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Nashville oder Das Wolfsspiel Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Oetinger; Auflage: 1 (30. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789142751
  • ISBN-13: 978-3789142758
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 4,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.592 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und ist in Augsburg aufgewachsen. Sie hat in Greifswald Medizin studiert und unter anderem in Indien, Nepal und Peru gearbeitet. Heute lebt sie mit Mann und zwei Töchtern gegenüber der Insel Usedom im Nichts, wo sie zwischen Seeadlern, Reet und Brennnesseln in einem alten Haus lauter abstruse Geschichten schreibt.

Buchtrailer-Videos gibt es rechts unter "Autoren Videos" oder in hoher Auflösung bei Youtube oder auf der Website von Antonia Michaelis:
http://www.antonia-michaelis.de/

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

BÜCHER Literatur- & Hörbuchmagazin, August/September 2013
"Durchgelesene Nächte und tiefes Eintauchen - ein echtes Leseerlebnis für junge Erwachsene!"

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 2. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ähnlich wie das Alter der Hauptperson dieses neuen Romans von Antonia Michaelis, ist sicherlich auch die Zielgruppe des Buches einzuordnen. Junge Erwachsene von 18, 19 Jahren. Denn neben der durchaus spannenden und verwickelten Seite des Thrillers mit Mord und Blut, greift Michaelis intensiv die Erlebniswelt der (endgültigen) „Abnabelung“ auf.

Svenja bezieht ihre eigene Wohnung in der neuen, fremden Stadt Tübingen, als Studentin der Medizin. Umgehend findet sie in der neuen, leicht baufälligen Wohnung ein Kind. Kopfüber stehend im Küchenschrank. Ein Kind, das nicht redet, sehr gewandt und behände ist, auf dem T-Shirt einen Werbeaufdruck von Nashville trägt und damit seinen Namen zunächst weg hat.

Ein Kind mit einem dunklen Geheimnis, wie sich feststellen lassen wird, das öfter unverhofft in Panik gerät. Ein Kind, das zu den Leuten „zwischen den Zeilen“ gehört. Ausgesonderte. Obdachlose. Die man nicht sieht oder gerne übersieht. Zwischen den Zeilen des Lebens eben.

Das Geheimnis dieses Kindes und zunächst eines Mordes in Tübingen (der nicht der letzte bleiben wird) bildet den Thrilleranteil des Buches. Svenja, die Nashville ins Herz schließt, übernimmt Verantwortung. Sie weiß, dass der traumatisierte Junge ein Weggeben an Heim oder Polizei nicht verkraften würde.

Gleichzeitig aber ist sie mit sich selbst intensiv beschäftigt. Sieht denn sie eigentlich einer? Wie soll sie zu recht kommen in einer zunächst normiert und fleißig wirkenden Welt der Medizinstudenten? In der sie schon von der Kleidung und Frisur her nur exotisch wirkt.
Und wohin mit den vielen erwachenden Bedürfnissen nach Nähe, Liebe, auch Erotik?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela U. am 28. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Svenja ist gerade nach Tübingen gezogen, um Medizin zu studieren. Sie hat eine kleine Wohnung mitten in der Stadt gefunden, ein bisschen heruntergekommen, dafür aber günstig. Als sie den Küchenschrank öffnet, steht darin ein kleiner Junge und macht Kopfstand. Obwohl sie zuerst total erschrickt, nimmt sich Svenja des Jungen an. Da er kein Wort spricht, nennt sie ihn nach dem Aufdruck auf seinem T-Shirt Nashville. Ihr kleiner Untermieter macht das Leben für Svenja nicht gerade einfacher, dennoch bringt sie es nicht übers Herz, ihn zur Polizei zu bringen oder bei der Fürsorge abzugeben, stattdessen gibt sie sich große Mühe, den verstörten kleinen Jungen, ihr Studium und ihre neuen Freunde unter einen Hut zu bringen. Doch nach und nach geht ihr auf, dass Nashville offensichtlich mehr über die unheimlichen Morde an Obdachlosen in der Stadt weiß, und dass dieses Wissen nicht nur ihn, sondern auch Svenja selbst in Gefahr bringt. Wer sind wirklich ihre Freunde und wem kann sie vertrauen? Svenja stürzt in einen Strudel gefährlicher Ereignisse.

Da ich selber in Tübingen geboren und aufgewachsen bin, war dieses Buch ein Stück wie nachhause Kommen für mich. Der Autorin gelingt es wunderbar, die Atmosphäre der kleinen Universitätsstadt einzufangen und ich konnte durch die liebevoll detaillierten Ortsbeschreibungen den Figuren immer bestens auf ihren Wegen durch die Stadt folgen.

Die Handlung entwickelt sich zu Beginn eher langsam. Mir fehlte es anfangs auch ziemlich an Verständnis für Svenja, die Nashville einfach bei sich behält, obwohl der Junge doch eindeutig Hilfe benötigt, die die gerade mal 18Jährige ihm eigentlich nicht geben kann.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT am 26. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Svenja studiert im 2. Semester Medizin und ist eben von Leipzig nach Tübingen gewechselt. Hier ist sie gerade dabei, ihre Studentenbude in Besitz zu nehmen, als sie im Schrank ein vielleicht neun- oder zehnjähriges verwahrlostes Kind entdeckt. Es steht auf dem Kopf und schaut sie aus dunklen Augen an, spricht aber nicht. Svenja bringt es nicht übers Herz, das Kind – sie nennt es Nashville – bei der Polizei abzugeben, sondern lässt es bei sich wohnen. Nachts haut Nashville immer wieder ab, wo treibt er sich herum? Svenja beginnt erst viel zu spät zu ahnen, in welcher Gefahr das Kind sich befindet, und nicht nur das Kind...

Meine Meinung:
Wer sich nun schon an dem wirklich nicht alltäglichen Plot und der unwahrscheinlichen, aber doch möglichen Handlungsweise der Protagonistin stört, sollte die Finger von dem Buch lassen, denn „vernünftig“ handelt in diesem Buch fast niemand. Allerdings wird man dann eine grandiose Geschichte verpassen. Man sollte schon die Fähigkeit mitbringen, sich in alle möglichen Charaktere einzufühlen oder sie zumindest zu akzeptieren - heile, „normale“ Welt darf man hier getrost vergessen. Michaelis entwirft ein buntes Szenario mit Obdachlosen, Hausbesetzern und WG-Bewohnern. Svenja und ihre neuen Freunde sind alle irgendwie schräg, aber dadurch auch sehr interessant und liebenswert. Doch einer/eine spielt falsch. Wer trachtet den Obdachlosen nach dem Leben und warum?

Die Autorin schafft es, einen perfekten Spannungsbogen aufzubauen, obwohl am Anfang noch gar nicht viel passiert. Doch allein die geniale Beschreibung der Atmosphäre lässt einen schaudern.
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