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Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte [Kindle Edition]

Haruki Murakami , Ursula Gräfe
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Über den Staffellauf, der Leben heißt
Haruki Murakamis Liebesroman Naokos Lächeln ist ein schöner Kinoabend.

In den Büchern von Haruki Murakami geht es zu wie in den Filmen von Eric Rohmer. Schöne Menschen plaudern in angenehmer Umgebung ununterbrochen über Leben, Sex, Liebe und Tod und haben dabei keine Mühe, die richtigen Worte zu finden. Dabei halten sie sich alle für etwas ganz Besonderes.

Nur der Protagonist Watanabe glaubt, er sei ein Durchschnittsmensch mit Durchschnittsintellekt und Durchschnittskörper und merkt gar nicht, welche abstrusen Charaktere er um sich versammelt. Zum Beispiel Nagasawa, eine Art japanischer Casanova, der Nacht für Nacht losziehen muss, um Mädchen aufzureißen, während die schönste Frau zu Hause auf ihn wartet. Oder seine Kommilitonin Midori, die beide Eltern bis zum Krebstod pflegte und die sich nun nackt vor das Foto ihres Vaters setzt, um ihm zu zeigen, dass sie inzwischen eine Frau geworden ist. Midori würde sich nichts lieber wünschen, als dass Watanabe beim Onanieren an sie denke.

Die schöne Naoko dagegen hat andere Probleme. Freiwillig eingeschlossen in eine Nervenklinik versucht sie, den frühen Tod ihres Freundes Kizuki loszuwerden. Beide sind zusammen aufgewachsen und haben alles gemeinsam gelebt. Es war nie eine Frage gewesen, mit einem anderen Menschen zu leben. Doch plötzlich hatte sich Kizuki umgebracht, und sie war übrig geblieben. Wie einen Staffelstab gibt sie ihr Schicksal an Watanabe weiter, der Naoko liebt und den sie dennoch auf dieselbe Art verlassen wird, wie sie es einst wurde.

Der Leser merkt bei allem sehr schnell, dass zwischen der Entscheidung, beim Onanieren an jemanden zu denken und miteinander das Leben zu verbringen, kein großer Unterschied besteht. Dass es immer nur darum geht, dass man sich in der Welt versichert und jemanden findet, der einem die eigene Existenz abnimmt.

Haruki Murakami, der in Japan Millionenauflagen verkauft, schreibt darüber ein leichtes und gleichzeitig trauriges Buch, todernst und mit einem guten Schuss klugen Kitsches. Aber das hätte man eigentlich nicht anders erwartet. --Jana Hensel

Neue Zürcher Zeitung

Pralinen-Sex

Haruki Murakami macht's noch einmal

Der Japaner Haruki Murakami, der sich im letzten Jahr mit dem schlecht aus dem Amerikanischen übersetzten Buch «Gefährliche Geliebte» in deutschsprachigen Landen den Leumund des literarischen Libertins erwarb, legt nun mit «Naokos Lächeln» einen weiteren Roman im Kielwasser falscher Erwartungen vor; die sentimentale Suada aus pubertärem Weltschmerz und japanischem Frühlingserwachen kokettiert mit dem Erotik-Label wie sein Erzähler mit den grossen Namen der Weltliteratur; gewagt ist allenfalls der Hang zur Banalität. Dass der Held sich beispielsweise zu der weltbewegenden Einsicht hinreissen lässt, dass «der Tod nicht das Gegenteil des Lebens verkörpert, sondern ein Bestandteil desselben ist», mag man noch seiner Jugend zuschreiben. Wenn der Ich-Erzähler freilich im Rückblick Sentenzen von sich gibt wie «Ich konnte zwar meinen Triebstau abreagieren und will auch nicht leugnen, dass es mir Spass machte, die Mädchen überall zu befummeln, aber der Morgen danach war mir stets ein Greuel», darf man den letztes Jahr genährten Verdacht, Murakami sei ein Opfer schlampiger Sekundärübersetzung, wohl getrost beiseite wischen; auch die Direktübertragung von Ursula Gräfe bietet eine offenbar nicht ganz untypische Mischung aus Sexualhandbuch und Dr. Sommers Sprechstunde. Der Kultstatus, den der Autor nicht nur in Japan geniesst, wird durch diese jüngste Veröffentlichung, die mit dem Untertitel «nur eine Liebesgeschichte» Bescheidenheit suggeriert, jedenfalls nicht plausibler.

Eine Liebesgeschichte ist «Naokos Lächeln» schon allein deshalb nicht, weil sich der melancholische Held im Schatten junger Mädchenblüte zu irgendeinem Affekt erst gar nicht aufraffen kann; die einzige Emotion, der der Erzähler ausgiebig nachgibt, ist eine todessüchtig aufgedonnerte Nostalgie. Im Flugzeug durch eine Instrumentalversion von «Norwegian Wood» (wie das Buch im Original bzw. Amerikanischen nach einem Beatles-Song heisst) in seine Studentenzeit katapultiert, erzählt uns der 37-jährige Toru von der verlorenen Zeit der Jugendrevolte, als er mit Thomas Manns «Zauberberg» im Gepäck dem Aufbruch snobistisch trotzend, die erste Erfahrung mit Eros und Thanatos machte – eine womöglich spezifisch japanische Allianz aus Sex und Selbstmordgefahr, die den Erzähler über die Pubertät hinaus jedenfalls nachhaltig fasziniert. Allerdings ist der durch die Kabinenlautsprecher initiierte Erinnerungsschub eine leicht durchschaubare dramaturgische Finte – legt man Weltanschauung und Wortschatz zugrunde, hat der Ich-Erzähler die Fünfzehn nie überschritten. Denn «alles wird leichter, wenn man sich entspannt», und «das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen».

Die Pralinen, die der Erzähler sich aus der Erinnerungsschachtel klaubt, heissen Naoko, Reiko, Midori; sie führen den sexuellen Novizen nach allen Klischees des «Playboy»-Designs in die Freuden der Hochglanzerotik ein. Tatsächlich bedient sich der Text der gängigen Topoi der pornographischen Literatur, ohne doch selbst im mindesten pornographisch zu sein. Murakami gibt seine Bubenträume – «das Diagramm der 48 Stellungen» – gerne aus Frauenmund preis, darüber hinaus entblösst der Schlüssellochblick in japanische Mädchenzimmer die verführte Unschuld im Weichzeichner à la David Hamilton: makellose Mädchenkörper im Mondlicht und Marken-BH. «Naokos Lächeln» möchte ein Bildungsroman in der Tradition Salingers sein, eine Erziehung des Herzens zur sexuellen Reife nach dem Muster einer spätmodern ausstaffierten Erbauungsliteratur, und ist doch bloss eine romantisch verquaste Sommernachtsphantasie; nicht zufällig holt der Held an prägnanter Stelle Hermann Hesses Jugendbuch «Unterm Rad» aus dem Schrank.

Das Buch geizt nicht mit dem, was im «Quartett» gerne «Stellen» genannt wird, doch kann Murakamis Pralinen-Erotik nicht verhehlen, dass das einzig Skandalöse an diesem Buch seine ganz und gar unerotische Sprache ist. Erklärtermassen hatte der Autor die Absicht, eine Liebesgeschichte von der genialen Einfachheit eines Beatles-Songs zu verfassen. Es hat freilich nur zu einer Instrumentalversion für die Kaufhauskabine gereicht. Mit diesem Buch outet sich Murakami einmal mehr als der Richard Clayderman der japanischen Literatur.

Andrea Köhler


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1783 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 577 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442744946
  • Verlag: DUMONT Buchverlag; Auflage: 1 (18. August 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CSRR8XU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #10.614 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine melancholische Liebesgeschichte 28. März 2006
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In "Naokos Lächeln" erzählt ein junger Student, names Toru, seine Geschichte. Sein Leben wurde durch den Selbstmord seines besten Freundes aus der Bahn geworfen, genauso wie das der Freundin seines Freundes, Naoko. Als die beiden Schicksalsgenossen sich Jahre später in Tokyo wiedertreffen, entsteht eine ganz besondere Beziehung zwischen den beiden, und Toru fängt an sich für Naoko verantwortlich zu fühlen, bis dahin dass er sich in sie zu verlieben glaubt. Wenn die beiden zusammen sind führen sie ein Leben abseits der Gesellschaft, zu der sie sich auch nicht zugehörig fühlen.
Zeitgleich lernt Toru noch eine weitere Studentin kennen, die ihn durch ihre seltsame Art in ihren Bann zieht und mit der er gerne zusammen ist. Oder er zieht mit seinem ebenso eigenartigen Freund abends um die Häuser um mit Frauen ins Bett zu kommen.
So lebt Toru vor sich hin, ohne zu wissen wo sein Leben überhaupt hinsteuert, wird nur von Schicksalsschlägen hin- und hergeschleudert.
Obwohl Klappentext und inhaltliche Darstellungen zu der Vermutung Anlass geben, dass sich die Geschichte um eine typische Dreiecksbeziehung dreht, ist dem absolut nicht der Fall. Die Frage, für welche der beiden Frauen sich der Protagonist entscheiden wird, kommt im Grunde nie wirklich auf. Vielmehr erlebt man hier voneinander getrennt verlaufende Liebesgeschichten.
Murakami versucht auch nicht irgendeinen Spannungsbogen aufzubauen, welcher dann in einem dramatischen Moment seinen Höhepunkt erreicht. Nein, er sorgt von Anfang an für Klarheit.
Der Reiz des Romans ist nicht so leicht zu erfassen. Er manifestiert sich auf sehr subtile Weise.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerfüllte Liebe und Einsamkeit 5. März 2001
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
"Naokos Lächeln" ist eine Liebesgeschichte, eine ganz eisige. Während der Lektüre werden anfängliche Hoffnungen zerschlagen. Toru Watanabe erinnert sich rückblickend an seine schmerzvollen Studentenjahre - unerfüllte Liebe und Einsamkeit.
Naoko, die Eine, wird psychotisch, zieht sich in ihre eigene Innenwelt zurück, Midori, die Andere, kann über Sex nur reden, und Toru Watanabe hat Naoko im Kopf, die ihr Dasein in einem abgeschiedenen Erholungsheim fristet. Anhand dieses Beziehungsgeflechts schildert Haruki Murakami von den Schwierigkeiten des Erwachsenenwerdens. Weil sie Lebenskrisen nicht lösen können, stürzen einige in Selbstmord, andere schaffen den Sprung ins Leben. In Kapitel 1 wird von einem Brunnen erzählt, der sich genau zwischen einer Wiese und einem Wald befindet. Anhand dieses Bildes können wir den Sinn des Romans entschlüsseln: Die Wiese mit dem duftenden Gras soll die Kindheit sein, in den Brunnen stürzen einige, andere schauen nur in den Abgrund und springen herüber in den Wald. Der Wald ist die Welt der Erwachsenen. Es ist dort dunkel, aber wenn wir stark werden wie ein Baum, können wir die Schattenseiten überwinden, und zur Baumkrone aufblicken, dort ist es hell. Der Roman ist also nur zweitrangig eine Liebesgeschichte. In der Erinnerung sieht Toru Watanabe seine Naoko auf der Wiese.
Ein Rätsel bleibt Murakamis Sprache. Sie ist einfach oder nur scheinbar einfach. Der Autor meistert die Geschichte mit einer verblüffenden Leichtigkeit und schaut dabei tief in menschliche Seelen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsenwerden (müssen) 24. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Dem Fazit aus den verschiedenen Rezensionen ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen; die Geschichte einer Entscheidung zwischen "himmlischer" (unerreichbarer) und "irdischer" Liebe ist vor allem eine Geschichte über das Erwachsenwerden in den späten 1960er Jahren.

Murakami hat einen überaus schönen, sensiblen Roman geschrieben. Liebevoll und bedächtig erzählt er von jungen Menschen, die versuchen, mit den Wunden zu leben, die das Leben ihnen schlägt. Zugleich ist die Geschichte ein leiser Abgesang auf eine Kultur, die sich in einem tiefgreifenden Wandel befindet.

Eine wunderschöne Lektüre, die einem das ferne Japan und seine Menschen näher bringt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte die zum träumen einlädt. 2. Mai 2013
Von ATREYU
Format:Taschenbuch
Bei NAOKOS LÄCHELN war ich auch wie zuvor schon ihn anderen Büchern von Haruki Murakami nach ein paar Seiten begeistert. Dieser einfach ausgedrückt angenehme Schreibstil, die wenigen Worte die er benötigt um eine Person bildhaft vor einem erscheinen zu lassen und auch die schönen Dialoge zwischen den Geschlechtern geben seinen Geschichten immer wieder eine schöne Note. Persönlich was mich auch selbst betrifft, mag ich es auch dass seine Protagonisten des Öfteren Jazz/Rock hören, gerne Whisky trinken und natürlich nicht zu vergessen die Kunst des guten Essens. Die Geschichten handeln oft von Verlust und sie berühren einen meist auch zutiefst.

Auch in Naokos Lächeln geht es wieder um Verlust, den Verlust eines sehr guten Freundes, Liebe, Verantwortung, das Erwachsenwerden und das Leben an sich. Der 37 Jahre alte Toru Watanabe sitzt in einer Boing 747 die langsam zur Landung auf Hamburg ansetzt. Aus den Lautsprechern ertönt der Beatles Song „Norwegian Wood“ der ihn schlagartig in seine frühere Studienzeit, in den sechziger Jahren zurückversetzt. Eine Zeit in der er mit Kizuki und dessen Freundin Naoko bestens befreundet war. Ein schweres Schicksal durchschnitt diese innige Freundschaft und so versuchen Toru und Naoko getrennt einen Neuanfang in Tokyo. Wie es der Zufall will begegnen die zwei sich in der Stadt wieder und es beginnt erneut eine erste freundschaftliche Annäherung bei Sonntagsspaziergängen durch die Straßen von Tokyo. Mehr möchte ich hier nicht erzählen.

Fazit: Eine wunderbar geschriebene Geschichte eines jungen, Musik und Literatur begeisterten Studenten, der zwischen zwei Frauen unterschiedlicher Natur hin und hergerissen ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Geschichte
Naokos Lächeln gehört sozusagen zu einer meiner 'Murakami - Einstiegsdrogen'. Seitdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich Haruki's Werke nicht mehr aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Linda veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Habe gut geschlafen...
Gähn Schnarch... Sorry, aber nicht alles Hochgelobte ist dann auch wirklich gut. Das Buch ist so öde, da schlafen mir die Füße ein. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nina Huster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hat mir sehr gefallen
Eine wirklich schöne Geschichte, bei der man nicht mit dem Lesen aufhören möchte. - Hat mir sehr gefallen und kann ich weiterempfehlen.
Vor 3 Monaten von Laurenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Starkes Buch
Interessante Menschen, interessantes Buch.
Wobei es nicht die Handlung ist, die fesselt, sondern eigentlich mehr, die Personen und ihr Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Diana Eichinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Schnell
Wie immer wenn ich Bücher bei Amazon bestelle, hat alles super Schnell und ohne Probleme funktioniert.

Zusatzzeichen, Zusatzzeichen, Zusatzzeichen, Zusatzzeichen,
Vor 4 Monaten von Miss_Miez veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch - Tippfehler inklusive
Das Buch an sich ist wunderschön, allerdings habe ich bisher noch kein Murakami E-book bei Amazon gekauft, in dem es keine Tippfehler gab.
Vor 5 Monaten von KF veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typisch Murakami, wenn auch ohne Surrealismus
In vielerlei Hinsicht ein typischer Murakami. Themen wie Verlust, Liebe oder Tod spielen eine wichtige Rolle - wie sonst auch oft bei ihm. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von FJ veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte, toller Schreibstil
Dafür ist Marukami bekannt: Sein besonderer Schreibstil, bei dem Sprache wieder Spaß macht! Aber auch die Geschichte zieht in den Bann!
Vor 6 Monaten von Neugierigsein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ja, die Liebe !
Murakami ist verliebt in die Liebe und man kann sich dem Reiz nicht entziehen !

Würde er Frauen malen, dann nur mit feinen Strichen !
Vor 6 Monaten von Günther Salzwedel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "... And when I awoke I was alone" (The Beatles, Norwegian Wood" )
Naokos Lächeln (Englischer Titel: "Norwegian Wood") ist ein poetisches Buch über den schmerzhaften, aufwühlenden aber auch faszinierenden Prozess des... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von qblank veröffentlicht
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