Kurzbeschreibung
Namibia ist erst in den letzten Jahren zum Geheimtip für Touristen geworden, die das Besondere lieben. Die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika bietet außer einer grandiosen Tier- und Pflanzenwelt, Sehenswürdigkeiten, die kein anderes afrikanisches Land zu bieten hat; neben der typisch afrikanischen Savannenlandschaft beherrscht die Namib, eine der ältesten Wüsten der Welt die Küstenregion. Die Skelettküste erhielt ihren Namen durch die unzähligen Schiffe die dort strandeten oder auf ein Riff liefen. Ihre Wracks ragen immer noch stumm aus dem Sand empor. Die deutschen Geisterstädte im Diamantensperrgebiet sind steinerne Zeugen des Diamantenfiebers, das am Anfang des Jahrhunderts ausbrach. Bei Sossusvlei erheben sich die höchsten Dünen der Welt majestätisch in die Höhe. Eine Pflanze, die der Dürre trotzt ist die einzigartige Weltwitschia, die es nur in Namibia gibt. Der Fischfluß Canyon im Süden des Landes hält einem Vergleich mit den Grand Canyon in den USA ohne weiteres stand. Die Etoshapfanne, ein Wildnationalpark bietet Afrika pur: Elefanten, Nashörner, Löwen und unzählige Gazellenarten bevölkern dieses Reservat. Die Ureinwohner Namibias sind die Buschmänner, ein rätselhaftes Volk, das immer noch auf traditionelle Art mit vergifteten Pfeilen jagt. Die prähistorischen Malereien ihrer Vorfahren kann man bei Twyfelfontein bewundern. Am Kavango dem Grenzfluß zu Angola leben die Ovahimba, ein Volk, das noch unbeeindruckt von westlicher Zivilisation seine traditionelle Lebensweise pflegt.