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Napule. Ein Tschonnie Tschenett Roman
 
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Napule. Ein Tschonnie Tschenett Roman [Gebundene Ausgabe]

Kurt Lanthaler
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (1. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852184010
  • ISBN-13: 978-3852184012
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.495 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Genaue Milieuschilderungen, feine Gedankenspiele, sauber durchgestaltete Dramaturgie ..." (Buchkultur)

Kurzbeschreibung

Der gewesene Matrose und Lastwagenfahrer Tschonnie Tschenett trifft seinen alten Freund Totò, Polizist mit Sonderstatus, in Napoli, wo ein gespenstisch sinnloser Kongreß der europäischen Polizeien stattfindet. Mit von der Partie ist auch Ciro, genannt 'o professore; in Totòs Polizeischuljahren Aushilfslehrer, seither Inspektor in Napoli, in der Vergangenheit mit einigen der großen italienischen Verschwörungen und Verbrechen befaßt. In 'o professores Büro findet sich ein geköpfter Hahn: Warnung wovor? Welcher Fall aus seiner Vergangenheit holt ihn ein? Während nach altem Brauch in den Straßen Napolis Berge von Weihnachtsbäumen brennen und die Jugend sich Straßenschlachten mit der Polizei liefert, verschwindet die Tochter von Ciros langjähriger Geliebter Nietta. Und 'o professore bekommt geheimnisvolle Botschaften. Ist es wahr, daß Do Nascimiento, der Magier, der auf italienischen TV-Kanälen Lottozahlen und Glücksbringer an Hunderttausende verkauft hat, gar nicht nach Brasilien geflüchtet ist, sondern sich samt seinen Millionen in Neapel versteckt? Und wieso läßt sich Tschenett ein Liebeselexier brauen? Eines ist gewiß: Es gilt auch für den neuen Tschonnie-Tschenett, was die Zeitschrift "Buchkultur" den ersten vier Romanen von Kurt Lanthaler attestierte: "Genaue Milieuschilderungen, feine Gedankenspiele, sauber durchgestaltete Dramaturgie..."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hätte mir eigentlich mehr erwartet. Tschonnie Tschenett ist auch nicht mehr der, der er war. Keine Wanderung am Abgrund, keine Abstürze in heruntergekommen Bars und keine guten Rezepte. Und was mir auch noch fehlt sind außergewöhnliche Charaktere die den ganzen die nötige Würze geben. Nach den Abenteuern der ersten 4 Bände also ein sehr gereifter Tschonnie Tschenett der nicht mehr Ziellos am Bock seines Lkws durch die Länder zieht, in brenzlige und auch spannende Situationen gerät und dann dort ankommt wo er nie hinwollte. Das Buch könnte aber jemand gefallen, der die ersten 4 Bände nicht kennt. Nach Azzuro und der abwechslungsreichen Story hätte ich mir gewünscht, dass es dort weiter geht wo Azzuro aufhört.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Napule 4. Januar 2006
Von eszter74
Format:Taschenbuch
Ganz ehrlich- das ist eines der schlechtesten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die ständigen Querverweise nerven beim Lesen total, zumal ich vorher keinen Tschonnie-Tschenett-Roman gelesen habe. Und die "Erläuterungen" bringen auch nicht wirklich Licht ins Dunkel. Der Geschichte fehlte nicht nur der rote Faden, auch die Hauptfigur blieb mir die ganze Zeit fremd.
Vielleicht wäre es anders, hätte ich vorher schon etwas aus er Tschenett-Reihe gelesen...
So war es einfach nur ärgerlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nein, ein schlechtes Buch ist das nicht, ganz im Gegenteil, es ist ein Leckerbissen für Leute, die Neapel ein bisschen besser kennen als ein Capri-Tourist auf der Durchreise. Zugegeben, der Schreibstil ist etwas chaotisch, aber damit absolut passend zu der chaotischen Stadt, und die Geschichte ist absolut typisch, die Figuren, die Stimmung,das Milieu, stimmen bis ins kleinste liebevolle Detail.(Ob hier ein Tschonnie Tschennett mitspielt, ist allerdings für den Reiz des Buches ziemlich unwichtig) Wenn man all die beschriebenen Ecken und Winkel Neapels kennt, kann man die Geschichte absolut nach vollziehen. Die vielen Querverweise sind vielleicht am Anfang nervig, aber sie sind so amüsant und informativ, dass man gerne immer wieder umblättert. Kurt Lanthaler ist mit Sicherheit ein hervorragender Kenner Neapels, man kennt ihn als Übersetzer und Co-Autor von Pepe Lanzetta, der ebenfalls tolle Bücher mit Schauplatz Neapel geschrieben hat
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