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Natürliche Mängel Taschenbuch – 1. Juni 2012

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [219kb PDF]
  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499254891
  • ISBN-13: 978-3499254895
  • Originaltitel: Inherent Vice
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. "Die Enden der Parabel"; "V"; "Gegen den Tag") die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Englischen von Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swen Piper am 2. März 2014
Format: Taschenbuch
Thomas Pynchon, geheimnisvoller und sagenumwobener amerikanischer Autor, dessen Werk zwischen Unlesbarkeit und Genialität wandelt, hat sich am Genre des Kriminalromans versucht. Doch Vorsicht mit einem „Krimi“ im Üblichen Sinne hat das Buch wenig gemein. Ermittler ist ein gewisser Larry Sportello, der von allen nur Doc genannt wird und der drei Hobbys frönt: Mariuhana, Surfer-Musik und Sex. Seine Detektei nennt sich dann auch folgerichtig Location, Survaillance and Detection" (LSD). Man schreibt das Jahr 1970, die Hippiekultur hat ihren Höhepunkt bereits überschritten, die Protagonisten wissen es nur noch nicht. Der Inhalt ist schnell erzählt und recht banal: Sportellos Ex-Flamme bittet Doc um Hilfe, da ihr derzeitiger Lover, ein stinkreicher Immobilienhändler verschwunden ist, sie befürchtet das Schlimmste. Doc tappt bekifft in die Falle, hat aber auch ab und an einen lichten Moment, was im letztlich das Leben rettet. Der Roman ist voll absurder Situationskomik, die Spaß macht, hat aber auch Seiten deren Inhalt kaum einer nachzuerzählen in der Lage wäre, geschweige deren Sinn man erfassen könnte. Ein Roman auf hohem literarischem Niveau zwischen Genie und Absurdität, Langeweile, und schreiender Komik.
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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AZ am 21. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Larry "Doc" Sportello ist Privatdetektiv im Los Angeles der Siebziger, ein sanftmütiger Grasraucher, der Underdogs gegen das System vertritt. Eines Tages erhält er Besuch von seiner Ex Shasta. Sie sorgt sich um ihren aktuellen Liebhaber, den Immobilienhai Mickey Wolfmann, der von seiner Frau und deren Liebhaber in eine Nervenklinik abgeschoben werden soll. Bevor Doc tätig werden kann, ist das gesamte Quartett verschwunden. Stattdessen beauftragt ihn ein zweiter Klient, Schulden aus dessen Knastzeit einzutreiben, und zwar ausgerechnet bei einem von Wolfmanns Bodyguards. Die Suche endet mit einem überraschenden Knockout und dem Erwachen neben der Leiche des Gesuchten.
Dies ist natürlich erst der Beginn einer turbulenten Jagd kreuz und quer durch Los Angeles.
Anders als bei seinen weltumspannenden früheren Werken ist Pynchon diesmal sehr konzentriert, was Zeit, Ort und Handlung betrifft. Die Siebziger haben gerade begonnen. Die Welt kreist um Nixon, Vietnam und Charles Manson. Um Drogen und Musik. Das ARPAnet beginnt seinen Siegeszug und der Sender NBC will Raumschiff Enterprise absetzen. Pynchon läßt diese Zeit in allen Einzelheiten auferstehen, als Kulisse für eine reinrassige Krimigeschichte. Er nutzt alle Möglichkeiten des Genre, ohne dessen Grenzen sprengen zu wollen oder es zur Parodie verkommen zu lassen. Der Fall ist originell komponiert, obwohl er aus bewährten Bestandteilen besteht. Es kommt eben immer darauf an, was man daraus macht. Pynchon destilliert aus der gesamten Kriminalliteratur ein wahres Feuerwerk an schelmischer Unterhaltung.
Doc kommt - wie sollte es bei Pynchon anders sein - einer Verschwörung auf die Spur, die irgendwie mit dem Boot "Goldener Fang" zu tun hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Sidjani am 13. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In Pynchons Romanen gab es schon immer komödiantische, zuweilen Slapstick-artige Einlagen bzw. Szenen, aber meist lösten sie sich wenige Seiten später mit düsteren, traurigen, erschreckenden oder anderen Szenarien ab. Da kann ich es verstehen, wenn bei "Natürliche Mängel" von Pynchon Light gesprochen wird, weil der Roman eigentlich durchgehend komödiantisch veranlagt ist. Aber ein "Light" wird dem Buch eigentlich nicht gerecht.

Sicher, "Natürliche Mängel" ist lange nicht so komplex wie "Die Enden der Parabel", nicht einmal wie "Vineland" oder sogar "Die Versteigerung von Nr. 49", jedenfalls was die Struktur und damit das Abschweifen angeht. Tatsächlich scheint es zum ersten Mal so, dass Pynchon keine größeren Subplots eingebaut hat (in dem Sinne "nur" Trips auf Acid oder PCP, und einige kurze Rückblenden aus der Sicht von anderen). Ebenso bleibt er nahezu ganz bei einer Hauptfigur, was er zwar auch in "Nr. 49" und "Bleeding Edge" tut, aber ungleich komplexer.

Als Einstieg in Pynchons Welt eignet sich "Natürliche Mängel" trotzdem nicht (das tun eher "Vineland" oder "Bleeding Edge", wie ich finde), denn der Roman ist bis auf bestimmte stilistische Trademarks (sinnlose/sinnvolle Song-Lyrics, unvermittelte Rückblenden, technische und naturalistische Beschreibungen) einfach eine Krimi-Kiffer-Komödie. Das soll aber nicht heißen, dass er keinen Tiefgang hätte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Knut VINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wer lange Zeit keinen Detektivroman gelesen hat, der kann sich mit dem neuen Roman des medienscheuen Thomas Pynchon wieder an dieses Genre herantasten. "Natürliche Mängel", so der deutsche Titel für "Inherent Vice", führt zurück in das Kalifornien von 1970. Allerdings sollte der Leser keinen Detektiv a la Philipp Marlowe oder Mike Hammer erwarten. Larry "Doc" Sportello ist ein Detektiv Anfang Zwanzig und fest in der Hippie-Szene verankert. Er verschmäht den Stoff nicht und hat seinem Detektivbüro den vielsagenden Namen "Location, Survaillance, Detection" - kurz: LSD - gegeben. Nur den chronischen Geldmangel hat er gemein mit den anderen klassischen Romandetektiven. Deshalb ist ihm wie auch jenen jeder Auftrag recht. So nimmt er noch schnell den Auftrag zum Schuldeneintreiben an. Beim Leibwächter des in Los Angeles angesehensten Immobilienhais soll er das Geld beschaffen. Leichte Sache, denkt er sich, taucht jedoch bei seiner Arbeit in den neon-gelben Nebel eines Marihuana-Rauschs. Als er wieder wach wird, blickt er in das Gesicht seines Lieblingspolizisten. Der Schlamassel kann beginnen: neben ihm liegt der Leibwächter tot auf dem Boden, der Immobilienhai ist spurlos verschwunden, entführt. Sein Lieblingspolizist ist nicht gut auf Hippies zu sprechen.

Auf stets wechselnden Schauplätzen in L. A. und Las Vegas lässt Pynchon seinen Detektiv ermitteln, höchst ominöse Gestalten agieren in der Handlung und legen falsche Fährten sowohl für den Ermittler als auch für den Leser.
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