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Nas
 
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Nas

Nas
11. Juli 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2008 The Island Def Jam Music Group and Columbia Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:03
  • Genres:
  • ASIN: B001SWIKH4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.620 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver M on 2. Oktober 2008
Format: Audio CD
Nicht wenige HipHopper weltweit halten Nas für den lyrischsten MC des amerikanischen Mainstreams. Sein aktuelles Werk, um das es auf Grund des ursprünglichen Arbeitstitels "Nigger" heftige Kontroversen gab, untermauert diesen Ruf stärker als jedes der bisherigen Alben. Löblicherweise hat Nas den Anspruch, Texte mit Inhalt und Aussage zu schreiben. Während die meisten seiner besserverdienenden Kollegen noch immer ihre kriminelle Vergangenheit bzw. ihr jetziges Leben voller Champagner, Diamanten, Topmodels und Luxuskarossen besingen, zeigt Nas gesellschaftliche Missstände auf: Ob unseriöse Medien, Rassismus oder sexuelle Diskriminierung - Nas stellt sich all dieser Schlechtigkeit mit nahezu rebellischer Attitüde entgegen, und das auf sprachlich hohem Niveau. Dazu kommen einfallsreiche Ideen, die für jeden gelangweilten Rap-Fan eine willkommene Erfrischung darstellen dürften. So ist "Fried Chicken" (feat. Busta Rhymes) einfach mal eine Liebeserklärung an sündhaft fettiges Essen. Oder auch "Project Roach", auf dem die schwarze Unterschicht metaphorisch mit einer nicht totzukriegenden Ungezieferart verglichen wird.

Auch aus musikalischer Sicht ist "Nas", wie die LP schlussendlich betitelt wurde, erstklassig produziert. Bei der Auswahl der Beats zeigte sich Nas diesmal besonders offen und vielseitig. So engagierte er Veteranen wie Dead Prez' Stic.Man ebenso wie den umstrittenen Newcomer Polow Da Don, der sich erst kürzlich einen Namen durch seine Arbeit für Rich Boy gemacht hat. Das Ergebnis ist ein ausgesprochen abwechslungsreicher Sound, der angenehm ins Ohr geht.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz on 6. Juli 2008
Format: Audio CD
Nas is back! Und wie! Nach leider nur durchschnittlichen Vorgängern scheint es, als hätte Nas endlich das Gespür für gute Beats wieder entdeckt. Sein neuntes Album, das je ursprünglich den Titel "Nigger" tragen sollte, wurde zum namenlosen Werk "umbenannt". Lyrisch zeigt sich Nasir Jones auch hier wieder von seiner besten Seite und behandelt Themen wie Rasse, Politik und den Struggle auf den Straßen. Allerdings stellt sich hier auch die Frage, ob dies bei Pop-Features wie Chris Brown oder Keri Hilson auch wirklich glaubhaft rüberkommt. Produziert wurde das Ganzen von der Creme de la Creme der Producer-Szene, nämlich von u.a. Polow Da Don, Cool & Dre, stic.man, Stargate, DJ Toomp oder DJ Green Lantern. Wer sich das im Vorfeld erschienene "Nigger Tape" besorgt hat, wird hier nicht mehr all zu sehr überrascht werden, denn es wurden erstaunlich viele Songs davon auch hier mit untergebracht, allerdings unter anderen Bezeichnungen.
Mit "Queens Get The Money" ist Nas ein grandioser Einstand gelungen. Lediglich von einem schlichten Klavierspiel begleitet, zeigt er uns auf diesem Introsong seine ganze Klasse am Mic. Ähnlich gut geht es auch gleich mit dem nächsten Track, "You Can't Stop Us Now" weiter. Mit ruhigem und dunklem Beat und einigem an Jazz-Instrumenten ausgestattet ist schon gleich das Instrumental eine echte Wucht. Nasty Nas rappt auch hier wieder wie am Fliesband, wird jedoch von dem richtig mitreißenden Refrain von Eban Thomas und den Last Poets noch übertrumpft. Leider ist auch beim unbetitelten Werk nicht alles Gold was glänzt, will heißen: Lieder wie "Breathe", "Testimony" oder "Untitled" wirken eher uninspiriert und auf Teufel komm raus schnell dahin geklatscht und gewinnen dadurch stark an Langeweile.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Heine on 9. August 2008
Format: Audio CD
Mit seiner inzwischen neunten Platte beweist Queensbridge-MC Nas, dass man ihn nicht nur auf seinen 94er Meilenstein "Illmatic" reduzieren sollte. Noch auf seinem letzten Album warnte er die HipHop-Szene vor dem Verfall ihrer Kultur und heimste dafür mächtig Kritik und Aufmerksamkeit ein. "Untitled" ist nicht weniger diskussionswürdig - sondern sogar mehr: Die Idee von Nas a.k.a. Nasir Jones, sein nächstes Album schlicht "Nigger" zu nennen, ließ Journalisten, Blogger, Plattenbosse und Forentyper ausrasten. Nach einem Hin und Her einigte man sich auf ein "namenloses" Album. Doch wer sich das Cover vor Augen führt, ahnt, welches Wort einen da anschreit.
Untitled" ist ein Konzeptalbum, das Fragen aufwerfen soll, warum dieses Wort denn so berüchtigt sei. In den Songs geht es um schwarze Kultur und Geschichte, Rassismus, Diskriminierung und ähnliche Themen. Ich beschreibe die 15 Stücke im Einzelnen:

1. Queens Get The Money: Die Platte beginnt mit einer auf-den-Punkt-bringenden Ansage Nas' gegen Hater und Zweifler, die ihm Relevanz absprachen. Er geht auf seine "HipHop is dead"- Phase ein mit den Worten: "HipHop was aborted, so Nas breathes life back into the embryo". Einzig Klavierklänge ohne Percussion untermalen diese wütende, rechtfertigende Aussage. Großartig!

2. You Can't Stop Us Now: Die allseits bekannte Melodie von Barrett Strong und Norman Whitfield's "Message from a black man" ertönt auf einem dreckigen mit Schallplatten-Crackles belegten Beat von Salaam Remi. Aussage ist, niemand kann die afroamerikanische Kultur verdrängen. Blues und Spoken Word sind auch noch in den Song eingeflossen. Passt perfekt, der Refrain klingt fast wie eine Weisheit.
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