Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,25 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Napoleon: Eine Biographie Gebundene Ausgabe – 25. Juli 2005


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 34,90 EUR 13,99
1 neu ab EUR 34,90 6 gebraucht ab EUR 13,99

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 840 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2 (25. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406529569
  • ISBN-13: 978-3406529566
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"So etwas kann man heute gar nicht mehr machen", hat uns ein Verleger vor kurzem erst noch versichert. Von wegen! -- Schon bevor man das erste Kapitel dieses monumentalen Bandes gelesen hat, ist man von Freude erfüllt darüber, dass solche Bücher eben doch noch möglich sind. Mit randvollen 839 Seiten (samt der Anhang) hat der ansonsten meist für den täglichen Bedarf der Süddeutschen Zeitung schreibende Journalist und studierte Historiker Johannes Willms die bei weitem umfassendste Napoleonbiografie vorgelegt, die seit vielen Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum im Original erschienen ist.

Doch nicht nur der schiere Umfang des überdies sehr schön ausgestatteten Buches ist beeindruckend. Der Autor überzeugt vor allem durch die Souveränität, mit der er den historischen Stoff sowohl handwerklich als auch stilistisch beherrscht. Von den korsischen Anfängen des "Zauberlehrlings" her führt uns der Autor durch das Leben des Mannes, der die Geschichte Europas so nachhaltig geprägt hat, wie nur wenige andere. Er zeigt, wie Bonaparte "Napoleon erfindet", die Französische Revolution zuerst vollendet und sich dann zum tyrannischen Imperator aufschwingt, der das Rad der Geschichte nicht zurück, sondern in eine völlig andere Richtung dreht. Willms führt uns an die Schauplätze, an denen der Feldherr seine großen Triumphe zelebrierte und seine tiefen Niederlagen erlitt. Und an der Seite des kundigen Führers erleben wir Napoleons endgültige Niederlage in Waterloo und begleiten ihn nach St. Helena, dem Ort seiner endgültigen Verbannung.

Eine grandiose Biografie, der wir von Herzen den Erfolg wünschen, den sie zweifellos verdient.-- Andreas Vierecke

Klappentext

»Mit fundierter Quellenkenntnis und pointenreichen Anekdoten zeichnet Willms dies aufregende Leben: Auf dem Gipfel der Macht die Kaiserkrönung und der Sieg von Austerlitz. Napoleon am Boden nach dem Desaster der Grande Armée in Russland mit einer Viertelmillion Toten. Ein Mann, der nur zu siegen vermag, aber als Verlierer das eigene Versagen nicht eingestehen kann.«
Denis Scheck in Druckfrisch/ARD

»Willms (...) lässt sich auf Napoleon ein, ohne sich verführen zu lassen. Er wahrt die Distanz ohne die Individualität auf einen irrationalen Rest zu verkürzen. Dazu kommen klarer Stil, große Quellenkenntnis, Lust am Zitieren, scharfe Analyse. Willms weiß eine gute Geschichte gut zu erzählen.«
Michael Stürmer in der WELT

»Willms (...) überläßt den Lesern einfach der Geschichte dieses Lebens, die man in der kalten Stagnation dieses deutschen Winters so atemlos durchliest, als wären die 839 Seiten ein Zeitungsartikel; und wenn das Kapitel auf St. Helena endet, will man sofort wieder zurück nach Korsika: Noch mal!«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Man kann diese Napoleon-Biographie durchaus einem historisch interessierten Leser empfehlen. Die französische Weltgestalt Napoleon, um den sich zahlreiche Legenden ranken, wird von Willms auf gut lesbare Weise dargestellt. Dabei konzentriert er sich zu Recht auf die politischen/militärischen Belange und erwähnt das Liebesleben nur dort, wo es für diesen Bereich von Bedeutung ist. Die größtenteils schwülstigen Liebesbriefe an Josephine, die andernorts gerne breitgetreten werden, finden hier nur exemplarische Berücksichtigung.
Bei der Darstellung der politischen Karriere Napoleons fällt allerdings leider eine Einseitigkeit der Beurteilung negativ ins Gewicht. Napoleon wird zwar nicht in eine Reihe mit Stalin oder Hitler gestellt (auch wenn Willms dies einmal anzudeuten scheint), weil diesen das Genie Napoleons fehlte, doch er ist für Willms vor allem Despot, ein Diktator, der sich die Welt zum Untertan machen will. Daß seine Herrschaft zugleich die Sicherung einiger Errungenschaften der Revolution bedeutete, wird von Willms kaum thematisiert und in aller Regel als allein der Machtsicherung geschuldet dargestellt. Die sich aufdrängende Frage, wieso Napoleon noch heute von vielen verehrt wird, beantwortet Willms daher fast ausschließlich mit Hinweis auf napoleonische Propaganda.
Aufgrund des begrenzten Umfangs der dennoch umfangreichen Biographie mußte sich Willms auf die Person Bonaparte konzentrieren. Dabei fallen leider viele Begebenheiten seiner Zeit notgedrungen unter den Tisch. Dennoch hätte es der Biographie gut getan, wenn sie bspw. den ein oder anderen Weggefährten oder Kontrahenten etwas ausführlicher dargestellt hätte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siggi am 18. November 2011
Format: Broschiert
Arbeitsscheu ist der Autor keineswegs gewesen. Die Biographie ist mehr als umfangreich und wertvoll sind die vielen Originalzitate - lobenswerter Weise auch mit den dazugehörigen Endnoten und somit Quellenangaben. Bei einer Biographie erwartet man auch die Lebensgeschichte - samt den Aspekten wie Affären etc., die nicht unbedingt in eine Politikgeschichte gehören, aber sehr wohl das Bild der Hauptperson abrunden. Positiv hervorzuheben sind auch die vielen Landkarten im Anhang (Anstoß nehmen könnte man vielleicht an der Bezeichnung "Deutsches Reich" für das Alte Reich/Heilige Römische Reich (deutscher Nation), wobei hier die Schwerpunktsetzung auf die Schlachten augenfällig wird.

Was störend auffällt, ist, dass die vorangegangene Forschungsliteratur kaum erwähnt wird, auf die sich Willms stützt, so dass teilweise der Eindruck erweckt wird, als ob er alles neu entdeckt und erforscht hätte. Vor allem, da passagenweise sehr wohl eine Bezugnahme auf frühere Werke, die Willms ja gelesen haben muss, auffällt, auch was die Bewertung Napoleons als Person und Politiker betrifft. Beim Umfang des Werkes und selbst der Fußnoten wäre es gut gewesen, hier auch 2 - 3 Seiten Literaturverzeichnis der verwendeten Werke abzudrucken.

Obwohl ein kritischer Blick sehr begrüßenswert ist und ich keineswegs ein "Fan" von Napoleon bin, wirkt es beim Lesen irgendwie befremdlich, wie sehr sich Willms darum bemüht, Napoleon von seinem Podest zu holen und seine Schwachstellen aufzuzeigen, ihn Machthunger und was sonst noch alles zuzuschreiben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quastich am 1. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt

Johannes Willms versucht erzählerisch mittels zahlreicher Aufnahmen von Zeitgenossen, der internen Briefe und Selbsterzeugnisse Bonapartes die Charakterzüge des genialen Strategen des Empire einer breiten Leserschaft nahe zu bringen. Indes verfolgt er die Spuren der psychologischen Momente eines Despoten, eines zum Kaiser aufgestiegenen und gescheiterten Menschen, dessen Schwächen zum Trotz Europas Gesicht nachhaltig veränderte und nationales Profil bekam. Die Leser bleiben jedoch in Verfilzungen des Clans Bonaparte und in den Intrigen des postrevolutionären Frankreichs verfangen. Neben den detaillierten Beschreibungen der wichtigen Feldzüge sind diese die Hauptmotive der Biographie. So bleibt das Buch den Lesern eine Synthese schuldig. Willms' Anmerkungen, die zwar erklärend als moralische Noten ohne weitere Begründung auftauchen, kompensieren keineswegs die der Biographie fehlende Dialektik im Sinne der modernen Geschichtsschreibung. Hier werden machtstrukturelle und konstitutionelle Ausdifferenzierungen der europäischen (allgemein) und innenfranzösischen Politik (im besonderen) jener Epoche vermisst, der Napoleon gegenübertritt und die er reformiert. Allein auf den Opportunismus eines des Krieges willen agierenden Menschen zu appellieren, dem nach Bonaparte, so Willms, zum Sturz vorbestimmt war, reicht nur für ein eingeschränktes Resultat.

Zur Form

Dass ein historisches Buch recherchiert sein soll, ist eine Selbstverständlichkeit und bedarf keines besonderen Lobs. Liegt solch eine Arbeit vor, ist von ihr mit Recht zu erwarten, dass die Bezugsquellen in eine einheitliche Form gebracht worden sind, die den Lesern die Orientierung erleichtern soll.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen