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Napoleon [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Clavier, Isabella Rossellini, Gérard Depardieu, John Malkovich, Anouk Aimée
  • Regisseur(e): Yves Simoneau
  • Komponist: Richard Grégoire
  • Künstler: Pierre-Jean Larroque, Christian Wangler, Richard Cunin, Guy Dufaux, Didier Decoin, Yves Langlois
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 356 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0030I21GK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.436 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von den Engländern festgesetzt, verbringt Napoleon Bonaparte seine letzten Tage im Exil auf der Atlantikinsel St. Helena. Allein der 14-jährigen Betzy vertraut er sich an und erzählt ihr die Geschichte seines Lebens: Eine unglaubliche Geschichte vom Aufstieg eines jungen korsischen Soldaten zum mächtigen Herrn über den europäischen Kontinent, von Feldzügen und politischen Intrigen, von großen Liebschaften und dramatischen Affären, von glorreichen Siegen und vernichtenden Niederlagen - eine atemberaubende Geschichte, die die Welt für immer verändern sollte!

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Das können sie, die Franzosen: Das 40 Millionen teure Fernsehepos über den großen Korsen steht einer Kinoproduktion in nichts nach. Exzellent mit großem Staraufgebot besetzt, schildert der Vierteiler Napoleon mit großem Aufwand dessen Werdegang vom obersten General zur Zeit der Royalisten-Aufstände 1795 in Paris zum Kaiser Frankreichs bis hin zu seinem Tod 1821 im Exil auf St. Helena.

Der geniale Stratege und leidenschaftliche Soldat erzielt erste Erfolge während des Italienfeldzuges. Angestachelt durch den Außenminister Talleyrand entwickelt er auch politische Ambitionen. Seine Gegner nutzen den Ägyptenfeldzug, um gegen ihn zu intrigieren, doch Napoleons Rückkehr nach Paris gerät zum Triumph. Im Staatstreich schwingt er sich 1799 zum Präsident der Republik auf und krönt sich schließlich 1804 selbst zum Kaiser. Napoleon scheint unbesiegbar, in seinem Machtstreben überzieht er ganz Europa mit Krieg. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten: Die große Liebe seines Lebens, Joséphine, kann ihm keinen Erben schenken. Sein Netzwerk aus Verwandeten und Freunden erweist sich als brüchig und seine Schwäche für schöne Frauen verstrickt ihn ein ums andere Mal in Beinahe-Katastrophen. Als ihn auch sein Schlachtenglück zu verlassen scheint und sich der russische Zar Alexander gegen ihn wendet, scheint sein Untergang besiegelt zu sein. Doch der große Korse ist wie besessen von seinem Ziel, der Welt den Frieden und eine neue Ordnung zu schenken: Kapitulation kommt für ihn nicht infrage.

Gérard Depardieu, der auch als Polizeiminister Fouché agiert, zeichnet als Produzent für das Epos verantwortlich, das mit opulenten Schauwerten zu punkten weiß: 20.000 Statisten sorgen für beeindruckende Schlachtszenen, aufwändige Kostüme und Original-Drehorte sorgen überzeugend für das historische Flair. Das hochkarätig besetzte Ensemble gibt mit einer ausgezeichneten Leistung die Bühne vor, auf der Christian Clavier in der Titelrolle glänzen kann. Der Asterix-Darsteller zieht alle Register seines Könnens und zeigt, dass mehr in ihm steckt, als Faxen zu machen.

Da es sich um eine deutsch-französische Co-Produktion handelt, sind auch deutsche Darsteller zahlreich vertreten, die ausnahmslos eine gute Figur abgeben und neben Größen wie John Malkovich als Außenminister Talleyrand, Isabella Rossellini als Joséphine de Beauharnais und Anouk Aimée als Napoleons Mutter Laetizia bestehen können. Heino Ferch überzeugt als Botschafter Caulaincourt, der Napoleon stets treu zu Diensten ist, Sebastian Koch gibt den loyalen Marschall Lannes, Marie Bäumer (Napoleons Schwester Caroline), Alexandra Maria Lara (Gräfin Marie Walewska) und Mavie Hörbiger (Marie-Louise von Österreich) beeindrucken durch ihre schauspielerische Leistung und nicht zuletzt durch ihre Schönheit. Lassen auch Sie sich bezaubern von einem Historienepos erster Güte! --Birgit Schwenger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Schöneborn am 23. Juli 2011
Format: DVD
Der vierteilige Historienfilm sollte in erster Linie als Unterhaltungsfilm angesehen werden. Da liegen zweifellos seine Stärken.
Er ist mit Christian Clavier, Gérard Depardieu, John Malkovich, Heino Ferch, Sebastian Koch, Alexandra Maria Lara und vielen weiteren herausragenden Schauspielern hochkarätig besetzt. Auch die Ausstattung und die Filmmusik tragen ebenfalls zu einem tollen Filmerlebnis bei. Soweit ist er absolut empfehlenswert und bis hierher hat sich die Minireihe auch alle fünf Sterne redlich verdient!

Nun ist die Situation bei historischen Stoffen einfach etwas anders gelagert als bei anderen. In diesem Fall beruht die Verfilmung ja auch noch auf einer Biografie Napoleons von Max Gallo!
Da neigt der Zuschauer sicher eher dazu, das, was er da sieht, auch für eine weitgehende Wiedergabe der damaligen Ereignisse zu halten. Und genau das ist der Punkt, an dem die Bewertung abstürzen muss!
Ganz oberflächlich hält sich die Verfilmung auch an die historischen Tatsachen. Aber eben leider nur an der Oberfläche.
Die Liste der geschichtlichen Verzerrungen und Fehler würde den Rahmen hier sprengen. Einfach nur grotesk ist die Darstellung Marie-Luises als besorgte Landesmutter 1814 beim Vorrücken der alliierten Truppen auf Paris. Ihre Sympathien bei der Pariser Bevölkerung waren zu dieser Zeit übrigens auf dem Nullpunkt angekommen. Sie wurde für die Niederlagen 1812, 1813 und 1814 mitverantwortlich gemacht. Marie-Luise ergriff damals sofort die Gelegenheit, wieder zurück nach Wien zu kehren.
Sie selbst hasste Napoleon und empfand die Heirat mit ihm als Opfergang für das Haus Habsburg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 30. Juni 2011
Format: DVD
Napoloon Bonaparte, wer kennt ihn nicht? Der Held von Frankreich, der Befürworter der französischen Revolution, der Gegner des Königs! Noch heutzutage ist er in vielen Köpfen der Franzosen ein Held, der dieses Land verkörpert. Stolz und imposant steht seine Statue heute auf der Place St.Nicolas in Bastia, Korsika. General, erster Konsul, Kaiser, das war Napoleon, doch er war noch viel mehr: Ehemann, Vater, Verführer der Frauen und ein kleiner Mann aus ärmlichen Verhältnissen, der jahrelang mächtigster Mann Frankreichs war und mächtigster Mann der Welt werden wollte. Seine Schlachten um Austerlitz, Waterloo oder Borodino bleiben in den Köpfen unvergessen. Man könnte zwischen Hitler und Napoleon durchaus einige Parallelen aufweisen: Beide waren Genies in strategischen Fragen und zugleich Wahnsinnige bezüglich der Welteroberung, beide haben sich an das unbesiegbare Land Russland getraut und beide sind gestiegen und gefallen in ihrer Popularität, vor allem Napoleon, der sich letztlich von selbst in die Isolation katapultierte, ganz ohne Kanonen.

Christian Clavier, der zunächst fehlbesetzt scheint in seiner Rolle als Napoleon, da man immer an Asterix denken muss, überzeugt doch als kleiner und zugleich mächtigster Mann Frankreichs in seiner Rolle. Er verkörpert die Liebe zu Josephine auf glaubwürdige Weise und so erkennt man problemlos, das Josephine die wahre Liebe seines Lebens war, im Gegensatz zu Marie-Louise aus Österreich. Die Miniserie gibt ein sehr detailgetreues Bild von der Figur Napoleon wieder und bildet eine optische Silhouette um diese Gestalt, die man immer mehr liebgewinnt und zugleich zu verstehen versucht.
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45 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Ost am 9. Januar 2003
Format: DVD
Man muss es in aller Grobheit sagen: Dieser Film ist einer jenen, die es schaffen, einen hervoragenden Stoff durch Unterdramatisierung, falsche Schwerpunktsetzung und bereitwilliges Tappen in die Liebesfalle, resp. "Liebeleienfalle" für jeden Zuschauer zu einem mittlemäßigen, nichtssagendem Filmchen zu machen.
Im Einzelnen: Da lässt man Napoleon große Sätze sagen, die Bilder fehlen ("Schauen sie sich das Schlachtfeld genau an, damit sie wissen, wieviel der Frieden gekostet hat" - aber der Zuschauer fragt sich, wo ist das Grauen des Schlachtfeldes im Film geblieben ist - weder ist es im Bild noch auf den Gesichtern der Schauspieler zu sehen)
Gegner werden im Dialog aufgebaut und erhalten dann doch eine kleine Szene in einer vorbeifahrenden Kutsche (Die Königen von Preußen) - ach ja, aber eine Liebschaft mit irgendeiner polnischen Adligen oder mit irgndeiner Zofe der Kaiserin, die bekommen wir für Minuten gezeigt.
Es heißt ein riesiges Statisten-Heer sei eingesetzt worden, mit großem Ausstattungsaufwand. Nun, zugegeben, die Auststattung ist großartig. Die riesigen Statistenheere bemerkt man nur nicht. Die Kameraführung ist derart unüberlegt, dass der Zuschauer immer nur wenige Hundert, also die Filmverhältnisse sieht.
Die Schlachten selbst sind, wohl auf Kosten der Liebesszenen zu kurz geraten. Dabei ist nicht so wichtig, dass sie unübersichtlich sind, das sind Schlachten für den Laien häufig, dabei ist auch nicht wichtig, dass kein Gemetzel veranstalltet wird. Nein, wichtig ist, dass man keine Ängste sieht, auf keiner Seite, von Soldaten, die in die Schlacht ziehen. Dieser Film kennt keine Persönlichkeiten.
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