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Naked happy Girls
 
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Naked happy Girls [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Andrew Einhorn
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Goliath Verlagsges.; Auflage: 1., Aufl. (März 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3936709033
  • ISBN-13: 978-3936709032
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 14,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 749.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andrew Einhorn
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie drehen und wenden sich, fläzen sich herum und lachen; nie habe ich so viele New Yorker Girls gesehen, die so glücklich darüber sind, nackt zu Hause herumzulaufen. Andrew hat ein Händchen dafür, die im verborgenen liegende Seite der New Yorker Girls von nebenan sichtbar zu machen. Ein Buch zum Wohlfühlen. -Lisa Rice

Der Verlag über das Buch

Naked happy Girls Jeder New Yorker wird bestätigen: das Schlimmste und zugleich Beste an dieser Stadt ist, dass man sich die Lunge aus dem Hals schreien kann, ohne dass jemand darauf achtet. Man könnte nackt sein und dazu noch brüllen, mehr als ein flüchtiger Blick von Passanten ist nicht drin. Das zweitbeste daran, hier zu leben, sind die Menschen, die völlig ungeniert sämtliche Regeln brechen, was das Eingehen von Verpflichtungen angeht. Andrew Einhorn gehört zu dieser Kategorie. Der selbsternannte "nette jüdische Junge aus der Vorstadt" hat seine Karriere darauf gegründet, sich Passanten zu nähern. Doch nicht einfach nur zu nähern. Er bittet sie, sich auszuziehen. Und er wäre nicht in New York, wenn nicht tatsächlich einige von ihnen tatsächlich ja sagten. Doch wie heißt es im Fernsehen immer so schön: Machen das bitte nicht zu Hause nach. Es könnte passieren, dass Sie nicht mehr davon loskommen.

Einhorns Erfolg – er hat einen Fotoband, der seinen Erfolg beweist, und er ist damit noch nicht auf die Nase gefallen – liegt nicht nur in seinem Mut begründet, zu fragen, sondern vielmehr darin, wen er fragt (Einhorn behauptet von sich, ein gutes Model am Gang und an der Haltung zu erkennen). Am wichtigsten ist natürlich, wie man die Frage stellt. Eichhorn bekundet aufrichtiges Interesse an der Lebensgeschichte der Models (und daran, diese Geschichte darzustellen), und er hat ein echtes Händchen dafür, einem Fremden die Scheu zu nehmen. Ein paar Kellnerinnen hat er so lange umgarnt, bis sie sich entblätterten, dabei weiß jeder, dass man sich an Kellnerinnen normalerweise die Zähne ausbeißt. All das macht er auf Rollerblades.

Sie werden in diesem Band auf Frauen stoßen, die auch dann noch ganz locker sind, wenn sie sich ausgezogen haben. Und sie sind im doppelten Sinne des Wortes "zuhause": einmal, weil die Aufnahmen in den eigenen vier Wänden stattfinden, und auch im übertragenen Sinne. Und mit unbekümmertem Blick sagen sie: Seht her, genau so würde ich mich auch bewegen, genau so lächeln oder es mir auf meinem Bett bequem machen, wenn ich nicht splitternackt von einem mir fast unbekannten Menschen fotografiert würde. Einhorn ist stolz darauf, der "König des Wohlfühlens" zu sein, und da überrascht es niemanden, dass er ursprünglich Fotograf für Kindermode war, mit einer Vorliebe für die Haustiere der Kinder und das Bar-Mizva-Fest.

Einhorn hat den Blick des Photojournalisten für gute Plots, für Bilddetails, die die gleiche Frau zehn Minuten vor oder nach der Aufnahme zeigen, wie sie sich den Morgenrock überstreift, beim Kaffeekochen oder beim Fernsehen. Und wie ein guter Reporter lässt er seine Objekte für sich selbst sprechen, statt sie wie Schauspieler in einer vorgegebenen Story zu behandeln. Und zum Glück wird er auch nicht von der journalistischen Verpflichtung gehemmt, neutral zu sein: mal trinkt er mit dem Model ein Bier, ein andermal übergibt er ihr die Kamera oder zieht sich sogar selbst aus, wenn sie der Meinung ist, es wäre sonst eine ungleiche Schlacht. Man spürt, dass Einhorn die Frauen wirklich mag, die er fotografiert, und die Frauen spüren das. Hier gibt es keine schlechtgelaunten Aktmodels: Sie strahlen Wärme aus, sind verspielt, kichern und sind – einfach glücklich. Und nackt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kfir TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Selten war ein Titel bei einem Bildband mit Aktfotografie so stimmig.

Ich war von Anfang an angetan von dem handlich kleinen Format und wie sehr die Fotos dazu passen. Das hochwertige Papier verbirgt sich hinter einem stabilen Einband und einer sicher erscheinenden Bindung. Die Bilder sind meist ganzseitig wiedergegeben und sind von ausreichender Grösse. Erst wenn mehrere Motive auf einer Seite zu finden sind, wird es mir zu klein. Zum Glück hält sich das relativ in Grenzen.

Jede der knapp vierzig Frauen/Mädchen zwischen Zwanzig und Anfang Dreissig, die Andrew Einhorn hier in schwarz-weiss wiedergibt, sind mit ein paar kurzen einleitenden Worten beschrieben, was die Sache sehr persönlich macht. Und das es eine sehr persönliche Geschichte ist, sieht man daran, dass es sich bei den allermeisten Frauen um absolute Amateure handelt, die der Fotograf bei allen möglichen Gelegenheiten getroffen und zum Shooting verabredet hat. Wie von der Strasse gecastet. Die meisten Shootings finden in den Wohnungen der Frauen statt, sie befinden sich in gewohnter Umgebung und sind somit auch sehr relaxt. Lustig, dass sich in ausgesprochen vielen Bildern auch die Hauskatze ins Bild schleicht. Entweder hat Einhorn nach Katzenliebhabern gesucht oder jeder New Yorkerin hat eine Katze oder es ging ihm unter anderen um die Ambivalenz des Wortes "Pussy".

Die gelassene und ungezwungene Stimmung kommt auf den Bildern auch sehr gut rüber. Keine Pose wirkt gekünstelt oder gestellt, es wird viel gelacht und es besteht oft ein intensiver Augenkontakt mit der Kamera. Man sagt nicht umsonst "mit der Kamera flirten". Die Mädels sind alle ungeschminkt und durchweg schön anzusehen. Keine Laufstegschönheiten, sondern einfach nur schön und voller Charme. Gerne hätte ich mir bei einigen der Frauen mehr Bilder gewünscht, so hält sich der Rahmen meist bei neun bis zwölf Motiven.

Ich freue mich schon auf meinen nächsten Einhorn...
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Format:Gebundene Ausgabe
Ich finde dieses Buch einfach göttlich. Es ist wirklich mal was anderes und ich denke dass man es auch gut verschenken könnte. es ist total interessant welche personen sich "ablichten" lassen. Wirklich toll!!!
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"happy Girls" triffts 13. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch zeigt Bilder von Frauen, wie wir sie alle um uns herum kennen. Einhorn schafft es, den Eindruck zu vermitteln, alle Damen in dem Buch seien locker und fröhlich bei der Sache. Das mag sogar stimmen, es sieht jedenfalls so aus. Er zeigt uns seine Laienmodelle easy und entspannt in ihren heimeligen Umgebungen. Sehr ungestellt aber spielerisch hübsch und schön und alle sehr individuell. Sehr schön!

Das Format ist ein wenig unhandlich und klein (darum nur 4.5*) aber qualitativ gut verarbeitet.
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