus Anlaß der Goldenenen Konfirmation bin ich 2008 wieder einmal in meine Heimat zurückgekehrt und bin mit einem Schulfreund (auch ein promovierter Biologie) die Route gegangen, die wir beide seit einem halben Jahrhundert kennen. Wie fast überall, so hatten stickstoffliebende Pflanzen an Boden gewonnen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie immer, wenn sich Reichholf dem Thema Natur widmet, zeigt er Kausalitäten und zieht Folgerungen, die nicht "politisch korrekt" aber dafür umso wahrer sind. Nicht ganz so unterhaltsam wie die Zukunft der Arten aber unbedingt lesenswert!
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