newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch fleuresse Shop Kindle Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen

Stadt ohne Namen. Horrorgeschichten Gebundene Ausgabe – November 1977

14 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 21,45
4 gebraucht ab EUR 21,45
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 247 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag (November 1977)
  • ISBN-10: 3458058192
  • ISBN-13: 978-3458058199
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.394.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 20. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nicht zu Unrecht gilt H.P. Lovecraft als Altmeister des subtilen Horrors. Genau wie sein Landsmann und großes Vorbild Edgar Allen Poe versteht es der Amerikaner perfekt, eine dezente und feinsinnige Grusel-Atmosphäre aufzubauen, die nahezu völlig ohne blutige Effekte auskommt und dennoch sehr effektiv ist. So ist auch diese Sammlung von Kurzgeschichten wie andere Lovecraft-Kompendien gut umgesetzt und bietet einen weiteren Überblick über das Schaffen des Autors. Das Hauptwerk des Schriftstellers, das nicht allzu umfangreich ist, besteht zum Großteil sowieso aus Kurzgeschichten, die mittlerweile alle im Suhrkamp-Verlag erschienen sind, insofern kann man mit keinem dieser Bücher etwas falsch machen.

Bei aller Begeisterung für das Genie des Autors soll aber nicht verhehlt werden, dass die Qualität seiner Geschichten zum Teil ein wenig schwankt. So auch in "Stadt ohne Namen", das immerhin 14 Horrorgeschichten (wobei "Horror" aus heutiger Sicht wohl nicht der richtige Ausdruck ist) enthält. Es liegt eigentlich in der Natur der Sache, dass bei dieser Anzahl nicht alles Gold sein kann, was glänzt. So sind gleich die ersten beiden Kurzromane eher durchschnittlich gelungen: die Titelgeschichte wirkt auf mich wie ein unbearbeitetes, unvollständiges Manuskript zu "Berge des Wahnsinns", ohne auch nur eine Spur von dessen Intensität zu erreichen; "Dagon" ist dagegen an sich wirklich faszinierend, aber leider viel zu kurz ausgefallen, um einen befriedigenden Eindruck zu hinterlassen. Danach geht es jedoch mit der Qualität stetig bergauf (Ausnahmen: "Das merkwürdig hochgelegene Haus im Nebel" und das wirre "Nyarlathotep"), sodass der Gesamteindruck überaus positiv ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. September 2004
Format: Taschenbuch
H.P. Lovecrafts Geschichten entfalten ihre volle Wirkung erst, wenn man sie nachts liest - zumindest geht mir das so. Seine unvergleichlichen Beschreibungen, die düstere Atmosphäre, die er kreiert, und natürlich das immer schockierende Ende tragen zu einem äußerst spannenden Lese-Erlebnis bei, das man so schnell nicht vergessen wird.
Folgende Geschichten sind in dem Buch enthalten:
Stadt ohne Namen
Dagon
Der Hund
Das Fest
Das merkwürdig hochgelegene Haus im Nebel
Grauen in Red Hook
Das Bild im Haus
Herbert West - der Wiedererwecker
Der Tempel
Er
Die lauernde Furcht
Arthur Jermyn
Nyarlathotep
Das gemiedene Haus
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 6. Mai 2004
Format: Taschenbuch
In diesem Band sind viele Kurzgeschichten des Meisters der modernen Horrogeschichte enthalten. Die unglaubliche Art und Weise in der Lovecraft seine Geschichten erzählt, fesselt den Leser ungemein und führt ohne Albernheiten in einem stetigen Spannungsbogen zum erwarteten Schaudern. Viele der enthaltenen Geschichten ranken sich um jenes Necronomicon, dessen Inhalt in Fragmenten in plausibler Form dargelegt wird.
Wer sich mit den Werken Lovecrafts noch nicht auseinandergesetzt hat, der sollte sich dieses Werk zulegen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Mein erstes Lovecraft-Buch und ich muss mit freude erwähnen, dass Lovecraft ein unheimliches Gefühl vermittelt, welches kaum einen anderen Autor des fantastischen Gruselgenres gelingt. Mit seinen unheimlichen, okkulten und übersinnlichen Geschichten zieht er den Leser in seinen Bann und spielt sich förmlich mit dessen Ängsten. Geschichten wie "Der Hund" und "Der Wiedererwecker, Robert West" sind nur zwei der ganzen Geschichten des Buches. Ein Schauer läuft dem Leser bei den Geschichten über den Rücken wegen ihrer unvergleichlichen, realistischen (sofern man davon sprechen kann, da man selber das ja (noch) nicht erlebt hat) schilderungen bzgl. der angstzustände die ein mensch durchlebt wenn er auf außergewöhnliches stößt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erinome am 25. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
STADT OHNE NAMEN: Ein Forscher betritt eine verlassene und gemiedene Wüstenstadt und erlebt dort Unheimliches in einem alten Tempel.
DAGON: Ein Schiffbrüchiger treibt auf eine unbekannte und seltsame Landmasse zu.
DER HUND: Zwei Grabräuber plündern das falsche Grab und werden fortan von einem unheimlichen Hund verfolgt.
DAS FEST: Ein junger Mann wird von seinen entfernten Verwandten auf ein Fest geladen, das die Pforten zur Unterwelt öffnen soll.
DAS MERKWÜRDIG HOCHGELEGENE HAUS IM NEBEL: Ein Philosoph will ein abgelegenes Haus auf einer Klippe untersuchen, in dem Seltsames vorgehen soll.
GRAUEN IN RED HOOK: Ein scheinbar verrückt gewordener Gelehrter betreibt im verwahrlosten Viertel Red Hook einen grauenhaften Kult.
DAS BILD IM HAUS: Ein junger Mann sucht in einem abgelegenen Haus Zuflucht und findet ein unheimliches Buch und einen noch unheimlicheren Bewohner.
HERBERT WEST - DER WIEDERERWECKER: Der Medizinstudent Herbert West ist davon besessen, die Toten wiederzuerwecken. Seine grausigen Versuche laufen mit der Zeit aus dem Ruder.
DER TEMPEL: Die Mannschaft in einem versenkten deutschen U-Boot verliert langsam den Verstand.
ER: Bei einer nächtlichen Wanderung durch Greenwich Village trifft ein junger Mann auf einen unheimlichen Gesellen.
DIE LAUERNDE FURCHT: In den Tempest Mountains scheint ein menschenfressender Dämon umzugehen. Ein junger Mann stellt Nachforschungen an und gerät dabei in höchste Gefahr.
ARTHUR JERMYN: Arthur Jermyn stammt aus einer Linie von Verrückten und deckt schließlich ein grausiges Familiengeheimnis auf.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden