Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Napoleon (2 DVDs)
 
Größeres Bild
 

Napoleon (2 DVDs)

Christian Clavier , Isabella Rossellini , Yves Simoneau    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Christian Clavier, Isabella Rossellini, Gérard Depardieu
  • Regisseur(e): Yves Simoneau
  • Komponist: Richard Grégoire
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 356 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007JWKH
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.090 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das können sie, die Franzosen: Das 40 Millionen teure Fernsehepos über den großen Korsen steht einer Kinoproduktion in nichts nach. Exzellent mit großem Staraufgebot besetzt, schildert der Vierteiler Napoleon mit großem Aufwand dessen Werdegang vom obersten General zur Zeit der Royalisten-Aufstände 1795 in Paris zum Kaiser Frankreichs bis hin zu seinem Tod 1821 im Exil auf St. Helena.

Der geniale Stratege und leidenschaftliche Soldat erzielt erste Erfolge während des Italienfeldzuges. Angestachelt durch den Außenminister Talleyrand entwickelt er auch politische Ambitionen. Seine Gegner nutzen den Ägyptenfeldzug, um gegen ihn zu intrigieren, doch Napoleons Rückkehr nach Paris gerät zum Triumph. Im Staatstreich schwingt er sich 1799 zum Präsident der Republik auf und krönt sich schließlich 1804 selbst zum Kaiser. Napoleon scheint unbesiegbar, in seinem Machtstreben überzieht er ganz Europa mit Krieg. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten: Die große Liebe seines Lebens, Joséphine, kann ihm keinen Erben schenken. Sein Netzwerk aus Verwandeten und Freunden erweist sich als brüchig und seine Schwäche für schöne Frauen verstrickt ihn ein ums andere Mal in Beinahe-Katastrophen. Als ihn auch sein Schlachtenglück zu verlassen scheint und sich der russische Zar Alexander gegen ihn wendet, scheint sein Untergang besiegelt zu sein. Doch der große Korse ist wie besessen von seinem Ziel, der Welt den Frieden und eine neue Ordnung zu schenken: Kapitulation kommt für ihn nicht infrage.

Gérard Depardieu, der auch als Polizeiminister Fouché agiert, zeichnet als Produzent für das Epos verantwortlich, das mit opulenten Schauwerten zu punkten weiß: 20.000 Statisten sorgen für beeindruckende Schlachtszenen, aufwändige Kostüme und Original-Drehorte sorgen überzeugend für das historische Flair. Das hochkarätig besetzte Ensemble gibt mit einer ausgezeichneten Leistung die Bühne vor, auf der Christian Clavier in der Titelrolle glänzen kann. Der Asterix-Darsteller zieht alle Register seines Könnens und zeigt, dass mehr in ihm steckt, als Faxen zu machen.

Da es sich um eine deutsch-französische Co-Produktion handelt, sind auch deutsche Darsteller zahlreich vertreten, die ausnahmslos eine gute Figur abgeben und neben Größen wie John Malkovich als Außenminister Talleyrand, Isabella Rossellini als Joséphine de Beauharnais und Anouk Aimée als Napoleons Mutter Laetizia bestehen können. Heino Ferch überzeugt als Botschafter Caulaincourt, der Napoleon stets treu zu Diensten ist, Sebastian Koch gibt den loyalen Marschall Lannes, Marie Bäumer (Napoleons Schwester Caroline), Alexandra Maria Lara (Gräfin Marie Walewska) und Mavie Hörbiger (Marie-Louise von Österreich) beeindrucken durch ihre schauspielerische Leistung und nicht zuletzt durch ihre Schönheit. Lassen auch Sie sich bezaubern von einem Historienepos erster Güte! --Birgit Schwenger

Video Jakob Kurzinhalt

Von den Engländern festgesetzt, verbringt Napoleon Bonaparte seine letzten Tage im Exil auf der Atlantikinsel St.Helena. Allein der 14-jährigen Betzy vertraut er sich an und erzählt ihr die Geschichte seines Lebens: Eine unglaubliche Geschichte vom Aufstieg eines jungen korsischen Soldaten zum mächtigen Herrn über den europäischen Kontinent, von Feldzügen und politischen Intrigen, von großen Liebschaften und dramatischen Affären, von glorreichen Siegen und vernichtenden Niederlagen - eine atemberaubende Geschichte, die die Welt für immer verändern sollte!

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

55 Rezensionen
5 Sterne:
 (17)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (10)
1 Sterne:
 (13)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.1 von 5 Sternen (55 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Warum gekürzt DVD-Fassung, 3. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Napoleon (2 DVDs) (DVD)
Wieder einmal:Die Serie hat mir sehr gut gfallen.Leider wurde die gekürzte

Fernsehfassung (bei ZDF U. ORF üblich) auf DVD herausgebracht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Warum nicht mal Historiker befragt?, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Napoleon (2 DVDs) (DVD)
Man mag über Napoleon denken, was man will - DAS hat er nun wirklich nicht verdient! Nach dem ARD-Zweiteiler über Julius Cäsar war dies das Grottenschlechteste, was ich an Historienfilmen je gesehen habe. Die Darsteller waren - abgesehen von Josephine - fast ausnahmslos eine Fehlbesetzung und verkörperten nicht ansatzweise ihre historischen Vorbilder. Insbesondere die Rollen Talleyrands und Metternichs waren katastrophal. Die Handlung, d.h. der zeitliche Ablauf, war nicht nur oberflächlich, sondern vollkommen wirr und strotzte zudem vor Fehlern. Unter anderem ist es schon mehr als peinlich, dass man nicht mal das richtige Datum der berühmtesten Schlacht nicht nur Napoleons, sondern des 19 Jahrhunderts - Waterloo - hinbekommt (steht in jedem Schul-Geschichtsbuch: 18. Juni 1815, nicht 18. April, wie im Film genannt). Warum man nicht mal einen oder zwei Historiker zu Rate gezogen hat, ist mir unverständlich.
Ebenso unklar ist, was an diesem Film 40 Mio. Euro gekostet haben soll. Graf Caulaincourts Backenbart vielleicht? Denn die - im übrigen historisch unkorrekten - Uniformen der aus je ca. 20 Mann bestehenden "Heere" können es wohl nicht gewesen sein. Auch der Friseur des Hauptdarstellers dürfte wenig verdient haben, denn der bekam ja nicht einmal Napoleons berühmte Haartracht hin ...
Die Schlachtszenen waren an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, Schlachten wie Wagram, Borodino oder Leipzig - Napoleons größte Niederlage - wurden nicht mal erwähnt.
Es gibt einen dreistündigen frz. Film über Napoleon, der - obwohl etwas ironisch - das Leben und die Zeit des Korsen weitaus besser wiedergegeben hat als dieses vierteilige Machwerk. Offenbar kann man heutzutage keine guten Geschichtsfilme mehr drehen. Schade! Wie Max Gallo aber dafür seine Zustimmung geben konnte, ist unverständlich. Mein Vorschlag: DVD nicht kaufen, Regisseur, Drehbuchautor u. Produzenten weit weg verbannen - vielleicht nach St. Helena!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen reine Geldverschwendung, 9. Januar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Napoleon (2 DVDs) (DVD)
Man muss es in aller Grobheit sagen: Dieser Film ist einer jenen, die es schaffen, einen hervoragenden Stoff durch Unterdramatisierung, falsche Schwerpunktsetzung und bereitwilliges Tappen in die Liebesfalle, resp. "Liebeleienfalle" für jeden Zuschauer zu einem mittlemäßigen, nichtssagendem Filmchen zu machen.

Im Einzelnen: Da lässt man Napoleon große Sätze sagen, die Bilder fehlen ("Schauen sie sich das Schlachtfeld genau an, damit sie wissen, wieviel der Frieden gekostet hat" - aber der Zuschauer fragt sich, wo ist das Grauen des Schlachtfeldes im Film geblieben ist - weder ist es im Bild noch auf den Gesichtern der Schauspieler zu sehen)
Gegner werden im Dialog aufgebaut und erhalten dann doch eine kleine Szene in einer vorbeifahrenden Kutsche (Die Königen von Preußen) - ach ja, aber eine Liebschaft mit irgendeiner polnischen Adligen oder mit irgndeiner Zofe der Kaiserin, die bekommen wir für Minuten gezeigt.
Es heißt ein riesiges Statisten-Heer sei eingesetzt worden, mit großem Ausstattungsaufwand. Nun, zugegeben, die Auststattung ist großartig. Die riesigen Statistenheere bemerkt man nur nicht. Die Kameraführung ist derart unüberlegt, dass der Zuschauer immer nur wenige Hundert, also die Filmverhältnisse sieht.
Die Schlachten selbst sind, wohl auf Kosten der Liebesszenen zu kurz geraten. Dabei ist nicht so wichtig, dass sie unübersichtlich sind, das sind Schlachten für den Laien häufig, dabei ist auch nicht wichtig, dass kein Gemetzel veranstalltet wird. Nein, wichtig ist, dass man keine Ängste sieht, auf keiner Seite, von Soldaten, die in die Schlacht ziehen. Dieser Film kennt keine Persönlichkeiten.

Zu guter letzt bleibt die Frage, was uns der Film sagen wollte: nun, die Worte sind klar, aber es gibt keine Bilder zu den Worten, wo ist das zerüttete Frankreich, das auf seinen "Messias", hier Napolen wartet- wo bleiben den die Feinde, Kaiser, Könige, Generäle- ausser halt in einer vorbeifahrenden Kutsche - wo bleiben historische wichtige Ereignisse, wie das zerschlagen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, nach tausend Jahren Existens. Was ist mit dem Feldherrnruhm Napoleons, dessen taktisches Genie zwar angedeutet wird (Austerlitz), dessen strategische Revolution, in letzter Konsequens dann später umgesetzt von der Wehrmacht, die Schwerpunktsuche und der neuen Geschwindigkeit in der Heeresführung, völlig außen vor bleibt (Jena wird genannt - dass es aber eine Doppelschlacht war, die durch die nie gekannte Geschwindigkeit des napoleonischen Heeres gekennzeichnet war - es geht sang und klanglos unter).
Alles das klingt wohl im Dialog der Schauspieler an, doch seltenst sieht es der Zuschauer, keine Atmosphäre wird ihm geliefert, alles wird nur angerissen und fast nie ausgeführt, so geht dem Film etwas entscheidendes Verloren: die Schwerpunkthandlung - wenn man sie nicht in diesen Liebesgeschichten sehen will. Wie man das guten Gewissens tun will, ist mir aber rätselhaft.

Der Film ist vor allem ein Bildmedium, doch wurde das bei "Napoleon" offensichtlich übersehen.

Fazit: Dieser Film war hinsichtlich des Drehens und ist hinsichtlich des Kaufens eine reine Geldverschwendung.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar