Pressestimmen
»Ein spannendes Stück Wissenschaftsgeschichte, das zwar kaum etwas mit der Unterwelt der Pharaonen zu tun hat, aber auf eindrucksvolle Weise zeigt, mit welcher Begeisterung die Wissenschaftler daran gingen, die Rätsel der altägyptischen Hochkultur zu lösen.« (ZDF.de)
»Nicht nur die Fotos von den verschiedenen Objekten (z.B. von Tempelanlagen, Statuen, Spiegel) ziehen den Blick des Betrachters an - es sind vor allem die präzisen, detailreichen Zeichnungen, Stiche und Drucke, die faszinieren. [...] Eine wahrhaft großartige Sammlung. [...] Ein Prachtband!« (rattus-libri.buchrezicenter.de, Februar 2010)
»Ein Schatz, der fast 200 Jahre im Verborgenen ruhte, jetzt erstmals auch in Buchform zu bestaunen.« (Main-Post, 2. März 2010)
Kurzbeschreibung
1798 marschierte Napoleon Bonaparte in Ägypten ein. In dem Begleittrupp befand sich der französische Architekt und Altertumsforscher Jean- Baptiste Lepère (1761 - 1844). Er zeichnete in Gizeh, Edfu oder Karnak die alten Tempel und Skulpturen - Vorlagen für das berühmte Buch "Description de l'Egypte", das zum ersten Mal die Überreste des alten Ägypten systematisch darstellte und untersuchte. Daneben entwarf Lepère aber auch bereits neue Bauten für das Land am Nil. Seine eindrucksvoll großformatigen Zeichnungen sind äußerst präzise, übermitteln aber zugleich Eigenart und Atmosphäre ihrer Motive. Das Kölner Wallraf-Richartz-Museum würdigt erstmals in einer großen Ausstellung den Architekten, Künstler und Visionär. (Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln 02.10.09 - 10.01.10)