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Naked Lunch

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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Weller, Judy Davis, Sir Ian Holm, Julian Sands, Roy Scheider
  • Komponist: Howard Shore
  • Künstler: David Cronenberg, Peter Suschitzky, Jeremy Thomas
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 19. April 2005
  • Produktionsjahr: 1991
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007U5V7U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.985 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Ich schätze, es wird mal wieder Zeit für unsere Wilhelm Tell Nummer." Ruhig steht das Glas auf dem Kopf seiner Frau. Billy Lee drückt lächelnd ab. Das Glas bleibt ganz. Stumm sinkt der mit Insektengift verseuchte Körper zu Boden. Der Kammerjäger und Schriftsteller flieht nach Interzone. Dort wimmelt es von Agenten und Junkies, von Drogenhändlern und gräßlichen Kreaturen, die ihm merkwürdige Befehle geben. Billy gerät in eine düstere Welt voller Halluzinationen und bizarrer Gelüste. Dann begegnet er Joan, die seiner toten Frau verblüffend ähnlich sieht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die Handlung von Naked Lunch ist in einem Satz berichtet: Ein junger Autor erschießt versehentlich seine Ehefrau und flüchtet anschließend in den durch Drogenkonsum erreichten Realitätsverlust. Hinter dem Film, der sich um diesen Plot windet, stecken jedoch zwei Meister des Surrealen, der eine Schriftsteller, der andere Regisseur. Naked Lunch ist der Titel eines autobiografisch gefärbten Romanes von William S. Burroughs, der mit Jack Kerouac und Allen Ginsberg zur "Beat"-Generation der 60er Jahr gehörte. Unter der Beschreibung von Drogenexzessen vermittelte er seine Anklagen gegen Realität und Gesellschaft.

Regisseur David Cronenberg, der sich in eXistenZ mit eben diesen Themen auseinandersetzte, und der mit Crash ein ähnlich kontroverses Buch von J. G. Ballard verfilmt hatte, vermischte in seiner Adaption noch einmal Fiktion und Biografie. So stellt Peter Weller (Robocop) als Bill Lee ein doppeltes Porträt von W. S. Burroughs dar. Der Film vermittelt die zynische Weltsicht, das Unterbewusste und die Interpretation des drogenbeeinflussten Schreibens des Romans in eigenen, bizarren Bildern. Bei der Schreibmaschine, die sich in eine sprechende Küchenschabe verwandelt, lässt Franz Kafkas Verwandlung grüßen. Die Darstellung der seltsam menschlich-unmenschlichen "Mugwumps", Gestalten aus der Hölle der Opiate, zeigen, wie eng die Visionen Burroughs und Cronenbergs zusammenliegen.

Die Besetzung wird Freunden des Genre-Films als sehr treffend erscheinen: Ian Holm (Kafka, Brazil), Julian Sands (Gothic, Warlock), sowie Judy Davis (Barton Fink) und Roy Scheider (Der weiße Hai) bilden den inspirierten Cast eines wilden Trips, der nicht allein auf der Oberfläche seiner Bilder bleibt. --Alexander Röder -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juli 2001
Format: Videokassette
Es erging mir genau gleich wie meinen Kumpels, als wir den Film das erste mal gesehen haben: Fragezeichen regierten unsere Welt. Der Film begann und hörte auf und liess uns völlig verwirrt und voller Unverständnis zurück. Als ich mir den Streifen dann nochmals zu Gemüte führte, konzentrierte ich mich speziell intensiv auf das bisher kaum verständliche Geschehen und war begeistert, selbst beim vierten und fünften mal...: Ein Kammerjäger, der sich mit seiner Frau zusammen Wanzenpulver in die Venen spritzt, begeht einen "Unfall" und findet sich fluchtmässig zwecks Drogenkonsum in einer Art Parallelwelt mit der Bezeichnung "Interzone" wieder. Die ganze Geschichte kann anhand zweier Schlüsselszenen reichlich entwirrt werden, denn einzig in diesen zwei Momenten sieht man durch die Augen nüchterner Aussenstehender: Der Held trägt jegliche Einzelteile seiner kaputten Schreibmaschine mit sich herum und trifft auf besagte alte Bekannte, denen er einen Blick in den Sack mit der "Schreibmaschine" gewährt. Was sich aber tatsächlich dort drinnen befindet: Spritzenhülsen, leere Tablettenpackungen und Unmengen sonstigen "Junkie-Abfalls". Ein brillianter Film mit einem Wahnsinns-Ende, das mir jedesmal seiner gemeinen Subtilität wegen einen harten Schlag versetzt... Kompromisslos und erschreckend klar...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von einQuerulant am 27. Februar 2011
Format: DVD
Ich persönlich finde Naked Lunch ist eine gelungene Verfilmung von William S. Burroughs. Und zwar nicht primär die des gleichnamigen Buches sondern eher eine um Burroughs selbst und seinem psychedelischen Schaffensprozess des Werkes. So werden hier von Cronenberg biografische Fragmente Burroughs (z.B. die Wilhelm Tell Nummer war tatsächlich passiert!) mit phantasmagorischen Wahnfantasien eines überdrehten Drogenrausches des Schriftstellers versehen. Zu sehen gibt es hier insektoide Schreibmaschinen als Geheimagenten, Wanzenpulver als Drogen, alienartige Zwischenweltsfiguren die zwecks Drogengewinnung gemolken werden und übergreifende Themen wie Drogenmissbrauch, Homosexualität, Pädophilie, Wahnsinn und einiges mehr. Der gesamte Film ist sehr abstrakt gehalten und lässt sich sicherlich unterschiedlich interpretieren.
Zu den schauspielerischen Leistungen ist zu sagen, dass Peter Weller den ständigen Wechsel eines abstrusen Doppelagenten und eines von Drogen zerfressenden Wracks glaubhaft transportiert.
Wer ein Freund von David Cronenberg, David Lynch oder William S. Burroughs selbst ist, kann hier getrost zugreifen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim R. am 15. Juni 2011
Format: DVD
Naked Lunch ist ein Film, bei dem es besonders schwer fällt, sich eine Meinung zu bilden.
Die Frage ist, wie dieses Stück Kunst ohne das zugehörige Buch aufgenommen würde. Jedoch ist es natürlich absolut richtig einen Film auch in seinem Kontext zu bewerten und eben nicht nur auf sich selbst bezogen.
Zuerst eine Warnung: der Film ist anstrengend. Sowohl sein Inhalt, als auch seine Bilder fordern dem Zuschauer eine ganze Menge ab.
Naked Lunch ist nicht nur die Verfilmung des gleichnamigen Buchs von S. Burroughs, sondern verschmilzt den Inhalt des Buches mit der Biographie des Autors. Dies macht einen großen Reiz des Filmes aus. Wer das Buch gelesen hat und sich etwas mit der Biographie des Autors auskennt, wird viel Freude daran haben die einzelnen Szenen auseinander zu nehmen. Zusätzliche Aufwertung gewinnt der Film durch die wirklich hervorragende Perfomance von Peter Weller.

Wer weder Buch, noch Autor kennt, der wird eher weniger Spaß am Film haben. Eine vorherige Lektüre des beiliegenden Booklets ist zudem durchaus empfehlenswert. Der Film lebt nicht von seiner ausgefeilten, spannenden Geschichte. Man verdirbt sich also nichts, wenn man Teile der Story schon vorher kennt. Der Zugang zum Film und damit das Sehvergnügen wird aber extrem erhöht.
Deswegen kann jeder, der nicht zur Arthaus-Edition greift und/oder sich vorher umfangreich belesen hat, durchaus einen bis zwei Sterne in der Bewertung abziehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Huber-Clown am 2. November 2009
Format: DVD
Dieser Film, basierend auf der Erzählung "Naked Lunch" von W.S. Burroughs, dürfte Menschen mit abstraktem Bewusstsein eindeutig gefallen.
"Naked Lunch" spiegelt eine leichte Form des Wahn-Sinnes wieder und erschließt menschliche Abgründe. Für Verwirrung an der ein oder anderen Stelle sorgt er ebenfalls.
Trotzdem der Film nicht immer eindeutig erschließbar ist, fesselt er ungemein.
Ein fantastisches Filmvergnügen für all diejenigen denen das Wort Realität ein dehnbarer Begriff ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 8. Dezember 2014
Format: DVD
1959 erschien »The Naked Lunch« von William Seward Burroughs, die gleichnamige literarische Vorlage für diesen ungewöhnlichen Film. Der Erstling des späteren Erfolgsautors der legendären »Beat Generation« entstand weitgehend unter Drogeneinfluss, während irrer Delirien und auf Entzug. Ohne roten Faden werden Halluzinationen, Albträume, Horrorvisionen und real Erlebtes ineinander verwoben. Passagen, die das Dasein aus der Sicht eines A*********s beschreiben werden abgelöst durch homosexuelle Orgien und Gewaltphantasien. Kein Wunder, dass das Erscheinen des Buches von modernen Autoren wie Norman Mailer enthusiastisch gefeiert wurde, während die Zensur es als »antiamerikanisch« vehement bekämpfte.

Die Verfilmung einer derartigen Vorlage fordert die Regie heraus. Der Kanadier David Cronenberg nahm die Herausforderung an und erzählt die Geschichte des erfolglosen Schriftstellers Bill Lee (Peter Weller), der sich als Kammerjäger inmitten einer abgedrehten Truppe seinen Lebensunterhalt verdient. Das Insektengift jedoch macht schnell süchtig und provoziert wahnwitzige Visionen. So verwandelt sich Lees Schreibmaschine bald in ein hungriges Scheusal aus dem Kabinett eines Hieronymus Bosch, das ihm die Buchstaben förmlich aus der Hand frißt. Der Autor erschießt seine Frau und flieht in das fiktive Gebiet Interzone, wobei er immer wieder von seinem insektenartigen Schreibgerät gezwungen wird, die bizarren Geschehnisse zu dokumentieren.

Cronenberg versucht erst gar nicht, Burroughs Werk »nachzuerzählen«. Er wechselt stattdessen die Perspektive und schildert, wie es zum Entstehen des Buches gekommen sein könnte.
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