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Nadja


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Produktinformation

  • Darsteller: Suzy Amis, Galaxy Craze, Martin Donovan, Peter Fonda, Karl Geary
  • Komponist: Simon Fisher-Turner
  • Künstler: Michael Almereyda, David Lynch, Jim Denault, Mary Sweeney, Amy Hobby
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Letterboxed, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. September 2008
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00197M7NG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.077 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Die schöne Transsylvanierin Nadja braucht ständig neue Opfer, die sie zur Ader lassen kann. Stets auf der Suche nach sexuellen Abenteuern tingelt sie männermordend durchs New Yorker Nachtleben. Dort trifft Nadja auf die verheiratete Lucy, die sich auf ein erotisches Abenteuer mit ihr einlässt. Lucy gerät dabei immer mehr in den Bann der schönen Blutsaugerin, die sie mit ihrer übermenschlichen Vampirkraft süchtig macht. Doch Lucys Mann und der seltsam-schrullige Onkel Dr. Van Helsing, der bereits Nadjas Vater Dracula gepfählt hat, setzen gemeinsam zur Jagd auf den Lady-Vamp an...

Movieman.de

Michael Almereyda auf dem Regiestuhl und David Lynch als Produzent, diese Mischung hat es in sich! "Nadja" ist kein gewöhnlicher Vampirfilm. Die in Schwarzweiß gehaltene Produktion vereint eine Spielweise, die auf jegliche Emotionen verzichtet, mit hoch stilisiertem Bildmaterial und einem äußerst gruseligen, sphärenartigen Soundteppich. Das hierbei entstehende Horrordrama, das in seinen steifen Dialogen durchaus eine Menge schwarzen Humor beinhaltet, hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Man kann sich sicher sein, dass die Produktion die Zeit überdauern wird und zumindest von Freunden des Vampir-Genres aber auch von Liebhabern des Lynch-Styles auch in Zukunft Achtung erhalten wird. Fazit: Vampir-Kunst-Film

Moviemans Kommentar zur DVD: Die bewusst schroff angelegten Schwarzweißbilder weisen Rauschen und harte Kontraste auf. Als stilistisches Mittel wurde außerdem eine Spielzeugkamera eingesetzt, welche die Bilder grob verpixelt. Auch akustisch steht das Düstere im Vordergrund. Subtile Effekte und Musik mischen sich mit klaren Sprachsignalen. Leider mangelt es, bis auf den Trailer zum Film an Extras.

Bild: Der in Schwarzweiß gehaltene Film spielt geschickt mit Licht und Schatten und ist optisch überhaupt sehr experimentell angelegt. Zum Beispiel wurden einige Einstellungen mit einer Fisher Price Pixelvision-Spielzeugkamera gedreht (z.B. bei 00:03:48). Hier sieht man praktisch nur grobe Klötzchen. Aber auch so bleiben Rauschen und Grieseln nicht aus. Was altersbedingte Qualitätsabschläge und was bewusst angelegte stilistische Merkmale sind, kann man sich dennoch recht gut denken. Das Rauschen und die Kratzer stören bei der generellen Grobkörnigkeit dennoch kaum, zumal sich eine breite Kontrastpalette zeigt und auch in dunklen Szenen noch viele Schwarzfacetten zu erkennen sind. Auch die Schärfe fällt mehr als nur solide aus (Mamorschale, 00:09:50 oder Hautstruktur auf Stirn, 00:10:05).

Ton: Der Film ist von düsterer Musik und gruseligen Effekten durchdrungen. Diese gestalten sich aber eher subtil als aufgesetzt und auf Schock setzend. Umso eingängiger fallen sie aus, vor allem, da sie sich aus der Front fließend in den Raum schieben, man könnte fast sagen, auf den Zuschauer zukriechen. Sprachlich geben sich beide Fassungen klar konturiert, wobei das Original in Englisch etwas mehr Gesamtrauschen aufweist und lauter wirkt. Im Hintergrund ist ausreichend Platz für Atmo und sphärische, dunkle Klänge.

Extras: Die Extras bleiben mit dem Trailer zum Film (1:29 Min.) und einigen Programmtipps recht dürftig. --movieman.de

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Heres am 24. Mai 2006
Format: DVD
Nadja ist ein Film fernab von Hollywood und setzt gänzlich andere Akzente. Erwarten sie keine großen Animationen oder Effekte! Auch das vampirische Dasein wird auf ganz besondere Art - eher dezent - dargestellt.

Das wirklich besondere an Nadja sind seine einzelnen Bilder:

Sie können den Film fast an jeder beliebigen Stelle stoppen und das Standbild drucken und an die Wand hängen. Jedes einzelne Detail, jeder Schatten scheint ein Kunstwerk an sich zu sein.

Genießen sie diesen Film mit vollem Bewußtsein!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie am 14. Februar 2004
Format: DVD
meine Meinung weicht dann doch sehr von der vorherigen Bewertung ab... Ich finde den Film sehr gut gelungen. Er ist romantisch und durch die vielen "Spielereien" außerdem künstlerisch ansprechend. Es handelt sich eben nicht um einen stupiden Hollywood-streifen. Wer interessiert ist an einem romantisch, philosophischen Film der etwas anderen Art, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen, doch etwas vampirbegeistert sollte man schon sein... gut gelungen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "vanyal" am 25. Februar 2002
Format: Videokassette
5 stars is actually too low for this video, it is by far the best film I`ve ever seen. Ok, the first thing that everyone misses is that this is NOT a vampire film. Vampires are only used to tell a story because the film deals with dark subjects and it attempts to cover an age of a couple of hundred of years and having people who live longer and are more experienced is more effective, that`s why vampires were used. The film itself is about being unsatisfied with one`s life and attempting to change it. What everyone seems to miss is that all the characters have one thing in common - they are all unsatisfied with their lives, they all feel that something is missing and they all desperately try to change their lives. All but Renfield, who is there to try and present the other option. He even presents himself with - My name is Renfield. I am her slave. Nadja`s father tried to change his life through love, her brother is also not happy with his life so he tries to find his solutions, the same is with the girl Nadja meets in the bar and her father who tries to do it through religion, which is mentioned in one sentence but still adds to what the film is about. But they all fail or find solutions that are more or less conventional. Nadja is trying to do something else. What she keeps repeating is that she is free now that her father is dead. This can be related to the archetypical criticism used in literature and also in the works of Ted Hughes - such as Shakespeare and the Goddess of Complete being, and also some other writers.
This is a multy level film, it`s not easy to understand it and it needs to be seen at least a few times. Labeling it as a vampire film, a dark comedy or whatever is very wrong, it is a very serous film that deals with a very serious subject and requires a lot of reading and research in order to be understood correctly. But it is definitely worth it.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bennylissimo am 8. Mai 2014
Format: DVD
Teilweise atmosphärisch und auch mal schön in Szene gesetzt...auch die Hauptdarstellerin finde ich charismatisch. Ebenso finde ich die Musik sehr passend (melancholisch, düster).

Leider überwiegen doch die negativen Aspekte. Hier wurde zum Teil (nicht selten) mit einer Fisher Price-Pixelvision-Spielzeugkamera gedreht, die zusätzlich unschärfen ins Bild bringt. Natürlich kann man jetzt diskutieren: Das ist Kunst! Das ist ein Stilmittel!
Ich finde es nervig und anstrengend zu gucken. Trägt für mich auch nicht zur Atmosphäre oder Stimmung des Filmes bei. Die Elemete wirken willkürlich in Szene gesetzt, ohne einen bestimmten Sinn zu haben. Auch etwas gewöhnungsbedürftig und belanglos wirken die Monologe und die Geschichte. Fesselt nicht wirklich und läuft ohne Höhepunkte und Spannungsbögen um die 89 Minuten.

Wer Horror oder Grusel erwartet wird enttäuscht werden. Es geht eher in Richtung Drama mit einem Touch ins mystische. Nadja ist auf der Suche nach Liebe und bändelt mit einer anderen Frau an. Natürlich will ihr Freund sie nicht aufgeben und schliesst sich einem Vampirjäger an...grob zusammengefasst.

Insgesamt eher enttäuschend. Musik und Hauptdarstellerin retten die "Kunst-Pixel" und plätschernde Story leider nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Graf Haunsperg am 21. März 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Was hätte man mit dieser Besetzung alles machen können?! Und wer Elina Löwensohn aus dem Vampirfilm 'Die Weisheit der Krokodile' kennt, und den Namen David Lynch liest, hat hohe Erwartungen... So wie ich sie hatte... !

Und der Name David Lynch steht ja nicht gerade für schlechte Qualität. Aber dieser Film hinterlässt einen faden Geschmack, als ob sich David Lanch gesagt hat: 'Ein Vampirfilm fehlt noch in meiner Schaffenssammlung, also drehe ich mal schnell einen - alte Story mit leicht abgewandeltem aber schlechtem Script und mit billigen Effekten, lasse die Hauptakteure wirres Zeug vor sich hin labern, suche mir eine völlig runtergekommene Szenerie, packe ein paar verklausulierte und hirnrissige Szenen, Handlungssprünge und -risse hinein und damit ich das dann noch als künstlerisch-intellektuell verkaufen kann mache ich das ganze noch in schwarz-weiß - passt schon!' Und wenn etwas nicht klappt, dann kann man imer noch darüber reden, was der geniale Regisseur wohl damit gemeint hat.... Na, wenigsten die Filmusik reisst manche Szene raus, hilft unterm Strich aber auch nicht weiter.

Dabei war die Idee gar nicht schlecht: Draculas schöne Tochter im New York der 90er Jahre verliebt sich in Lucy, eine verheiratete junge Frau ... Leider hat David Lynch es hier nicht geschafft, aus den 'Rohstoffen' einen guten Film zu machen. Und das erotische Abenteuer zwischen der Vampirin Nadja und Lucy ist so dürftig gestrickt und ist gerade mal eine Einstellung lang. Dabei wird im Covertext der irrtümliche Eindruck vermittelt, dass dies das zentrale Thema des Films wäre. Aber nichts entwickelt sich, alles ist plötzlich und unerklärlich einfach auf einmal da.
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