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Napola - Elite für den Führer


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Napola - Elite für den Führer + Hitlerjunge Salomon + Sophie Scholl - Die letzten Tage
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Produktinformation

  • Darsteller: Max Riemelt, Tom Schilling, Devid Striesow, Joachim Bißmeier, Justus Dohnányi
  • Komponist: Normand Corbeil
  • Künstler: Eckhard Kuchenbecker, Matthias Müsse, Natascha Curtius-Noss, Nessie Nesslauer, Dennis Gansel, Jochen Retter, Astrid Kühberger, Torsten Breuer, Molly Fürstenberg, Maggie Peren, Viola Jäger, Harry Kügler
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 25. August 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009S6QSS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.717 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Deutschland, 1942: Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. Der 17-jährige Friedrich ist ein außergewöhnlich talentierter Boxer, was ihm die Türen zum Eliteinternat "Napola" (Nationalpolitische Erziehungsanstalt) öffnet. Friedrich sieht dort die große Chance, sich aus den Klassenschranken zu befreien, und meldet sich in der Schule an. Zunächst ist er von der Aufbruchstimmung und den dort gebotenen Möglichkeiten hellauf begeistert. Doch als er den sensiblen Albrecht und dessen ebenso analytische wie pazifistische Denkweise kennen lernt, keimen Zweifel an der Herrlichkeit des Führers und seines Systems auf...

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Zwischen den viel beachteten Der Untergang und Sophie Scholl – Die letzten Tage kam zur Jahreswende 2004/2005 ein weiterer deutscher Film über die Nazi-Zeit in die Kinos, der sich jedoch – im Gegensatz zu seinen thematisch verwandten Kompagnons – einem Aspekt des Dritten Reichs widmete, der bisher noch keine filmische Aufarbeitung erfahren hatte: Dennis Gansels Napola – Elite für den Führer erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft in einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt – Internats-ähnliche Kaderschmieden, in denen das NS-Regime seinen ebenso folgsamen wie skrupellosen Nachwuchs heranzüchtete.

Im Zentrum steht der mittellose Berliner Nachwuchs-Boxer Friedrich (Max Riemelt in einer beeindruckenden Vorstellung), der die Napola als einzige Chance sieht, seine erhoffte Sportkarriere wahr machen zu können. Erst der sensible Albrecht (Tom Schilling), Sohn des Gauleiters Heinrich Stein (Justus von Dohnányi), öffnet Friedrich nach und nach die Augen über die systematische Gehirnwäsche, der sie in dieser „Erziehungsanstalt“ ausgesetzt sind. Für die Beiden beginnt ein ideologischer Kampf innerhalb dieses Mikrokosmos des unmenschlichen Nazi-Regimes, dessen tragisches Ende vorprogrammiert zu sein scheint. Auch wenn Regisseur und Drehbuch-Autor Gansel mehr aus seinem unverbrauchten Setting hätte machen können, weiß sein Mahnmal für den geistigen Widerstand der Jugend dennoch durch hohe Dramatik und das eindringliche Spiel seiner Hauptakteure zu begeistern. Wohl auch wegen der Unverbrauchtheit seines Sujets umschifft Napola erfolgreich das „Alles schon mal gesehen“-Gefühl bei vielen anderen Filmen über die Nazi-Zeit, und bietet gerade für junge Leute wichtige Denkanstöße, die Napola lange nachwirken lassen. -- Frank-Michael Helmke

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 15. April 2011
Format: DVD
"Napola" ist ein Film von unglaublicher Härte und Machtspielchen im dritten Reich. Wer nicht jeder Vorstellung der Napola-Erzieher entsprach, wurde als schwach und untauglich für das Deutsche Reich abgetan. Nicht nur der körperliche Druck im Sinne von härtestem Sport (Tauchen im Eiswasser, Werfen von Handgranaten etc.), sondern vor allem der Psychische belasten die Schüler dieser NS-Eliteschulen. Unwissende junge Burschen werden durch verharmlosende Werbung der Leiter dieser Schulen angelockt und verführt, sodass sie glauben Mitglied in der Napola zu sein, sei ein Traum und man könne viel im Leben erreichen, doch die Realität gestaltet sich sofort anders nach Einzug dorthin. Die Figur Albrecht begeht Selbstmord, um nicht weiter als Untertan dieses totalitären Staates zu dienen und in seiner Meinungsfreiheit unterdrückt zu werden. Viele Komponenten machen diesen Film zu etwas Besonderem, als da wären zwei Selbstmorde als Lösung dem Horrorszenario dieser Schulen zu entkommen, die Meldung gefallener Väter an sehr junge Schüler durch den Pastor, der Zwang dem deutschen Bild eines starken Mannes durch Vollkommenheit zu entsprechen, das Ausführen von Schießbefehlen gegenüber russischen Kindern und das Sich-Fügen und Unterordnen in den Staat und seinem Führer. Obwohl einige Handlungsstränge und die Napola Allenstein als geografischer Ort fiktiv sind, so ist der Film dennoch sehenswert, da die eiserne Disziplin und das "Im-Keim-ersticken" gegenüber allem was schwach war nicht zu leugnen sind und von diesen Elite-Schulen größtenteils ausging.

~Bücher-Liebhaberin~
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Winter am 26. August 2006
Format: DVD
Friedrich Weimer (Max Riemelt) erhält die Chance seines Lebens. Aus einfachen Verhältnissen stammend wird der 17-jährige Amateurboxer nach einem Kampf von einem Talentsucher eingeladen eine Eliteschule zu besuchen, welche ihm neben professionellem Boxtraining auch eine hohe akademische Ausbildung anbieten könnte. Der junge Berliner nimmt die Gelegenheit war und stellt sich damit gegen den Willen seines Vaters, der ihm die Möglichkeit verwehren möchte mehr aus seinem Leben zu machen. Auf der Schule lernt Martin den introvertieren Albrecht Stein (Tom Schilling) kennen. Zwischen beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, die bald eine harte Bewährungsprobe zu bestehen hat als Albrecht an der Politik der Schule Anstoß nimmt.

Was sich hier bis jetzt wie eine typische Aufsteiger-Geschichte gelesen hat, stellt sich im Film durch den politischen Hintergrund anders dar.

Die Handlung spielt in Deutschland während des zweiten Weltkriegs. Bei der Schule in die es Daniel verschlägt handelt es sich um eine Kaderschmiede der Nazis, eine sogenannte 'National politische Erziehungs-Anstalt' (NAPOLA), in der für Hitlers tausendjähriges Reich die kommende Elite herangezogen werden soll. In der ersten Hälfte des Films wird dieser Aspekt nur als Aufhänger verwendet. Es wird der Blickpunkt ganz auf Friedrichs Werdegang gelegt, ohne dass Kritik am bestehenden System geübt wird. Der Regisseur Dennis Gansel hat bewußt diese Art der Dramaturgie gewählt, um dem Zuschauer die damalige Faszination der Menschen an den Nazis vor Augen zu führen.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Haan am 4. Oktober 2005
Format: DVD
Nach "Der Untergang" und "Sophie Scholl" war dies der dritte deutsche Spielfilm der Jahre 2004/2005, die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands beschäftigten.
Griffen die beiden erstgenannten Filme auf real existierende Figuren zurück, basiert "Napola" auf Augenzeugenberichten ehemaliger Napola-Schüler und Fachliteratur über die Grundsätze der National-sozialistischen Bildungspolitik.
In dem gründlich recherchierten Film treffen die beiden Jugendlichen Friedrich und Albrecht in einer sogenannten Napola (National-Politischer-Landesschulanstalt) aufeinander. Zwischen ihnen, dem "Vorzeige-Arier" Friedrich und dem schöngeistigen Albrecht, entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.
Der Film wiegt den Zuschauer am Anfang in einer trügerischen Sicherheit. Abgesehen von den schwarzen Uniformen, dem Drill des cholerischen Sportlehrers und dem sadistischen Gruppenführer gewinnt man anfangs den Eindruck, dass sich die Abläufe in einer Napola wenig von dem Leben eines Internatsinsassen z. B. eines kirchlichen Trägers unterscheiden.
Durch seinen neuen Freund lernt Friedrich eines Tages dessen Vater, den Gauleiter Heinrich Stein, kennen. Dieser verachtet seinen schmächtigen Lyrik-schreibenden Sohn und bewundert den kraftvollen, athletischen Boxer Friedrich, ja geht zeitweise sogar so weit, dass er diesen seinem Sohn vorzieht.
Doch völlig unvorbereitet trifft den Zuschauer dann mit voller Wucht der Climax des Films. Wie so häufig werden die Schüler zu einer Nachtübung geweckt. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass es diesmal ernst wird: sie werden als Helfer bei der Jagd nach entflohenen Gefangenen eingesetzt.
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superb - but blu-ray special edition please! 0 15.05.2011
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