Durch die Verbindung Feist - Borken Social Scene - Apostle Of Hustle bin ich auf dieses Album gestoßen.
Der erste Song 'My Sword Hand's Anger' ist ein sehr innovatives Stück, tollen Gitarren gemischt mit pochenden Beats.
Das Titelstück überzeugt mit schönem Refrain, Lyrics und am einem Instrumentenfeuerwerk (Bläser) zum Ende.
'The Naked And Alone' klingt melancholisch, elektronische Spielereien begleiten das Midtempo-Stück.
In 'Cheap Like Sebastian' kommt die Stimme des Frontmanns sehr gut zur Geltung, ein weiteres Highlight.
Auf 'Rafaga!' singt er spanisch, es wird temeramentvoll.
'Chances Are' ist ein schönes bluesiges Stück, ähnelt fast schon Bright Eyes.
Das Album endet ruhig, ein Piano begleitet den Midtempo-Song 'NoNoNo'.
Alles in Allem ist 'National Anthem Of Nowhere' ein rundes und gelungenes Album, man kann es ohne skippen durchhören.
Definitiv eines meiner Top 10 Alben des Jahres 2007.