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Natürliche Ziele Broschiert – August 2005


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Produktinformation

  • Broschiert: 308 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1. (August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608941215
  • ISBN-13: 978-3608941210
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 3,2 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Die neuzeitliche Naturwissenschaft beginnt mit dem Verzicht auf die Frage nach der Zielgerichtetheit natürlicher Prozesse. Diese Frage ist nach einem Wort von Francis Bacon »wie eine gottgeweihte Jungfrau, die nichts gebiert«. Naturbeherrschung ist Eingreifen in natürliche Prozesse auf Grund der Einsicht in kausalgesetzliche Bedingungszusammenhänge. Um Naturbeherrschung aber geht es dem neuzeitlichen Typus von Wissenschaft. »Eine Sache kennen, heißt wissen, was man mit ihr machen kann, wenn man sie hat«, schreibt Thomas Hobbes. Es gibt aber eine andere Weise des Kennens, für welche die Natur nicht primär Herrschaftsobjekt ist, sondern unser Zuhause; natürliche Lebewesen, nicht nur Verwertungsmaterial, sondern Mitgeschöpfe, unverwandt und zeitlebens selbst auf etwas aus. Bisher von Robert Spaemann bei Klett-Cotta erschienen: - Glück und Wohlwollen - Grenzen - Personen - Reflexion und Spontaneität

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Spaemann, geboren 1927 in Berlin, promovierte 1952 in Münster; danach als Verlagslektor und Universitätsassistent tätig. Seit 1962, nach der Habilitation in den Fächern Philosophie und Pädagogik lehrte Robert Spaemann als ordentlicher Professor an den Universitäten Stuttgart, Heidelberg und München. ISBN3-608- 60023-X

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philosoph am 2. Dezember 2008
Format: Broschiert
Seit der Moderne ist die Wissenschaft der Meinung, dass die Betrachtung natürlicher Prozesse unter dem Aspekt ihrer Zielgerichtetheit steril sei und wie eine gottgeweihte Jungfrau nichts gebiere. Gegen dieses - aus Spaemanns und Löws Sicht - Vorurteil schreiben die Autoren an. Sie wollen aufzeigen, dass nicht nur Menschen, sondern alles Lebendige auf etwas aus ist, dass also jedem Lebewesen ein Telos (Ziel, Zweck) immer schon innewohnt und die Frage Wozu somit unentbehrlich ist.

Zunächst wird im Einleitungskapitel untersucht, was es mit der "Warum-Frage" auf sich hat und welche Antworten auf diese Frage überhaupt möglich sind: Neben der Kausalerklärung, die im Grunde nicht wirklich zu einem Verstehen führen könne, sondern nur Naturgesetze eruiere und zur Beherrschbarkeit der Natur beitrage, gebe es die Antwort "um ... zu". Nur diese Antwort ermögliche echtes Verstehen und Vertrautheit mit der Welt und sei deshalb unverzichtbar. Durch diese Vorüberlegungen gerüstet wird ausgiebig die Geschichte des teleologischen Denkens von Plato und Aristoteles über die Scholastik und frühe Neuzeit, Leibniz, Wolff und Kant, Fichte, Schelling und Hegel bis hin zu Schopenhauer und Nietzsche aufgezeigt. Anschließend arbeiten Spaemann und Löw heraus, inwiefern die Wirklichkeit seit dem 19. Jahrhundert durch die Evolutionstheorie entteleologisiert wurde, um diese Entwicklung dann einer eingehenden Kritik zu unterziehen und aufzuzeigen, dass eine Sicht der Welt ohne Teleologie, also ohne eine Zielgerichtetheit, gar nicht widerspruchsfrei möglich ist.

Beeindruckend ist vor allen Dingen der historische Horizont der Autoren.
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