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Natürliche Verbündete - Marktwirtschaft und Umweltschutz Taschenbuch – 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Liberales Institut; Auflage: 1 (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3033017959
  • ISBN-13: 978-3033017955
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.440.849 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klimawandel, Feinstaubemissionen, Abholzung der Regenwälder, Abnahme der Artenvielfalt und Biodiversität - auch 40 Jahre nach Begründung der Öko-Bewegung bleibt der Umweltschutz ein zentrales Anliegen der öffentlichen Debatte. Während die Probleme nahezu grenzenlos erscheinen, herrscht auf Seite der Lösungen pure Einfalt: der Staat soll es richten. Wie aber sieht die Leistungsbilanz staatlicher Ge- und Verbote aus? Umweltprobleme benötigen heute Jahrzehnte, um eine effektive Lösung zu finden. Zahllose Partikularinteressen engagieren sich im politischen Prozess, um aus Initiativen der Umweltpolitik Profit zu schlagen. Allzu oft erweist sich der Staat gar als Umweltzerstörer statt -schützer. Eine realistische Analyse lässt erkennen: Der Staat beherrscht weniges gut, der Umweltschutz gehört nicht dazu. Was aber sind die Alternativen? Die Marktwirtschaft hat in der Herstellung und Verteilung ökonomischer Güter ihre Stärke und Vielfalt bewiesen. Ist sie auch in der Lage, ökologische Güter und natürliche Ressourcen nachhaltig zu bewirtschaften? Die Autoren dieses Bandes zeigen, wie freiheitliche Institutionen die beste Voraussetzung für einen wirksamen Schutz der Umwelt bieten. Rechtsstaatlichkeit, Eigentumsrechte und Vertragsfreiheit erlauben es den Menschen, rasch angemessene Lösungen für drängende Umweltprobleme umzusetzen - ohne auf die zweifelhaften Segnungen der Politik warten zu müssen. Eine umfassende Zusammenstellung, die mit gängigen Vorurteilen aufräumt und innovative Ideen und Konzepte vorstellt.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT am 3. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Gerade im bundesdeutschen Raum gilt es in der "veröffentlichten Meinung" (= Medienlandschaft) als ausgemacht, dass der Umweltschutz die Aufgabe für "Papa Staat" sein soll und muss. Marktwirtschaftlichen Lösungen in Fragen des Umweltschutzes traut der größte Teil der Presselandschaft nichts zu – und nicht nur "nichts", der Marktwirtschaft wird grundsätzlich misstraut.
Dieser Sammelband bildet eine der schönen, wenigen Ausnahmen, dessen Autoren sich der Thematik der "staatlichen Umweltschutzpolitik" kenntnisreich und fundiert zuwenden; sie fragen nach dem ideologischen Hintergrund und den Mythen, die das Thema Ökologie durchziehen, aber auch – ganz wichtig – nach den Interessen und Motiven der staatlichen Akteure bzw. der Propagandisten für ein Mehr an Staat beim Umweltschutz.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eines der wenigen Bücher die beschreiben, wie Umweltschutz in einer echten Martkwirtschaft funktioniert. Gerade jetzt bei den vielfach planwirtschaftichen Forderungen der neuen Klimakatastrophenfanatiker, ist es wichtig die Mechanismen des Marktes hisnichtlich Umweltschutz zu verstehen.

Es gibt ein weiteres Buch, welches sich auch sehr akkurat mit der Thematik auseinander setzt. Es trägt den Namen:
"Öko-Nihilismus: Eine Kritik der Politischen Ökologie"
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alf Reading am 21. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In diesem Sammelband ragen neben einigen sehr theoretischen Beiträgen über Wirtschafts- und Philosophiegeschichte mit wenig Erkenntnisgewinn nur 3 Beiträge heraus:
Der einleitende Beitrag von Michael Miersch stellt das Grundproblem der aktuell praktizierten Umweltpolitik dar: Methoden und Technologien, die eigentlich nur Mittel zum Zweck sind, werden zu eigenständigen Zielen überhöht. Sie werden dann mit ideologischem bis religiösem Eifer verfolgt und alternative Ideen werden verteufelt. Die Entscheidung, welche Technologien als "gute" Ziele gefördert werden, ist oft stark vom Lobbyismus bestimmter Industrien und Verbände geprägt. Zu den im Buch genannten Beispielen sind inzwischen leider noch mehr hinzu gekommen.
Steffen Hentrich erklärt das Grundproblem, die Umwelt als Ressource ökonomisch zu bewerten, da es für viele Umweltgüter keine Märkte gibt, deren Preise die Knappheit vermitteln und die effiziente Verwendung erzwingen könnten. Für einige Güter können Märkte durch gesicherte Eigentumsrechte geschaffen werden. So bewirtschaften Waldbesitzer in Deutschland ihren Wald nachhaltig, da sie gesicherte und dauerhaft Eigentumsrechte am Wald und dessen Ertrag haben. Regenwälder, für die niemand solche Rechte hat, werden dagegen rücksichtslos abgeholzt. Für andere allgemeine Güter führen die Staaten leider nur sehr zögerlich effiziente Instrumente (z.B. CO2 Zertifikate) mit marktwirtschaftlichen Preisen ein, mit denen alle Verbraucher den gleichen Preis für die Nutzung einer Ressource zahlen. Stattdessen werden Technologien subventioniert, deren Lobbyisten es geschafft haben, sie als Ressourcen-schonend zu verkaufen.
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