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Nanny Diaries
 
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Nanny Diaries

Scarlett Johansson , Laura Linney , Shari Springer Berman , Robert Pulcini    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Scarlett Johansson, Laura Linney, Paul Giamatti
  • Regisseur(e): Shari Springer Berman, Robert Pulcini
  • Komponist: Mark Suozzo
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 8. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O4VVEU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.613 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die Anthropologin Annie rätselt über ihre Zukunft und nimmt einen Job als Kindermädchen des fünfjährigen Grayer an. Ihre Arbeitgeberin Mrs. X erweist sich als Kontrollfreak und behandelt Annie mit freundlich lächelnder Herablassung. Mr. X ist ein arroganter Wall-Street-Macher. Grayer leidet unter der Vernachlässigung seiner Eltern und schließt seine Nanny Annie ins Herz. Sie erwidert seine Zuneigung und behält aus Mitgefühl zum Kleinen den unerträglichen Job. Beim Sommerurlaub auf Nantucket kommt es zum emotionalen Eklat.

Produktbeschreibungen

Kaum in New York angekommen, setzt Annie Braddock (Scarlett Johansson) ihr erstes Bewerbungsgespräch gleich in den Sand. Und eigentlich hat die frisch gebackene College-Absolventin gar keine Ahnung, was sie aus ihrem Leben eigentlich machen soll. Inmitten dieser existentiellen Sinnkrise wird ihr im Central Park ein Job in Form eines vorlauten Dreikäsehoch sprichwörtlich vor die Füße geworfen: aus Annie wird Nanny.
Von nun an gilt es, den verwöhnten Spross einer Familie der Upper East Side im Zaum zu halten und die Launen von dessen versnobter Mutter Mrs. X (Laura Linney) auszuhalten. Die ist hauptsächlich mit zeitintensiven Yoga-Stunden und der Aufrechterhaltung des schönen Scheins der Ehe beschäftigt.
Als dann auch noch der unwiderstehliche Nachbar Hayden (Chris Evans) in Annies Leben tritt, ist das

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Kundenrezensionen

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur teilweise gelungen 16. August 2009
Format:DVD
Nanny Diaries könnte durchaus ein gelungener Film sein, der in bewährter Manier ein ernstes gesellschaftliches Thema mit viel Witz und Ironie auf die Spitze treibt, dabei aber auch die anrührenden Momente nicht vergisst. In vielen Szenen fand ich diesen Spagat durchaus gelungen. Eine meiner witzigen Lieblingsszenen ist hinten auf dem Cover abgebildet: Annie und Grayer "genießen" die Vorführung der französischen Clowns auf Grayers "Geburtstagsfeier". Auch Annies flammende Rede gegenüber Haydens Freunden blieb mir positiv im Gedächtnis. Auf der "traurigen Seite" fand ich den erzwungenen Abschied zwischen Annie und Grayer in Nantucket angemessen ergreifend inszeniert. Dazwischen gab es aber auch viele Szenen, die für mein Empfinden allzu klischeehaft oder abgedroschen wirkten. Dann wurde es banal und langweilig. Dazu gehörte für mich die "durch soziale Schranken erschwerte" Liebesgeschichte und auch der Auftritt von Annies Mutter als rettender Engel und Moralapostel. Überhaupt hat mich die gesamte Rahmenhandlung der "Identitätsfindung" nicht sonderlich überzeugt. Auch die Mary Poppins-Bezüge haben sich mir nicht erschlossen. Insgesamt ein etwas gemischtes, aber überwiegend unterhaltsames Filmerlebnis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gut... 9. April 2012
Von Filmfan82
Format:Blu-ray
Alle Eltern wollen ihre Kinder glücklich sehen. Annies Mutter hat sich zwanzig Jahre als Alleinstehende bemüht, ihrer Tochter eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Die Opfer haben sich gelohnt: Annie hat auf dem College erfolgreich BWL- und Anthropologie studiert und ist nun bereit ihre Karriere in der New Yorker Geschäftswelt zu starten. Bereits das erste Vorstellungsgespräch geht aber in die Hose. Annie ist nicht mal in der Lage, die einfachste aller Fragen zu beantworten: "Wer bin ich?" Während sie durch den Central Park läuft, um den Black-Out zu verarbeiten, bewahrt sie einen kleinen Jungen davor umgefahren zu werden. Seine Mutter ist überglücklich und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. "Wie heißen Sie?" "Annie." "Nanny! Super ich suche eine Nanny." Und schwups ist es passiert: Eine ganze Schar Oberschichtprimadonnen stürzen sich auf Annie, sobald sie das Stichwort Nanny hören...

"Nanny Diaries" ist sehr nett und charmant inszeniert. Das liegt vor allem an der hinreisenden Scarlett Johansson, die optisch einiges hermacht. Die 24-jährige Johansson wirkt eigentlich zu jeder Zeit als Frischling vom College glaubhaft. Bilderbuchmäßig schön umgesetzt sind die Passagen, in denen sich Annie die Welt aus ihrer Perspektive "malt". Das hat Charme und wirkt schön pointiert. Dramaturgische Substanz bekommt der Streifen erst durch Laura Linney als unterkühlte und affektierte New Yorker Society-Lady. Das nervös-spröde Spiel einer Frau, die gefangen ist zwischen Kunstrealität und Pseudoidentität, verleiht dem Film einige gute Akzente. Chris Evans hingegen darf sich mal wieder, als fescher Charmbolzen, selber spielen. :-)

Insgesamt wird der Zuschauer zu jeder Zeit sehr gut unterhalten. Die Story ist glaubwürdig, der Blick nach oben halbwegs gut persifliert und mit einigen Akzenten gewürzt, die zum Nachdenken anregen. Es geht um Narzissmus, um Menschen die alles haben und doch oder eben deswegen emotional verkümmern. Eine Welt bevölkert von Tussis, Society-Zicken und Machtehemännern, die glauben sich nehmen zu können, was immer ihnen in den Sinn kommt, sowie von Kindern, die von Fremden erzogen werden und echte elterliche Zuneigung vermissen. Und es sind auch die, welche zu Mitgefühl anregen...

Die blu ray erhält man mit sehr guter HD-Qualität. Sehr guter Ton und tolles Bild, angefangen von einer vollen Farbpalette mit satten Farben bis hin zu sehr guten Kontrastwerten machen diese blu ray zu einem Erlebnis.

Als Bonusmaterial erhält man u. a. ein umfangreiches Making of, verschiedenste Interviews, "Entfallene Szenen", "Outtakes" sowie ein alternatives Ende. Zudem liegt der blu ray, für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Ein tolles "Komödien-Drama" auf sehr guter blu ray. Unbedingt zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuviel Zucker 31. Mai 2010
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Der Erfolg ihres gemeinsamen Romans hat Emma McLaughlin und Nicola Kraus sehr überrascht. Die beiden jungen Autorinnen sind Insider auf dem Nannysektor und haben ihre Erfahrungen schriftstellerisch verarbeitet. Getreu dem Motto, dass Fiktion eben doch interessanter als das wirkliche Leben ist, haben sie die Figuren ihres Dramas liebevoll ausgestaltet und mit ihrer Botschaft, materiell verwöhnten, aber emotional vernachlässigten Kindern mehr Aufmerksamkeit zu schenken voll in die Herzen ihrer Leser getroffen. Auch die Filmindustrie wurde auch die köstliche Gesellschaftssatire mit Herz und Biss aufmerksam, die 2007 unter der Regie von Shari Springer Berman und Robert Pulcini verfilmt wurde. Liebevoll ausgestattet und mit sehr guten Darstellern besetzt, konnte bei dem Film eigentlich gar nichts schiefgehen. Leider schwächen die eingebauten märchenhaften Elemente und das versüßte Filmende den Biss der Buchvorlage. Das Ergebnis ist ein eher durchschnittliches Selbstfindungsdrama mit obligatorischer Romantik.

Annie Braddock hat eben das Abschlusszeugnis in Anthropologie in der Tasche und möchte nun mit ihren Talenten den amerikanischen Markt erobern. Leider fällt ihr bereits auf die erste Frage im Vorstellungsgespräch nichts ein. Woher soll sie eigentlich wissen, wer sie selbst ist? Als sie sich im Central Park eher trübsinnige Gedanken über ihre Zukunft macht, fällt ihr Blick auf einen kleinen Jungen, den sie gerade noch retten kann, bevor er von einem abgelenkten Radler überrollt wird. Dankbar reicht die Mutter ihr die Hand und fragt nach ihrem Namen. Statt Annie versteht Mrs. X aber nur Nanny und schon bekommt Annie eine Flut von Visitenkarten von verzweifelten, reichen Müttern zugesteckt, die unbedingt mehr Zeit für sich brauchen. Unsere Heldin beschließt, ihre Karrierepläne erst einmal auf Eis zu legen und Feldforschung im Familiensektor zu betreiben. Sie nimmt den Job als Nanny bei der Familie X an. Allerdings hat der Job eindeutig seine Tücken. Der kleine Grayer, der seine letzte Nanny vermisst, hasst Annie. Sie muss in einer Besen-kammer schlafen und ihre neue Arbeitgeberin erwartet von ihr, dass sie fast rund um die Uhr bereit steht. Die letzte Nanny wurde entlassen, weil sie nur ein Date hatte! Männer sind also für Annie tabu, aber gleich am nächsten Tag läuft ihr der schnuckelige Nachbar von Familie X über den Weg, der bei ihr nur Harvard Hottie heißen wird. Außerdem hat sie ihrer Mutter noch nicht gestanden, dass sie sich für einen Dienstbotenjob weg wirft. Ihre beste Freundin Lynette hält sie für leicht verrückt, dass sie diesen Horrorjob behält. Aber Annie hat ihr Herz bereits an den kleinen, einsamen Grayer verloren, dessen Mutter sich keine Zeit für ihn nimmt. Der Vater X ist sogar noch schlimmer und vernachlässigt Frau und Sohn, um Geld zu scheffeln und seine Geliebte zu bedienen. Annie singt Grayer französische Lieder vor, schleppt ihn zu wichtigen Spielterminen und Partys und versucht nebenbei noch die hohen Anforderungen der exzentrischen Mrs. X zu erfüllen. Aber auch Harvard Hottie gibt nicht auf und möchte Annies Herz erobern. Der gemeinsame Familienurlaub bringt die perfekte Nanny dann auch an die persönlichen Grenzen. Aber ein Abschied von dem liebenswerten Grayer würde Annie und dem Kleinen das Herz brechen. Aber vielleicht liegt diese Entscheidung auch gar nicht in Nannys Hand...

Ein roter Schirm, der im Film als Symbol dafür steht, dass Annie ihren Problemen davon schweben will, erinnert an "Mary Poppins" und es ist bestimmt kein Zufall, dass auch die Filmmusik an den Klassiker erinnert. Leider hat Annie aber keine zauberhaften Fähigkeiten, die ihre Arbeit erleichtern. Mrs. X hat bestimmt nicht nur zufällig einen Mantel im Schlangenlederlook an, als sie Annie im Central Park zuerst begegnet. Leider hat unsere Heldin dieses Warnzeichen bemerkt und hält die extravagante Upper East Side Dame noch für etwas Besonderes. Annies Lieblingsplatz in ihrer Heimatstadt New York ist das Naturkundemuseum. Die Schaukästen des Museums wurden filmisch erweitert und der Zuschauer kann typische Szenen aus dem Großstadtleben der Reichen und Erfolgreichen betrachten. Annie merkt an, dass es in Afrika ein Sprichwort gibt: Es bedarf eines ganzen Dorfes, um ein Kind groß zu ziehen. An der Upper East Side jedoch bedarf es für die Erziehung des Kindes nur einen Menschen: Die Nanny!

Die Extras sind bei dieser DVD erwähnenswert, weil sie interessanten Aufschluss über die Hintergründe dieses Filmes geben. Da gibt ein Interview, in dem die Autorinnen des Buches munter über die Entstehungsgeschichte ihres Romans sprechen und auch ihre Eindrücke von dem filmischen Ergebnis wiedergeben. Sie haben bis zum Alter von 23 Jahren selbst als Nannys gearbeitet. "Mit 21 Jahren, so sagen sie, siehst Du Dich in der Welt Deiner Arbeitgeber um und Du denkst, wenn Du Dich anstrengst, könntest Du es genauso wie sie haben. Und dann siehst Du, wie sie wirklich leben und dann möchtest Du auf keinen Fall so werden wie sie. Die Frau ist in ihrem Bereich und das Kind soll in seinem Bereich bleiben. So willst Du nicht enden." Im Making of kommen die verschiedenen Schauspieler zu Wort und auch der Drehort New York wird gezeigt. Einige Szenen spielen im Central Park, der aber niemals für Dreharbeiten gesperrt wird. Eine anregende Herausforderung für die Crew.

Rein optisch besticht die Geschichte der Nanny mit Herz natürlich schon sehr. Scarlett Johannson ist wie immer ein Hingucker und sie spielt die mutige Nanny mit Überzeugung. Laura Linney darf sich als eiskalte Mrs. X in Szene setzen und sie kann einfach umwerfend aussehen. Als Gesellschaftssatire dagegen ist der Film etwas zu lasch. Die Romanze mit Harvard Hottie, die im Roman eher stiefmütterlich behandelt wurde, wurde filmisch etwas mehr ausgestalten, aber wirklich romantisch wirken Scarlett Johannson und Chris Evans dann doch nicht. Als eher leichtere Unterhaltung für einen verregneten Sonntagnachmittag ist der Film durchaus okay, aber aus der Buchvorlage hätte man eindeutig mehr machen können!
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sehr witzig - macht aber auch etwas nachdenklich...
Wir fanden den Film sehr witzig und gut gemacht.
Er hat aber auch einige Diskussionen angestossen, ob in Amerika die "Oberschicht" tatsächlich derartig abgedreht und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von P. Scheckenhofer veröffentlicht
Aus dem Leben eines Au Pairs
Ich kenne viele junge Frauen, die nach dem Schulabschluss ins Ausland gehen um dort als Au Pair zu arbeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von celuxe veröffentlicht
Ein kleines bisschen Zauber auf der Upper East Side
Ein absolut traumhafter Film für Groß und Klein.
Die schauspielerischen Leistungen sind klasse, das Verhältnis zwischen fein pointierten Gags und... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von cheshire cat veröffentlicht
Ich liebe es
Ich liebe es und ich kann es jeden Empfehlen bei Amazon DVDs zu bestellen. Dieser Film ist einfach nur geil und einfach nur sehenswert. Eine moderne Mary Popins klasse umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Anne Redmann veröffentlicht
belanglos
Ich finde, der Titel meiner Rezension sagt schon alles über den Film aus.
Die Story und auch die Umsetzung sind weder unterirdisch mies, doch ein Meisterwerk sieht... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Christoph Wegschaider veröffentlicht
Mieser Film
Dieser Film ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass man nicht jedes Buch verfilmen sollte. Das Buch "Die Tagebücher einer Nanny" ist schön geschrieben, ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2010 von Princessin
Ganz nett, aber eben nicht mehr
Eine Komödie mit Scarlett Johansson - immerhin die derzeitige Lieblingsschauspielerin von Woody Allen -, verspricht eigentlich ein gewisses Niveau, aber die "Nanny Diaries"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Odile
Wunderschöner Film
Zum Inhalt des Films wurde wohl schon genug gesagt, deshalb will ich euch nur sagen, dass dieser Film mich umgehauen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2009 von Buchelfe
feldstudie trifft reales leben...
ein schöner film über das leben einer nanny...das buch wurde im film sehr gut umgesetzt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2009 von _joe_
Wer das Buch kennt,
der weiß, dass er auch beim Film nicht viel zu erwarten hat. Der Schirm und der Vergleich mit Mary Poppins ist reinste Anmaßung, denn der Film ist längst nicht so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von ElizaDarcy
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