Seit nunmehr 6 Jahren (seit das Buch erschienen ist) ernähre ich meine inzwischen 11 Jahre alten Hunde genau nach dem Buch, eher sogar noch mit weniger Fleisch, weil mir das mit zuviel Rückständen belastet ist und Biofleisch nicht so viel zu bekommen ist. Die Hunde erfreuen sich bester Gesundheit und haben nicht die Probleme, die andere Hunde in unserem Bekanntenkreis haben: z. B. Arthrose, Blindheit usw. Die Hunde fressen das Futter ausgesprochen gern. Auch in der Natur suchen sie z. B. im Herbst nach Früchten wie Äpfel, Zwetschgen, Trauben oder Walnüssen und fressen sie liebend gern. Was tatsächlich naturnah ist, kann heute vermutlich niemand mehr genau sagen, auf jeden Fall nicht das, was es in den Fachgeschäften zu kaufen gibt. Als ich einmal versehntlich konventionell angebautes Getreide anstatt Biogetreide gekauft hatte, hat die Hündin das Futter verschmäht. Das war für mich Beweis genug, dass die Tiere ein feines Gespür dafür haben was ihnen gut tut. Und billiger ist es allemal, wenn man mal die Preise für die verschiedenen Futter in den "Fach"-geschäften vergleicht. Ein Großteil des Gemüse wächst nämlich im eigenen Garten. Außerdem brauch ich normalerweise keine Tierarzt, höchtens die Tiere würden mal angefahren oder hätten sonst einen Unfall.