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Nanon: Roman [Taschenbuch]

George Sand , Heidrun Hemje-Oltmanns
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Juni 2004
Die Neuausgabe des eindrucksvollen historischen Romans über die Französische Revolution erzählt aus der Perspektive eines Bauernmädchens.

»Als die Revolution ausbricht, lebt Nanon in ihrem Loch Valcreux, einem verlorenen Flecken, einem engen Tal, das Mönchen gehört. Sie ist das gefügige Tier der Erde, die kleine Bäuerin, die nichts kennt, auch nicht sich selbst. Da kommt in das Kloster ein jüngster Sohn, ein Kind, der junge Emilien de Franqueville, den seine Familie im geistlichen Stand begraben will. Und wir nehmen Anteil an der Initiation dieser beiden Seelen, dem heranwachsenden Volk, das sich seiner Rechte versichert, dem röchelnden Adel, der seine Schuld büßt.«

Mit diesen Worten beschreibt der begeisterte Émile Zola das letzte Werk seiner berühmt-berüchtigten Dichterfreundin George Sand. Es wurde ihr Vermächtnis und ihr Glaubensbekenntnis als pazifistische Revolutionärin, die sich für die Überwindung sozialer Gegensätze stark machte und für die Gleichbehandlung der Geschlechter plädierte. Darin liegt auch der Grund für die geringe Beachtung des Buches: Eine einfache Frau aus bäuerlichem Milieu schildert hier, ohne eindeutig Partei zu ergreifen, die Französische Revolution, wie sie sie auf dem Land erlebt.

Erst im Vorfeld der 200-Jahr-Feiern der Französischen Revolution wurde dieser große Roman in Frankreich selbst wiederentdeckt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423132116
  • ISBN-13: 978-3423132114
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

›Nanon‹ ist das letzte Buch der französischen Schriftstellerin vor ihrem Tod 1876. Ein revolutionäres und emanzipatorisches Vermächtnis: die Geschichte eines Bauernmädchens, das die Klassengrenzen überwindet und zu einer selbstständigen, klugen und freien Frau wird. Ein – trotz vieler schrecklicher Ereignisse – fast heiteres Buch, ein Loblied auf die bäuerliche Bindung an die Erde und gleichzeitig auf das Wissen, das der Mensch durch seinen Intellekt erwerben kann. Schön, dass es endlich ins Deutsche übersetzt wurde.

Die Sprache ist einfach, aber dicht und intensiv. Die Landschaften des Berry (der Heimat der Autorin), die Figuren und ihre oft heftigen Diskussionen werden zu lebendigen Bildern. Sands Zeitgenosse Zola fasst es in Worte: ›Es ist ein Gedicht in Prosa.‹ Der Roman erweckt den Eindruck, als sei er Sand an einem Stück aus der Feder geflossen. Ähnlich geht es dem Leser: Nach der Lektüre der ersten Seiten mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

George Sand schildert spannend, verschiedene Erzählstränge geschickt miteinander verflechtend, mit der ihr eigenen bildstarken Sprachkraft.

Der Verlag über das Buch

»›Nanon‹ ist das letzte Buch der französischen Schriftstellerin vor ihrem Tod 1876. Ein revolutionäres und emanzipatorisches Vermächtnis: die Geschichte eines Bauernmädchens, das die Klassengrenzen überwindet und zu einer selbstständigen, klugen und freien Frau wird. Ein – trotz vieler schrecklicher Ereignisse – fast heiteres Buch, ein Loblied auf die bäuerliche Bindung an die Erde und gleichzeitig auf das Wissen, das der Mensch durch seinen Intellekt erwerben kann. Schön, dass es endlich ins Deutsche übersetzt wurde.« NDR Kultur

»Die Sprache ist einfach, aber dicht und intensiv. Die Landschaften des Berry (der Heimat der Autorin), die Figuren und ihre oft heftigen Diskussionen werden zu lebendigen Bildern. Sands Zeitgenosse Zola fasst es in Worte: ›Es ist ein Gedicht in Prosa.‹ Der Roman erweckt den Eindruck, als sei er Sand an einem Stück aus der Feder geflossen. Ähnlich geht es dem Leser: Nach der Lektüre der ersten Seiten mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.« ›Giessener Anzeiger‹ »George Sand schildert spannend, verschiedene Erzählstränge geschickt miteinander verflechtend, mit der ihr eigenen bildstarken Sprachkraft.« Forum


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3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schäferstündchen in harten Zeiten 10. März 2012
Format:Sondereinband|Verifizierter Kauf
Nanon, ein Roman geschrieben 1872 als Alterswerk von George Sand ist ein wunderbares Buch. Obwohl es mir besonders am Anfang, dem ersten Teil, welcher in der einfacher Sprache einer ungebildeten Bäuerin geschrieben ist, etwas zu brav schien, so ließ ich mich doch von der poetischen Sprache, den detailgetreuen und schönen Naturbeschreibungen faszinieren.
Nanon entwickelt sich, bekommt Bildung und auch das Buch entwickelt sich und bleibt dabei dem Guten im Menschen treu. Fast wirkt es wie ein Märchen, wie die ehrwürdige Nanon selbst in der schlimmsten Zeit der französischen Revolution, denn in dieser Zeit spielt der Roman, an das Gute im Menschen und an die Liebe glaubt, wie sie für alles Verständnis und Toleranz zeigt.
Wie ein Schäferstündchen zieht alle Grausamkeit der Revolution an dem Leser vorbei und er kann sich dabei auf die Heldin verlassen, dass die Würde, das Gute siegen wird.
Dieser Roman strahlt eine Zufriedenheit und Menschengröße aus, die wohltuend auf die Seele wirkt.
Die französische Revolution wird vorrangig aus Sicht der Landbevölkerung betrachtet. Dies ist geschichtlich ausgesprochen interessant. Ein lesenswertes Buch mit dem man schöne Stunden verbringen und sich der Wirklichkeit entziehen kann.
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4.0 von 5 Sternen Ein Buch 22. Januar 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist im Handel nicht mehr neu zu erhalten
Das Durch Amazon als gebrauchtes Buch zu bekommen
war "Spitze" und das Exemplar war nicht neu aber OK.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam 29. Mai 2004
Von Demiray
Format:Taschenbuch
Anders als viele andere französische Schriftsteller, die sich mit der französischen Revolution befassten, schildert George Sand die Zeit um 1789 durch die Erlebnisse eines jungen BauernmÃdchens namens Nanette/Nanon, was uns Einblicke in die sonst etwas vernachlÃssigten ZustÃnde der lÃndlichen Bevölkerung gewÃhrt. Nanon wÃchst in Ãrmlichen VerhÃltnissen auf und lernt bereits im Kindesalter den als Mönch im ansÃssigen Kloster untergebrachten Emilien kennen, der die Liebe ihres Lebens ist. Nach zahlreichen kleineren und größeren Abenteuern wird George Sands Einstellung gegenÃber der großen französischen Revolution ersichtlich. Die Protagonisten setzen sich fÃr die Revolution und somit fÃr die Gleichheit der Franzosen ein, und verabscheuen doch die brutalen Mittel, mit denen die Jakobiner den Adel zu vertreiben suchen.
Die Figuren in diesem Buch wirken oft etwas zu typenhaft. Der gute Emilien ist oft so gut, dass es fad wird und die unschuldige Nanon ist so unschuldig, dass man sie hassen könnte. Neben einer einfachen Liebesgeschichte, die vom Plot her einen eher trivialen Charakter aufweist, werden nur zwei oder drei Dialoge gefÃhrt, die, schon etwas ins Ãbertrieben plÃdierende, pathetische geratend, kritische Auseinandersetzungen mit der Revolution und der Ideologie widerspiegeln.
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