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Narrenturm: Roman [Taschenbuch]

Andrzej Sapkowski , Barbara Samborska
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2005

Teil eins der polnischen Bestseller-Trilogie um den schlesischen Medikus Reinmar von Bielau, in dem wir erfahren, dass er sich auf der Flucht befindet, einerseits der Liebeskunst wegen, aber auch vor der Inquisition.

Schlesien, im Jahr des Herrn 1422: Reinmar von Bielau »hieb seinem Grauschimmel die Fersen in die Weichen, ritt im Galopp über die blühende Heide auf die waldbestandene Anhöhe zu, hinter der er segenbringende, ausgedehnte Wälder vermutetete«.

Der junge Medikus, von seinen Freunden auch Reynevan genannt, ist auf der Flucht vor seinen Häschern. Der Liebe wegen, genauer gesagt, weil er in flagranti erwischt wurde, mit der schönen Adele von Sterz, Eheweib des sich gerade auf einem Kreuzzug gegen die feindlichen Hussiten befindenden Gelfrad von Sterz. Doch auch die Inquisition könnte sich für ihn interessieren, denn was man im heimatlichen Öls nach seinem stürmischen Abgang bei ihm findet, ist neben medizinischen Schriften so manches, das zumindest den Verdacht auf Hexerei aufkommen lassen könnte.

Der sündige Möchtegern-Lancelot hat also ernsthafte Probleme, vor allem, weil ihm Adele nicht aus dem Kopf gehen will.

So durchquert er auf dem Weg nach Breslau das damalige Mittel-Europa, begegnet dabei allerlei Volk, und auch der Narrenturm der Inquisition bleibt ihm nicht erspart, von dessen Warte aus die Welt bis heute einem einzigen Hauen und Stechen gleicht. Doch halt: Hatten die Chiliasten nicht vorausgesagt, die Welt würde im Februar des Jahres 1420 untergehen?


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 740 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423244895
  • ISBN-13: 978-3423244893
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 356.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Eigentlich ist das Ende der Zeiten schon lange gekommen. Im zweiten Monat des Jahres 1420 sollte es sein, an einem Montag nach dem Festtag der heiligen Scholastica, so jedenfalls hatten es die Chiliasten mit ihrer Lehre vom Tausendjährigen Reich prophezeit. Dafür geht es aber zwei Jahre später noch überaus munter zu auf unserer Erde, auch wenn das Morden, Sterben und Wehklagen aus der Perspektive des inquisitorischen Narrenturms schon wie der Kampf der Mächte des Bösen am Vortag des Jüngsten Gerichts erscheint. So jedenfalls erscheint es dem jungen Abenteurer und Medicus Reinmar von Bielau, der durch seine Wanderschaft auf der Flucht vor Verfolgern und der Suche nach der Liebe durch die mittelalterliche Landschaft streift. Durch seine Begegnungen und Erlebnisse entwirft der Erzähler vor dem Leser ein Panorama der Zeit, das nicht zuletzt auch auf überaus gekonnte Art und Weise mit den Versatzstücken des historischen, des Ritterromans und der Fantasy-Literatur zu spielen versteht!

In Polen ist der Schriftsteller und Literaturkritiker Andrzej Sapkowski ein Star. Vor allem seine Fantasy-Reihe um den Zauberheiler und Hexer Geralt, den Barden Rittersporn und die Zauberin Yennefer verkaufte sich inzwischen mehrere Millionen mal. Hierzulande ging ein Teil der ebenso düstren wie humorvoll geschriebenen Werke im übergroßen Programm des Heyne-Taschenbuch-Verlages unter, so die Geralt-Bücher Der letzte Wunsch und Das Schwert der Vorsehung. Nun hat sich der Deutsche Taschenbuch Verlag in seiner Reihe „dtv premium“ des Narrenturms angenommen und damit erreicht, dass der Autor aus einem eher Eingeweihten bekannten Umfeld ins Licht „hoher“ Literatur gehoben wird. Der bereits in einem neuen Abenteuer fortgesetzte historische Roman hat das verdient. Denn Sapkowski kann opulent, anschaulich, prägnant und episch schön erzählen. Ein Schmöker über ein der Apokalypse geweihtes 15. Jahrhundert, den man von der ersten bis zur letzten Seite verschlingen kann. Der Name der Rose war gestern. Jetzt kommt der Narrenturm. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Dem Leser wird bis zur letzten der 708 Seiten eine fesselnde Geschichte präsentiert.«
grimoires.de 30.03.2007

»In seiner Komik und seinem Ereignisreichtum der Tradition des europäischen Schelmenromans folgend, wird ›Narrenturm‹ von einem Erzähler gestaltet, der sich souverän alle Freiheiten nimmt: Reale und fiktive Gestalten reichen sich die Hand, kenntnisreich werden Werke von der Antike bis zur Gegenwart in gelehrt-humorvollen Dialogen und feinen Anspielungen zitiert.«
Nordbayerischer Kurier 20.01.2007

»›Narrenturm‹ ist der Anfang einer Trilogie, die Sie begeistern wird, wenn Sie richtig gute und intelligente historische Romane lieben.«
Brigitte

»Drastisch, bildstark, spannend.«
Elle

»Prall und amüsant, phantasievoll und kenntnisreich.«
WDR Hörfunk

»Narrenturm entzieht sich den üblichen literarischen Kategorien.«
Stuttgarter Nachrichten

»Bei Sapkowski kann man süchtig werden.«
Lausitzer Rundschau

»Lehrreich, voller Wortwitz, Elan und Spannung.«
Bild am Sonntag

»Sehr feine Schmöker-Kunst.«
stern

»Sapkowksi erzählt mit Witz und Wissen eine pralle Geschichte aus dem Mittelalter, ein bisschen so, als hätten sich Tolkien und Eco zusammengetan.«
Generalanzeiger Bonn

»Sapkowski versucht eindeutig, seine Leser zu verzaubern, meiner Ansicht nach erfolgreich: Durch seine Belesenheit, durch seine Sprache, wobei er sich bewusst an den Romanen Umberto Ecos misst. ›Baudolino‹ und ›Der Name der Rose‹ gehören zweifellos zu seiner Lieblingslektüre, und zu Recht darauf hoffend, dass seine Leser diese Bücher ebenfalls kennen, geht er spielerisch einen ›Dialog‹ mit dem Meister ein. Diese Polemik mit Eco zieht sich durch den gesamten Roman, von der Stilisierung der erotischen Szenen an, die das Buch eröffnen, bis hin zum mittelalterlichen Karneval, den Eco so liebt. […] Sapkowskis Helden kennen das Tun eines Bernard de Gui, des ›schwarzen Charakters‹ bei Eco, und die Untersuchungsmethoden aus dem ›Buch der Inquisition‹ wenden sie praktisch an. Das, was Sapkowski aber von seinem großen Vorgänger Eco unterscheidet, ist die Tatsache, dass Magie bei ihm nicht zum Aberglauben, sondern zur Praxis gehört, und dass die Hexen nicht nur unschuldige Dorfbewohnerinnen sind. Einige von ihnen sind direkt aus den Seiten von ›Macbeth‹ entsprungen, mittelbar aus dem englischen Volksglauben. Sie besitzen die Gabe der Vorsehung, mit der sie verirrte Reisende einlullen, denen sie eine Wahrheit verkünden, die keine Wahrheit ist. Aber alles, was sie vorhersagen, trifft ein.«
Nowa Fantastyka

»Wäre dies Kino, könnte man schreiben, dies sei ein teures mittelalterliches Roadmovie, das über viele Wege führt, auf denen dem Medikus zahlreiche Abenteuer begegnen. Der Leser verliert nie die Hoffnung, dass Reinmar und seine beiden Gefährten jede ausweglose Situation mit List, Kraft und Glück meistern. [...] Erst in der Schlussszene, im titelgebenden Narrenturm, der vorübergehend als Arrest für die der Häresie Verdächtigen dient, sieht die Situation gar nicht lustig aus. Doch die Konvention des Schelmenromans lässt erahnen, dass Reynevan auch diesmal Körper und Geist retten wird. Der Autor […] schreibt seinen ›Narrenturm‹ mit Beredsamkeit und Humor und spielt mit seinen Lesern literarische Spielchen. Vom Narrenturm aus geht der Blick auf das im Chaos versinkende XV. Jhd., aber auch auf die Gegenwart.«
Polytika

»Die literarische Werkstatt des Autors, seine Sprache und sein Humor, lassen Bewunderung aufkommen. Beachtung verdient auch die Beibehaltung der Realita – das mittelalterliche Schlesien wurde hier genau porträtiert, aber die historischen Einzelheiten drosseln keineswegs das Aktionstempo, sie geben dem Roman seine plastische Farbe. Dabei fungieren fiktive Gestalten gleichberechtigt neben historischen. Der Anklang an die Romane Umberto Ecos drängt sich auf - wir haben es hier mit einem gleichermaßen belesenen Autor zu tun, der ebenso mit seinen Lesern spielt. Und: Reinmars Geschichte ist letztlich nur ein Vorwand, um sich über die heutige Gestalt der Welt auszulassen. Die Überlegung liegt nahe, dass, entgegen allem Anschein, wir uns in den letzten 600 Jahren nur sehr wenig verändert haben und weiterhin die gleichen Fehler begehen.«
Magazyn Literacki, Nr. 11/2202, Buch des Monats

»Sapkowski weiß nicht nur spannend, phantasievoll, intelligent und abenteuerlich, sondern auch lustig und amüsant und auf eine köstliche Weise unterhaltsam zu erzählen.«
Der Bund (Bern)

»Eine handwerklich gut geschriebene Erzählung mit einem Reichtum an Informationen und Einzelheiten von Land und Leuten. So muss ein historischer Roman in meinen Augen geschrieben sein.«
Der phantastische Bücherbrief November 2007

»Die literarische Werkstatt des Autors, seine Sprache und sein Humor, lassen Bewunderung aufkommen. Beachtung verdient auch die Beibehaltung der Realita – das mittelalterliche Schlesien wurde hier genau porträtiert, aber die historischen Einzelheiten drosseln keineswegs das Aktionstempo, sie geben dem Roman seine plastische Farbe. Dabei fungieren fiktive Gestalten gleichberechtigt neben historischen. Der Anklang an die Romane Umberto Ecos drängt sich auf - wir haben es hier mit einem gleichermaßen belesenen Autor zu tun, der ebenso mit seinen Lesern spielt. Und: Reinmars Geschichte ist letztlich nur ein Vorwand, um sich über die heutige Gestalt der Welt auszulassen. Die Überlegung liegt nahe, dass, entgegen allem Anschein, wir uns in den letzten 600 Jahren nur sehr wenig verändert haben und weiterhin die gleichen Fehler begehen.«
Magazyn Literacki, Buch des Monats Nr. 11/2202

»Die Figuren und der Roman sind erstklassig, häufig witzig und immer spannend.«
buffed 03-04/2011

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rettung des historischen Romans 18. Dezember 2006
Von Anne Dahm
Format:Taschenbuch
Vorab: Wer prall mit einfach nachvollziehbarer Handlung gefüllte, historische Unterhaltung à la 'Der Medicus' oder 'Die Päpstin' sucht, sollte um Andrzeij Sapkowski einen weiten Bogen machen.

Sapkowskis Trilogie bietet, was Fans aus seiner Hexerreihe kennen: Ironische, witzige, detailgenaue Betrachtungen zum mittelalterlichen Leben, brilliante Dialoge und einen Stil, der dem durchschnittlicher Fantasy- oder historischer Literatur haushoch überlegen ist. Sapkowski geht es nicht um gleichmäßige Erzählstrukturen oder stilistische Vorhersehbarkeit; der Autor spielt mit Sprache und lebt sie/sich aus, glücklicherweise, ohne auf den Leser oder historische Genauigkeiten, was Begriffe oder möglichen Wissensstand der Protagonisten angeht, sonderliche Rücksicht zu nehmen.

Der Vergleich mit Eco ist unsinnig. Sapkowski zitiert Eco mehrmals und ohne die geringste Zurückhaltung, was lediglich als ironische oder respektvolle Reverenz gelten kann.

Wer sich an gelegentlich eingestreuten, modernen Begriffen, Passagen mit inflationärer Namensdichte und augenzwinkernden Begebenheiten nicht stört, wer also keinen bierernsten historischen Schmöker sucht, wird an 'Narrenturm' und 'Gottesstreiter' sicherlich seine helle Freude haben.

Sapkwoski rettet den historischen Roman vor der Mittelmäßigkeit.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn 16. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Eines der besten Fantasy-Bücher, die ich je gelesen habe! Das Buch ist "international", man kann daraus viel über die Geschichte Tschechiens, Polens und Deutschlands erfahren... Und es sind meistens ziemlich interessante Fakten. Aber was noch besser ist und das Buch noch attraktiver für den Leser macht, ist die eigentliche Handlung - alles passiert schnell, die Witze sind der Perfektion nahe... Man fängt ziemlich schnell an, sich mit den Helden zu identifizieren. Und dazu kommt noch die sehr gute Übersetzung. Ich habe das Glück, das polnische Original gelesen zu haben (bin auch Pole) und kann deswegen sagen - es ist nichts verloren gegangen weder vom Witz noch vom Stil Sapkowskis, wie es oft passiert bei Übersetzungen. Ein großer Lob an die Übersetzerin... Und ein Hinweis - die Fortsetzung ist keineswegs schlechter;)
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3/4 History, 1/4 Fantasy und 100% gut 20. September 2005
Format:Taschenbuch
Andrzej Sapkowski, Literaturkritiker und Schriftsteller, hat früher Fantasy geschrieben. Sein im Spetember 2005 erschienener "Narrenturm" ist etwas wirklich Neues: die dramatische, witzige, grausame, zärtliche Wiedererweckung einer alten Realzeit, in der die Menschen wirlklich noch an Fledermausdämonen glaubten, zum Hexensabbat flogen und sich von Waldgeistern die Zukunft voraussagen ließen - im 15. Jahrhundert, in der Zeit der Hussitenkriege und Baueraufstände in Böhmen und Schlesien.
Rund um den jungen, immer verliebten Medicus und Magier Reinhard von Bielau, eine Mischung aus Simplicius Simplicissimus, dem braven Soldaten Schwejk und Zorro, lässt der polnische Autor den Umbruch zwischen Mittelalter und Neuzeit lebendig werden - mit seiner Raubritterbrutalität und den Scheiterhaufen der Inquisition, mit den Zaubereien der Hexen, seiner Dämonenfurcht und dem neuen Glauben an die Freiheit jedes Einzelnen und die Wissenschaft, mit innger Liebe der Troubadoure zum schönen Burgfräulein und rücksichtlosen Machtkämpfen.
Das Besondere an Sapkowskis "Narrenturm": eine heiße Sprache, die Schlachten ebenso eindringlich erlebbar macht wie erste Liebe, ein mit leichter Hand vermitteltes, historisch sehr exaktes Wissen über die damalige Zeit, die großartige Mixtur aus Zauberglauben und Christentum, die damals so aktuell war wie heute unsere Lust an Feng Shui oder Ayurveda.
Das Ergebnis: Der Fanatsy-Anteil am "Narrenturm" klingt absolut real und hat einen höheren Thrill-Faktor als der neueste Harry Potter. Die History fasziniert und macht gleichzeitig klüger. Zusammen mit dem fantastisch guten Stil ergeben alle drei Zutaten einen Cocktail, der süchtig macht auf die Fortsetzung, aber an der schreibt der Autor noch ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Langeweile
Als begeisterter Leser der Hexer Saga dieses Autors hatte ich große Erwartungen an dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Zeb1 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geschmackssache
"Narrenturm" ist sicherlich kein gewöhnlicher historischer Roman. Wer so etwas sucht, der sollte keinesfalls zu Sapkowskis Werk greifen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Krümel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rezension der gesamten Trilogie
Diese Trilogie ist mehr als nur ein einfacher Historienroman angereichert mit Fantasy Elementen - denn was uns hier Andrzej Sapkowski liefert ist einmalig und unerreicht - kurzum... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Rami veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Narrenturm und Gottesstreiter
Eines vorweg: Ich las den 'Narrenturm` und die 'Gottesstreiter` und muß sagen, Andrzej Sapkowski ist ein ganz großer Fabulierer! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2011 von kürbiskönig
5.0 von 5 Sternen Etwas schwierig, aber gut
Viele Personen mit unaussprechlichen Namen, aber seit des ersten Hexer-Romans, den ich von Sapkowski gelesen habe, bin ich ein Fan und er hat mich auch diesmal nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2010 von playgirl
5.0 von 5 Sternen wie gewohnt ein meisterwerk..
vom polnischen ausnahmeautor andrzej sapkowski!!!

im ersten moment ungewohnt zulesen da in diesem roman auf anführungsstriche(,,und") bei gesprächen verzichtet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2010 von Heiko Betge
5.0 von 5 Sternen Ein echter Stern am Fantasyhimmel!
Sapkowski ist aus meiner Sicht einer talentiertesten Fantasyautoren und steht in etwa auf einer Stufe mit Stephen R. Donaldson und Joe Abercrombie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2010 von Mellon
1.0 von 5 Sternen Schlecht
Mir ist es absolut ein Rätsel wie so ein Buch so viele gute Bewertungen bekommen kann.Allein schon das Vorwort des Romans war so fürchterlich langweilig und schlecht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von Randall Flagg
5.0 von 5 Sternen ein "orgastisches" literarisches Erlebnis
Dieses Buch ist ein Furioso aller(?) literarischen Sinne (von denen Humor auch in Form der Ironie einer ist). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2010 von Hügelsberger Josef Joachim
5.0 von 5 Sternen das erste Buch einer grossartigen Trilogie
Nachdem ich Sapkowskis erste Bücher,diese über den "Hexer" aus dem gleichnamigen PC-Rollenspiel,gelesen hatte, war ich auf ein Werk neugierig, das einen historischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Dr. Lisa Kramar
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