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Nativity in Black II - A Tribute to Black Sabbath

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (EMI)
  • ASIN: B00004TB8P
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.996 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sweet Leaf - Godsmack
2. Hole In The Sky - Machine Head
3. Behind The Wall - Static X
4. Never Say Die - Megadeth
5. Snow Blind - System Of A Down
6. Electric Funeral - Pantera
7. N.I.B. - Primus with Ozzy
8. Hand Of Doom - Slayer
9. Under The Sun - Soulfly
10. Sabbra Cadabra - Hed(Pe)
11. Into The Void - Monster Magnet
12. Iron Man (This Means War) - Busta Rhymes

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eine schöne Ausnahme unter all den Tribute-Alben, die es schon so zahlreich in mehr oder weniger durchschnittlicher Ausführung gibt -- und das schon zum zweiten Mal.

Teil 2 von Nativity In Black geht einen Schritt weiter als der (auch schon sehr gute) erste und stellt den Vertretern der Heavy-Fraktion ein paar Exoten gegenüber. Den Rap-Reggae-Funk-Metal-Hybriden Hed(Pe) etwa oder Rap-Superstar Busta Rhymes, die den Urgesteinen Dynamiken abtrotzen, wie man sie dort nicht unbedingt vermuten würde. Den Originalen in ihrem ureigenen Genre am nächsten kommen Pantera und Primus featuring Sabbath-Sirene Ozzy Osbourne himself, während die Senioren von Megadeth sich zwischen Machine Head und den Hard-Core-Freigeistern von System Of A Down (brilliantes "Snow Blind") fast ausnehmen wie Status Quo. Ausgezeichnet hier natürlich auch Monster Magnets "Into The Void", während Godsmack, die letztlich auch mit dem eigenen Material nicht so sehr viel eigenes Profil entwickeln, mit einem Monstersong wie "Sweet Leaf" einigermaßen überlastet sind.

Dass aber keiner der Beiträge wirklich unter dem Durchschnitt liegt, dafür ist allein die Qualität des Original-Materials verantwortlich, die schweren, klassischen Riffs und die simplen, ungeheuer eingängigen Melodien, die Black Sabbath ebenso unsterblich machten wie ihre Heavyness. --Rolf Jäger

Rezension

Es gibt wahrscheinlich keine Rockband, die nicht schon mal einen Song von Black Sabbath gecovert hat. Nach dem 1994 erschienenen ersten Teil kommt dieser Tage die zweite "Nativity In Black"-Kompilation in den Handel (Priority / Virgin), auf der zwölf Formationen der größten Heavy-Band aller Zeiten Tribut zollen. Die Liste der Beteiligten liest sich - mal wieder - wie das Who's who der Metal- und Rockliga. Here we go: Slayer, Pantera, Megadeth, Machine Head, Soulfly und Monster Magnet etc. Auch Großmeister Ozzy hat wie schon beim ersten Teil seine Stimmbänder mit im Spiel. Zusammen mit Primus kollaboriert er beim titelgebenden Song. *** Bei "The Filth And The Fury" haben wir es mit einer ganz anderen Art von Kompilation zu tun: es ist der Soundtrack einer Dokumentation über die legendären Sex Pistols. Ob und wann der Film in deutsche Kinos kommt, ist leider ungewiß. Reizvoll hingegen, mehr zu erfahren - vor allem im O-Ton ehemaliger Bandmitglieder. Die Doppel-CD (Virgin) ist aber auch solo ihr Geld wert, präsentiert sie doch - neben den wichtigsten Sex Pistols-Songs - mit u. a. David Bowie, The Who, Roxy Music, Alice Cooper, den New York Dolls jede Menge Stars aus der Spät-Siebziger-Ära.

Christian Schlage / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra am 3. Juni 2005
Format: Audio CD
Black Sabbath waren in den 70ern wohl die Pionierband schlechthin. Oft genug bekommen sie den Orden "Erfinder des Heavy Metal" angesteckt, aber nicht nur hier leisteten sie Aufbauarbeit und gaben entscheidende Inspirationen. Im Grunde genommen haben Sabbath schon in den frühen 70ern viel von dem Vorweg genommen, was man von den 80ern an als "Rock" der härteren kathegorie bezeichnen konnte. Auch "Grunge", bzw. "Alternative Rock/Metal"-Bands, wie Soundgarden, Smashing Pumpkins oder Nirvana wurden maßgeblich von ihnen beeinflusst, und wenn man sich die Werke von 1970 bis 1975 genauer anhört, ist man oft erstaunt darüber, wieviel sie vorweggenommen haben. Fast schon prophetenhafter Rock.
Zeit für ein Tribute Album war schon 1994, 25 Jahre nach Gründung der Band. Damals in Form von angesagten Metal Acts, wie Sepultura, Megadeth, Type O Negative, White Zombie oder Biohazard. Die Platte war gut und erfolgreich - ja, da ist es für die Plattenfirmen logisch, das ganze noch ein wenig mehr auszureizen. Die Frage ist da immer nur: wird es ein Tribut an Black Sabbath, oder ein Tribute an die schnelle Mark? Hier die einzelnen Songs aus meiner Sicht:
1.Sweet Leaf (Godsmack) - hervorragende Coverversion. Sehr nah am Orginal, doch im typischen Godsmacksound aufpoliert. So kommen die Monumentalriffs besser zum Ausdruck.
Note: 2
2.Hole In The Sky (Machine Head) - was für eine Entäuschung! Machine Head hämmern den Song einfach nur kaputt. Dazu stammt diese Coverversion noch aus der Zeit, als Machine Head meinten, sich dem Nu Metal-Trend anbidern zu müssen, und das hört man deutlich.
Note: 5
3.Behind The Wall Of Sleep (Static X) - Ohrenfolter. Da eitert einem ja die Cochlea weg.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von McReady am 29. März 2004
Format: Audio CD
Nicht schlecht, nicht schlecht. War der erste Teil des Tributes an Sabbath schon der Hammer, legt der zweite Streich noch ordentlich nach. Ich würde mal behaupten, dass er fast noch besser ist, was aber auch daran liegen könnte, dass der erste Teil schon totgehört ist. Ich kann die Scheibe nur empfehlen, auch wenn das Ganze nach Abzocke ausschaut. Die Originale bleiben natürlich unerreicht...
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