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Napoleon (2 DVDs)

Christian Clavier , Isabella Rossellini , Yves Simoneau    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 34,90 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Clavier, Isabella Rossellini, Gérard Depardieu, John Malkovich, Anouk Aimée
  • Regisseur(e): Yves Simoneau
  • Komponist: Richard Grégoire
  • Künstler: Pierre-Jean Larroque, Christian Wangler, Richard Cunin, Guy Dufaux, Didier Decoin, Yves Langlois
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 356 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007JWKH
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.835 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von den Engländern festgesetzt, verbringt Napoleon Bonaparte seine letzten Tage im Exil auf der Atlantikinsel St. Helena. Allein der 14-jährigen Betzy vertraut er sich an und erzählt ihr die Geschichte seines Lebens: Eine unglaubliche Geschichte vom Aufstieg eines jungen korsischen Soldaten zum mächtigen Herrn über den europäischen Kontinent, von Feldzügen und politischen Intrigen, von großen Liebschaften und dramatischen Affären, von glorreichen Siegen und vernichtenden Niederlagen - eine atemberaubende Geschichte, die die Welt für immer verändern sollte!

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Das können sie, die Franzosen: Das 40 Millionen teure Fernsehepos über den großen Korsen steht einer Kinoproduktion in nichts nach. Exzellent mit großem Staraufgebot besetzt, schildert der Vierteiler Napoleon mit großem Aufwand dessen Werdegang vom obersten General zur Zeit der Royalisten-Aufstände 1795 in Paris zum Kaiser Frankreichs bis hin zu seinem Tod 1821 im Exil auf St. Helena.

Der geniale Stratege und leidenschaftliche Soldat erzielt erste Erfolge während des Italienfeldzuges. Angestachelt durch den Außenminister Talleyrand entwickelt er auch politische Ambitionen. Seine Gegner nutzen den Ägyptenfeldzug, um gegen ihn zu intrigieren, doch Napoleons Rückkehr nach Paris gerät zum Triumph. Im Staatstreich schwingt er sich 1799 zum Präsident der Republik auf und krönt sich schließlich 1804 selbst zum Kaiser. Napoleon scheint unbesiegbar, in seinem Machtstreben überzieht er ganz Europa mit Krieg. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten: Die große Liebe seines Lebens, Joséphine, kann ihm keinen Erben schenken. Sein Netzwerk aus Verwandeten und Freunden erweist sich als brüchig und seine Schwäche für schöne Frauen verstrickt ihn ein ums andere Mal in Beinahe-Katastrophen. Als ihn auch sein Schlachtenglück zu verlassen scheint und sich der russische Zar Alexander gegen ihn wendet, scheint sein Untergang besiegelt zu sein. Doch der große Korse ist wie besessen von seinem Ziel, der Welt den Frieden und eine neue Ordnung zu schenken: Kapitulation kommt für ihn nicht infrage.

Gérard Depardieu, der auch als Polizeiminister Fouché agiert, zeichnet als Produzent für das Epos verantwortlich, das mit opulenten Schauwerten zu punkten weiß: 20.000 Statisten sorgen für beeindruckende Schlachtszenen, aufwändige Kostüme und Original-Drehorte sorgen überzeugend für das historische Flair. Das hochkarätig besetzte Ensemble gibt mit einer ausgezeichneten Leistung die Bühne vor, auf der Christian Clavier in der Titelrolle glänzen kann. Der Asterix-Darsteller zieht alle Register seines Könnens und zeigt, dass mehr in ihm steckt, als Faxen zu machen.

Da es sich um eine deutsch-französische Co-Produktion handelt, sind auch deutsche Darsteller zahlreich vertreten, die ausnahmslos eine gute Figur abgeben und neben Größen wie John Malkovich als Außenminister Talleyrand, Isabella Rossellini als Joséphine de Beauharnais und Anouk Aimée als Napoleons Mutter Laetizia bestehen können. Heino Ferch überzeugt als Botschafter Caulaincourt, der Napoleon stets treu zu Diensten ist, Sebastian Koch gibt den loyalen Marschall Lannes, Marie Bäumer (Napoleons Schwester Caroline), Alexandra Maria Lara (Gräfin Marie Walewska) und Mavie Hörbiger (Marie-Louise von Österreich) beeindrucken durch ihre schauspielerische Leistung und nicht zuletzt durch ihre Schönheit. Lassen auch Sie sich bezaubern von einem Historienepos erster Güte! --Birgit Schwenger


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der vierteilige Historienfilm sollte in erster Linie als Unterhaltungsfilm angesehen werden. Da liegen zweifellos seine Stärken.
Er ist mit Christian Clavier, Gérard Depardieu, John Malkovich, Heino Ferch, Sebastian Koch, Alexandra Maria Lara und vielen weiteren herausragenden Schauspielern hochkarätig besetzt. Auch die Ausstattung und die Filmmusik tragen ebenfalls zu einem tollen Filmerlebnis bei. Soweit ist er absolut empfehlenswert und bis hierher hat sich die Minireihe auch alle fünf Sterne redlich verdient!

Nun ist die Situation bei historischen Stoffen einfach etwas anders gelagert als bei anderen. In diesem Fall beruht die Verfilmung ja auch noch auf einer Biografie Napoleons von Max Gallo!
Da neigt der Zuschauer sicher eher dazu, das, was er da sieht, auch für eine weitgehende Wiedergabe der damaligen Ereignisse zu halten. Und genau das ist der Punkt, an dem die Bewertung abstürzen muss!
Ganz oberflächlich hält sich die Verfilmung auch an die historischen Tatsachen. Aber eben leider nur an der Oberfläche.
Die Liste der geschichtlichen Verzerrungen und Fehler würde den Rahmen hier sprengen. Einfach nur grotesk ist die Darstellung Marie-Luises als besorgte Landesmutter 1814 beim Vorrücken der alliierten Truppen auf Paris. Ihre Sympathien bei der Pariser Bevölkerung waren zu dieser Zeit übrigens auf dem Nullpunkt angekommen. Sie wurde für die Niederlagen 1812, 1813 und 1814 mitverantwortlich gemacht. Marie-Luise ergriff damals sofort die Gelegenheit, wieder zurück nach Wien zu kehren.
Sie selbst hasste Napoleon und empfand die Heirat mit ihm als Opfergang für das Haus Habsburg.
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43 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen reine Geldverschwendung 9. Januar 2003
Format:DVD
Man muss es in aller Grobheit sagen: Dieser Film ist einer jenen, die es schaffen, einen hervoragenden Stoff durch Unterdramatisierung, falsche Schwerpunktsetzung und bereitwilliges Tappen in die Liebesfalle, resp. "Liebeleienfalle" für jeden Zuschauer zu einem mittlemäßigen, nichtssagendem Filmchen zu machen.
Im Einzelnen: Da lässt man Napoleon große Sätze sagen, die Bilder fehlen ("Schauen sie sich das Schlachtfeld genau an, damit sie wissen, wieviel der Frieden gekostet hat" - aber der Zuschauer fragt sich, wo ist das Grauen des Schlachtfeldes im Film geblieben ist - weder ist es im Bild noch auf den Gesichtern der Schauspieler zu sehen)
Gegner werden im Dialog aufgebaut und erhalten dann doch eine kleine Szene in einer vorbeifahrenden Kutsche (Die Königen von Preußen) - ach ja, aber eine Liebschaft mit irgendeiner polnischen Adligen oder mit irgndeiner Zofe der Kaiserin, die bekommen wir für Minuten gezeigt.
Es heißt ein riesiges Statisten-Heer sei eingesetzt worden, mit großem Ausstattungsaufwand. Nun, zugegeben, die Auststattung ist großartig. Die riesigen Statistenheere bemerkt man nur nicht. Die Kameraführung ist derart unüberlegt, dass der Zuschauer immer nur wenige Hundert, also die Filmverhältnisse sieht.
Die Schlachten selbst sind, wohl auf Kosten der Liebesszenen zu kurz geraten. Dabei ist nicht so wichtig, dass sie unübersichtlich sind, das sind Schlachten für den Laien häufig, dabei ist auch nicht wichtig, dass kein Gemetzel veranstalltet wird. Nein, wichtig ist, dass man keine Ängste sieht, auf keiner Seite, von Soldaten, die in die Schlacht ziehen. Dieser Film kennt keine Persönlichkeiten.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend und ermüdend 14. Januar 2003
Format:DVD
Ich war freudig gespannt auf dieses Filmereignis und wurde letztlich bitter enttäuscht.
Die Kameraführung ist meistens ordentlich, doch die emotionslosen Schlachten weiß sie nicht zu beherrschen, welche träge und müde aneinander gesetzt wirken.
Spannung kommt selten auf, da weder das Script noch die Schauspieler (allen voran Napoleon) zu überzeugen wissen. Lediglich Heino Ferch und John Malkovich wirken erfreulich, wenn auch letzterer historisch falsch dargestellt wird.
Die Musik ist handwerklich in Ordnung.
Katastrophal ist jedoch die historische Genauigkeit. Bei der Schlacht um Waterloo erscheinen die Preußen eher als Randfiguren, statt als Entscheidungsbringer. Die Völkerschlacht bei Leipzig wird nur nebenbei behandelt. Da ging wohl den Franzosen der Nationalstolz durch. Anders kann ich mir die Nebenrolle der Preußen in diesem Film nicht vorstellen.
Emotionslos wirkt dieser Film, der alle Chancen vertut, diesen genialen Mann der Weltgeschichte so darzustellen, wie er war, anstatt sich in Nebensächlichkeiten zu verstricken.
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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum nicht mal Historiker befragt? 28. Januar 2003
Format:DVD
Man mag über Napoleon denken, was man will - DAS hat er nun wirklich nicht verdient! Nach dem ARD-Zweiteiler über Julius Cäsar war dies das Grottenschlechteste, was ich an Historienfilmen je gesehen habe. Die Darsteller waren - abgesehen von Josephine - fast ausnahmslos eine Fehlbesetzung und verkörperten nicht ansatzweise ihre historischen Vorbilder. Insbesondere die Rollen Talleyrands und Metternichs waren katastrophal. Die Handlung, d.h. der zeitliche Ablauf, war nicht nur oberflächlich, sondern vollkommen wirr und strotzte zudem vor Fehlern. Unter anderem ist es schon mehr als peinlich, dass man nicht mal das richtige Datum der berühmtesten Schlacht nicht nur Napoleons, sondern des 19 Jahrhunderts - Waterloo - hinbekommt (steht in jedem Schul-Geschichtsbuch: 18. Juni 1815, nicht 18. April, wie im Film genannt). Warum man nicht mal einen oder zwei Historiker zu Rate gezogen hat, ist mir unverständlich.
Ebenso unklar ist, was an diesem Film 40 Mio. Euro gekostet haben soll. Graf Caulaincourts Backenbart vielleicht? Denn die - im übrigen historisch unkorrekten - Uniformen der aus je ca. 20 Mann bestehenden "Heere" können es wohl nicht gewesen sein. Auch der Friseur des Hauptdarstellers dürfte wenig verdient haben, denn der bekam ja nicht einmal Napoleons berühmte Haartracht hin ...
Die Schlachtszenen waren an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, Schlachten wie Wagram, Borodino oder Leipzig - Napoleons größte Niederlage - wurden nicht mal erwähnt.
Es gibt einen dreistündigen frz. Film über Napoleon, der - obwohl etwas ironisch - das Leben und die Zeit des Korsen weitaus besser wiedergegeben hat als dieses vierteilige Machwerk. Offenbar kann man heutzutage keine guten Geschichtsfilme mehr drehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schöner Film
Ein sehr gut gemachter Spielfilm. Wer historische Wahrheit sucht sollte eine doku kaufen der Film ist gute Unterhaltung,
den ich gerne abends anschaue. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Steffen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fix + top
tolle Schauspieler, Kostümdrama mit wahrem Hintergrund, man sollte Spielfilme nie als Geschichtsdoku verstehen ! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Corn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Geschichsarbeit
Sowohl die Produzenten als auch die Darsteller haben sich in ihrem Versuch einer Darstellung jener Geschichtsepoche sehr viel Mühe gemacht.
Vor 12 Monaten von Erich Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mit List und Tücke
Ein gelungener Spiel- Film über Napoleon Bonaparte. In 4 x 90 Minuten zeigen die beiden DVDs den Aufstieg und Niedergang des napoleonischen Kaiserreichs...... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Herbert Stehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichtssoap
Ich hatte die Teile 1,2 und 4 vor 10 Jahren im TV gesehen und wollte jetzt endlich mal den 3.Teil sehen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Gide veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Schauspieler und gut verfilmt.
Die Schauspieler sind Top und die Geschichte von Napoleon wird sehr gut wiedergegeben.
Wer Geschichte mag ist mit dem Film gut beraten.
Vor 16 Monaten von André veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles Top!
Hat alles super geklappt , Super Verkäuder , der Kontakt war Klasse . Gerne wieder !
Mit freundlichem Gruß .
Vor 16 Monaten von Hendrik Reiche veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Napoleon war ein junger Kaiser, Clavier ist uralt
Die anderen Rezensenten haben so gut wie alle Facetten dieses Mehrteilers schon besprochen, bis auf einen: Das Alter des Hauptdarstellers. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Speedy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut besetztes Historien-Epos
Hochkarätige Schauspieler, tolle Filmmusik, trotz Überlänge nicht langatmig, spannend und in großartigen Bildern erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von kim mundhenke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichte mit Spass lernen
Mir hat der Film gut gefallen. Wer mehr über diese historische Figur wissen möchte, ist bei diesem Film richtig, allerdings ohne großen Anspruch auf Genauigkeit der... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Tatiana veröffentlicht
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