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Napoleon. 2 Bände.
 
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Napoleon. 2 Bände. [Taschenbuch]

Max Gallo , Manfred Flügge
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1216 Seiten
  • Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 2 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746618886
  • ISBN-13: 978-3746618883
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 11,9 x 7,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.912 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 14. September 1812 erobert Napoleon mit seinen Truppen Moskau ZWEITER TEIL "Ich tappe völlig im dunkeln." 14. September 1812 - 5. Dezember 1812 Beim Betreten dieser Herberge im Vorort Dorogomilowka, wo er die Nacht des 14. September 1812 verbringen soll, dreht sich ihm der Magen um. Er betrachtet einen Augenblick lang die Furiere und Jäger seiner Eskorte, die Essig verschütten und Alkohol anzünden, um den Verwesungsgeruch aus den Zimmern zu vertreiben.Es ist zum Verrücktwerden. Er kann die geheime Besorgnis nicht loswerden, die immerfort an ihm nagt. Wo sind die Repräsentanten dieser Stadt? Selbst in Kairo sind sie zu ihm gekommen und haben seinen Sieg und seine Autorität anerkannt. Er konnte mit ihnen sprechen. Wie soll er aber einen Frieden aushandeln, wenn niemand da ist, um ihm zuzuhören und ihm zu antworten?Er geht hinaus. Es ist bitter kalt. Vor allem erschüttert ihn jedoch diese Stille, die hin und wieder von Detonationen zerrissen wird. Er geht auf Marschall Duroc zu, der von einer Erkundung im Zentrum Moskaus zurückkehrt. Die ihn begleitenden Soldaten stoßen mehrere Einwohner vor sich her, die Französisch sprechen. Sie wirken verstört. Sie wissen nichts. Sie hätten eigentlich wie der Großteil der Bevölkerung die Stadt verlassen sollen, erläutern sie. Manche konnten sich nicht dazu entschließen, ihr Hab und Gut aufzugeben. Eine Gruppe gestikuliert. Es sind französische und italienische Schauspieler, die seit Jahren in Moskau auftreten. Warum hätten sie Kutusows Armee folgen sollen?Ihre Angst ist ansteckend. Man werde ihnen Schutz gewähren, sagt Napoleon. Er befragt Duroc. Sämtliche Autoritäten der Stadt seien verschwunden. Im Kreml hätten sich Banditen verschanzt und würden auf Murats Vorhut schießen. "Diese Lumpen sind allesamt betrunken", setzt Duroc hinzu, "und wollen keine Vernunft annehmen.""Dann soll man die Tore mit Kanonenkugeln öffnen", ruft Napoleon, "und jeden davonjagen, der sich dort aufhält!"Er kehrt in die Herberge zurück und beginnt, Befehle zu diktieren und die Rapporte der Offiziere anzuhören, die Patrouillengänge durch die Stadt unternommen haben. Die Straßen seien menschenleer, nur hier und dort würden einzelne Betrunkene in Häuser schleichen und auf die Soldaten schießen. "So führen die Russen also Krieg!" sagt er. "Die Kultiviertheit von Petersburg hat uns getäuscht", ruft er aus, "es sind noch immer Skythen!"Am Dienstag, dem 15. September, wacht er im Morgengrauen nicht minder wütend und besorgt auf. Während er sich ankleidet, hört er sich die Rapporte über die nächtlichen Ereignisse an. Der Basar hat gegen elf Uhr Feuer gefangen. Der von lauter Galerien mit Läden umgebene große Platz ist vollständig zerstört worden, ohne daß man in der Nacht den Brand bekämpfen konnte.Er befragt ausführlich Marschall Mortier und General Durosnel. Ihre Mienen sind von Erschöpfung gezeichnet. Ihre Gesichter und Hände sind noch immer verrußt. Sie hätten keine Pumpen gefunden, erzählen sie. Einwohner und Soldaten hätten die Läden und Häuser geplündert. Zwei weitere Feuersbrünste seien in entlegenen Vororten ausgebrochen.Sollten die Russen es wagen, Moskau in Asche zu legen? Er malt sich einen Augenblick lang diese Möglichkeit aus, weist sie aber von sich. Gewiß haben die Biwakfeuer der Soldaten die Holzhäuser in Brand gesetzt. Neue Patrouillen müssen ausgesandt werden. Marschall Mortier, der die Junge Garde befehligt, wird Durosnel als Gouverneur der Stadt ablösen.Napoleon kann es kaum erwarten, die Stadt zu besichtigen. Aber gleich in den ersten Straßen lassen ihn die Stille und Leere ungehalten und ängstlich werden. Er sieht nur einige Silhouetten hinter den Fensterkreuzen mancher Häuser und torkelnde Männer, die sich beim Nahen der Kavalkade auf und davon machen. Wo sind die Menschenmengen von Mailand, Wien, Berlin?Von ferne sieht er den Kreml. Er gibt seinem Pferd die Sporen, um schneller dorthin zu gelangen. Zum ersten Mal, seit er in Rußland ist, empfindet er ein Gefühl der Befriedigung. Er reitet den Festungsgürtel ab. Er betritt diese Stadt im Herzen der Stadt. Er betrachtet lange die Kirchtürme mit ihren Kuppeln. Er könnte mit der Armee hier im Zentrum des russischen Reiches bleiben. Die Truppen von Kutusow wären dann auch zum Überwintern gezwungen. Er hätte Moskau in der Hand, und wenn der Frühling käme, würde er wie ein Schiff, das im Eis eingeschlossen war, wieder vorrücken und die Russen mit einer Großen Armee schlagen, die in Moskau ihre Kräfte regeneriert hätte. Und angesichts dieser Bedrohung wäre Alexander gezwungen, noch vor dem Frühling zu seinen Bedingungen zu verhandeln.Er denkt den ganzen Tag über diese Möglichkeit nach. Er begutachtet die Ressourcen der Stadt. Die Speicher quellen über, heißt es. Elegante, luxuriöse Paläste stehen neben verfallenen Häusern. Es gibt zahlreiche Läden.Er besichtigt die Gemächer, die der Zar bewohnt hat. Er wird nicht in dessen Bett schlafen. Man möge sein Feldbett aufschlagen. Er zieht sich früh zurück, um an Marie-Louise zu schreiben. Auch durch seine Briefe prägt er die öffentliche Meinung in Paris. Er ruft nach Caulaincourt. Er wünsche umgehend über die Ankunft der Kuriere benachrichtigt zu werden, die täglich aus Paris eintreffen. Ob die Männer angegriffen würden? Wie oft man die Equipagen auswechsele? Ob es nicht schneller gehe? Ein gewonnener Tag in den zwei Wochen, die die Zustellung dauert, könne entscheidend sein. Er müsse so schnell wie nur irgend möglich über die Geschehnisse in Paris und im Kaiserreich informiert werden. Die Regierungsgeschäfte müßten so abgewickelt werden, als wäre er in den Tuilerien.Er fordert die Aushebung von 100000 Soldaten in Frankreich und 30000 in Italien. "Die Umstände der Schlacht an der Moskwa dürfen den Eifer nicht schwächen", sagt er. "Diese Forderung soll schon morgen in das neue Portefeuille für den Kurier nach Paris gesteckt werden."Er ist jetzt allein. Er schreibt an Marie-Louise. "Meine Liebe, ich schreibe Dir aus Moskau, wo ich am 14. September eingetroffen bin. Die Stadt ist so groß wie Paris. Es gibt 1600 Kirchtürme und über tausend schöne Paläste, die Stadt ist mit allem ausgestattet. Der Adel hat sie verlassen, auch die Händler hat man gezwungen fortzugehen, das Volk ist geblieben. Meine Gesundheit ist gut, meine Erkältung ist vorüber. Der Feind zieht sich, wie es scheint, nach Kasan zurück. Diese schöne Eroberung ist das Ergebnis der Schlacht an der Moskwa. Ganz der Deine. Nap."Er geht zu Bett, schläft ein. Dann werden Stimmen laut. Er erwacht sogleich. Er sieht im Kerzenschein Caulairicourt und Duroc, die einen Schritt vom Bett entfernt stehen. Und plötzlich sieht er durch das Fenster, wie der ganze Nachthimmel in rotes Licht getaucht ist. Sie brennen Moskau, nieder!

Der Verlag über das Buch

Der Roman von Max Gallo ist die literarische Vorlage des gleichnamigen Films mit Christian Clavier, Isabella Rossellini, Gérard Depardieu, John Malkovich und Anouk Aimée in den Hauptrollen. "Ich denke, die Verfilmung wird so gut, daß sich in den nächsten 20 Jahren niemand mehr an dieses Thema heranwagen wird", sagt Regisseur Yves Simoneau über das mit einem Budget von über 40 Millionen Euro in fünf Ländern und an mehr als 120 Schauplätzen gedrehte Monumentalwerk.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Ein Film und seine literarische Vorlage harmonieren selten: Entweder ist ein Buch von sehr großer literarischer Qualität, dann gilt es als unverfilmbar und der Autor und viele Literaturliebhaber sind ob des Ergebnisses entsetzt. Ein schwaches Buch wiederum kann durch einen guten Produzenten so stark aufgewertet werden, dass der Film irgendwann Kraft seiner Bilder für sich alleine steht und kein Mensch mehr von der Literaturvorlage spricht.

Das vorliegende Buch "Napoleon" hat den Vorteil, dass es ein riesiges historisches Thema möglichst realistisch erzählen möchte. Das gelingt dem Autor durchaus: Wo sich andere Autoren auf Teilaspekte von Napoleons Leben konzentrierten, wollte Max Gallo "diesen in tausend Teile zersprungenen Mann wieder zusammenfügen, (...) verstehen, wie man gleichzeitig den Code civil diktieren, eine Nacht mit einer Schauspielerin verbringen und den Plan für die Schlacht von Austerlitz entwerfen kann." Mit dieser unerschrockenen Begeisterung macht sich der Historiker Max Gallo ans Werk und vertieft sich in unzählige Texte, Briefe und Dokumente.

Heraus kam ein durch Fülle und Detailkenntnis beeindruckendes Werk: Wenn etwa am 19. Mai 1804 um 7 Uhr, es ist der Morgen nach der Ernennung Napoleons zum Kaiser, in Saint-Cloud schönes Wetter war, dann kann man getrost davon ausgehen, dass es der historischen Realität entspricht. Und wenn im Roman angesichts des Widerstandes der Deutschen 1813 in Berlin der Philosoph Fichte seine Vorlesungen abbricht und ausruft: "Die Kurse werden entweder in unserem freien Vaterland wiederaufgenommen oder wir werden sterben, um unsere Freiheit wiederzuerlangen", dann kann dies wohl auch als ein authentisches Zitat genommen werden. Max Gallo versprach, dass er seinem Helden auf Schritt und Tritt verfolgen wollte. Dieses Versprechen löst er ein, vom Anfang bis zum bitteren Ende, und so steht man zunächst auch beeindruckt vor der monumentalen Größe dieser Arbeit.

Wenn der Regisseur Yves Simoneau vollmundig ankündigte, der Film "Napoleon" werde so gut, dass sich in den nächsten 20 Jahren niemand mehr an dieses Thema heranwagen wird, setzte auch er auf die Wirkung des Gigantischen: Beide Werke, das Buch und der Film, werden ihre Ziele in diesem Sinne in gemeinsamer Allianz auch erreichen.

Es sei hier aber nicht verschwiegen, dass die literarische Qualität des Romans leider dürftig ist und der Funke beim Lesen deswegen oft auch nicht überspringt. Ob es nun an der Übersetzung aus dem Französischen von Manfred Flügge liegen mag oder an einem zu nachsichtigen Lektorat, Passagen wie folgende finden sich immer wieder: "Er ruft Doktor Yvan zu sich, den Arzt der Garde, der seit vielen Jahren in seinen Diensten steht. Er durchbohrt ihn mit seinen Blicken. Er wünsche, sagt er, indem er Yvan den Rücken zukehrt, eine Ampulle mit einem starken Gift. Er wolle sie bei sich tragen. Er dürfe nicht riskieren, in Gefangenschaft zu geraten. Er schaut Yvan streng an, der nur noch stammelt. Er sagt noch einmal, es handele sich um einen Befehl, der umgehend auszuführen sei."

Befremdlich bleibt letztlich auch die unverhohlene Begeisterung des Autors an der Lebensleistung seines Helden. Vielleicht muss man Franzose sein, um die zweifellos unglaubliche Energieleistung eines Mannes wie Napoleon zu bewundern und diese aber losgelöst von seinen Tätigkeitsfeldern, der bedingungslosen politischen Macht und des menschenverachtenden Krieges zu sehen.

Das Buch "Napoleon" ist ein opulentes Werk, das auch mit seinen 40 Farbfotos aus dem Film auf diesen vorbereitet oder zum späteren Nachlesen und -forschen einlädt.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
historisch inakzeptabel 26. April 2003
Von Ein Kunde
dieses Buch ist das schlechteste, das ich je in meinem Leben ueber Napoleon gelesen habe. Der Autor reisst die figur napoleons aus dem historischen kontext fast voellig heraus, viele wichtige ereignisse werden hoechtens in einem nebensatz erwaehnt, zusammenhaenge zu erfassen wird ganz ausgelassen und nicht einmal die figur napoleons, die so als einzige im mittelpunkt des buches steht wird ausreichend gut beschrieben. Der Autor schildert in diesem Roman (ich moechte betonen, dass es sich viel mehr um einen history-fiction roman handelt als um eine geschichtliche nacherzaehlung oder biografie) die Figur, die er als Napoleon gerne gehabt haette: einen staendigen liebhaber der die welt liebt, und sie ihn, pleotzlich, als er gerade friedlich aus russland auszog, nach elba gebracht wurde (die voelkerschlacht hatte die ehre, freundlicherweise in einem nur zu leicht ueberlesbaren Nebensatz wiedergefunden zu werden!)Von Napoleons produktivitaet, seiner tatkraft, ... wird wenig erwaehnt,nicht einmal bestaetigte geschichten wurden dabei gnadenlos ausgewalzt.
Fazit: historische Zusammenhaenge voellig verdreht und von Napoleon ensteht ein nicht akzeptabeles Zerrbild. Napoleonkenner werden sich nach der lektuere dieses buches ueber hinausgeworfenes Geld aergern, Anfaenger erhalten ein voellig verdrehtes bild von Napoleon. Absolut nicht lesenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mitreißend 11. März 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch lebt nicht so sehr von der Bearbeitung und Analyse historischer Begebenheiten oder von der Vermittlung von Details über Napoleon; es gibt Biografien, die eindeutig informativer sind als diese und zudem eine geringere Seitenzahl aufweisen. Dem Autor, Max Gallo, ging es offensichtlich darum, dem Leser Napoleon Bonapartes Charakterzüge und Ansichten in einer mitreißenden Art zu vermitteln. Dabei bleiben die Inhalte oft zu sehr auf der Strecke. Dafür erhält man einen sehr anschaulichen und beeindruckenden Eindruck von Napoleons übermenschlicher Willensstärke, seiner ihn antreibenden Energie und seinen Meinungen zu gewissen Themen. Die stilistischen Mittel mögen auf einige Leser eine eher bremsende Wirkung haben (wie oben von einem Rezensenten erwähnt geschrieben), doch halte ich diese Mittel für treffend und charakterisierend. Stets wenn Napoleons Charakter besonders eindringlich zum Ausdruck gebracht weden soll, bedient sich Max Gallo dieser monotonen Satzbauweise und schafft dadurch eine für Napoleon so typische und bestimmende energische Spannung, die der Leser unmittelbar miterlebt.
Sollte man sich für Napoleon Bonaparte interssieren, darf man es auf keinen Fall bei diesem Buch belassen, da es einfach zu wenig Informationen vermittelt, nur den genannten Schwerpunkt setzt und so ein verzerrtes Bild der Geschichte aufweist. Dennoch ist es lesenswert, da kaum ein anderes Buch derart eindringlich und anschaulich Napoleons Energie vermittelt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Max Gallo Napoleon
Zunächst ein paar Worte zu der 1-Stern Rezession: Der Schreiber behauptet, dass die Völkerschlacht bei Leipzig in einem unscheinbarem Nebensatz erwähnt... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von majok veröffentlicht
nichts für mich
Ein Roman über Napoleon? Sehr gerne. Das Buch wird ja auch hochgelobt. Aber leider wird schon auf den ersten Seiten eines klar: Ein Roman ist das nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von T. Früh veröffentlicht
Fantastisch!!!
Dieses Werk ist fantastisch geschrieben! Eigentlich mag ich Bücher, die im Präsens geschrieben sind, nicht so gerne, doch hier ist es sehr passend, weil man dadurch die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von Kirsche
Der Mensch Napoleon
Von seinen Anfängen an der Militärakademie bis zur Verbannung nach Sankt Helena zeichnet der Max Gallo ein differenziertes Bild vom Kaiser der Franzosen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2005 von J. B. Anderson
Trotz Verfilmung toller Biographischer Roman
Teilweise zieht sich die Story ein bißchen, Max Gallo hat auch keinen Wert auf "Action" oder besonders spannende Schlüsselszenen gelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2003 von Mjoelnirson
Napoleon
Ich bin zwar erst 12 doch ich habe schon viele Bücher(Romane) gelesen. Ich interessiere mich sehr für Geschichtliche Bücher. Lesen Sie weiter...
Am 23. Januar 2003 veröffentlicht
Sprühend erzählt, unbedingt lesen!
Das Schöne an diesem Roman ist nicht nur seine Opulenz beim gleichzeitigen Anspruch auf historische Genauigkeit, sondern die Perspektive von Max Gallo. Lesen Sie weiter...
Am 13. Januar 2003 veröffentlicht
Herrlicher Historienschmöker!
Das Leben schreibt die besten Geschichten oder welchem Autor
würde der fantastische Lebenslauf des Napoleon
Bonaparte, jemals einfallen? Lesen Sie weiter...
Am 9. Januar 2003 veröffentlicht
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