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Natur Taschenbuch – April 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3., Aufl. (April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257216572
  • ISBN-13: 978-3257216578
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.314 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Natur

Ein Mensch, der in die Einsamkeit gehen will, muß sich von seiner Wohnstube ebenso weit entfernen wie von der Gesellschaft. Ich bin nicht allein, während ich lese und schreibe, obschon niemand bei mir ist. Aber wenn ein Mensch allein sein will, laß ihn zu den Sternen aufblicken. Die Strahlen, die aus jenen himmlischen Welten kommen, werden ihn absondern von allein, was er berührt. Man möchte denken, die Atmosphäre wäre deshalb durchsichtig gemacht worden, damit dem Menschen in den himmlischen Körpern die immerwährende Gegenwart des Erhabenen gegeben sei. Aus den Straßen der Städte gesehen, wie großartig sind sie! Wenn die Sterne in tausend Jahren nur in einer einzigen Nacht erschienen, wie würden die Menschen glauben und bezeugen und durch viele Generationen die Erinnerung an die Gottesstadt bewahren, die sie erblicken durften! Aber diese Boten der Schönheit erscheinen jede Nacht und erleuchten das Universum mit ihrem mahnenden Lächeln.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. August 2006
Format: Taschenbuch
Emersons "Natur" ist ein doppelbödiges Buch. Vordergründig geht es um das Wesen der Natur und darum, wie der Mensch durch diese zu sich selbst finden kann. Eher über Gefühle als über konkrete Handlungsanweisungen versucht Emerson eine bestimmte Haltung zu entwerfen: durch die unverfälschte Wahrnehmung der Natur sein eigenes Wesen zu entdecken. Auf einer zweiten Ebene aber ist dieses Plädoyer, der eigenen Wahrnehmung mehr zu trauen als allem anderen, auch eine handfeste politische Aussage - nämlich die, sich von überkommenen Vorstellungen zu lösen, und das heißt vor allem von dem europäischen Erbe. Deshalb ist "Natur" ein sehr amerikanisches Buch. Wie ein fernes Echo spricht hier eine Stimme aus jener Zeit, als Amerika seine kulturelle Identität zu entwickeln begann. Die Denkweise, die Emerson u. a. pflegten, wird in der Philosophie als Transzendentalismus bezeichnet - ein nicht sehr glücklicher Begriff, denn es handelt sich weniger um eine philosophische Schule als um eine geistig-moralische Haltung, die oft konkrete politische Konsequenzen hatte. So war Emersons Eintreten gegen die Sklaverei, die er als der natürlichen Ordnung zuwiderlaufend empfand, seinerzeit nicht ungefährlich. In diesem Buch aber, seinem ersten, ist von Politik nur wenig die Rede. Es ruht in sich selbst und ist von tiefer Weisheit durchdrungen.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Klotz am 9. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Emerson gilt als einer der großen geistigen Vordenker Amerikas. Es geht jedoch nie um isolierte Einsichten und Stellungnahmen zu bestimmten Teilbereichen unseres weltlichen Daseins, sondern sein Ansatz ist immer ganzheitlich und universell. "Natur" ist wohl sein grundlegendstes Werk, indem sehr eindrucksvoll die Zusammenhänge zwischen Geist (als der eigentlichen schöpferischen Kraft) und Materie (als Ergebnis daraus) beschrieben werden. Alles ist Eins und jeder Halm und jede Blume spiegelt einen Teil des schöpferischen Gedankens. Im Grunde setzt das Buch aber eine gewisse geistige Grundlage voraus, denn selbst geübte Esoteriker dürfte sich der vollständige Sinn jedes Satzes (und man muss sich wirklich jeden Satz auf der Zunge zergehen lassen) nicht ungedingt beim ersten Lesen erschließen.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "angeluspoeticus" am 26. April 2005
Format: Taschenbuch
Ralph Waldo Emerson gilt als Begründer des sog. Transzendentalismus, einer Denkweise, die ganz vom Positiven bestimmt ist. Hier wird nicht bloß angenommen, dass es in der Macht der Gedanken liegt, Gefühle zu erzeugen und so, über die Interaktion des positiv gestimmten Menschen mit seiner Umwelt, eventuell die Realität zu gestalten. Es wird vielmehr vorausgesetzt, dass sich die Gedanken ganz unmittelbar verwirklichen. Gedanke und Realität sind somit eins. Die Seele passt sich nicht der Welt an, sondern erschafft sich die Welt, sie ist die "Überseele", die durch das Tun des Menschen scheint.
Emersons Worte sind so wunderbar tiefgehend, berühren das Innerste mit diesen kraftvollen Gedanken.
Aus der Seele geht alles hervor, alle Kraft, alles Inspiration, Gedanken, Kraft, Wille, Handeln, durch Alles hindurch scheint die große Überseele, deren Fassade der Mensch ist, ein sehr schönes Denken eigentlich.
Hier werden Essays mit dem Titel "Natur" veröffentlicht, seine ersten Essays, voller Inspiration und Kraft. Ein nur zu empfehlendes Buch, das sicher jedem Hilfe und Rat, aber auch besonders die Freude der großen Erfahrung mit Emersons Denken gibt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 20. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Aus welchem Stoffe schuf dich die Natur, / Dass Millionen Schatten dich umweben?" (Shakespeare, Sonett LIII)

"Für die Allgewalt der Natur, oder vielmehr ihrer uns unerreichbaren obersten Ursache ist der Mensch nur eine Kleinigkeit. Dass ihn aber auch die Herrscher von seiner eigenen Gattung dafür nehmen und als eine solche behandeln, indem sie ihn teils tierisch, als bloßes Werkzeug ihrer Absichten, belasten, teils in ihren Streitigkeiten gegen einander aufstellen, um sie schlachten zu lassen, - das ist keine Kleinigkeit, sondern Umkehrung des Endzwecks der Schöpfung selbst." (Immanuel Kant, 1794)

Der Endzweck der Schöpfung nach Kant ist der Mensch als moralisches Wesen. Ralph Waldo Emerson (1803-1882) fordert darüber hinaus, nicht zurückzublicken in Geschichte und Gewesenenes, sondern eben jenes ursprüngliche Verhältnis zur Natur als Offenbarung in uns zu begreifen, in Dichtkunst und Philosophie zu betrachten und als nur kurze Zeit im Schoße der Natur Verweilender ihr gemäß zu handeln. Ihr gemäß zu handeln, heißt aber auch, ihr im Geiste nahe zu sein und in den Fragen ohne Antwort ein Vertrauen entgegenzubringen, welches die "Ordnung der Dinge" annimmt und in ihr die Befriedigung der Neugier des Geistes glaubt erfahren zu können. Denn der Mensch nach Emerson lebt bereits diese Antwort, "bevor er sie als Wahrheit erfasst". Hält man Vieles im Zuge alle Wissenschaft für ungeklärt, empfindet man zusätzlich Einiges für unerklärbar. Und so muss Emerson den Gedanken der Natur zweiteilen, einmal in den gewöhnlichen, zum anderen in den philosophischen Gedanken.
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