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Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman [Taschenbuch]

Haruki Murakami
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2003
Tokio in den späten 60er Jahren: Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist belastet durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki. Als die temperamentvolle Midori in sein Leben tritt, die all das ist, was Naoko nicht sein kann, muss Watanabe sich zwischen Vergangenheit und Zukunft entscheiden …


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Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman + Gefährliche Geliebte: Roman + Kafka am Strand: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 6. Auflage (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442730503
  • ISBN-13: 978-3442730506
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.784 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Über den Staffellauf, der Leben heißt
Haruki Murakamis Liebesroman Naokos Lächeln ist ein schöner Kinoabend.

In den Büchern von Haruki Murakami geht es zu wie in den Filmen von Eric Rohmer. Schöne Menschen plaudern in angenehmer Umgebung ununterbrochen über Leben, Sex, Liebe und Tod und haben dabei keine Mühe, die richtigen Worte zu finden. Dabei halten sie sich alle für etwas ganz Besonderes.

Nur der Protagonist Watanabe glaubt, er sei ein Durchschnittsmensch mit Durchschnittsintellekt und Durchschnittskörper und merkt gar nicht, welche abstrusen Charaktere er um sich versammelt. Zum Beispiel Nagasawa, eine Art japanischer Casanova, der Nacht für Nacht losziehen muss, um Mädchen aufzureißen, während die schönste Frau zu Hause auf ihn wartet. Oder seine Kommilitonin Midori, die beide Eltern bis zum Krebstod pflegte und die sich nun nackt vor das Foto ihres Vaters setzt, um ihm zu zeigen, dass sie inzwischen eine Frau geworden ist. Midori würde sich nichts lieber wünschen, als dass Watanabe beim Onanieren an sie denke.

Die schöne Naoko dagegen hat andere Probleme. Freiwillig eingeschlossen in eine Nervenklinik versucht sie, den frühen Tod ihres Freundes Kizuki loszuwerden. Beide sind zusammen aufgewachsen und haben alles gemeinsam gelebt. Es war nie eine Frage gewesen, mit einem anderen Menschen zu leben. Doch plötzlich hatte sich Kizuki umgebracht, und sie war übrig geblieben. Wie einen Staffelstab gibt sie ihr Schicksal an Watanabe weiter, der Naoko liebt und den sie dennoch auf dieselbe Art verlassen wird, wie sie es einst wurde.

Der Leser merkt bei allem sehr schnell, dass zwischen der Entscheidung, beim Onanieren an jemanden zu denken und miteinander das Leben zu verbringen, kein großer Unterschied besteht. Dass es immer nur darum geht, dass man sich in der Welt versichert und jemanden findet, der einem die eigene Existenz abnimmt.

Haruki Murakami, der in Japan Millionenauflagen verkauft, schreibt darüber ein leichtes und gleichzeitig trauriges Buch, todernst und mit einem guten Schuss klugen Kitsches. Aber das hätte man eigentlich nicht anders erwartet. --Jana Hensel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Pralinen-Sex

Haruki Murakami macht's noch einmal

Der Japaner Haruki Murakami, der sich im letzten Jahr mit dem schlecht aus dem Amerikanischen übersetzten Buch «Gefährliche Geliebte» in deutschsprachigen Landen den Leumund des literarischen Libertins erwarb, legt nun mit «Naokos Lächeln» einen weiteren Roman im Kielwasser falscher Erwartungen vor; die sentimentale Suada aus pubertärem Weltschmerz und japanischem Frühlingserwachen kokettiert mit dem Erotik-Label wie sein Erzähler mit den grossen Namen der Weltliteratur; gewagt ist allenfalls der Hang zur Banalität. Dass der Held sich beispielsweise zu der weltbewegenden Einsicht hinreissen lässt, dass «der Tod nicht das Gegenteil des Lebens verkörpert, sondern ein Bestandteil desselben ist», mag man noch seiner Jugend zuschreiben. Wenn der Ich-Erzähler freilich im Rückblick Sentenzen von sich gibt wie «Ich konnte zwar meinen Triebstau abreagieren und will auch nicht leugnen, dass es mir Spass machte, die Mädchen überall zu befummeln, aber der Morgen danach war mir stets ein Greuel», darf man den letztes Jahr genährten Verdacht, Murakami sei ein Opfer schlampiger Sekundärübersetzung, wohl getrost beiseite wischen; auch die Direktübertragung von Ursula Gräfe bietet eine offenbar nicht ganz untypische Mischung aus Sexualhandbuch und Dr. Sommers Sprechstunde. Der Kultstatus, den der Autor nicht nur in Japan geniesst, wird durch diese jüngste Veröffentlichung, die mit dem Untertitel «nur eine Liebesgeschichte» Bescheidenheit suggeriert, jedenfalls nicht plausibler.

Eine Liebesgeschichte ist «Naokos Lächeln» schon allein deshalb nicht, weil sich der melancholische Held im Schatten junger Mädchenblüte zu irgendeinem Affekt erst gar nicht aufraffen kann; die einzige Emotion, der der Erzähler ausgiebig nachgibt, ist eine todessüchtig aufgedonnerte Nostalgie. Im Flugzeug durch eine Instrumentalversion von «Norwegian Wood» (wie das Buch im Original bzw. Amerikanischen nach einem Beatles-Song heisst) in seine Studentenzeit katapultiert, erzählt uns der 37-jährige Toru von der verlorenen Zeit der Jugendrevolte, als er mit Thomas Manns «Zauberberg» im Gepäck dem Aufbruch snobistisch trotzend, die erste Erfahrung mit Eros und Thanatos machte – eine womöglich spezifisch japanische Allianz aus Sex und Selbstmordgefahr, die den Erzähler über die Pubertät hinaus jedenfalls nachhaltig fasziniert. Allerdings ist der durch die Kabinenlautsprecher initiierte Erinnerungsschub eine leicht durchschaubare dramaturgische Finte – legt man Weltanschauung und Wortschatz zugrunde, hat der Ich-Erzähler die Fünfzehn nie überschritten. Denn «alles wird leichter, wenn man sich entspannt», und «das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen».

Die Pralinen, die der Erzähler sich aus der Erinnerungsschachtel klaubt, heissen Naoko, Reiko, Midori; sie führen den sexuellen Novizen nach allen Klischees des «Playboy»-Designs in die Freuden der Hochglanzerotik ein. Tatsächlich bedient sich der Text der gängigen Topoi der pornographischen Literatur, ohne doch selbst im mindesten pornographisch zu sein. Murakami gibt seine Bubenträume – «das Diagramm der 48 Stellungen» – gerne aus Frauenmund preis, darüber hinaus entblösst der Schlüssellochblick in japanische Mädchenzimmer die verführte Unschuld im Weichzeichner à la David Hamilton: makellose Mädchenkörper im Mondlicht und Marken-BH. «Naokos Lächeln» möchte ein Bildungsroman in der Tradition Salingers sein, eine Erziehung des Herzens zur sexuellen Reife nach dem Muster einer spätmodern ausstaffierten Erbauungsliteratur, und ist doch bloss eine romantisch verquaste Sommernachtsphantasie; nicht zufällig holt der Held an prägnanter Stelle Hermann Hesses Jugendbuch «Unterm Rad» aus dem Schrank.

Das Buch geizt nicht mit dem, was im «Quartett» gerne «Stellen» genannt wird, doch kann Murakamis Pralinen-Erotik nicht verhehlen, dass das einzig Skandalöse an diesem Buch seine ganz und gar unerotische Sprache ist. Erklärtermassen hatte der Autor die Absicht, eine Liebesgeschichte von der genialen Einfachheit eines Beatles-Songs zu verfassen. Es hat freilich nur zu einer Instrumentalversion für die Kaufhauskabine gereicht. Mit diesem Buch outet sich Murakami einmal mehr als der Richard Clayderman der japanischen Literatur.

Andrea Köhler -- Neue Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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53 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine melancholische Liebesgeschichte 28. März 2006
Von Curak al'Kar TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In "Naokos Lächeln" erzählt ein junger Student, names Toru, seine Geschichte. Sein Leben wurde durch den Selbstmord seines besten Freundes aus der Bahn geworfen, genauso wie das der Freundin seines Freundes, Naoko. Als die beiden Schicksalsgenossen sich Jahre später in Tokyo wiedertreffen, entsteht eine ganz besondere Beziehung zwischen den beiden, und Toru fängt an sich für Naoko verantwortlich zu fühlen, bis dahin dass er sich in sie zu verlieben glaubt. Wenn die beiden zusammen sind führen sie ein Leben abseits der Gesellschaft, zu der sie sich auch nicht zugehörig fühlen.
Zeitgleich lernt Toru noch eine weitere Studentin kennen, die ihn durch ihre seltsame Art in ihren Bann zieht und mit der er gerne zusammen ist. Oder er zieht mit seinem ebenso eigenartigen Freund abends um die Häuser um mit Frauen ins Bett zu kommen.
So lebt Toru vor sich hin, ohne zu wissen wo sein Leben überhaupt hinsteuert, wird nur von Schicksalsschlägen hin- und hergeschleudert.

Obwohl Klappentext und inhaltliche Darstellungen zu der Vermutung Anlass geben, dass sich die Geschichte um eine typische Dreiecksbeziehung dreht, ist dem absolut nicht der Fall. Die Frage, für welche der beiden Frauen sich der Protagonist entscheiden wird, kommt im Grunde nie wirklich auf. Vielmehr erlebt man hier voneinander getrennt verlaufende Liebesgeschichten.
Murakami versucht auch nicht irgendeinen Spannungsbogen aufzubauen, welcher dann in einem dramatischen Moment seinen Höhepunkt erreicht. Nein, er sorgt von Anfang an für Klarheit.
Der Reiz des Romans ist nicht so leicht zu erfassen. Er manifestiert sich auf sehr subtile Weise. Zum Beispiel in den vielen skurilen Einzelheiten oder der alles überlagernden melancholischen Atmosphäre. Denn es ist kein Roman der Leidenschaft und Freude, sondern eher der Zärtlichkeit und Ruhe.

Im Gegensatz zu vielen anderen Stimmen bin ich aber schon der Meinung, dass es sich hier nur um eine Liebesgeschichte handelt, der Untertitel also absolut zutrifft. Natürlich gehen mit einer Liebesgeschichte immer viele unterschiedliche Aspekte einher, aber wäre das anders bräuchte man sie ja nicht erzählen. Der Roman besitzt nämlich im Gegensatz zu anderen Werken Murakamis keine Elemente eines Thriller- oder Gruselromans und auch Gesellschaftskritik (u.a. kritisiert er beispielsweise Rückgradlose Studentenrevolten) wird ganz anders als sonst nur selten geübt. "Naokos Lächeln" verzichtet auch auf die surrealen Elemente, die für Murakami so typisch sind.

Ansonsten aber in jeder Hinsicht ein typischer Murakami: Im Mittelpunkt steht ein männlicher Ich-Erzähler, mit dem sich der Leser identifizieren kann oder zumindest mitfühlen kann (wobei mich hier interessieren würde wie das Frauen empfinden). Er ist eher ein Aussenseiter der Gesellschaft, freundlich aber verschlossen, mit Einzelgänger-Tendenzen und mehr der gute Zuhörer, als der Redner. Wie immer mit ausgeprägtem Sexualleben, wobei er hier selten selbst die Fäden zieht.
Daneben steht der Protagonist wie immer in Beziehung zu mehreren Frauen (ob nun in Partnerschaft oder Freundschaft). Frauen in Murakamis Büchern sind im Gegensatz zum Erzähler nie das was man normal nennt. Immer haben sie etwas Geheimnisvolles und/oder Extravagantes an sich und sind außerdem natürlich hübsch und sexy, denn Erotik und Romantik sind elementar in seinen Romanen. Dabei pflegt Murakami eine offensive bis aggresive Angehensweise zum Thema Sexualität und befürwortet Offenheit in diesem Zusammenhang. Zudem hat man das Gefühl, dass Murakami von Monogamie nicht viel hält.
Wie immer spielen auch Musik und andere zeitgenössische Themen eine nicht geringe Rolle. Also für Nostalgie (wenn man genügend Jahre auf dem Buckel hat) ist gesorgt.

Für mich zieht der Roman genau an der richtigen Stelle den Schlussstrich, wobei ein kleiner Wehmutstropfen bei mir verbleibt. Es wird weder ein Kreis geschlossen, noch erwartet den Leser am Ende eine große Offenbarung.

Aber auf jeden Fall bekommt der Leser eine wunderbar melancholische Liebesgeschichte geboten, die ans Herz geht.

Zum Schluss eine Anmerkung zum deutschen Verlag btb: Auf die Rückseite eines Buches gehören nur Kommentare, die mit dem Roman zu tun haben. Es ist lächerlich auf allen Büchern Murakamis genau dieselben Zitate zu bringen, obwohl diese sich auf andere Werke Murakamis beziehen.

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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig aber schön 8. August 2003
Format:Taschenbuch
Eigentlich sind es zwei Liebesgeschichten, die Murakami vor dem Leser ausbreitet. Toru Watanabe liebt zwei Mädchen, das eine krank und unerreichbar, das andere lebenslustig, etwas skurril, aber bereit, ihn wiederzulieben.
Sehr einfühlsam geht Murakami auf zwei Lieben ein, die sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit in einem Mann vereinen. Unaufhaltsam steuert die geschichte ihre tragischen Ende zu, das in seiner Notwenidigkeit beinahe erlösend wirkt. Die Erfüllung der Liebe bleibt aus, die Erfüllung des Schicksals nicht.
Naokos Lächeln in reinster Lesegenuß, schlicht geschrieben, aber berührend erzählt. Anrührend, aber nicht kitschig, unterhaltsam, aber nicht oberflächlich. Ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, um es ungestört genießen zu können.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist einfach genial!!!!!! 17. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Lieber Leser!Ich habe dieses Buch gelesen und sofort zu meiner 'Number 1' ernannt. Murakami beschreibt die Gefühle des jungen Toru mit einer solchen Intensität, wie ich es noch nie erlebt habe! Man kann Murakami zu diesem Meisterwerk der Gefühle und der Leidenschaft nur gratulieren!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wunderschön geschriebenes Liebesdrama
Eines der besten Werke von Haruki Murakami. Eine tragische Geschichte von der man die Finger nicht lassen kann. Das Buch einmal in der Hand, wird man es nicht mehr loslassen.
Vor 6 Tagen von Danijela veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte die zum träumen einlädt.
Bei NAOKOS LÄCHELN war ich auch wie zuvor schon ihn anderen Büchern von Haruki Murakami nach ein paar Seiten begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Michael B. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Banaler Schmonz
Es gibt Autoren, bei denen das Publikum reflexhaft Anerkennung signalisiert. Diese Autoren gut zu finden ist Teil des allgemeinen Konsenses, ob man sie dann auch gelesen hat, ist... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von ludwigwitzani veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Menschen mit Herz
Eine wunderbare japanische Geschichte über die Liebe und das Leben... Aufgrund nicht ganz so absurder Handlungsstränge auch für Murakami-Neulinge einfach zu lesen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen für einen freund..
er liebt dieses buch und ist sogar überzeugt es sei das beste buch auf erden. ist natürlich sehr enthusiastisch aber für ihn ist es ein voller erfolg. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Raminta L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leichtigkeit
Mit wunderbarer Leichtigkeit wird von dem berühmten Autor die Liebesgeschichte um ein existentielles Thema, nämlich die Selbsttötung eines Jugendlichen und die... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Waltraut Schoof veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verstrickungen
Die Hauptperson, ein junger Student, findet sich in stetig wechselnden Dreierbeziehungen wieder, in Verstrickungen, aus denen es scheinbar kein Entrinnen gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sprachpolizei veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Anfang, die Liebe, der Tod
"Naokos Lächeln" war mein erster Roman von Murakami. Er wurde mir sozusagen als Einstieg in dessen Literatur geraten und nachdem ich jetzt süchtig nach dessen Bücher... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Herbstkind veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein Buch für Pubertierende !
Nicht gut! Das wäre meine kurze treffende Antwort auf die Frage wie ich denn dieses Buch fand.Ein Buch für Heranwachsende,die schon immer mal was über Sex wissen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Detlef.H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erotik und Sex
Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman

"Naokos Lächeln" war mein 4. Buch von Haruki Murakami, und Murakami ist momentan mein Lieblingsautor. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lamm, Denis veröffentlicht
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