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Narzissmus und Macht. Zur Psychoanalyse seelischer Störungen in der Politik [Gebundene Ausgabe]

Hans-Jürgen Wirth
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

29. Juli 2002
Die Möglichkeit, politische oder ökonomische Macht auszuüben, nährt Größen- und Allmachtsfantasien. Umgekehrt bahnen Karrierestreben und Rücksichtslosigkeit den Weg zu den Schaltzentralen der Macht. In detaillierten Fallstudien – u. a. über Ministerpräsident Uwe Barschel, Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, Ex-Sponti und Außenminister Joschka Fischer und Serbenführer Slobodan Milosevic – analysiert der Autor die Verflechtungen zwischen Persönlichkeitsmerkmalen, individueller Psychopathologie und den ethnischen, religiösen und kulturellen Identitätskonflikten der jeweiligen Bezugsgruppe und denen der Gesellschaft. Aus dem Inhalt: Zum Begriff der Macht, Zum Begriff des Narzissmus, Die psychosoziale Genese der Macht, Machtausübung als Beruf, Gesunder Narzissmus und rationale Machtausübung, Aufstieg und Fall des Uwe Barschel, Aufstieg und Fall von Helmut Kohl, Joschka Fischer: Vom Straßenkämpfer zum Außenminister, Der Krieg im Kosovo – Massenpsychologie und Ich-Analyse.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 439 Seiten
  • Verlag: Psychosozial-Verlag (29. Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898060446
  • ISBN-13: 978-3898060448
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 15,9 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.562 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Hans-Jürgen Wirth, Prof. Dr. habil., Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker und psychoanalytischer Paar- und Familientherapeut, arbeitet in eigener Praxis in Gießen. Von 2004 bis 2009 außerplanmäßiger Professor für Psychoanalyse und präventive Psychotherapie an der Universität Bremen, seit 2010 außerplanmäßiger Professor für Psychoanalyse und psychoanalytischen Sozialpsychologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er ist Gründer und Verleger des Psychosozial-Verlages.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mikroskopisch genau und mit solider politischer Psychologie untersucht er die Innenausstattung der Macht bis in die Zurichtung ihrer Agenten und die Affekte der von ihr Betroffenen hinein. Heraus kommt ein Meisterwerk politischer Psychoanalyse, in dem das Zeitalter des krankhaften Narzissmus (...) durch seine politischen Protagonisten verkörpert und verständlich wird. (...) Schließlich entpuppt sich sein Werk als Lehrbuch der politischen Psychologie, im besten Sinne kombiniert aus gut verständlichem Theorieteil und seiner praktischen Anwendung. Nach der Lektüre ist nicht nur der Nutzen der Psychoanalyse für die Politik offensichtlich, sondern für jeden, der von Politik betroffen ist, sich politikverdrossen gibt oder dafür hält.« ((Norbert Corpray in: Publik Forum))

»Hans-Jürgen Wirth hat die Plattform erreicht, auf der eine allgemeine Psychoanalyse der Politik errichtet werden kann. Der Schritt war unerlässlich.« (Paul Parin in: Die Wochenzeitung (WOZ))

»Wirth erreicht eine Anschaulichkeit, die man in der psychoanalytischen Literatur höchst selten findet.« (Martin Altmeyer in: die tageszeitung (taz))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Jürgen Wirth, Prof. Dr., Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, arbeitet als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis in Gießen und lehrt als außerplanmäßiger Professor Psychoanalyse und analytische Sozialpsychologie an der Universität Bremen. Er ist Verleger des Psychosozial-Verlages.

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk politischer Psychologie 30. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Meisterwerk politischer Psychoanalyse
Von der Zeitschrift »Publik Forum« zum Buch des Monats erklärt
Besprechung des Buches von Hans-Jürgen Wirth: Narzissmus und Macht. Zur Psychoanalyse seelischer Störungen in der Politik. Giessen 2002 (Psychosozial-Verlag), 439 Seiten, 24.90 EUR.
Vor 25 Jahren erschütterten ein politischer Skandal und ein Selbstmord die westdeutsche Gesellschaft. Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Uwe Barschel, war wegen Vorwürfen, mit infamen Methoden seinen Konkurrenten bei der Landtagswahl, Björn Engholm, attackiert zu haben, von seinem Amt zurückgetreten. Später hatte er sich bei dem vorgeblichen Versuch, sich zu rehabilitieren, in Genf in der Badewanne das Leben genommen. Selbst der Suizid wurde noch als Tat Dritter getarnt, um die Nachwelt über die eigene Person zu blenden.
Sechzehn Jahre demonstrierte Helmut Kohl selbstgefällige Machtfülle, die bis zur Selbstidentifikation mit dem Staat reichte und in korrupter Praxis endete. Wenig später stand die 68er Generation zur Debatte mit ihren angeblich bis heute unklaren Grenzziehungen gegenüber der Gewalt als Mittel in der Politik. Der Krieg im Kosovo lehrte nicht wenige 68er und ihre Gegner, wie schnell konkrete Umstände prinzipielle Positionen das Fürchten lehren können.
Vier Mal hält der Psychotherapeut Hans-Jürgen Wirth sein psychoanalytisches Brennglas über politische Szenarien der Zeitgeschichte, in denen »Narzissmuss und Macht« wie siamesische Zwillinge der modernen Gesellschaft sichtbar werden. Mikroskopisch genau und mit solider politischer Psychologie untersucht er die Innenausstattung der Macht bis in die Zurichtung ihrer Agenten und die Affekte der von ihr Betroffenen hinein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte um Fortsetzung!!!! 1. Oktober 2007
Von Hebre
Format:Gebundene Ausgabe
Ein großartiges Buch - sowohl in psychologischer, als auch in gesellschaftspolitischer Hinsicht! Vor allem für Leser ab 40, welche sicher alle 4 Protagonisten aus ihren aktiven Zeiten noch gut in Erinnerung haben, dürfte das Werk ein faszinierendes Lesestück sein - bildend und unterhaltsam zugleich.
Lieber Herr Wirth, ich warte sehnsüchtig auf den Teil 2 mit neuen Studien zu weiteren Narzissten an der Spitze, die es ja zweifellos in der Weltpolitik seitdem schon wieder bis zur Genüge gab und gibt!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine wissenschaft mit voraussagewert 25. Juni 2003
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
obwohl 2002 erschienen, zu einem zeitpunkt also, an dem jürgen möllemanns selbstmord 2003 noch nicht tagesthema war, liefert das buch "NARZISSMUS und MACHT" auf seite 48 eine fotografie des fallschirm-springenden FDP-agitators. das tröstet, weil es an einen gewissen voraussagewert der psychologie als naturwissenschaft allmählich glauben lässt. über das "ausagieren privater neurosen der oberschicht" wird im begleittext sinniert, über gier nach macht und einfluss um jeden preis. gelangt der größenwahn nicht an sein ziel, begeht der enttäuschte narziss selbstmord - neben uwe barschel hätte der in bremen lehrende psychoanalytiker hans-jürgen wirth auch hitler, himmler, göring erwähnen können - oder noch weiter zurück: cleopatra, hannibal, nero. bestellte claqueure ermöglichen zumeist lange zeit eine ungestörte karriere eines machtgierigen. dem fall des jahres 2002 - slobodan milosevic vor der justiz in den haag - widmet wirth eine ausführliche analyse. die internationalen auffälligkeiten des jahres 2003, unter anderem sadam hussein (vielleicht auch george w. bush?) tauchen naturgemäß nicht auf - aber strukturell in der vor-analyse: die lenkbarkeit der nationalen massen, die danach gieren, sich mit einem skrupellos durchsetzungsfähigen führer zu identifizieren. viele völker haben die herrscher, die sie verdienen - und vergöttern. neben dem makrokosmos der nationalen und internationalen politik beäugt wirth auch den mikrokokosmos der paarbeziehungen: den selbstmord der hannelore kohl sieht er in zusammenhang stehen mit den machenschaften ihres ehemannes. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine wissenschaft mit voraussagewert 7. Juli 2003
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
obwohl 2002 erschienen, zu einem zeitpunkt also, an dem jürgen möllemanns selbstmord 2003 noch nicht tagesthema war, liefert das buch "NARZISSMUS und MACHT" auf seite 48 eine fotografie des fallschirm-springenden FDP-agitators. das tröstet, weil es an einen gewissen voraussagewert der psychologie als naturwissenschaft allmählich glauben lässt. über das "ausagieren privater neurosen der oberschicht" wird im begleittext sinniert, über gier nach macht und einfluss um jeden preis. gelangt der größenwahn nicht an sein ziel, begeht der enttäuschte narziss selbstmord - neben uwe barschel hätte der in bremen lehrende psychoanalytiker hans-jürgen wirth auch hitler, himmler, göring erwähnen können - oder noch weiter zurück: cleopatra, hannibal, nero. bestellte claqueure ermöglichen zumeist lange zeit eine ungestörte karriere eines machtgierigen. dem fall des jahres 2002 - slobodan milosevic vor der justiz in den haag - widmet wirth eine ausführliche analyse. die internationalen auffälligkeiten des jahres 2003, unter anderem sadam hussein (vielleicht auch george w. bush?) tauchen naturgemäß nicht auf - aber strukturell in der vor-analyse: die lenkbarkeit der nationalen massen, die danach gieren, sich mit einem skrupellos durchsetzungsfähigen führer zu identifizieren. viele völker haben die herrscher, die sie verdienen - und vergöttern. neben dem makrokosmos der nationalen und internationalen politik beäugt wirth auch den mikrokokosmos der paarbeziehungen: den selbstmord der hannelore kohl sieht er in zusammenhang stehen mit den machenschaften ihres ehemannes. Lesen Sie weiter... ›
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