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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Englisch, Englisch, Deutsch, Englisch
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Auszeichnungen

Plattform: PlayStation 3 | Version: Limited Edition
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Produktmerkmale

Plattform: PlayStation 3 | Version: Limited Edition
  • 1 - 4 Spieler, Coop Modus, Dual Shock Controller, Dolby Digital, Playstation Network

Produktinformation

Plattform: PlayStation 3 | Version: Limited Edition
  • ASIN: B0050M25YC
  • Erscheinungsdatum: 7. Oktober 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 862 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation 3 | Version: Limited Edition

Produktbeschreibungen

Dark Souls bringt den Tod in nördliche Gefilde

Macht Euch bereit zu sterben – unzählige Male! Denn NAMCO BANDAI Games Europe bringt Dark Souls für das Xbox 360 Videospiel- und Entertainmentsystem von Microsoft und das PlayStation 3 Computer Entertainment System heraus.

Screenshot: Dark Souls
Dark Souls ist das herausragendste und herausforderndste Spiel seit seinem geistigen Vorgänger Demon’s Souls

Mit seinen unheimlichen und düsteren Schauplätzen und furchterregenden Feinden ist Dark Souls das herausragendste und herausforderndste Spiel seit seinem geistigen Vorgänger, dem von Kritikern hochgelobten Demon’s Souls aus dem Jahre 2009. Dieses konnte sich als Auszeichnungen sowohl GameSpot’s “Overall Game of the Year” und “Best PS3 Game” wie auch IGNs “Best RPG for PS3” sichern.

Entwickelt von FromSoftware, bietet die nahtlos verwobene Welt von Dark Souls außergewöhnlichen Schlachten, lohnende Herausforderungen, umfangreiche Auswahl an Waffen und Magie. Charaktere können flexibel gestaltet und so an jeden gewünschten Spielstil angepasst werden.

Die innovative Online-Komponente erlaubt den Spielern, sich gegenseitig zu helfen oder sich gegenseitig zu sabotieren und dabei von der gesammelten Erfahrung der Dark Souls-Community zu profitieren wenn sie sich auf ihre Reise in den hohen Norden machen, um das Land vor der Finsternis zu retten. Die riesige, offene Welt von Dark Souls lädt zum Erforschen und Erkunden ein und bietet so immer ein individuelles Spielerlebnis.

Screenshot: Dark Souls
Es bietet außergewöhnliche Schlachten, lohnende Herausforderungen sowie eine umfangreiche Auswahl an Waffen und Magie
Gameplay

Das Spiel setzt auf eine nahtlos ineinander übergehende Spielwelt, die auch neugierigen Forschern einiges zu bieten hat. Während Spieler dort immer neue Gebiete und auch Gegner entdecken, erleben sie durch den stetigen Wechsel zwischen großer Herausforderung und Belohnung ein unvergleichliches Erfolgserlebnis. Mit seiner dichten Dungeon-Atmosphäre, Kämpfen gegen angsteinflößende Gegner und innovativen Online-Features bietet Dark Souls eine einzigartige Rollenspiel-Erfahrung.

Dämonen, die durch den Zorn der Götter hervorgebracht wurden, haben die Finsternis in der Welt der Menschen einbrechen lassen. Geplagt von dem Fluch der Untoten, haben viele ihre Seele verloren. Nun muss der Spieler gegen die grässlichen Dämonen und unvorstellbaren Monster antreten, um die Seelen wieder zu befreien und sie mithilfe der ewigen Flamme des Lebens zu neuem Leben zu erwecken. Nur so kann er die ewige Nacht fernhalten.

Screenshot: Dark Souls
Das Spiel setzt auf eine nahtlos ineinander übergehende Spielwelt, die auch neugierigen Forschern einiges zu bieten hat
Nahtlose Umgebungen in einem dunklen Fantasie-Universum

Verlassene Burgen verseucht mit Untoten, Labyrinth-artige Katakomben, eine Welt der versunkenen Ruinen, ruhelosen Wäldern, gewaltigen Verliesen und magischen Seen. All das können die Tapferen nach eigenem Belieben erkunden.

Erweiterte RPG Elemente

Die zahlreiche Möglichkeiten, den Charakter nach Belieben auszurüsten und ihn mit Waffen und Zaubersprüchen zu versehen, werden den Spieler in seine tiefe Rollenspielerfahrung einbinden.

Die Leuchtfeuer
Screenshot: Dark Souls
Charaktere können aus einer Charakterauswahl mit zehn verschiedenen Klassen und jeweils mehreren Parametern erstellt werden

In Dark Souls bekommen Spieler einen neuen Freund. Die Leuchtfeuer werden in der ganzen Spielwelt zu finden sein und viele überlebenswichtige Funktionen wahrnehmen. Erholungs-Punkt: Wärme und Zuflucht: Nutze das Feuer, um Dich zu regenerieren und Lebensenergie wieder aufzuladen. Auferstehungs-Punkt: Unglück und Tod: Holt Dich der Gevatter, so kannst Du ein Leuchtfeuer nutzen und dort wieder auferstehen. Treffpunkt: Erfahrung und Wissen: Nutze ein Leuchtfeuer, um Dich mit anderen Streitern zu treffen.

Dynamisches Spieler-Interaktionssystem

Ein vom Spieler geführtes Hinweissystem für Helfer und Schurken zugleich: Erblicke Schatten anderer Spieler, die sich auf den gleichen Pfaden bewegen und die gleichen Brücken überqueren wie Du. Aktiviere Erinnerungen an verstorbene Spieler, um die letzten Momente deren kläglicher Existenz im Spiel zu beobachten.

Screenshot: Dark Souls
Begleite andere Spieler direkt in deren eigenen Welten und biete ihnen deine Hilfe an. Oder: werde deren Feind!
Kooperatives Spiel mit einer großen Neuerung

Begleite andere Spieler direkt in deren eigenen Welten und biete ihnen deine Hilfe an. Oder: werde deren Feind! Zeichne Beschwörungs-Zeichen auf dem Boden, um andere Spieler in deine Welt einzuladen. Das dynamische Matching-System wird einen passenden Spieler finden, der dir zu Hilfe eilen wird. Nicht spielbare Charaktere können von Offline-Spielern herbeigerufen werden. Hinterlasse Blut-Nachrichten, um andere Spieler vor lauernden Gefahren zu warnen oder um ihnen zu helfen wertvolle Schätze zu finden. Sei jedoch gewarnt: Nachrichten können eine Hilfe oder aber auch eine Hinterlist sein!

Charaktergestaltung

Die Charaktere können aus einer sehr detaillierten Charakterauswahl mit zehn verschiedenen Klassen und jeweils mehreren Parametern erstellt werden. Krieger: Furchtloser und geschickter Waffen-Experte. Ritter: Besitzt eine solide Rüstung, durch die er nicht einfach seine hohe HP verlieren kann. Wanderer: Agiler, Krummsäbel schwingender Charakter. Dieb: verursacht häufig kritische Treffer und besitzt einen Meisterschlüssel. Bandit: besitzt hohe Stärkewerte und führt eine schwere Streitaxt.

Jäger: Bogen-führender Schütze, der zudem gut im Nahkampf aber anfällig für Magie ist. Zauberer: beherrscht Drachen und kann Seelen-Sprüche benutzen. Pyromancer: kann Feuerzauber-Sprüche entfachen und die kleinere Hand-Axt nutzen. Kleriker: Besitzt eine Keule und kann Heilzauber wirken. Armer: ist nur mit einer Keule und Schild aus altem Holzbrettern bewaffnet. Verbessere die Fähigkeiten deines Charakters sorgfältig und geplant. Denn diese sind entscheidend für deinen weiteren Spielfortschritt.

Die Limited Edition enthält:
  • Dark Souls
  • Game Guide (digital)
  • Offizieller Soundtrack
  • Hinter-den-Kulissen-Video
  • Einzigartiges Hardcover-Artbook
Features:
  • Erkunde verlassene Burgen verseucht mit Untoten, Labyrinth-artige Katakomben, eine Welt der versunkenen Ruinen, ruhelosen Wäldern, gewaltigen Verliesen und magischen Seen.
  • Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Charakter nach Belieben auszurüsten und ihn mit Waffen und Zaubersprüchen zu versehen.
  • Begleite andere Spieler direkt in deren eigenen Welten und biete ihnen deine Hilfe an. Oder: werde deren Feind!
  • Zeichne Beschwörungs-Zeichen auf dem Boden, um andere Spieler in deine Welt einzuladen.
  • Hinterlasse Blut-Nachrichten, um andere Spieler vor lauernden Gefahren zu warnen oder um ihnen zu helfen wertvolle Schätze zu finden.
  • Aktiviere Erinnerungen an verstorbene Spieler, um die letzten Momente deren kläglicher Existenz im Spiel zu beobachten.

Produktbeschreibungen

Bandai DARK SOULS LIMITED EDITION, VÖ: bereits erschienen/ System: PlayStation 3/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion, LIMITED EDITION/ Einschätzung: Ausgezeichnet

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
96 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Suchtgefahr! 11. Oktober 2011
Von Hemlock
Platform for Display:PlayStation 3|Edition:Limited Edition
Spaß:   
Nach 26 Stunden Spielzeit und 40 Leveln will ich auch mal meine Begeisterung über diesen hervorragenden Titel zum Ausdruck bringen, auch wenn ich noch weit davon entfernt bin, das Spiel durchgespielt zu haben.

- UPDATE -
Nach 60 Stunden Spielzeit und 82 Leveln habe ich das Spiel nun durchgespielt. Ich wollte nur sagen, dass ich meine 5 Sterne Wertung selbst nach dem Töten des Endbosses unbedingt beibehalte, sogar auf 6 Sterne ausweiten würde, wäre es nur möglich. Dark Souls hat mich in den letzten Wochen richtig gefangen genommen. Ich konnte das Pad nicht mehr weglegen und habe Nachts nicht in den Schlaf gefunden, wenn ich einen bestimmten Fortschritt nicht erreicht habe. Dark Souls macht in der Tat süchtig. Es ist ein phänomenales Spiel. Für mich persönlich ist es sogar eines der besten Videospiele aller Zeiten.
- UPDATE -

Vorneweg: Dark Souls richtet sich eindeutig an Fans des Vorgängers. Ich rate allen Interessenten dringlichst dazu, erst Demon's Souls zu spielen und sich darüber eine Meinung zu bilden. Warum? Weil Dark Souls in jeder Hinsicht schwieriger ist! Der Schwierigkeitsgrad zieht extrem schnell an und selbst ein Demon's Souls Veteran wird schon bei den ersten Gegnergruppen im ersten Abschnitt richtig gefordert. Da Dark Souls genau wie Demon's Souls auf Erläuterungen des Gameplays verzichtet und sich nur auf eine einfache Erklärung der Steuerung beschränkt, ist es von großem Vorteil, wenn man einen groben Überblick über die Mechaniken besitzt. Ausserdem ist Demon's Souls ein hervorragender Titel und mittlerweile günstig zu erstehen. Spielt also erst den Vorgänger und falls er euch gefällt, greift ihr zum noch heftigerem Dark Souls.

Der größte Unterschied zum Vorgänger ist die Tatsache, dass man sich in einer frei begehbaren Welt befindet, zumindest solange man die passenden Schlüssel vorweisen kann oder stark genug ist, um es mit den zahlreichen Gegnern aufzunehmen. Im Zentrum der Spielwelt befindet sich eure Basis, die ihr euch mit anderen NPCs (=computergesteuerte Charaktere) teilt. Je nach dem wie ihr euch verhaltet, wird eure Basis im Laufe des Spiels von anderen Charakteren bevölkert oder wie leergefegt sein. Die NPCs dort sind teilweise sehr nützlich und verkaufen euch Zauber, verstärken eure Tränke oder verfolgen ganz eigene Absichten, über die sie euch im Dunkeln lassen. Von eurer Basis aus könnt ihr euch in alle Richtungen bewegen: Nach oben, nach unten und sogar durch die Luft. Das Spiel sagt euch nicht wohin ihr gehen müsst und deswegen werdet ihr sehr früh mit einem wesentlichem Teil von Dark Souls konfrontiert:

Erkundung!

Anders als noch in Demon's Souls, stehen euch in Dark Souls meistens immer mehrere Wege offen. Die Welt ist viel verschachtelter aufgebaut, ständig kreuzt ein Pfad einen anderen, Regionen sind durch versteckte Tunnel, Brücken oder Leitern verbunden und man muss sich regelmäßig entscheiden, wohin man denn nun eigentlich will. Es lohnt sich wirklich, jedem Pfad zu folgen, denn auch wenn in vielen dunklen Gassen bösartige Wesen lauern, so wird die Neugierde doch alles andere als selten mit mächtigen Rüsstungen oder wertvollen Artefakten belohnt. Das tolle dabei ist, dass der Avatar in Dark Souls (fast) grenzenlos viele Gegenstände mit sich rumschleppen kann. Vorbei sind die Zeiten als man in Demon's Souls sein altes Schild am Leichnam des Gegners ablegte, nur um das neue mitzunehmen. Das motiviert ungemein und ist in meinen Augen eine der wichtigsten Verbesserungen.

Im Gegensatz zur Last der Inventargegenstände, wirkt sich die Last der ausgerüsteten Gegenstände ziemlich deutlich aus: Überschreitet man die maximale Tragfähigkeit, bewegt sich der Avatar nur noch im Schneckentempo vorwärts. Verzichtet man auf schwere Panzerung, wird man mit zusätzlicher Bewegungsgeschwindigkeit und Wendigkeit belohnt. Häufig kleidet man seinen Helden um, einfach nur um schneller vor einem Gegnertyp flüchten zu können, oder die mächtigen Schläge eines riesigen Dämons zu überleben. Taktische Tiefe und Abwechslung sind garantiert, mit jedem Bosskampf entdeckt man eine neue Seite seines Alter-Ego.

Die Kämpfe haben es allerdings in sich!

Sehr schnell wird einem bewusst, dass dieser Titel kein weichgespülter Ponyhofsimulator ist. Die Gegner sind riesig, sie sind das pure Böse und sie gewähren euch keine Gnade - verlasst euch drauf! Wem Demon's Souls schon zu schwer war, der wird in Dark Souls untergehen, denn dieser Titel bombardiert euch mit Gemeinheiten, dass euch das Lachen schneller vergeht, als euch lieb ist. Was bei Demon's Souls ein Boss war, ist in Dark Souls ein stinknormaler Gegner. Der Schwierigkeitsgrad zieht so rasant und so heftig an, dass ich in den ersten paar Stunden voller Zweifel war, ob ich diesem Titel überhaupt gewachsen bin. Anstatt einem Gegner, schickt euch das Spiel eine ganze Horde auf den Hals. Es gibt unzählige Gegnertypen und jeder einzelne will mit exakt ausgeführter Taktik besiegt werden. Die Vielfalt an feindseligen Kreaturen ist genauso faszinierend wie erschreckend. Es ist daher sehr von Vorteil, wenn man sich als Demon's Souls Veteran mit dem Kampfsystem auskennt und weiß, wie man die Energie für Blocks und Schläge einteilt, wie man ausweicht und kontert.

Das Kampfsystem wurde dennoch gründlich überarbeitet.

Wirkte man in Demon's Souls noch Zauber und Wunder bis der Manavorrat erschöpft war, so hat man in Dark Souls nur eine begrenzte Anzahl an "Schüssen" zur Verfügung. Einen Manabalken gibt es nicht mehr. Zudem wurde eine neue Art der Kampfkunst eingeführt: Die Pyromantie. Anstatt eines Zauberstabs, welcher weiterhin für herkömmliche Magie gebraucht wird, nutzt ihr eure brennende Hand als Katalysator und schließt eure Feinde in apokalyptischen Infernos ein. Auch das Resistenzsystem wurde geändert. Werdet ihr mit Giften oder Flüchen konfrontiert, oder anderen Dingen, die einen todbringenden Zustand hervorrufen können, seht ihr jetzt an einem Balken, wie sehr euch das gegnerische Kampfmittel bereits zugesetzt hat. Bei Abstinenz leert er sich, bei Penetration füllt er sich und das mitunter rasend schnell. Ist der Balken vollends gefüllt, ist ein Zustand der Vergiftung, der Verfluchung oder der Blutung eingetreten, je nach dem mit was ihr angegriffen wurdet. Ohne das passende Gegenmittel ist euer Tod nur eine Frage von Sekunden. Die wohl auffälligste Neuerung am Kampfsystem sind jedoch die Tränke. Das aus dem Vorgänger bekannte Mondgras, dass man fast in inflationären Mengen in sich hinein gepumpt hat, ist Geschichte. Anstelle von hunderten Gräsern bleiben euch nur noch 5 mickrige Heiltränke, die ihr allerdings im Laufe des Spiels in ihrer Quantität als auch in ihrer Qualität verbessern könnt. Habt ihr alle Heiltränke verbraucht, so bleiben euch nur zwei Möglichkeiten:

Am Leben bleiben oder zum nächsten Leuchtfeuer laufen.

Die Leuchtfeuer sind über die ganze Spielwelt verteilt und dienen euch als Mini-Basis. Dort lädt sich eure gesamte Lebensenergie und euer Vorrat an Tränken und Zaubern automatisch auf. Zusätzlich könnt ihr dort neue Attributspunkte verteilen und euren Helden aufleveln - natürlich immer unter der Voraussetzungen, dass ihr genug Seelen mit euch tragt. Im Falle des Todes werdet ihr am zuletzt besuchten Leuchtfeuer wiederbelebt, ohne Seelen, versteht sich. Jedes Mal, wenn ihr euch an einem Leuchtfeuer niederlasst, um euch zu erholen, werden die Gegner in der Spielwelt wiederbelebt und ihr müsst sie noch ein Mal töten. Allerdings werden nur niedere Geschöpfe zu neuem Leben erweckt. Starke Widersacher wie zum Beispiel Bosse oder Mini-Bosse, oder aber auch Händler, Lehrer und andere Gefährten bleiben für immer dem Tod verfallen. An den Leuchtfeuern könnt ihr euch auch wieder in einen Menschen zurückverwandeln, denn anders als bei Demon's Souls wandert ihr in Dark Souls im Falle des Ablebens nicht als geisterhafte Seelenform durch die Welt, sondern als untote Leiche. Und das sieht genauso aus, wie es sich anhört.

Um euch also zurückzuverwandeln, benötigt ihr Menschlichkeit. Diese Menschlichkeit findet ihr an verschiedenen Stellen im Spiel, ihr könnt sie sogar einigen nach Seelen gierenden Händlern abkaufen. Allerdings sollte Menschlichkeit nicht leichtfertig eingesetzt werden, denn sie erlaubt euch, freundliche Spieler und freundliche NPCs als Hilfe zu beschwören, oder aber die Leuchtfeuer weiter anzuheizen. Auch NPCs reagieren anders auf euch, abhängig davon, ob ihr als Mensch oder als Leiche vor ihnen steht. Vorsicht ist dennoch geboten, da ein menschlicher Held von anderen Spielern angegriffen werden kann, wenn diese in eure Welt eindringen.

Und diese Welt ist atemberaubend!

Doch auch wenn die neue Spielwelt wunderschön designed wurde, so ist sie gleichzeitig die größte Schwachstelle. Anders als Demon's Souls setzt Dark Souls auf eine wunderschöne Ästhetik und deutlich verbesserte Grafik. Leider wurde dabei etwas über die technische Leistungsfähigkeit der Konsolen hinaus programmiert. Stimmungsvolle Beleuchtung, traumhafte Vistas und detailverliebte Monster sorgen viel zu häufig dafür, dass die Bildwiederholrate einbricht. Das stört ungemein. Vor allem wenn man zusätzlich zu den starken Gegnern plötzlich auch mit starken Rucklern kämpfen muss. Lesen Sie weiter... ›
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PlayStation 3|Edition:Limited Edition
Spaß:   
Nach nun einiger Zeit des Spielens muss ich sagen, dass Dark Souls durchweg gelungen ist. Das Spiel gilt als Nachfolger des überraschend erfolgreichen Demon's Souls und macht da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Wer noch nicht den vollen Preis für Dark Souls zahlen möchte, dem kann man nur das rund um die Hälfte billigere Demon's Souls empfehlen, was eigentlich schon einen sehr guten Ausblick auf das hier rezensierte Spiel gibt. Gespielt haben muss man den Vorgänger jedoch nicht, da die Storys nicht aufeinander aufbauen.

Dark Souls verfolgt eigentlich eine ganz einfache Philosophie, die viele Spiele heute nicht mehr glaubwürdig verfolgen, nämlich: Es hält, was es verspricht. Und was hat es versprochen? Schwierige Level, ein aufwendiges Skill- und Waffensystem, viele Spielstunden, ein gut durchdachtes Onlinesystem und häufiges Sterben. Also vieles, was nicht in einem Casual-Spiel zu finden ist. In Dark Souls spielt man einen zombieartige Figur (im Spiel "Hülle" genannt), welche eine Art Auserwählter darstellt und ein gewisses Schicksal hat. Es gilt, sich einer großen Vielzahl von Gegner zu stellen, wobei die Palette von herkömlichen Skeletten bis zu merkwürdigen Baumwesen reicht. Doch dazu soll erstmal nicht zu viel verraten werden.

Vom Gameplay ähnelt dieses Spiel stark dem Vorgänger. Man hat zu Beginn die Auswahl zwischen einer Klasse und kann seinen Charakter äußerlich individualisieren. Wie anzunehmen, bestimmt die Klasse die Attributverteilung. So variiert es vom Haudrauf-Ritter zum flinken Vagabunden bis hin zu außergewöhnlichen Klassen, wie dem Pyromanen, oder für die ganz hart gesonnenen dem Bettler. Die Äußerlichkeit wirkt sich jedoch in keiner Weise auf den Charakter aus und beeinträchtigt nicht die Attribute, sprich es ist egal, ob man dick oder dünn ist. Zusätzlich lässt sich noch eine Spezialfähigkeit auswählen. Nach der Erstellung wird einem erstmal in einem Tutorial die, im Großen und Ganzen, gut durchdachte Steuerung beigebracht. Hier bemerkt man auch schon den Charakter des Spiels, wenn man von einer Falle erwischt wird, die einem (je nach Klasse) ruhig mal die Hälfte der Lebensleiste weghaut oder man sich schon schwer an 1-2 Gegner tut. Das Spiel ist einfach schwierig und erfordert geduldiges Vorgehen. Dabei gilt es nicht nur auf seine Lebensleiste zu achten, sondern auch auf die Ausdauer, welche zum Schlagen, Sprinten oder Blocken benötigt wird. Wer einfach draufhaut, wird nicht weit kommen und darf danach wieder an einem der wenigen Leuchtfeuer im Spiel weitermachen, welche die Speicherpunkte im Spiel darstellen. Jedoch muss man auch wissen, dass nach dem Speichern alle (bis auf wenige besondere) Gegner wieder auftauchen, was bedeutet, dass zwischezeitliches Speichern die Sache nicht erleichtert, so wie es in anderen Spielen der Fall ist. Beim Speicherpunkt wird auch der sogenannte Estus-Flakon aufgeladen, ein kleines Fläschen mit einer begrenzten Anzahl an Ladungen, die den Charakter heilen. Somit hat man nur eine sehr begrenzte Zahl von Heilsachen. Kräuter, welche einen heilenden Effekt haben, wie es im Vorgänger der Fall war, gibt es so nicht mehr. Das macht die Sache (wie erwartet) mal wieder nicht leichter. Ein innovatives Feature ist jedoch, dass hier im Prinzip jeder Spieler jedem helfen kann, denn ist man im Playstation-Network angemeldet, spielt man, mehr oder weniger unbemerkt, online und kann Nachrichten von Spielern lesen, welche sich als rote Schriftzeichen auf dem Boden bemerkbar machen. Dadurch lassen sich einige Stellen gut meistern, weil auf Fallen oder starke Gegner hingewiesen werden kann. Wer die Überraschung für sich behalten will, der liest diese Nachrichten einfach nicht. Man hat also eine gewisse angenehme Wahl.

Hat man dann die ersten Schritte gemacht und die ersten Gegner besiegt, wird man bemerkt haben, dass es für jeden besiegten Gegner Seelen gibt, mit denen es möglich ist, seinen Charakter zu leveln und seine Attribute zu erhöhen. Des Weiteren lassen sich mit Seelen bei den wenigen Händlern auch Waffen und Rüstungen ertauschen oder beim Schmied verbessern. Auch hier folgt das Spiel dem einfachen Prinzip: Je stärker der Gegner, desto mehr Seelen erhält man. Dies muss auch so sein, da sich die Anzahl der benötigten Seelen pro Levelanstieg immer deutlich erhöht und dies einen enormen Faktor für die lange Spieldauer ausmacht. Man kommt nicht darum herum, ab und an einmal zu verweilen und Seelen zu sammeln. Das Ganze nennt sich im Fachjargon "grinden" und nimmt oftmals viel Zeit in Anspruch. Wer darauf also keine Lust hat, für den wird Dark Souls nicht das richtige Spiel sein.

Grafisch macht das Spiel auch was her, die Level sind schön gestaltet und das Spiel besitzt im Gegensatz zum Vorgänger noch den ein oder anderen Lichteffekt mehr. Essenziell davon abheben tut es sich jedoch nicht, weshalb man keine Grafikbombe erwarten sollte. Beim Monsterdesign wurde jedoch nicht gepfuscht, diese wirken durchdacht und authentisch und erzielen auch die Wirkung, die sie sollen, was heißt, dass man durchaus erkennen kann, mit wem man sich anlegen sollte und mit wem eben nicht. Zur Aufmachung und Darstellung kann man also sagen, dass das Gesamtpaket durchweg stimmt.

Zu einem der eher negativeren Punkte zählt die Performance. Man merkt, dass die Hemmschwelle hier schon etwas überschritten wurde und hat deshalb an der ein oder anderen Stelle mit schon heftigen Lags zu kämpfen. Das ist schade, denn in diesem Spiel zählt eigentlich jeder Augenblick. Diese Stellen häufen sich in der ersten Zeit nicht extrem und es wird eigentlich nicht komplett unspielbar, jedoch merkt man den rapiden Abfall der sogenannten FPS (Frames per second = Bilder pro Sekunde) doch schon und man muss einfach sagen, dass es stört und das Gesamtbild trübt. Vielleicht lässt sich hier ja noch etwas patchen. Zusätzlich verwendet das Spiel die sogenannte Havok-Engine, welche für einen Großteil der Physikdarstellung eingesetzt wird und auch in Spielen wie Alan Awake, Bioshock oder Battlefield eingesetzt wird und eigentlich als recht robuste und schnelle Engine gilt. Jedoch muss man sagen, dass die zusätzliche Belastung der Ragdolls, also der toten Körper der Gegner, nicht hätte sein müssen, da auch dies die FPS deutlich runterreißt, vor allem, wenn sie auf komische Art und Weise kollidieren (Beispiel: Wenn viele Gegner aufeinander liegen und dann auf einer Kante abrutschen). Tote Gegner lassen sich wie in Demon's Souls immer noch auf nervige Art mitschleifen und veranstalten teilweise lächerliche Bewegungen dabei. Mich stört es nicht so sehr, für einige kann das jedoch ein bisschen die Atmosphäre zerrütteln. Das ist somit also wohl als neutral zu bewerten.
Ich will hier nun keinem sagen, dass das Spiel dauernd ruckelt und nicht spielbar ist, denn so ist es weißgott nicht. Jedoch hätte hier macht Acht gegeben werden müssen, vor allem wenn man bedenkt, dass im Coop-Modus noch einige Spieler dazukommen, die das Spiel belasten. Hier merkte man teilweise auch schon unangehneme Situationen, jedoch war das ganze noch nicht kritisch.

Die Vertonung ist hier ein weiteres Mal gelungen. Die Szenerie ist musikalisch eigentlich immer passend und schön unterlegt und die Stimmen der Charaktere passen gut zu ihren Erscheinungen. Dasselbe gilt für die Soundeffekte der Monster, Waffen oder der Umgebung, wie Türen oder große Tore. Obwohl das Spiel textlich komplett in Deutsch gehalten ist wurden die englischen Stimmen behalten und es sind auch diese nur verfügbar. Eine gute Wahl, denn dies gefällt vielen Spielern einfach besser, wie die GTA-Reihe zeigt. Hier gibt es also nichts zu meckern.

Wie schon erwähnt besitzt Dark Souls einen durchdachten Online-Modus, der von Coop zu Versus reicht. Durch die erwähnten Nachrichten auf dem Boden lassen sich auch bestimmte Rufnachrichten platzieren, mit denen ein Spieler einen anderen zur Hilfe in seine Welt rufen kann. Dasselbe geht auch andersherum, indem man in die Welt eines anderen Spielers eindringt und diesen bekämpt. Gekämpft wird übrigens um Menschlichkeit, welche dazu dient, sich wieder in einen Menschen zu verwandeln oder seine Leuchtfeuer zu verbessern und somit auch sein Heilfläschen, den Estus-Flakon.

Das Schöne an dem Spiel ist, dass man sich aufgrund des Schwierigkeitsgrades einfach über jeden noch so kleinen Erfolg freut, sei es, dass man etwas Gutes gefunden hat oder auch, dass man nur drei Gegner besiegt hat, um im Endeffekt nur einen Raum weiter zu kommen. Frust kommt selten auf, weil man den eigenen Tod fast immer am eigenen menschlichen Versagen festmachen kann, da zum Beispiel die Steuerung einfach sehr präzise ist. Ich fühlte mich nie unfair behandelt. Und die Motivation, immer weiter zu kommen, ist hier einfach enorm groß.

Als Fazit kann man sagen, dass dies ein geniales Spiel ist, jedoch hat es ganz klar eine bestimmte Anspruchsgruppe, nämlich Menschen, die gerne spielen und bereit sind, auch viel Zeit in dieses Spiel zu investieren. Menschen, denen es nichts ausmacht, dass locker mal 20-30 Minuten vorankommen mit einem Schlag zunichte gemacht werden. Leute, die sich mit solchen Ehrgeiz für ein Spiel intressieren können und sich auch mit dem Rest identifizieren können, sollten hier getrost zugreifen. Eine bessere Limited-Edition gibt es kaum für den Preis. Lesen Sie weiter... ›
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von djzaus
Platform for Display:PlayStation 3|Edition:Limited Edition
Spaß:   
Eines Vorweg: Ich habe jetzt 104h Spielzeit hinter mir und stehe gerade mit Level 68 vor dem Endboss (beim 1. Versuch obligatorisch in kurzer Zeit gescheitert). Meine im Vergleich zu anderen Rezensienten deutlich längere Spielzeit führe ich darauf zurück, dass ich alle Gebiete bis in den letzen Winkel ausgeforscht habe, und nur in Ausnahmefällen ein Wiki im Internet zu Rate gezogen habe (wenn ich etwa die Bedeutung eines Gegenstandes nicht verstanden habe oder offene Fragen zum Onlinespiel hatte). Ich kann jedem auch nur dazu raten, es genau so zu machen, da es eben ein grosser Reiz des Spiels ist, herauszufinden was sich hinter der nächsten Ecke verbirgt, was die Besonderheiten der Umgebung, der Gegner sowie der Endbosse ist, wo die brauchbaren Schätze versteckt sind. Das motiviert und erzeugt auch eine gewisse Spannung. Bis auf 2 optionale Gebiete, die ich selbst nicht gefunden hätte (weil sie nur per Geheimweg gefunden werden können) konnte ich so fast alles selbst herausfinden.

Spielwelt und Kampfsystem
===================
Der Vorgänger Demon's Souls (DS) hatte noch eigenständige Level, die meiner Meinung nach perfektes Leveldesign vorzuweisen hatten. Als ich erfuhr, dass Dark Souls (DkS) auf Open World setzt, hatte ich die Befürchtung, dass es nicht möglich sein wird, diese Stärke in DkS zu übernehmen. Ich irrte. Die Leveldesigner haben sich da selbst übertroffen. Auch in DkS gibt es wieder zahlreiche Abkürzungen, in Form von Türen und Leitern, die einmal geschaffte Abschnitte in kurzer Zeit überwinden lassen. Die Spielwelt ist viel größer geworden, die Umgebungen und deren Aussehen und Auswirkungen auf die Kämpfe zahlreicher, die Gegner vielfältiger. Neben den Endbossen einzelner Gebiete wurden auch noch größtenteils interessante Mini-Bosse neu hinzugefügt. Ich kenne kein anderes Rollenspiel, wo ich Rüstung, Waffen, Ringe, Zauber von Gegner zu Gegner bzw. von Gebiet zu Gebiet anpassen kann (oftmals sogar muss, will man einen erträglichen Schwierigkeitsgrad haben).

Hervorzuheben ist wieder das erstklassige, taktische Kampfsystem. Das Herzstück das Spiels. Blocken, Parieren, Ausweichen, Sprinten, Treten und mehr muss angelernt und beherrscht werden, um den hohen Schwierigkeitsgrad zu meistern. Es ist taktisch und fordernd, button-smashing wird hingegen zumeist mit dem Ableben beschraft. Bis auf die Tatsache das gelegentlich Eingaben "verschluckt" werden oder zeitverzögert, bei der nächsten Eingabe mitausgegeben wird, funktioniert dies auch einwandfrei.

Zudem gibt es wieder zahlreiche Waffengattung und Abwandlungen davon, sowie einzigartige Waffen und einige Upgrademöglichkeiten (Göttlich, Feuer, Blitz, Chaos ...) Ich habe so ziemlich alle Waffentypen mal ausprobiert und jede hat ein anderes Feeling, jede Bedarf einer anderen Vorgehensweise. Das ist schlichtweg genial. Es gibt Waffen, die haben fixe Stats, bis zum letzten Drittel des Spiels sehr nützlich, ab dann sind aber die Waffen, die mit den Eigenschaften skalieren meist besser, spätestens ab New Game+.

Rollenspiel, Klassen, Eide
==================

Es gibt 10 verschiedene Klassen, die sich in deren Anfangswerten unterscheiden. Im Laufe des Spiels kann man aber wieder beliebig leveln und damit vom Dieb, über Magier, Heiler, Pyromant, Krieger, Jäger alle Rollen (oder Mischformen daraus) spielen, je nachdem was einem Rollenspieltechnisch zusagt.

Die Story ist wie schon von DS gewohnt nur gering vorhanden. Sämtliche NPCs erzählen in wenigen Worten ihr Wesen, Streben und Handeln. Quest-Liebhaber werden mit DkS daher weniger Freude haben.

Die 9 verschiedenen Eide, die geleistet werden können, scheinen in erster Linie das Online-Spiel zu beeinflussen, sodaß Spieler die den gleichen Eid geleistet haben bevorzugt für coop ausgewählt werden. Gezielter coop mit Freund(en) ist u.a. auch deshalb nicht mehr möglich. Ansatzweise verstehe ich mittlerweile warum, obwohl ich einige Eide noch nicht geleistet habe und daher die Ziele nicht kenne.

Mein Hauptkritikpunkt des Vorgängers DS war die Balance der Klassen, welche diesmal viel ausgeglichener geworden ist (wenngleich Pyromantie und 1-2 Ringe mMn zu gut sind, speziell für PvP), sodaß von Anfang bis Ende des Spiels ein etwa gleich (hoher) Schwierigkeitsgrad vorhanden ist.

Grafik, Sound, techn. Aspekte
=======================
Die Grafik ist sehr hübsch geworden, leider kommt es in einigen Gebieten zu Rucklern, was weniger schön ist. Die verschiedenen Gebiete sind in Punkto Atmosphäre bestens ausgestaltet worden. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, jedenfalls schafft es die Grafik die Spielintensität zu vertiefen, und damit kann ich sie als gelungen bezeichnen.

Der Sound ist wieder erstklassig. Alle Geräusche wirken echt und sind oftmals spieltechnisch wichtig, um Gefahren frühzeitig zu hören. Musik gibt es wiederum nur wenig, mehr braucht es aber auch nicht.

Diverse Komfortfunktionen, die man aus anderen Spielen kennt, fehlen hier weitestgehend.

Fazit
====
Ich habe schon Spiele gespielt, welche technisch perfekter waren, aber keines davon hatte die Spieltiefe und das Spielerlebnis von Dark Souls erreicht. Durch den hohen Schwierigkeitsgrad sowie der Einarbeitungszeit in die Spielmechaniken, nichts für Spieler, die sich nicht länger mit einem Thema auseinandersetzen können oder wollen. Für alle anderen, die eine Herausforderung suchen und ein Faible für Fantasy haben, kann es potentiell zum besten PS3 Spiel werden, welches Sie jemals gespielt haben.
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Dark Souls < Demon's Souls
Das Spiel beginnnt klassicherweise mit einem Tutorial, was allerdings so keines sein mag. Im Prinzip analog zu Demons Souls - es wird nur die Steuerung erklärt und dann gibts... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Domi W. veröffentlicht
Erfahrungsbericht: Demon- und Dark Souls nach ca. 300 Spielstunden...
Ich spiele Rollenspiele seit C64 Zeiten (1983) bzw. Grafik-intensiver seit Wizardry, Ultima und auch im online Bereich seit Ultima Online (noch mit Modem- kennt das noch jemand?). Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von 10100110010 veröffentlicht
Ich liebe und fürchte dieses Spiel
Dark Souls, du bist ein Schwein! Du lässt mich, mit 50000 Seelen auf dem Konto, beim Ausweichen ein Klippe runterstürzen und dann von einem kleinen Popelgegner in den... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Michael Meyer veröffentlicht
das Spiel ist nicht nur schwer, sondern frustrierend und absolut nicht...
Ich wusste ja im Vorfeld dass es eines der schwersten Spiele der letzten Jahre ist. Ich wusste auch, dass das Spiel einem eine sehr dürftige bis gar keine Hilfestellung gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Mubbel veröffentlicht
Praise the sun!
Ein Muss für alle RPG Liebhaber, jedoch nichts für Spieler die schnell durch ein Game durchrushen wollen.

Geniales, für Anfänger evtl. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von A. Seydel veröffentlicht
Viel hype um nichts .....
Dark Souls ist anfangs recht schwer doch nach 1-2h immer das gleiche Schild hoch warten töten immer das gleich anfangs recht amüsant doch nach einer weile
merkt man... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Becks veröffentlicht
Es lebt nur vom Schwierigkeitsgrad
Der Titel sagt alles. Es ist kein gutes Spiel und wäre es nicht so schwer, dann würde es überhaupt nicht in der Masse von RPGs auffallen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Susanne Osowski veröffentlicht
What's next???
Hi folks,
seit "Barbarian" für den Amiga 1000 erschien bin ich infiziert. Fantasy General, Warlords, Blood, Diablo, Warcraft, Baldurs Gate... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Suck MyBlood veröffentlicht
Ist die Atmospäre nicht das Entscheidendste bei einem RPG?
Es wurde alles schon gesagt, Dark Souls ist nichts weniger als ein Meisterwerk, die Atmosphäre mit nichts vergleichbar. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jan1980 veröffentlicht
Ein Schmuckstück unter vielen Spielen
So meine Meinung zu diesem Spiel nach ca. 15 Stunden Spielzeit.
Dieses Spiel ist was für Taktiker und nicht X X X X tot der nächste usw. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Murat I. veröffentlicht
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